Verräterische Müdigkeit

29. Januar 2010

Panorama-Ansicht, Foto: Skibitzki, Dehnhard

Der Begriff „Holocaust-Müdigkeit”, der vor einigen Jahren in Deutschland aufgetaucht ist, hat sich mittlerweile international ausgebreitet.

Zurzeit klagen nicht nur deutsche Schüler und Studenten, sondern auch Amerikaner und sogar einige unserer Mitbürger, dass diese Müdigkeit sie plagt. Obwohl die russischen Schüler um einiges weniger über den Holocaust wissen müssen als die Amerikaner. Die Argumente sind überall dieselben. Wir und unsere Vorfahren haben an diesem Verbrechen nicht teilgenommen, das sind längst vergangene Angelegenheiten.

Es gibt sogar eine noch fiesere Begründung: Den Juden würde es noch schlimmer gehen, wenn sie weiterhin „in ihrer Wunde in aller Öffentlichkeit wühlen” würden. Selbst am Internationalen Gedenktag für die Holocaust-Opfer, der am 27. Januar begangen wird, werden diese Gedanken laut geäußert.

Kurzum heißt es: Hört auf mit dem überflüssigen Lärm.

Auch während des Holocausts selbst war die Müdigkeit einer der wichtigsten Bewegungsgründe. In der Novelle des russisch-jüdischen Schriftstellers Lew Ginsburg „Abgrund” wird folgende Episode beschrieben. Während des Zweiten Weltkrieges trieben die Nazis im besetzten südrussischen Dorf Petruschino nahe Taganrog eine Kolonne aus Juden, Kommunisten, Geiseln und anderen Todgeweihten zum Erschießungsort. Die Kolonne ging in eine Grube, und die hinteren Reihen sahen, wie die vorderen stehen bleiben mussten.

Dort wurde ein Grab für sie ausgehoben. „Die Besatzer fingen an, ihnen ‚gut’ zuzureden, sich ‚ohne Panik’ auszuziehen und in den Graben zu springen, ‚Ordnung zu bewahren’, und einer von den Besatzern sagte müde: ‚Zeigt doch mal mehr Verantwortung. Ihr müsst euch ausziehen. Dann in den Graben runtergehen. So geht es’”, schreibt Ginsburg.

Hannah Arendt begründete 1962 ihr Werk über den Nazismus „Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen” auf den Materialien des Adolf-Eichmann-Prozesses. Ginsburg, ein renommierter Germanist und Übersetzer von deutschen Gedichten, reiste in den 1960er Jahren quer durch Südrussland, um sich mit den verurteilten russischen „Hilfswilligen” der Nazis, den Ermittlern und den Holocaust-Überlebenden zu treffen.

Auf dieser Grundlage schrieb er 1964 bis 1965 seine dokumentarische Novelle „Der Abgrund”, die in diesem Jahr im dicken Foliant seiner Werke „Das Glücksrad” dank seiner Tochter Irina Schurbina-Ginsburg wieder veröffentlicht wurde. Die wichtigste Botschaft des Buches ist: Seid nicht müde! Erinnert euch! Und denkt nach.

Die gesamte heutige Unterhaltungsindustrie arbeitet auf die Holocaust-Müdigkeit hin. Sie ist auf dem Marktprinzip begründet, dass der Verbraucher nur das lesen (oder noch besser, mühelos angucken und anhören) soll, was ihm Spaß macht und leicht fällt. Der Holocaust ist eines der letzten Wissensgebiete der Welt, das für alle Schüler in den zivilisierten Ländern Pflicht ist.

Die Antike und die Bibel, die einst ein Muss waren, sind aus der Mode gekommen, die Geschichte und Literatur des eigenen Landes verlieren zunehmend an Bedeutung. Von den „lehrreichen Geschichten” in der ganzen Welt ist nur der Holocaust übrig geblieben. Doch die Massenkultur schleicht sich auch an ihn heran. Wir hatten erst vor kurzem die Möglichkeit, ihren verkitschenden tödlichen Griff am Beispiel des Kinohits „Inglorious Bastards” zu sehen.

All das ist ein Teil der globalen Müdigkeit vor „ernsten Themen”, eigentlich vor Gewissen und Ehre. Die russische Literatur kämpfte seit langem gegen diese Krankheit an. Russland sollte eigentlich stolz sein, dass genau hier noch zu Sowjetzeiten die besten Bücher über den Holocaust ohne Erwähnung des eigentlichen Wortes geschrieben wurden.

Diese Bücher führen das vor Augen, was Hannah Arendt als „Banalität des Bösen” bezeichnete. Einige Titel nur: „Der Affe kommt seinen Schädel zu holen” von Juri Dombrowski, „Leben und Schicksal” von Wassili Grossman sowie das bereits erwähnte Buch von Lew Ginsburg.

