Am 9. November 1918 genau 70 Jahre nach dem die aristokratischen Unterdrücker Robert Blum feige ermordet hatten, hatte das deutsche Volk die Schnauze voll von seinen Unterdrückern und ihrem imperialistischen Gemetzel. Es wollte eine neue gerechtere Gesellschaftsordnung aufbauen. Dem Aufbau einer Räterepublik konnte die Reaktion nur noch entgegentreten indem sie die Arbeiterverräter aus der S?PD eine bürgerliche Republik ausrufen ließ. Von diesem Schrecken haben sich die Bonzen und Faschisten bis heute nicht erholt. Immer wieder wird der 9. November zum Tag dunkelster Reaktion.
So marschierten Hitler und Ludendorf am 9. November 1923 auf die Feldherrenhalle in München und wollten die Macht in Bayern und im Reich an sich reizen. Nach dem die Bonzen den Nazis 10 Jahre später die Macht übergeben, wurde der 9. November zum staatlichen Feiertag, an dem die Faschisten den -Blutzeugen der Bewegung- ge-dachten-.
Am 9. November 1938 verübten die Nazis zu ihrer Belustigung Anschläge gegen Wohnraum, Leib und Leben von Juden und allen die nicht in ihr menschenverachtendes Weltbild passen. Vor Allem jüdische Geschäfte und Synagogen wurden verbrannt.
Seit dem uns die ruhmreiche Rote Armee und ihre Alliierten vom Hitlerfaschismus befreit haben, wird am 9. November immer den Opfern dieser Verbrechen gedacht.
Um von diesem Gedenken abzulenken und zu zeigen, wer jetzt wieder das sagen hat ließ der Westen seinen Agenten Günther Schabowski das neue Reisegesetz der DDR 1989 auf den 9. November vorverlegen, worauf die Grenztruppen und die anderen Organe der DDR nicht vorbereitet waren. So provozierte die Reaktion den Fall des antiimperialistischen und antifaschistischen Schutzwalls auch in Deutschland. Im Zuge der Annexion unseres Arbeiter- und Bauernstaates wollten die Bonzen und Faschisten den 9. November sogar wieder zu einem Feiertag machen, was aber die Empörung bis in die Reihen fortschrittlicher bürgerlicher Kräfte gerade noch verhindern konnte.
Anstatt sich ihrer Verbrechen zu schämen, feiern die Bonzen und Faschisten heute aber die Restauration des deutschen Imperialismus und Militarismus.
Doch eines Tages wird sich das Rad der Geschichte wieder vorwärts drehen.
Vorwärts, für die Wiedergeburt des sozialistischen Vaterlandes und die Befreiung Westdeutschlands!
9. November 2009 um 16:33 |
Ha Ha Ha warum sollen wir ein Trauma haben! Wir haben doch gewonnen! Lol
Und unser Agent hat ganze Arbeit geleistet!
Dreht euch im Kreis! Heult Marx und Lenin an-es ändert nichts an der Tatsache das ihr die Verlierer seit!
Der einfache Arbeiter Bauer Student und Schüler hat euch durch die friedlichen Demos besiegt! MFS Polizei und NVA zogen den Schwanz ein! Ich kann mich noch an eine der letzten Demos erinnern im Oktober in Leipzig.
Wo in der runden Ecke schlagartig die Lichter ausgingen als die Demo sich näherte!
Man roch das Unvermögen und die Angst der Genossen Spitzel!
Deo gratias!
Nunc est bibendum. Na dann Prost!