Schön ihr Sozis

30. August 2010

http://media.de.indymedia.org/images/2010/08/288848.jpg

Und warum hat dieses rassistische und sozialfaschistische “Arschloch” dann das letzte Parteiausschlussverfahren gewonnen?

Warum habt ihr den für seine sozialfaschistische Hetze gegen Hartz IV Opfer nicht als solches kritisiert?

Warum überhaupt Arschloch?

Das ist doch ein sehr wichtiges Organ;

aber wozu sind Bonzen, Banker, Rassisten und Faschisten bzw. Sozialfaschisten eigentlich gut?


Weltfriedenstag in Dresden

29. August 2010

Dresden mahnt!
Geben wir dem Frieden endlich eine Chance!
Truppen raus aus Afghanistan!

Bereits seit neun Jahren beteiligt sich die Bundesrepublik am Krieg in Afghanistan. Ex-
Bundespräsident Horst Köhler drückte sehr verhalten aus, was längst bekannt ist: In diesem Krieg
geht es um deutsche Kapitalinteressen, um Einflußsphären und Rohstoffressourcen. Deutsche
Soldaten sind keine Entwicklungshelfer in Uniform. Sie führen Krieg am Hindukusch. Dieser Krieg
schafft keinen Frieden für die 33 Millionen Einwohner Afghanistans.

Während andere NATO-Staaten, wie Kanada und die Niederlande, den Abzug ihrer Truppen für
2010/2011 ankündigten, hält die Bundesregierung den Krieg in Afghanistan für die größte
Bewährungsprobe der NATO. Bundeskanzlerin Merkel sprach vom „Lackmustest für die Zukunft
der NATO“.

Laut Umfragen sind 70 Prozent der Bundesbürger, entgegen den Kriegsbefürwortern im
Bundestag, für den schnellstmöglichen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Doch um aus
dieser demoskopischen Mehrheit eine politisch wirksame Kraft zu entwickeln, bedarf es
außerparlamentarischer Massenaktionen.

In Dresden, dieser durch Krieg schwer geprüften Stadt, erheben wir deshalb öffentlich unsere
Stimme gegen die Fortsetzung des Krieges in Afghanistan.

Wir fordern:

* Die sofortige Einstellung weiterer Waffenlieferungen;
* Den sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan;
* Schluß mit der illegalen militärischen Nutzung des Flughafens Leipzig für Kriegseinsätze !

Wir fordern alle Bundestagsabgeordneten auf, im Dezember gegen die anstehende
Mandatsverlängerung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan zu stimmen. Wir bekunden am
Weltfriedenstag 2010 unseren Willen:

Truppen raus aus Afghanistan!
Frieden in Afghanistan statt Krieg!
Truppenabzug jetzt!
Abrüstung statt Sozialabbau!

1. September 2010, 18.00 Uhr, vor der Drei Königs Kirche auf der Hauptstraße in Dresden

Unterstützer des Aufrufs (Stand: 31. Juli)

Deutscher Freidenker-Verband, Mitgliedergruppe Dresden
Deutsche Kommunistische Partei, Dresden
Freie Deutsche Jugend, Dresden
Gesellschaft zur Rechtlichen und Humanitären Unterstützung e.V., Dresden
Kommunistische Initiative, Dresden
Kommunistische Partei Deutschlands, Dresden
Kommunistische Partei Deutschlands(Bolschewiki), Dresden
Kommunistische Plattform bei der Partei Die Linke, Dresden
Revolutionärer Freundschaftsbund, Dresden
RotFuchs – Förderverein , Dresden
Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten, Dresden


Arme Opfer

28. August 2010

Wie die Welt berichtet, gibt es “Stasiopfer” jetzt auch zum angucken und sie besuchen sogar Schulen.

Bundeskanzlerin Merkel

http://www.welt.de/politik/deutschland/article9241602/Internetportal-vermittelt-Stasi-Opfer-an-Schulen.html

Damit sich die Leute  eines aussuchen können,

stelle ich einfach mal ein paar vor.