Hannah Arendt war in den letzten Stunden vor der Hinrichtung des Nazi-Henkers Eichmann darüber erschüttert, wie maschinell und banal alles war, was er sagte und tat. Er habe im Prinzip nichts gegen die Juden gehabt. Doch Ordnung sei Ordnung, deshalb müsse er jetzt für fremde Sünden sterben. „Hoch lebe Deutschland, hoch lebe Argentinien, hoch lebe Österreich!” – mehr konnte dieser „gesamtdeutsche Patriot”, der nach dem Krieg in Argentinien untergetaucht war, nicht hinzufügen.

Er wollte nichts sehnlicher, als den Anstand zu wahren. Aus demselben Grund verwendete er 20 Jahre vor seiner Hinrichtung im Protokoll der Wannsee-Konferenz vom 20. Januar 1942 den Ausdruck „Endlösung” statt „Vernichtung” oder „Evakuation” statt „Abtransport in die Konzentrationslager”.

Auf dieser Konferenz, an der Vertreter des Justizministeriums und der Behörde für den Vierjahresplan (!) teilnahmen, wurde entschieden, die Deportation der Juden in den Osten oder nach Afrika durch physische Vernichtung zu ersetzen. Immigration war den Juden seit dem 23. Oktober 1941 verboten worden. Die Mausefalle schnappte zu.

Heute lautet der Hauptbefehl anders: Alle Mittel einsetzen, um die lokale Bevölkerung nicht zu beunruhigen. Jetzt führt die Massenkultur diesen Befehl aus.

Die „Beruhiger” konnten selbst Hannah Arendt um den Finger wickeln. Der „Spiegel” deckte vor einigen Jahren die Geschichte auf, dass ein ehemaliger KZ-Beamter nach dem Krieg Arbeit im Verlagsgeschäft fand und im langjährigen Briefwechsel mit ihr stand. Er war ihr sogar bei der Veröffentlichung ihrer Werke behilflich. In den Briefen war er gewinnend nett, doch hinter ihrem Rücken sprach er ohne jegliche Schuldgefühle kalt und feindselig über sie. Eine typische Geschichte.

In seinen „Treffen aus dem Jenseits” beschreibt Ginsburg seine Interviews mit dem Chef der Hitlerjugend, dem ersten Mitglied der NSDAP und anderen Nazi-Promis, die in den 1960ern zu ehrwürdigen Bürgern der Bundesrepublik wurden. Immer waren die Antworten gleich: Antisemitismus war nicht die Grundlage unserer Ideologie, Hitler hätte den Krieg auf zwei Fronten vermeiden sollen, der Führer hätte nicht zum Diktator werden sollen, alles hätte im demokratischen, rechtsstaatlichen und gesetzlichen Rahmen geschehen müssen.

Am Holocaust-Gedenktag legten der rumänische Präsident Basescu und der Moldawiens Übergangspräsident Gimpu Kränze an den Gräbern der rumänischen Soldaten nieder, die Moldawien 1941 zusammen mit den Deutschen von der sowjetischen Besatzung und gleichzeitig von den Juden „befreiten”.

Als die Präsidenten der Ukraine und Moldawiens, Juschtschenko und Voronin, 2007 eine Wirtschaftsblockade gegen Transnistrien verhängten und nicht mal Babynahrung durchließen, schwiegen alle westlichen Länder. Nur Empörung über „Schmuggel aus Transnistrien” wurde laut. Alles im Rahmen von Demokratie, Rechtsstaat und Gesetz.

Dmitri Babitsch

http://de.rian.ru/analysis/20100128/124876653.html

siehe auch

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,673999,00.html

Nie wieder Faschimus! Nie wieder Krieg!

Nieder mit der Konterrevolution!

Vorwärts, für eine antifaschistische und demokratische Neuorientierung Europas!

Auf nach Dresden!


Veranstaltung zur aktuellen Situation im Baskenland

29. Januar 2010

Unter dem Motto „Freiheit für das Baskenland – für den Sozialismus“ ruft die baskische Organisation Askapena auch dieses Jahr wieder zur Woche der internationalen Solidarität mit dem Baskenland auf. In diesem Rahmen gibt es auch eine Veranstaltungsrundreise durch verschiedene deutsche Städte. Eine Station auf dieser Reise ist Hannover. Auf der Veranstaltung werden ReferentInnen über die aktuelle Situation im Baskenland berichten und für Fragen und Diskussion zur Verfügung stehen:

Immer mehr Baskinnen und Basken fordern ein Ende der Repression und ernsthafte Anstrengungen für die Beendigung des Konflikts. Sie wollen demokratische Verhältnisse, um über ihre Zukunft selbst zu entscheiden. Als das Madrider Sondergericht Audiencia Nacional eine für Anfang Januar 2010 geplante Demonstration der Familien der Gefangenen verbietet, weil Spanien auch die Solidarität mit den Gefangenen kriminalisiert, übernimmt ein Parteienbündnis linker und sozialdemokratischer Organisationen den Aufruf, über 44.000 Menschen gehen für die Rechte der Gefangenen auf die Strasse. Innerhalb weniger Monate war dies die vierte Großdemonstration im Baskenland gegen die repressive spanische Politik.

