Hinter dem Faschismus steht das Kapital

Indi-Rex hat auch einen Artikel zu „pro“ Hannover geschrieben und mich darüber auf meiner Aboutseite informiert.

Der Vorsitzende dieser Rassistenbande hat zwischen Aligse und Steinwedel,

Im Stegefeld 1 in 31275 Lehrte ein eigenes Unternehmen.

Hinter dem Faschismus steht eben das Kapital.

Damit dürften aber auch die Lügenmärchen diverser  „Welt Netz Seiten“ widerlegt sein. Dort wurden Befürchtungen geäußert, die Antifa, also das „bunt statt braun“ Bündnis, welches traditionell aus Parteien wie CDU, Grüne, SPD, Die Linke, sowie Gewerkschaften, usw. besteht, könnte Gewalt gegen Leib und Eigentum der „friedlichen Bürger“ anwenden. Die armen Nazis hätten sogar schon Drohungen erhalten.

Perbandts haben ein Gartenbauunternehmen und offensichtlich genug Kunden, die sie mit ihrem dunkel grünen VW Bulli beliefern.

Wenn man in Lehrte und Umgebung nicht gerade um den guten Ruf seines Städtchens fürchtet, hat man dort offensichtlich keine Probleme mit Nazis Geschäfte zu machen.

Indi-rex habe ich jetzt mit meiner Site verlinkt.

Hier der Artikel:

“Pro Hannover”-Veranstaltung gegen “Überfremdung” geplatzt

Die rechte selbsternannte Bürgerbewegung „Pro Hannover“ hat eine Veranstaltung gegen „Islamisierung und Überfremdung“ aufgrund von vermeintlicher „linken Hetze“ und Berichterstattung abgesagt. Geladen hatte „Pro Hannover“-Chef und Ex-Republikaner Christian Perbandt für Sonnabend, 20. Juni 2009, in den „Raum Hannover“. Offenbar war die Veranstaltung in Lehrte (Region Hannover) geplant. Nachdem ein eigentlich interner Treffpunkt veröffentlicht und Protest aus Politik und Gesellschaft laut wurde, machten die Rechten einen Rückzieher.


“Pro Hannover”-Chef Christian Perbandt auf dem “Anti-Islamisierungs-Kongress” in Köln. (Foto: recherche-nord)

„Durch Propaganda und marxistische Seilschaften“ sei es „den Linken“ gelungen, das Treffen zu verhindern. Gegenüber dem Vermieter der Räumlichkeiten, indenen die Veranstaltung durchgeführt werden sollte, sei ein „Drohpotential gegen Leib und Eigentum“ aufgebaut worden, „sodass eine Durchführung der Feierlichkeit unmöglich wurde“.

Referieren beim „2. Tag der Freiheit“ anlässlich des Jahrestags des „Volksaufstandes“ in der DDR am 17. Juni 1953 sollte die Rechtsanwältin Judith Wolter von „Pro Köln“. Angekündigt wurde Wolter als „die Fraktionsvorsitzende der erfolgreichen Bürgerbewegung Pro Köln“. Ihr Vortrag hatte den rassistisch lautenden Titel „Kampf gegen Islamisierung und Überfremdung – eine zentrale Herausforderung für die demokratische Rechte in Deutschland“.

„Pro Köln“ wird vom nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz wegen des Verdachts rechtsextremer Bestrebungen beobachtet.

Konspiratives Treffen floppt

Konspirativ bereitete „Pro Hannover“ das Treffen am 20. Juni vor. Interessierte wurden zum Bahnhof nach Aligse (Region Hannover) gelotst. Als der Treffpunkt jedoch eine Woche vorher in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) veröffentlicht wurde,  Neuer Schleusungspunkt war dann der S-Bahnhof Karl-Wiechert-Allee in Hannover.

Doch das angemietete Lokal befand sich offenbar in Lehrte und die Grünen meldeten für Sonnabendnachmittag eine Kundgebung vor dem Aligser Bahnhof an. So erschien „Pro Hannover“ und angeblich auch dem Gastwirt die Situation als zu gefährlich, um das Treffen durchzuführen.

Trotz der Absage seitens „Pro Hannover“ veranstalteten die Grünen die Kundgebung unter dem Motto „Bunt statt braun“. „Wir glauben an eine bewusste Falschmeldung“, heißt es von dem eigens dafür initiierten Lehrter Bündnis „Bunt statt Braun“. Dass es sich bei der Verlautbarung um eine absichtlich gestreute Falschmeldung handelte, ist nach indi-rex-Recherchen auszuschließen.