Gustav Rust

Nationaler “Sozialist”

Ein typisches Stasiopfer

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Foto: Christian Jørgensen (DK)

Wolfgang Mayer

Möchtegernrepublikflüchtiger

DSU Funktionär will Journalistin einschüchtern

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“Was macht das schon, das ändert nichts“, sagt Kurras heute zu seiner Stasi-Tätigkeit

Karl – Heinz Kurras

“Opfer des Stalinismus”

Kurras ist jetzt nicht mehr
„Opfer des Stalinismus“.

Die Pannen um Kurras nehmen kein Ende.
Da mordete er, wurde von der Justiz gnädig behandelt, entpuppte sich gemäß Haus Birthler als IM des MfS, was aber nachweislich keinen Einfluss auf den Mord an Benno Ohnesorg hatte (vgl. Mitteilungen 6/10) und war folglich kein Auftragsmörder des MfS.
Nun ist er erneut enttarnt!
Kurras war im Gefangenenlager der UdSSR in Sachsenhausen nach 1945 inhaftiert, galt entsprechend der westlichen Propaganda als „Opfer des Stalinismus“. Er bezog Eingliederungs- und Entschädigungsleistungen. Erst jetzt (??) soll bekannt geworden sein, dass er kein politischer Gefangener war, sondern wegen illegalen Waffenbesitzes einsaß. Welch unglaublicher Zufall! Die Vergünstigungen soll er nun zurückzahlen (vgl. ND vom 22.06.2010 – Seite 11). Wenn sogar Straftäter, wie KZ-Aufseher, SS-Mörder usw. rechtswidrig erhaltenes Salär nicht zurückzahlen mussten und müssen, kann ein Polizeibeamter doch wohl nicht schlechter gestellt werden. Da ist eine Klage nur gerechtfertigt. Oder??
Viel interessanter ist allerdings die Frage nach der pauschalen Glaubwürdigkeit sog. „Möchtegernopfer“, die im Sog des antisozialistischen staatlichen Zeitgeistes ganze Listen von angeblichen Opfern des Stalinismus oder der DDR-Justiz füllen, um die Berechtigung von Opfer-Gedenkstätten nachzuweisen – Menschen, die sich ungeniert und willkommen als „Folteropfer“ oder unschuldig Inhaftierte präsentieren dürfen.
Wie glaubwürdig ist eine staatliche Institution, die im Kampf um die historische Deutungshoheit auf derartige Verfälschungen der Geschichte angewiesen ist, sie sogar selbst betreibt? (Dr. Hans-Herbert Nehmer)

http://www.grh-ev.org/

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http://media.stadtstreicher.de/0024893.jpg

Walter Linse

Von der “bösen StaSi” Verhafteter

Walter Linse, Vorbild der B’R’D ‘Demokratie’



Auf nach Radeberg

27. August 2010

http://linksunten.indymedia.org/de/system/files/images/antifaschistische-aktion-logo.jpg

Schon seit Jahren sind in Radeberg und Umgebung vermehrt Aktivitäten zu beobachten, welche eindeutig dem rechten Spektrum zuzuordnen sind. Aufkleber mit nationaler und ausländerfeindlicher Propaganda, Schmierereien mit nazistischen Inhalt und faschistische Parolen sind Alltag in Radeberg. Die „autonomen Nationalisten“ treten gegenüber Menschen, welche nicht in ihr beschränktes Weltbild passen, immer gewaltbereiter entgegen.
Regelmäßig konnte man die Radeberger Faschisten auch bei Kundgebungen und Aktionen der NPD und anderer Organisationen in Dresden beobachten. So griffen sie zusammen mit Dresdner Nazis Anfang Februar eine Gruppe an, welche vor der Altmarktgalerie für die Antinazi-Demo am 13.2.2010 warb. Sie marschierten auf der 1. Mai Demonstration 2009 in Freiberg und 2010 in Hoyerswerda. Letztere wurde vom Radeberger NPD Stadtrat Simon Richter angemeldet.
Richter pflegt seit längerem engem Kontakt mit dem Dresdner Neonazi Maik Müller, welcher den Freien Kameradschaften angehört.
Das Bürgerbüro der Partei DIE LINKE. wurde in Radeberg schon oft Ziel von Anschlägen mit rechtsextremem Hintergrund. So wurde die Jalousie beschmiert und zerschlagen sowie mehrere Scheiben zerbrochen. Vor wenigen Tagen wurde an der neuen Jalousie nun sogar gezündelt.
Dies bildet nur den Höhepunkt einer Entwicklung, die bereits seit langem mehr Beachtung hätte finden müssen. Doch auch im Angesicht dieser Tatsachen gibt es wieder diejenigen, die guten Gewissens behaupten, es gebe in Radeberg und Umgebung kein Problem mit der extremen Rechten!!
Gegen diese Meinung müssen und werden wir demonstrieren, wir müssen und werden zeigen, dass es Menschen gibt, die sich nicht mit rechten Parolen identifizieren, die aufklären, dass der National(e)-Sozialismus ein Verbrecher- und Ausbeutersystem ist.
Deshalb, Bürgerinnen und Bürger, Antifaschistinnen und Antifaschisten aus Radeberg und dem gesamten Umkreis,
KOMMT ZUR DEMO GEGEN RECHTS NACH RADEBERG!