„Panik vor demokratischen Verhältnissen im Baskenland“ habe die spanische Regierung, erklärt Tasio Erkizia, ein Veteran der linken baskischen Unabhängigkeitsbewegung, in einem Interview zu Beginn des neuen Jahres. Denn auf die neue Initiative zur friedlichen und demokratischen Lösung des spanisch-französisch-baskischen Konflikts, die die abertzale Linke* im November 2009 vorgestellt hatte, antwortet die spanische Regierung mit Massen Verhaftungen.

Während der internationale Moderator in Konfliktlösungsfragen Brian Currin, „die Tragweite und Aufrichtigkeit“ der Initiative lobt, verhaftet die spanische Polizei deren Initiatoren, u.a. den ehemaligen Sprecher von Batasuna Arnaldo Otegi und den ehemaligen Chef der Gewerkschaft LAB, Rafa Díez, beide über das Baskenland hinaus für ihre jahrzehntelangen Bemühungen bekannt, den Konflikt auf demokratischem, politischem Weg zu lösen.

Die spanische Regierung hat Angst, dass ihr über Jahre sorgsam aufgebautes Netz aus Verboten, willkürlichen Verhaftungen und Illegalisierungen reißt, mit dem sie immer noch hofft, die Forderung vieler Basken nach Selbstbestimmung und nach einer anderen Gesellschaft zu unterdrücken. Deshalb ignoriert sie in zynischer Art und Weise die sich häufenden Proteste der UNO Menschenrechtskommission, der UN-Anti-Folter-Kommission, der Arbeitsgruppe der UN gegen willkürliche Verhaftungen, von Amnesty International und anderen Menschenrechtsorganisationen. Denn das Zauberwort „Terrorismus“ ermöglichte der spanischen Regierung in den letzten Jahren den Einsatz ihres Sondergerichts mit einer Fülle an Sondergesetzen. Es ermöglichte Folter, willkürliche Verhaftungen, jahrelange „präventive“ Haft und die nachträgliche Verlängerung von Haftstrafen. Alles mit der Komplizenschaft ihrer Mainstream-Medien und der Duldung durch die anderen europäischen Staaten. Nach außen hin ist dies alles dem Kampf gegen die ETA geschuldet, gegen Euskadi Ta Askatasuna, die mit Waffen für ein unabhängiges und sozialistisches Baskenland kämpft.

Wenn aber auf Grund der neuen Friedensinitiative der abertzalen Linken der Einsatz des spanischen Polizeiapparats gegen politische Aktivisten und gewählte baskische Politikerinnen und Politiker nicht mehr einfach als Terrorbekämpfung kaschiert werden kann? Die Weigerung der spanischen (und französischen) Regierung, die baskische Bevölkerung demokratisch entscheiden zu lassen, ist eine der Ursachen dieses Konflikts.

Ein bedeutender Teil der insgesamt 750 politischen baskischen Gefangenen ist „präventiv“ oder auf Grund ihrer politischen und sozialen Aktivitäten in Haft. Ein Beispiel, stellvertretend für viele: der Universitätsprofessor Karmelo Landa, ehemaliger Abgeordneter des Europaparlaments, sowie des Parlaments der Autonomen Baskischen Gemeinschaft für Herri Batasuna, war von 2002 – 2006 Repräsentant des Parlaments im Verwaltungsrat des öffentlich rechtlichen Fernsehens. Seit fast zwei Jahren wird er von Spanien gefangen gehalten. In einem Interview mit einer baskischen Zeitung im Februar 2008 klagte er über fehlende Information in Europa über die Repression im Baskenland. Verhaftung in derselben Nacht, zwei Tage in den Händen der Polizei, ins 500 km entfernte Madrid geschafft, Misshandlungen. Der Untersuchungsrichter des Sondergerichts Balthasar Garzón wirft ‚Zugehörigkeit zu einer terroristischen Vereinigung‘ vor und verhängt über den Angeklagten unbeschränkte, „präventive“ Haft. Im Madrider Gefängnis Soto de Real wird Karmelo Landa sofort als gefährlicher Gefangener eingestuft. Sonderbehandlung. Beschwerden beantwortet die Gefängnisleitung mit Terror. Als Strafe sperrt sie ihn nackt in eine Zelle mit Kakerlaken. Im September 2009 fordert die Arbeitsgruppe der UN gegen willkürliche Verhaftungen seine sofortige Freilassung. Diese Forderung wischt Balthasar Garzón arrogant vom Tisch. Die Arbeitsgruppe habe keine Ahnung von seinen Ermittlungen. Bereits 1997-1999 hatte er Karmelo Landa „präventiv“ inhaftiert. Seine Anklage führte damals zur Verurteilung, wurde dann aber vom obersten Gerichtshof aufgehoben.