Unterzeichner des Aufrufes „Bunt statt Braun“, der sich gegen „Pro Hannover“ richtet, sind neben der Bürgermeisterin von Lehrte, Parteien wie die CDU, die SPD, die „Linken“ und die Grünen sowie Gewerkschaften und Privatpersonen.

Vergangenheit als Republikaner

Die Gruppierung „Pro Hannover“ ist in der Vergangenheit lediglich mit kleineren Veranstaltungen in Erscheinung getreten. Vorsitzender Perbandt hielt jedoch beim vergangenen „Anti-Islamisierungs-Kongress“ von „Pro NRW“ in Köln eine kurze Rede. „Wir sind hier ein Leuchtfeuer für die Freiheit. Für die Freiheit im Lande und für die Freiheit in Europa“, so der Landschaftsgärtner aus dem Lehrter Stadtteil Aligse.

Neben Perbandt tritt Björn Tute aus Hannover auf der Internetseite der Bürgerbewegung auf. Mit dem rund 20 Jahre jüngeren Tute, der als stellvertretender Vorsitzende fungiert, verbindet Perbandt eine gemeinsame Zeit bei den Republikanern. Der angehende Jurist Tute aus Hannover war unter Perbandt als Landesvorsitzenden Parteisekretär der Republikaner. Kurze Zeit nach Perbandts Austritt aus der Partei trat auch Tute von seinen Ämtern zurück und kehrte den teilweise als rechtsextrem eingestuften Republikanern den Rücken.

Christian Perbandts Frau Silvia Perband erscheint auf der Seite der Bürgerbewegung als weitere Funktionärin. Die 1964 geborene Landschaftsgärtnerin übernimmt in dem Verein das Amt der Schriftführerin.

Neben den drei Personen, die sich bei „Pro Hannover“ engagieren, kann dem Verein keine größere Anhängerschaft und nur ein sehr geringes politisches Umfeld zugerechnet werden. Perbandt betreibt neben der „Pro Hannover“-Website eine weitere Internetpräsenz unter dem Namen „Treue zu Deutschland“, auf der Leser jedoch wenige Infos außer eine Auflistung der „deutschen Ostgebiete“ finden. Von einem Anflug an Größenwahn zeugt auch die „Pro Lehrte“, der „Ortsgruppe“ der Bürgerinitiative, die weder ein Programm für 44 000 Einwohner zählende Stadt im Osten der Region Hannover zu bieten hat, noch personell gut aufgestellt ist. Auch hier taucht lediglich Perbandt als Funktionär auf.

Zur Begründung der Absage der Veranstaltung zum „2. Tag der Freiheit“ hieß es auf der „Pro Lehrte“-Seite: „Die Fürsorgepflicht für Bürger in der Region zwingt uns die geplante Veranstaltung abzusagen. Da gewaltsame Übergriffe von Linksextremisten nach entsprechenden Erfahrungen nicht auszuschließen sind, weichen wir der linken Intoleranz und dem Geist der Unfreiheit.“ Auf Perbands „Twitter“-Seite schrieb der „Pro Hannover“-Chef am Sonnabend, 20. Juni 2009: „Heute Kundgebung der Grünen gegen Pro Hannover – mal sehen, ob sie zu mir nach Hause kommen…“

„Ich trete an, die etablierten Parteien das Fürchten zu lehren!“

Auf Perbandts privater Website beschreibt er sich selbst als „national-konservativ“ und mit dem „Herzen am rechten Fleck“. Eine Stellungnahme von „Pro Hannover“, die der „Chef“ der Bürgerbewegung auf seine Website gestellt hat, bezieht sich auf den 8. Mai 1945, dem Tag der Befreiung Europas vom Faschismus. In dem Text „Befreit oder besiegt?“ heißt es unter anderem, dass der 8. Mai „für die Vertreibung von ca. 15 Millionen Deutschen aus ihrer Heimat und den Verlust von einem Drittel der deutschen Heimat“ stünde. „Frei ist Deutschland noch heute nicht“, behauptet die Bürgerbewegung. „Noch immer wachen Menschen über unsere Worte und Gedanken.“

Perbandts geschichtsrevisionistischen Äußerungen finden auch im Zusammenhang mit einem „Ostpreußen-Treffen“ anklang. Im Rahmen der Versammlung in Berlin im vergangenen Jahr sprach sich Perbandt „für ein Zentrum in Berlin aus, das sich ausschließlich der deutschen Opfer von Flucht und Vertreibung widmen solle. ‚Jedes Volk soll seinen Ort haben der Opfer seiner Geschichte zu gedenken. Kein anderes Land hat das Recht uns vorzuschreiben, wie und wo wir dies tun dürfen.’“ Ein von der Bundesregierung geplantes Mahnmal hält Perbandt für eine „Kompromisslösung, die der Wahrheit keinen Raum zum gedeihen lässt“.

