Wie aus meinem absoluten Lieblingsblog
http://politiekencultuur.blogspot.com/
zu erfahren ist, haben koreanische Wissenschaftler in einer Zeit in der die bösartigen Imperialisten über alle Länder herfallen, die sich der Ausbeutung durch den Westen widersetzen, einen Impfstoff gegen Krebs entwickelt.
Dies zeigt erneut die absolute Überlegenheit einer gerechteren Gesellschaftsordnung, wie sie von der Partei der Arbeit Koreas unter der genialen Führung ihres Generalsekretärs, Genosse Kim Jong Il errichtet wird.
KDVR: Impfstoff gegen Krebs entwickelt
Hoch die internationale Solidarität!

Danke meine allerliebste Genossin Angela,
Vorwärts im gemeinsamen Kampf, Solidarität!
Deine Genossin
Nadja
<3
Hoch dem geliebten Führer Kim Yong Il!
Hoch der kommunistischen Weltrevolution!
Hoch der Internationalen Solidarität!
PFUI allen Konterrevolutionären und Bonzen!
Wie ich aus meiner privaten Fanpost erfahren habe, ist die Transkription entweder Kim Dschong Il oder Kim Jong Il. Nicht mit „Y“, das ist ein anderer Name, und es gibt jemandem im ZK der PdAK mit eben diesen Namen „Kim Yong Il“.
Aber dieser Blog soll ja schließlich auch der Bildung der Massen dienen.
[...] unsere reziproke Partnerseite, die ‘verrostete Laterine‘ eiligst vermeldet, ist es nordkoreanischen Mediziner gelungen, ein Mittel gegen Krebs zu [...]
Eure widerwärtige Hetze wird nicht nur immer ordinärer sondern vor Allem auch immer peinlicher.
Ihr zeigt damit deutlich, dass Eurer System, der Imperialismus, der ja wie der Genosse Lenin schon absolut richtig erkannt hat, nichts weiter ist als verfaulen, absterbender und parasitärer Kapitalismus, nicht nur menschenverachtend und grausam ist, sondern eben auch am Ende.
Öffnet Euer Herz und Euren Verstand und kehrt der Ideologie der Bonzen und Faschisten den Rücken!
Bekehrt Euch endlich zur Menschlichkeit!
Das klingt aber stark nach einer Latrinenparole!
Das ist eigentlich Standard
Amnesty berichtet von unhaltbaren Zuständen in Krankenhäusern
Seoul – In nordkoreanischen Krankenhäusern herrschen laut einem Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International unhaltbare Zustände. Aus Mangel an Betäubungsmitteln müssten selbst Amputationen teilweise ohne Narkose durchgeführt werden, schreibt Amnesty in einer in Seoul veröffentlichten Zusammenfassung von Interviews mit nordkoreanischen Flüchtlingen. Manchmal fänden Operationen auch bei Kerzenlicht statt, weil regelmäßig der Strom ausfalle.
Überwältigend viel hat sich ja nicht grade getan, seit die Kommunisten von den bäumen heruntergefunden haben.
Hast Du für Deine widerwärtige Hetze wenigstens einen Quellennachweis?
Ich habe Genossen, die dort waren. Sie konnten nirgends Mängel feststellen, die Straßenbahnen fahren in Pyöngyang im Zweiminutentakt und die Geschäfte sind voll.
Von einem Krankenhausaufenthalt konnt mir zwar keiner Berichten, aber die Gesundheitsversorgung soll selbst nach westlichen Medienberichten in sozialistischen Staaten Vorbildlich sein.