*Die Bedeutung des baskischen Begriffs “abertzale“ in „abertzale Linke“ ist verknüpft mit der speziellen Ausprägung der baskischen Unabhängigkeitsbewegung als progressive und internationalistische Bewegung. Als solche umfasst sie ein breites Spektrum von Organisationen, wie zum Beispiel politische Parteien, Gewerkschaften und kulturelle Organisationen, sowie bedeutende Teile der Frauen-, Umwelt- und Internationalismusbewegungen, die das gemeinsame Ziel der Befreiung des Baskenlandes haben. Der Begriff „abertzale“ lässt sich nicht einfach mit Unabhängigkeitsbewegung übersetzen, ohne seine progressive Bedeutung zu betonen.

Mittwoch, 10.2.10, um 19 Uhr im UJZ Kornstr. 28; 30167 Hannover


KSM Verbot aufgehoben

28. Januar 2010

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Wie Red Globe berichtet, hat gestern ein Bezirksgericht in Prag das seit 2007 bestehende Verbot des tschechischen Kommunistischen Jugendverbandes (KSM) aufgehoben. Bei einer Berufungsverhandlung hoben die Richter ein Urteil von 2008 auf, dass den Einspruch der KSM gegen das Verbot durch das tschechische Innenministerium abgelehnt hatte. »Das ist für die KSM eine sehr wichtige Entscheidung, denn sie legalisiert die KSM wieder. Die KSM kann wieder offen als legale Organisation arbeiten«, freut sich der KSM-Vorsitzende Milan Krajca in einer Erklärung.

Das Verbot des Kommunistischen Jugendverbandes war von der tschechischen Regierung mit dem programmatischen Ziel begründet worden, das Privateigentum an den Produktionsmitteln durch Gemeineigentum überwinden zu wollen. Ein weiterer Grund war das Ziel der KSM, die Jugend Tschechiens von der Notwendigkeit des Kampfes um eine andere Gesellschaft zu überzeugen, die sich nicht auf die Prinzipien des Kapitalismus gründet.

Tausende von Menschen hatten in Petitionen gegen das Verbot der KSM protestiert. Auch Organisationen der früheren antifaschistischen Widerstandskämpfer, Menschenrechtsvereinigungen und Studentenorganisationen wandten sich gegen die Kriminalisierung der Jungkommunisten. International kam es zu Kundgebungen und Demonstrationen vor tschechischen Botschaften und Konsulaten. Auf Initiative kommunistischer Abgeordneter musste auch das tschechische Parlament über das Verbot diskutieren.

»Das Urteil des Prager Bezirksgerichts bedeutet die Legalisierung der KSM. Das ist ein sehr wichtiger Sieg im Kampf gegen Antikommunismus und die antidemokratische Entwicklung in der Tschechischen Republik«, unterstreicht die Erklärung des Jugendverbandes.


Antisemeeting

27. Januar 2010

Das Antisemeeting

Nachts um zwölfe

versammelten sich die blonden

Wölfe

mit großem Gebelle.

Und einer hielt ein Referat,

‘Es dürfen im Blonde-Wölfe-

Staat die proletarischen

Hammelherden nur von

blonden Wölfen gefressen

werden.

Und deshalb könne nur eines

helfen,

Nieder mit den schwarzen

Wölfen!’

Und als man zu den

Tätlichkeiten schritt,

da machten sogar die Hammel

mit.

Erich Weinert, 1923

Heute vor 65 Jahren hat die heldenhafte Rote Armee das KZ Auschwitz befreit.

Von Millionen Häftlingen konnten nur 7000 gerettet werden.

Gemeinsame Kranzniederlegung zum Holocaust-Gedenktag

Doris Klawunde, Stellvertretende Regionspräsidentin, und Hannovers Bürgermeister Bernd Strauch werden am kommenden Mittwoch gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Opferverbände und der jüdischen Gemeinden der Opfer des Holocausts gedenken.