http://direkteaktion.over-blog.de/ext/http://aardb.blogsport.de/no-nazia-in-radebergdemo-28-august/1-aufruf/


FIFA stoppt Bonzen- und Faschistenhetze

27. August 2010

Wie aus meinem absoluten Lieblingsblog

http://politiekencultuur.blogspot.com/

zu erfahren ist, hat die FIFA den widerwärtigen Propagandalügen der faschistoiden US Imperialisten endlich ein Ende gesetzt.

http://www.n-tv.de/img/90/904931/O_1000_680_680_2010-06-01T091209Z-01-SSIB04-RTRMDNP-3-SOCCER-WORLD.JPG6083707985299014433.jpg

FIFA VERWIRFT KDVR-FEINDLICHE HETZE

http://dierostigelaterne.files.wordpress.com/2010/08/kdvrplakatgegenusimperialismus.jpg?w=394&h=255

Kampf dem Imperialismus!

Nieder mit den Bonzen und Faschisten!

Hoch die internationale Solidarität!


Scheut die NPD Soltau die Öffentlichkeit?

26. August 2010

http://dierostigelaterne.files.wordpress.com/2010/08/sn150590.jpg?w=240

Christian Berisha / Referat Kommunalpolitik im NPD-Landesvorstand Niedersachsen hat eine

“Verkaufsveranstaltung für Uhren” angemeldet. Der ist nach eigenen Angaben von Beruf

“selbständiger Vertriebsberater” – aber auch im NPD-Landesvorstand.

Der angemietete Raum ist der “blaue Salon” .

Sonntag 29.8.10    von 10 – 18 Uhr
Soltau-Harber, Landhaus Eden, An der Bundesstr. 4
(Straße zwischen Soltau und A7-Abfahrt Soltau-Ost)

Christian Berisha

www.landhaus-eden.de
Telephon. 05191- 938 460
Fax  05191- 938 580

Für einen Vertriebsprofi scheint der ein ziemlicher Werbemuffel zu sein.

Dem seine Nazibande sollte  sowieso verboten werden!

Kampf dem Faschismus!


Freiheit für Pfarrer Han Sang Ryol !!!

26. August 2010

Macht Schluss sofort mit den faschistischen Repressalien

Am 22 August 2010 veröffentlichte der Vertreter des Komitees der Nördlichen Seite zur Verwirklichung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni seine Stellung in Bezug darauf, dass die verräterische Marionettenclique den nach Südkorea zurückgekehrten Pfarrer Han Sang Ryol, eine südkoreanische Persönlichkeit für die Vereinigung, barbarisch verhaftet und eingekerkert hatte,.

Ihr Hauptinhalt lautet wie folgt:

Am 20. August schickte die Clique ins Gebiet der südlichen Seite von Panmunjom zig Gendarmen der Marionettenarmee und Geheimdienstler des Vereinigungsministeriums und der Informationsagentur und stellte eine gespannte Atmosphäre her. Kaum hatte der Pfarrer Han Sang Ryol die zentrale Trennlinie überschritten, stürzten sich die obigen Schurken wie Bestien auf ihn, drehten wie beim Fesseln ihm beide Arme um und verschleppten ihn gewaltsam.