Perbandt: „700 Jahre war Ostpreußen deutsch, ich bin deutsch und Ostpreußen bleibt…“ Dass die drei Punkte für „deutsch“ stehen ist offensichtlich. Diese Abkürzung erfreut sich bei Revanchisten und Revisionisten, die die Grenzen der Bundesrepublik nicht anerkennen, großer Beliebtheit.

Auch ein „Schlesier-Treffen“ in Hannover besuchte der Vorsitzende von „Pro Hannover. Auf einem Foto posiert Perbandt neben einem älteren Herren, der ein Schild mit der Aufschrift „Schlesien ist nicht Polen“ hält, auf dem zudem zu lesen ist „Die Wahrheit wird euch frei machen“. Der Geschichtsfälscher kündigt auf seiner Website zudem selbstinszinierend an: „Ich trete an, die etablierten Parteien das Fürchten zu lehren!“

Hetze gegen Presse

Bereits nach der ersten Berichterstattung über die Veranstaltung in der HAZ begann „Pro Hannover“ mit dem Versuch, einen Journalisten der Zeitung zu disqualifizieren. Dieser beherrsche das „Rezept für Berichterstattung ‚gegen Rechts’“. „Man nehme Kontakte von Pro Hannover zu Pro Köln“, „zitiere einen DGB-Chef“, „man lasse alles was Pro Hannover-Chef Perbandt im Interview sagte weg – bis auf einen belanglosen Satz. Fertig!“.

Um bloß niemanden auf den Gedanken kommen zu lassen, dass sich „Pro Hannover“ rassistisch äußere, stellte die Bürgerbewegung auf der Internetseite klar, „Pro Hannover“ stehe für „einen gesunden Patriotismus, intakte Familien, eine Gesellschaft, die durch einen Wertekonsens in den wichtigsten Fragen des Lebens zusammenhält sowie Zuwanderer, die sich gerne der Landeskultur anpassen, so wie der ausgesprochen höfliche junge Türke, der mich neulich in der Döner-Bude an der Ecke bediente“. Betreiber der Seite ist Christian Perbandt, Ehefrau Silvia Perbandt ist Eigentümerin.

Die Absage der Veranstaltung wurde unter der Überschrift „Freiheitsbeseitigung durch Linke Hetze“ veröffentlicht. „Im Vorfeld unserer Veranstaltung mit Judith Wolter sind wiederholt Zeitungsartikel in der SPD-nahen Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (20%iger Stiftungsanteil) erschienen“, hieß es in der Begründung. Unter anderem Hannovers Oberbürgermeister sowie Sebastian Wertmüller vom DGB „und andere staatsalimentierte Gruppen“ hätten „die Bürgerbewegung als fremdenfeindliche Gurkentruppe“ dargestellt. „In diesem Kielwasser ließen Nazi-Beschimpfungen und Drohungen nicht lange auf sich warten. Die Antifa und andere linksfaschistische Bewegungen nehmen sich dem roten Gedankengut natürlich allzu gerne an, sie stellten den 17. Juni als Putschversuch durch Nationalsozialisten dar und die DDR als ersten demokratischen Deutschen Staat.“ Es sei die „Geschichtsumdeutung“ der Linken, die „den Humus bildet, auf dem totalitäre Regime und Gewalt gegen freie Bürger wachsen“, ist auf der Seite zu lesen.

Nach der Absage der Veranstaltung wurde auf der Website von „Pro Hannover“ weiter gegen den Redakteur der HAZ gehetzt. Die „manipulative Berichterstattung“ gehe weiter. „Dass diese Art der Berichterstattung ihre Wirkung nicht verfehlt, zeigte mir gestern ein Gespräch mit einer Bekannten aus dem Dorf. Die Umtriebe von Pro Hannover seien ja eine Katastrophe, sagte sie mir.

Hinter dem Faschismus steht das Kapital

Gartenservice Perbandt


…der nette Rassist für den privaten Hausgarten...

Arbeit_005-2Christian und Silvia von „pro“ Hannover / „pro“ Lehrte.

Akzeptierte Geschäftsleute, die in Lehrte und Umgebung das Geld

für rassistische Hetzveranstaltungen verdienen.

Hinter dem Faschismus steht das Kapital,

der Kampf um Befreiung ist international.

Vorwärts, für eine antifaschistische und

demokratische Neuorientierung unseres Landes!


Eine Antwort zu „Hinter dem Faschismus steht das Kapital“

  1. Eisfeuer sagt:

    Aus euch spricht doch nur der pure Neid! Weil ihr nichts auf die Reihe bringt!

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