Die Feier anlässlich des internationalen Gedenktages zur Erinnerung an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz findet statt am

Mittwoch, 27. Januar 2010, Beginn 16.00 Uhr, Raum EFB,

Geschäftsbereich Gartenbau der Lehr- und Versuchsanstalt Ahlem,

Heisterbergallee 12, 30453 Ahlem,

Ablauf

Ansprache: Doris Klawunde

Stellv. Regionspräsidentin Region Hannover

Ansprache: Bernd Strauch

Bürgermeister Stadt Hannover

Vortrag: Rainer Hoffschildt „Zum Schicksal von Friedrich Schwarz 1886 – 1943“

Ansprache: Christian Sundermann

Superintendent des Amtsbereiches West im Ev.-luth. Stadtkirchenverband Hannover

Musikalische Kompositionen von Gideon Klein, Ernest Bloch und Ben-Zion Orgad, gespielt von Ulrich von Wrochem, Viola

Im Anschluss (ca. 16:45 Uhr): Gemeinsame Kranzniederlegung am alten Einganstor der ehemaligen Israelitischen Gartenbauschule Ahlem/Gedenkstätte Ahlem

Mittwoch, 27. Januar, 19.00 Uhr
Veranstaltung zum Holocaust-Gedenktag
*Der Krieg heiligt die Mittel. Die Rolle der Wehrmacht
 im Zweiten Weltkrieg.
Vortrag von Hannes Hannes Heer,
ehemaliger Leiter der Wehrmachtsausstellung,
 skizziert in
seinem Vortrag, wie die Wehrmacht nach 1933 neben
der NSDAP zur „Zweiten
Säule“ des NS-Regimes  wurde –
zum stabilisierenden Faktor
 der Diktatur,
zur Planerin des neuen Krieges und zur Garantin
des Rassegedankens. Er
zeichnet nach wie „Hitler’s Army“
bei der Besetzung Polens 1939 den
Bruch des Völkerrechts und den Völkermord erprobte.
 Im „Unternehmen
Barbarossa“ ab Juni 1941 demonstrierte sie
einen neuen Typ von Krieg,
bei dem der Massenmord an Juden und „Slawen“ Teil
 der militärischen Operationen wurde.
Amoralität war Normalität geworden.“
Eine Veranstaltung zum Holocaust-Gedenktag
*Veranstalter: Friedensbüro, DFG-VK,
 Liberale Jüdische Gemeinde
Hannover, Rosa Luxemburg Stiftung Niedersachsen*
Ort: Historisches Museum Hannover

Samstag, 30. Januar 10.00 Uhr – 15.00 Uhr
*»Nur ein Schrei nach Liebe?«
Jugendlicher Neofaschismus.
 *Ursachen, Szenen und Konzepte
*13. Antifaschistische Sozialkonferenz*
Vortrag und Diskussion
Der Nazis neue Kleider –
Erscheinungsbilder extrem rechter Jugendszenen
mit Michael Weiss Referent und Mitarbeiter des
Antifaschistischen Pressearchiv und
Bildungszentrum e. V. Berlin – APAB
Arbeitsgruppen
Tatort Stadion – Neonazis in Fußballstadien
und Möglichkeiten
antirassistischer Fanprojekte
mit Aljoscha Langfort Sprecher des Arbeitskreises
 »96 Fans gegen Rassismus«

Die Nazis in Niedersachsen 2010 und das Konzept
der »Autonomen Nationalisten«
mit Martin Burgdorf, Miteinander e. V.
und Bernd Scholz, VVN – BdA Niedersachsen
Grenzen und Perspektiven antirassistischer Pädagogik
mit Prof. Dr. Wolfram Stender
Fachhochschule Hannover, Fakultät V
Der Nazis neue Kleider –
Erscheinungsbilder extrem rechter Jugendszenen
mit Michael Weiss Referent und
 Mitarbeiter des Antifaschistischen
Pressearchiv und Bildungszentrum e. V. Berlin – APAB
Arbeitsgruppen
Tatort Stadion – Neonazis in
Fußballstadien und Möglichkeiten
antirassistischer Fanprojekte
mit Aljoscha Langfort Sprecher des Arbeitskreises
»96 Fans gegen Rassismus«
Die Nazis in Niedersachsen 2010
und das Konzept der »Autonomen Nationalisten«
mit Martin Burgdorf, Miteinander e. V.
und Bernd Scholz, VVN – BdA Niedersachsen
Grenzen und Perspektiven antirassistischer Pädagogik
mit Prof. Dr. Wolfram Stender
Fachhochschule Hannover, Fakultät V
Ort: Pavillon Hannover

Dienstag, 02. Februar, 19.00 Uhr
Vortrag und Diskussion mit Prof.
 Dr. Joachim Perels (Hannover) und Prof.
M. Karl-Heinz Lehmann, Burgdorf
 *Die juristische Aufarbeitung
der NS-Wehrmachtsjustiz nach 1945 in der
Bundesrepublik*
Ein Kapitel bundesdeutscher Rechtsgeschichte:
 Während die Kriegsrichter
der Wehrmacht nach dem Krieg juristisch
nicht zur Verantwortung gezogen
wurden, sondern nicht selten Karriere
in der Justiz machten, kämpften
Deserteure jahrzehntelang vergeblich
um ihre Rehabilitierung und wurden
als Feiglinge und Verräter diffamiert.
Veranstalter: Friedensbüro, DFG-VK Hannover,
 Rosa Luxemburg Stiftung
Niedersachsen
Ort: Historisches Museum Hannover

frieden-hannover.de
<http://www.facebook.com/search/?q=frieden-hannover.de&init=pr>
friedensbuero-hannover.de
<http://www.facebook.com/search/?q=friedensbuero-hannover.de&init=pr>
hannover.dfg-vk.de
<http://www.facebook.com/search/?q=hannover.dfg-vk.de&init=pr>
deserteure-hannover.de
<http://www.facebook.com/search/?q=deserteure-hannover.de&init=pr>