Uns erfüllte die größere Empörung, dass die Verräterclique vor unseren Bürgern, die vor dem Pavillon Panmun mit dem Gefühl der Liebe zu den Landsleuten mit dem Pfarrer herzliche Abschiedsgrüße entboten, und vor der Welt, die mit Anteilnahme diese Szene verfolgte, unverhohlen diese Gräueltat beging.

Das zeigt als eine unerträgliche Herausforderung zu uns, allen Landsleuten und der inneren und äußeren Öffentlichkeit, dass die Verräterclique um Ri Myong Bak eine berüchtigtere vereinigungsfeindliche Bande von Konfrontationsfanatikern als bisherige militärfaschistische Gangster ist.

Das Komitee der Nördlichen Seite zur Verwirklichung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni verurteilt und prangert im Namen aller Landsleute die gemeinen Handlungen der Verräterclique aufs schärfstens an, die trotz unserer Warnungen und der Besorgnis des In- und Auslandes ein Theaterspiel mit dem Ziel inszeniert, den Pfarrer Han Sang Ryol schließlich rechtswidrig festzunehmen, in Haft zu halten und hinzurichten.

Um sich von ihrer tief greifenden Herrschaftskrise loszulösen, unterdrückt die konservative Marionettenbande grausam den gerechten Kampf der Organisationen zur Verwirklichung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni und der Südkoreaner verschiedener Schichten, die für die Souveränität, Demokratie und Vereinigung des Landes tätig sind.

Die diesmaligen Repressalien der oben erwähnten Clique gegen den Pfarrer Han Sang Ryol sind als Verlängerung ihrer letzten Verzweiflungstat, die darauf abgezielt ist, in Südkorea die fortschrittlichen demokratischen Vereinigungsbewegungskräfte zu erdrosseln und den Strom des Zeitalters der Souveränität und Vereinigung um jeden Preis zu verhindern.

Die Verräterclique um Ri Myong Bak sollte unverzüglich den Pfarrer Han Sang Ryol freilassen, den sie mit Bajonetten gewaltsam hinter Gitter gebracht hat, und mit ihren faschistischen Repressalien gegen die Organisationen verschiedener Schichten für Vereinigungsbewegung sofort Schluss machen.

Alle Landsleute im In- und Ausland sollten sich aktiv zum Kampf dafür erheben, die ungerecht festgenommenen und inhaftierten patriotischen Persönlichkeiten einschließlich des Pfarrers Han Sang Ryol freizulassen und die Konfrontation der Marionettenclique mit den Angehörigen der gleichen Nation zu vereiteln.

http://www.kcckp.net/de/news/news_view.php?0+26277

Solidarität mit der KDVR und allen freiheitsliebenden Koreanerinnen und Koreanern!

Kampf dem Imperialismus!


Kein Podium für Sarrazin!

26. August 2010

Unterstützt diesen

Aufruf!

www.mrbb.de

Protestschreiben gegen den Auftritt von Thilo Sarrazin im Haus der Kulturen der Welt

Berlin, 24.08.2010

Am 25.09.2010, 18h soll Thilo Sarrazin sein neues Buch „Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen“ (Erscheinungstermin: 30.08.2010, Deutsche Verlags-Anstalt) im Rahmen des Internationalen Literaturfestivals Berlin im Haus der Kulturen der Welt vorstellen. In dem Werbetext des Verlags heißt es: „Thilo Sarrazin beschreibt (…) die Folgen, die sich für Deutschlands Zukunft aus der Kombination von Geburtenrückgang, problematischer Zuwanderung und wachsender Unterschicht ergeben. Er will sich nicht damit abfinden, dass Deutschland nicht nur älter und kleiner, sondern auch dümmer und abhängiger von staatlichen Zahlungen wird.“

