Zum September 77

Im September 1977 wurden der SS Untersturmführer und Arbeitgeberpräsident Schleyer und die Landshut geklaut.

http://www.nrw2000.de/nrw/pics_nrw/raf.jpg

Zwar nicht vom 2. Juni sondern von der RAF,

http://www.reizthema.de/wp-content/raf.jpg

doch die Bewegung 2. Juni

Datei:Bewegung 2 juni.gif

war etwas geschickter beim Gefangenenaustausch.

http://www.morgenpost.de/multimedia/archive/00186/mim_lorenz_BM_Berli_186442b.jpg

Auch wenn sich die tapferen Genossinnen und Genossen der RAF und der Bewegung 2. Juni strafbar gemacht haben,

so waren sie doch die größten Heldinnen und Helden des westdeutschen Widerstandes.

DIE RAF IM LICHT LENINS

Nieder mit den Bonzen und Faschisten!

Hoch die internationale Solidarität!

5 Antworten zu Zum September 77

  1. Nadja Norden sagt:

    Meine allerliebste Genossin Angela♥♥

    Als Bewunderin des idealistischen Heldentum des Deutschen Herbst 1977 schicke ich Dir dieses
    kleines kommunistisches Schulungsmaterial:

    „Der Wendepunkt in Lenins Leben war das Jahr 1887, als er unwiderruflich den revolutionären Weg betrat. Zu Beginn dieses Jahres traf die Familie Uljnanow ein großer Kummer. Am 1.März wurde in Petersburg der Bruder von Wladimir Iljitsch – Alexander Uljanow ) wegen Teilnahme an der Vorbereitung eines Anschlags auf den Zaren Alexander III. verhaftet. ….Alle Versuche Maria Alexandrowas [geb. BLANK, Lenins Mutter], den ältesten Sohn vor dem Tode zu retten, blieben erfolglos. Am 8. Mai 1887 wurde er in der Festung Schlüsselburg hingerichtet. … Der Tod des Bruders war von großem Einfluß für Lenins Entschluß, den revolutionären Weg zu beschreiten. Aber so groß auch Lenins Verehrung für das Heldentum seines Bruders war, hielt er doch damals schon den terroristischen Weg des Kampfes gegen die Selbstherrschaft für falsch, für nicht zum Ziele führend. Als er von der Beteiligung Alexanders an einer terroristischen Organisation erfahren hatte, sagte Lenin: „Nein, wir werden einen solchen Weg nicht gehen. Nicht einen solchen Weg soll man gehen.“
    Aus: „LENIN Wladimir Iljitsch“ Ein kurzer Abriß seines Lebens und Wirken“ Dietz Verlag 1950 S.8-9 Bücherei des Marxismus-Leninismus n°28 (russisches Original, Moskau 1947)

    Unser NEIN zur revisionistischen Verabsolutierung und Idealisierung des „friedlichen Übergangs“, des bürgerlichen Parlamentarismus. Revolutionäre Gewalt, ja sicher, wenn die Bedingungen dafür gegeben sind und mit eine Massenbasis!
    Liebe revolutionäre Grüße,
    Deine Genossin
    Nadja
    <3<3<3

    xoxo und noch xoxo

  2. [...] wird, und dazu noch voller menschlicher Verachtung für die Opfer der Terrorbande RAF, zeigt dieser “Artikel” in einem kommunistischen Blog. Dort werden die Verbrecher der RAF in einem Kommentar als heldenhaft [...]

  3. Angela sagt:

    Was wollt Ihr eigentlich schon wieder?
    Was sollen denn “gewisse Stellen” schon wieder beachten?
    Die nehmen Euch sicher genau so wenig ernst wie die Partei Die Linke.
    Von den Straftaten habe ich mich doch wohl distanziert.
    Habt Ihr sarrazinistischen Hassprediger den Pingback nur wieder auf mich abgeschossen um mehr Leser zu bekommen?
    Ihr Dorfsozis seid einfach nur peinlich.

  4. Nadja NORDEN sagt:

    Liebste Genossin Angela♥,
    Wie ich sehe hattest Du wieder ungebetenes Besuch. Diese Pisser sind weder links noch demokratisch. Sie speien ihren Gift auf Dir und meinen die Revisionisten der PDS „die Linke“, dumm sind sie somit obendrein.
    Liebe revolutionäre Kampfesgrüße,
    Deine Genossin Nadja

    xoxo und noch xoxo

  5. Heinz Ahlreip sagt:

    Das Wirken der RAF war nicht umsonst, auf sie trifft zu, was Lenin über die “Terroristen” Rußlands schrieb, die 1881 Alexander den II. hinrichteten: “Sie haben den höchsten Opfermut entwickelt und die ganze Welt durch ihre heldenhafte terroristische Methode des Kampfes in Erstaunen gesetzt. Sicher fielen diese Opfer nicht umsonst, sicher haben sie -sowohl in direkter als auch indirekter Weise- zur späteren revolutionären Erziehung des russischen Volkes beigetragen. Aber ihr unmittelbares Ziel, das Erwachen einer Volksrevolution, haben sie nicht erreicht und nicht erreichen können.” LENIN; Ein Votrag über die Revolution von 1905, Lenin Werke Band 23,251.

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