Happy birthday Heinz Keßler

26. Januar 2010

http://i.telegraph.co.uk/telegraph/multimedia/archive/01518/Heinz-Kessler_1518974c.jpg

Der Genosse Heinz Keßler ist heute 90 Jahre alt geworden. Er wurde am 26 Januar in Lauban geboren. Nach einer Lehre zum Maschinenschlosser musste er in der Wehrmacht dienen Nach dem Angriff auf die SU trat unser verdienter Genosse im Juli 1941 in die heldenhafte Rote Armee ein. Dort engagierte er sich als einer der wichtigsten Jugendfunktionäre im Nationalkommite Freies Deutschland. Nach dem Krieg trat er der SED bei. 1945 war Keßler Mitglied des Zentralen Antifaschistischen Jugendausschusses und 1946 eines der Gründungsmitglieder der FDJ. Im gleichen Jahr wurde er ein Mitglied im ZK der SED.

Der Genosse Keßler leitete von 1956 bis 1967 die Luftstreitkräfte und war stellvertretender Verteidigungsminister. Anschließend wurde er Chef des Hauptstabes der NVA . Von 1979 bis 1985 leitete er die politische Hauptverwaltung und übernahm am 3. Dezember 1985 das Amt unseres verstorbenen Genossen Heinz Hoffmann als Verteidigungsminister. 1986 wurde er Mitglied des Politbüros des ZK. Unser Genosse Heinz Keßler erhielt im Laufe seiner Karriere  zahlreiche Orden und Auszeichnungen der DDR, der Sowjetunion und anderer sozialistischer Bruderländer.

Im Zuge der Konterrevolution wurde Heinz Keßler wie so viele verdiente Genossinnen und Genossen aus der inzwischen in PDS umbenannten SED ausgeschlossen. Am 16. September 1993 wurde er von der skrupellosen kapitalistischen Klassenjustiz zu einer siebeneinhalbjährigen Gefängnisstrafe verurteilt und im Frühjahr 1998 aus der politischen Gefangenschaft in Berlin Hakenfelde entlassen.

Unser Genosse Heinz Keßler lebt heute mit seiner Frau Ruth in Berlin Lichtenberg.

2009 wurde er Mitglied der DKP.

http://www.joachim-lenk.de/assets/images/Heinz_Kessler.jpg

Für die Zukunft alles erdenkliche Gute, Gesundheit und Schaffenskraft.

Lass Dich von den Besatzern ihren Hetzmedien und ihrer Klassenjustiz nicht einschüchtern.

Nieder mit der Konterrevolution!

Vorwärts, für die Wiedergeburt des sozialistischen Vaterlandes und die Befreiung Westdeutschlands!




Rechts Staat B’R'D

25. Januar 2010

Hier mal ein Kommentar der Nazis über den Angriff auf die GBM.

-

‘Die Rentnerkiller in den U-Bahnen sind Kanacken.
Die STASI-Zecken in der SED ihre eifrigsten Behüter und Fürsprecher.
Und deshalb kriegen sie jetzt Hausbesuche.
Vorläufig ohne Tritte in die Fresse, kann aber noch kommen.’

-

Naziseiten mit solchen Sprüchen werden von der kapitalistischen Klassenjustiz offensichtlich nicht abgeschaltet.

Die B’R'D ist schließlich ein rechts Staat.

Das ist die ‘Demokratie’, die seit 1989\90 wieder über ganz Deutschland hereingebrochen ist.

Kampf dem Faschismus!

Vorwärts, für eine antifaschistische und demokratische Neuorientierung unseres Landes!


Nieder mit dem Antiantifa Regime!

24. Januar 2010

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die „demokratische“ Zensur hat wieder gewirkt, die Internetseiten www.dresden-nazifrei.de sind offensichtlich abgeschaltet.

Informiert Euch also bitte auf http://www.no-pasaran.mobi oder anderen privaten Seiten. Diese wurden bisher nur zeitweise von den Anbietern gesperrt.

Verbreitet bitte alle Informationen über Mail, Telefon, druckt es aus und verteilt es, wir werden schneller sein!

Mit solidarischen Grüßen

Aufruf zur Blockade des Nazi-Aufmarsches am 13. Februar 2010 in Dresden!