Wir protestieren dagegen, einem Politiker, der aufgrund seiner rassistischen Äußerungen bekannt geworden ist und seine Thesen nun in Buchform präsentiert, eine derartige Plattform im Haus der Kulturen der Welt zu bieten. Sarrazin beschreibt unter Rekurrierung auf eine „aggressive und atavistische Mentalität“ einen Großteil der „Araber“ und „Türken“ als „weder integrationswillig noch –fähig“ und unterteilt Menschen in vermeintlich „produktive“ und „nicht-produktive“ und damit erwünschte und unerwünschte Mitglieder dieser Gesellschaft. Seine Hetze mündet in apokalyptischen Bedrohungsszenarien, in denen insbesondere muslimische Migrant/innen und ihre Nachkommen zu einer Gefahr für das „Abendland“ stilisiert werden. So schreibt Sarrazin in seinem Buch: „Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, dass dort über weite Strecken Türkisch und Arabisch gesprochen wird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Ruf der Muezzine bestimmt wird. (…) Demografisch stellt die enorme Fruchtbarkeit der muslimischen Migranten eine Bedrohung für das kulturelle und zivilisatorische Gleichgewicht im alternden Europa dar.“

Mit der Akzeptanz der Propagierung einer solchen Weltsicht verliert der Gastgeber der geplanten Veranstaltung – das Haus der Kulturen der Welt – jegliche Glaubwürdigkeit in Bezug auf den Anspruch, den es im Namen führt.

Wir wollen nicht stumm dastehen und zusehen!

Wir sind pflichtbewusste Bürger/innen und möchten dieser rassistischen und gesellschaftspaltenden Hetze ein Ende setzen!

Deshalb fordern wir die Verantwortlichen im Haus der Kulturen der Welt und die Organisator/innen des Internationalen Literaturfestivals Berlin auf, Thilo Sarrazin aus ihrem Programm zu streichen, statt ihm bei der Verbreitung seiner menschenfeindlichen Thesen zu assistieren! Gleichzeitig rufen wir alle Autor/innen des Literaturfestivals auf, die Bühne nicht mit einem bekennenden Rassisten zu teilen!

Bitte unterzeichnen Sie dieses Protestschreiben bis zum 29.08, leiten Sie es weiter und sagen Sie NEIN zum salonfähigen Rassismus und deren Fürsprecher/innen!

Unterzeichnen Sie das Protestschreiben per Mail an

info@mrbb.de

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

oder per Fax. Die Liste der Unterzeichner/innen erscheint umgehend auf dieser Web-Page.

Rückfragen an:

Nuran Yiğit (Vorstand)

Migrationsrat in Berlin-Brandenburg
Elena Brandalise (Geschäftskoordination)

Oranienstr. 34
10999 Berlin
Tel.: +49-30-61658755
Fax: +49-30-61658756

info@mrbb.de

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Protestbrief auf Englisch

Liste


Happy Birthday Erich Honecker

25. August 2010

http://www.ddr-geschichte.de/PERSONEN/H-P/Honecker/honecker47.jpg

Am 25. August wurde unser Genosse Erich Honecker in Neunkirchen im Saarland geboren. Schon als Jugendlicher war er Mitglied der kommunistischen Jugendorganisation “Jung-Spartakus-Bund”. 1926 trat er dem Jugendverband Deutschland” (KJVD) bei wo er 1929 Leiter seiner Ortsgruppe wurde. 1928 – 1930 arbeitete er als Dachdeckergehilfe und begann eine Dachdeckerlehre die er aber abbrach.
1930 trat er mit 18 Jahren der KPD bei. 1930/31 besuchte er die internationale Lenin-Schule in Moskau . Nach seiner Rückkehr wurde er Bezirksleiter des KJVD Saargebiet. Ab 1933 war die Arbeit der KPD in Deutschland nur noch im Untergrund möglich. Das Saargebiet jedoch gehörte nicht zu Deutschland. Honecker wurde kurz in Deutschland inhaftiert jedoch bald entlassen. Er kam 1934 ins Saargebiet und arbeitete in der Kampagne gegen den Anschluß ans Deutsche Reich. Mit dem Ergebnis der Abstimmung vom 13. Januar 1935 war dies jedoch hinfällig. Honecker floh zunächst nach Frankreich. Im August reiste er unter Decknamen nach Berlin eine Druckerpresse im Gepäck. Im Dezember 1935 wurde er von der Gestapo verhaftet. Er wurde 1937 zu 10 Jahren Zuchthaus verurteilt die er bis 6. März 1945 im Zuchthaus Brandenburg/Görden verbrachte.
Nach seiner Befreiung aus dem Zuchthaus war er 1946 Mitbegründer und bis 27. Mai 1955 Vorsitzender der Freien Deutschen Jugend .