Bereiten wir den Alt- und Neofaschisten aller Couleur und ihren Unterstützern eine Niederlage mit weitreichenden Wirkungen, damit unmöglich wird, was durch Nazis schon einmal inszeniert wurde.
Homepage Dresden-Nazifrei

Keine Kriminalisierung der NazigegnerInnen in Dresden & Anderswo

24. Januar 2010

AUFRUF zur Demonstration, Sonntag, 24.1., 13h, am Lindener Markt
“Keine Kriminalisierung der NazigegnerInnen in Dresden & Anderswo!”

Der Faschismus ist das Verbrechen!*

Diesen Sonntag ruft das Bündnis ‘No Passaran’ in Hannover zu einer Solidaritätsdemonstration
gegen die Kriminalisierung von GegnerInnen des Naziaufmarsches in Dresden auf!

Wir fordern, den NAZI-Aufmarsch am 13. Februar in Dresden zu stoppen!
Wir protestieren auf das Schärfste gegen das Verbot des Plakates des breiten Dresdener Bündnisses “Dresden Nazifrei!”
und die Kriminalisierung von NazigegnerInnen!
In Berlin verletzte die Polizei sogar die Immunität unserer linken Bundestagsabgeordneten Dorothée Menzer! Sie wurde festgenommen, als sie das Plakat plakatierte! Wir weisen diese Verletzung unserer demokratischen Grundrechte zurück: Auf Face Book haben bereits 20.000 Menschen das Plakat signiert! Kopiere das Plakat und verbreite es im Internet – 13. Februar: Dresden Nazifrei!

Zehntausende werden am 13. Februar – dem Gedenktag der Bombardierung Dresdens – aus ganz Europa nach Dresden kommen, um mit den DresdenerInnen gemeinsam den internationalen Naziaufmarsch zu stoppen!

Hannover – Dresden

Jetzt erst recht – Wir fahren nach Dresden!

Aus Hannover mobilisiert das antifaschistische Bündnis No Passaran 6 Busse nach Dresden, die im Konvoi mit 17 Bussen aus dem Nordwestdeutschen Raum im Konvoi nach Dresden fahren. Damit es noch mehr Busse werden, fragt bitte bei Euren Gruppen, Initiativen und Gewerkschaftsgliederungen um Unterstützung.
Fahrkarten im Bus von DIE LINKE. können unter kontakt@die-linke-linden-limmer.de nachgefragt werden.

Dresden Nazifrei!

Dresden mahnt:
NIE WIEDER KRIEG – NIE WIEDER FASCHISMUS!


88. Riesengebirgstreffen

23. Januar 2010

Aufruf

zur Teilnahme am Riesengebirgstreffen am Fuße der Schneekoppe

in Malá Úpa

am Sonnabend, dem 28. August 2010

- Eine Tradition der Arbeiterbewegung im 88. Jahr ! -

Sozialabbau, Einschränkung der Menschenrechte und politischen Freiheiten, Missachtung der Würde der arbeitenden Menschen und des mehrheitlich erklärten Willens unserer Bevölkerung und der unserer Nachbarländer gegen die Beteiligung an Kriegen in der Welt, von den kapitalistischen / imperialistischen Regierungen tolerierte faschistische Umtriebe und Bewegungen charakterisieren

unsere wirtschaftliche und politische Lage und erfordern das Aufbegehren gegen die Machtverhältnisse und gegen die Abwälzung der Lasten der Gesellschaftskrise des Kapitalismus auf die Ausgebeuteten.

Die Erfahrungen der Arbeiterbewegung sind unverändert Beweggründe, uns zur internationalen Solidarität zu bekennen und uns Jahr für Jahr in der seit den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts geübten internationalistischen Tradition im Riesengebirge mit unseren Klassenbrüdern und Klassenschwestern zu Willensbekundungen zu treffen.

Begründet von Werktätigen Böhmens, Mährens und Schlesiens hat sich dieses internationale antifaschistische Bündnis über Jahrzehnte bewährt. Es leistet seit Jahrzehnten bis heute seinen Beitrag, das Bewusstsein der Werktätigen zu formen, sich als Arbeiterklasse auch unter den veränderten Bedingungen zu begreifen und ihre Interessen zu vertreten sowie die Solidarität gegen Ausbeutung und Faschismus zu stärken.

Tausende Antifaschisten und vom faschistischen Regime 1933 – 1945 Verfolgte verdanken dieser Solidarität das Leben. Die Erinnerung an die Opfer und die Mahnung vor den Gefahren, die uns unvermindert bedrohen, sind Bestandteil der gerade heute unverzichtbaren Traditionspflege, die wichtige Voraussetzung für das Verständnis der Notwendigkeit des heutigen Klassenkampfes ist.