http://www.chronik-der-mauer.de/index.php/de/Common/Image/field/original/id/23583/width/392

Er organisierte die drei Deutschlandtreffen der Jugend in Berlin ab 1950 und wurde einen Monat nach dem 1. Deutschlandtreffen ins Politbüro des ZK der SED aufgenommen.
Von 1947 – 1953 war er in erster Ehe mit der FDJ-Funktionärin Edith Baumann verheiratet mit der er eine Tochter Erika (*1950) hat. Im Dezember 1952 brachte Margot Feist seine Tochter Sonja zur Welt. 1953 heiratete er Margot.
Er löste unseren Genossen Walter Ulbricht mit Hilfe der neuen sowjetischen Führung unter Leonid Breschnew im Amt ab. Während unser Genosse Walter Ulbricht die Wirtschaftspolitik ins Zentrum rückte war für Honecker die Sozialpolitik entscheidend, was im Klassenkampf gegenüber den Imperialisten nicht unbedingt vorteilhaft war. Am 3. Mai 1971 wurde er als Nachfolger Walter Ulbrichts Erster Sekretär des ZK der SED seit 1976 Generalsekretär der SED. Ab 29. Oktober 1975 hatte er auch den Vorsitz im Staatsrat der DDR inne (als Nachfolger von Willi Stoph ).
Im September 1987 besuchte er die Bundesrepublik Deutschland mit großem Empfang in Bonn und einer Reise durch die Bundesrepublik ( Düsseldorf Wuppertal Essen Trier sowie in seinen Geburtsort Neunkirchen im Saarland.

Am 18. Oktober 1989 trat er in Folge der Konterrevolution von seinen Ämtern zurück und wurde am 3. Dezember 1989 aus der SED ausgeschlossen. Im November 1989 erließ der Generalstaatsanwalt der DDR ein Ermittlungsverfahren wegen “Amtsmissbrauchs und Hochverrat”. Unser Genosse Erich Honecker wurde von den eigentlichen volksfeindlichen Verrätern verhaftet aber einen Tag später wieder freigelassen. Er kam mit seiner Frau bei der Familie eines evangelischen Pfarrers unter. Einige Monate später floh er nach Moskau . Als sich abzeichnete dass die sowjetische Führung unter dem Renegaten Gorbatschow ihn nicht schützen würde, flüchtete er sich in die chilenische Botschaft. Wegen eines Haftbefehls der Bundesrepublik wurde er am 29. Juli 1992 an das B”R”D Regime ausgeliefert. Dort wurde er wegen eines angeblichen Schießbefehls an der  Staatsgrenze zur B”R”D vor Gericht gestellt. Aufgrund seines schweren Krebsleiden wurde das Verfahren allerdings  1993 nach Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts eingestellt.
Unser Genosse Erich Honecker wurde wieder Mitglied der KPD.

http://www.k-p-d-online.de/
In ihrer Schriftenreihe erschienen sein Werk; “Zu den dramatischen Ereignissen 1989″ und seine Verteidigungsrede vor der kapitalistischen Klassenjustiz in Berlin.
Am 29. Mai 1994 starb unser verdienter Genosse im Exil in Santiago de Chile an Leberkrebs .

Die deutsche und internationale Arbeiterklasse wird diesem aufrechten Antifaschisten und Demokraten immer ein ehrendes Andenken bewahren.

Happy Birthday Margot Honecker


50 Jahre Songun

25. August 2010

Am 25. August 49 Juche 1960 c. begann der geliebte Führer des Koreanischen Volkes und des Weltproletariates, Genosse Kim Jong Il, die revolutionäre Songunpolitik.

Hoch die internationale Solidarität!


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