Ganz gleich, woher wir kommen, ob Werktätige oder zur Arbeitslosigkeit Verdammte aus Westeuropa, aus unseren östlichen, südlichen oder nördlichen Nachbarländern – wir alle müssen uns mit dem men­schen­feindlichen kapitalistischen System auseinandersetzen, um unsere Existenz, unser Leben zu verteidigen und unsere Zukunft zu gestalten.

Wir rufen alle Gleichgesinnten auf:

Nehmt zahlreich teil am antifaschistischen Traditionstreffen in Malá Úpa 2010 und erweist den tschechischen Gastgebern die Ehre.

Organisiert möglichst regional Mitfahrgemeinschaften.

TOURISTIK UND KONTAKT INTERNATIONAL GmbH bietet auch 2010 eine 4-Tage-Busreise vom 26.08. – 29.08. 10 mit Teilnahmemöglichkeit an allen Veranstaltungen an: www.tuk.de , tuk-berlin@derpart.de , Tel. 030-423 33 33

Wir rufen vor allem die antifaschistische, antikapitalistische Jugend in all ihrer Vielfalt auf, sich als Fortsetzer bester Traditionen der revolutionären Arbeiterbewegung auch auf diese Weise zu erweisen und an diesem historischen Ort dabei zu sein, wenn Schritt für Schritt der Stafettenstab von Generation zu Generation übergeben wird.

Initiativgruppe Riesengebirgstreffen Malá Úpa

Mitglied im Ostdeutschen Kuratorium von Verbänden e. V. (www.okv-ev.de)

Berlin, 10. Januar 2010

Interessierte, nehmt Kontakt auf:

Region Berlin-Brandenburg: Karl-Heinz Wendt, Degnerstraße 28, 13053 Berlin,

Tel.: 030-98639957,

e-mail: heinzwendt@web.de

Region Dresden: Gerd Hommel, Dohnaer Platz 9, 01239 Dresden, Tel.: 0351-2882128

e-mail: rfb.hommel@arcor.de

Region Zittau-Löbau/Görlitz/Niesky/Weißwasser: Christa Junge, David-Goldberg-Str. 4, 02779 Großschönau

Tel.: 03584-138107

Region Chemnitz/Westsachsen: Albrecht Geißler, Carl-von-Ossietzky- Str. 204, 09127 Chemnitz

Tel.: 0371-7200098

e-mail: AI-Gen@t-online.de

Region Leipzig: Gerda Uhlig, Johannisplatz 4 / 0602, 04103 Leipzig, Tel.: 0341-688 3502

e.mail: gerda-uhlig@gmx.de

West-Thüringen: Kurt Spindler, Springstiller Straße 41, 98547 Viernau, Tel.: 036847-326698

Ost-Thüringen: Heike und Andreas Cienskowski, Am Brand 18, 07973 Greiz,

Tel.: 0661-434774

e-mail: ciens@t-online.de

Süddeutschland: Georg Kunter, Im Flügel 46, 89522 Heidenheim, Tel.: 07321-276798

Mecklenburg-Vorpommern: Olaf Westphal, Birkenweg 33, 18546 Sassnitz, Tel.: 038392-67877 e-mail: olafwestphal@tele2.de

Initiativgruppe Riesengebirgstreffen Malá Úpa

Mitglied des Ostdeutschen Kuratoriums von Verbänden e.V. (www.okv-ev.de)


Die Nazis haben das GBM Büro gestürmt

22. Januar 2010

Offenbar ermutigt durch die staatsterroristischen Übergriffe auf Antifaschisten in Dresden und Berlin und die begleitende Hetze der Monopolmedien haben die Nazis am letzten Mittwoch gegen 18.30 Uhr das GBM Büro gestürmt.

Bereits am Freitag, dem 25.04.2008, gegen 18.00 Uhr wurden von der Geschäftstelle der GBM in Berlin Lichtenberg, Weitlingstr., durch bis heute unbekannte Täter vier von sechs großen Schaufensterscheiben des Galerie- und Versammlungsraums zerstört. Der Schaden ist beträchtlich. Die Vermutung liegt nahe, dass ein solcher Angriff im Zusammenhang mit den damals kurz zuvor erfolgten öffentlichen Angriffen auf die Gesellschaft zum Schutz von Bürgerecht und Menschenwürde e.V. stand, also ein politisch motivierter Anschlag war.

Auch gegen ein geplantes Denkmal für die aus der Bourgeoisie stammenden antifaschistischen Widerstandskämpfer Arvid von Harnack und Harro Schulze-Boysen hetzten die Nazis in letzter Zeit sehr massiv.

http://gegenfanatiker.wordpress.com/2010/01/22/nazis-terrorisieren-linke-veranstaltung/

http://dierostigelaterne.wordpress.com/2010/01/21/nazis-hetzen-gegen-burgerliche-antifas/

http://www.gbmev.de/


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