Naziterror in Linden?

26. Februar 2011

 

http://wechsein.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/keltenkreuz.png

 

Heute Samstag 26. Februar 2011 gegen 16:00 Uhr hat sich in der Straßenbahnlienie 10 Richtung Aegi etwa in Höhe der Haltestelle Ungerstraße eine Frau mit einem Auffälligen Keltenkreuz direkt mir gegenüber gesetzt und kurze Zeit später angefangen mich massiv anzupöbeln.

Die Pöbelei selber beschränkte sich auf Sprüche wie “guck nicht so doof” und recht persönliche Beleidigungen.

Ich will meine Bekanntheit nicht überbewerten, doch würde mich interessieren, ob diese Unperson einfach nur Bock hatte jemanden anzupöbeln oder ob die ein politisches Motiv hatte.

Kann mir vielleicht einer meiner Leser Hinweise auf deren Identität geben?

Sie ist geschätzt 170 cm groß, dick, vielleicht etwas dicker als ich, also über 100 kg, hat längere rote Haare, und schwarze Klamotten getragen. Das Keltenkreuz hatte rote Glitzersteine.

Haltestelle Steintor stieg sie aus.

 

 

 


Feuer und Flamme für die NPD

24. Februar 2011

NPD-Aktivist soll Brände in Bochum gelegt haben um Antifa zu belasten

Vor dem  Landgericht ist Anklage gegen ein NPD-Mitglied (19) erhoben worden. Foto: Ingo Otto / WAZ FotoPool

Vor dem Landgericht ist Anklage gegen ein NPD-Mitglied (19) erhoben worden. Foto: Ingo Otto / WAZ FotoPool

Bochum. Gegen einen jungen Aktivisten der NPD hat die Bochumer Staatsanwaltschaft Anklage erhoben. Der 19-jährige Wattenscheider soll mehrere Brände gelegt und danach gezielt versucht haben, den Verdacht auf antifaschistische Gruppen (Antifa) zu lenken.

Ein Aktivist der Bochumer NPD muss jetzt mit einem Prozess vor dem Bochumer Landgericht rechnen. Die Staatsanwaltschaft hat vor kurzem Anklage gegen den 19-jährigen Wattenscheider erhoben. Das bestätigte am Montag ein Sprecher des Gerichts auf Anfrage der WAZ.

In dem Fall steckt eine Menge Brisanz. Der Staatsanwalt wirft dem NPD-Mitglied eine Reihe von Brandanschlägen in Bochum zwischen Juni und September 2010 vor. Er soll sie selbst begangen haben, um sie der antifaschistischen Bewegung (Antifa) in die Schuhe zu schieben.

Briefkastenteile flogen nach Explosion bis zu 20 Meter weit

Video 

Protest gegen NPD-Ratsherrn Vor der ersten Ratssitzung demonstrierten Bochumer gegen den Einzug des NPD-Politikers ins Stadtparlament.

Herausragend in der Anklage ist der Punkt „Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion“. Am 9. Juli 2010 soll der 19-Jährige die Briefkastenanlage seiner Wohnung mit einem selbst gebastelten Zündsatz in die Luft gejagt haben. Dabei habe er eine Kohlensäure-Kapsel und in Papier eingewickelte Wunderkerzen verwendet. Einzelne Teile flogen bis zu 20 Meter weit. Laut Anklage entstand ein Sachschaden von 1500 Euro. Am Tatort – so der Vorwurf – legte der NPD-Anhänger dann Flugblätter aus, die als Bekennerschreiben der Antifa gekennzeichnet waren. „Achtung Nazi!“ stand darauf.

Tatsächlich wurde damals auch gegen Mitglieder der Antifa ermittelt. Dabei soll der NPD-Aktivist erneut den Verdacht auf sie gelenkt haben.

Zwei Autos brannten

Die Anklage wirft dem 19-Jährigen auch vor, die Wohnungstür einer engen Verwandten in seiner Nachbarschaft angezündet zu haben. Im Hausflur soll er ein Flugblatt ausgelegt haben: „Schlagt ihre Führer tot.“ Auf dem Blatt standen angeblich die Namen des 19-Jährigen und weiterer rechter Aktivisten: Man solle ihnen „den Schädel entzwei“ schlagen.

Die Anklage geht auch von zwei ähnlichen Brandlegungen in Bochum und Wattenscheid aus. Einmal brannten sogar zwei geparkte Autos, wie es heißt. Sachschaden laut Anklage: 15 000 Euro.

Der NPD-Aktivist ist vor der 3. Jugendstrafkammer angeklagt. Das Gericht prüft aber noch, ob sie die Anklage zulässt. Folglich gibt es auch noch keinen Prozesstermin. In den nächsten Tagen will der Beschuldigte eine Stellungnahme zu den Vorwürfen abgeben.

http://www.derwesten.de/staedte/bochum/NPD-Aktivist-soll-Braende-in-Bochum-gelegt-haben-um-Antifa-zu-belasten-id4313841.html


Wider die antikommunistische Hetze!

20. Februar 2011

Frau Birthlers giftige Saat des Geschichtsrevisionismus und des antikommunistischen Hasses soll Früchte tragen ? 1)

Die tschechische Regierung hat im Parlament einen Gesetzentwurf eingebracht, ehemaligen Funktonären der KPC und Angehörigen der Staatssicherheit die Rente um 10% zu kürzen. Dieses Geld soll dann all denen zugute kommen, denen durch Mord, Totschlag, Sabotage und ähnliche Verbrechen der Status von antikommunistischen Widerstandskämpfern zuerkannt wurde.

In der ersten Lesung hat der Entwurf das Parlament passiert. Sollte es im Parlament und im Senat angenommen werden, muss es letztendlich noch vom Präsidenten unterschrieben werden. Das wird sicher alles seine Zeit dauern. Aber die Wahr-scheinlichkeit, dass das Gesetz durchgeht, ist hoch.
Zu diesem Gesetzentwurf führte die Abgeordnete der Kommunistischen Partei Böhmen und Mähren im tschechischen Parlament Marta Semelova (übersetzt von H. Wendt) aus:
Sehr verehrte Kolleginnen, sehr verehrte Kollegen,
Sinn des vorgelegten Gesetzentwurfes sollte wohl sein – ich zitiere hier die Autoren – der moralische Imperativ des Kampfes für Freiheit und Demokratie und die generell präventive Bedeutung der Hervorhebung des anti-kommunistischen Widerstandes. Tatsächlich geht es aber um etwas vollkommen anderes. Es geht um den Ver-such der Auslöschung des Gedenkens, um die Einschüchterung und Verleumdung ehrlicher Menschen, die in ihrer übergroßen Mehrheit das Regime nach dem Februar 48 als das ihre angenommen hatten, um Menschen, die hier gearbeitet haben, Werte geschaffen haben und in Frieden gelebt haben. Nach dem Krieg haben sie das verwüstete Land wieder aufgebaut und das taten sie, ob Ihnen das nun gefällt oder nicht, mit Hingabe und Ent-husiasmus. Sie haben freiwillig gearbeitet, haben auf Jugendbaustellen gearbeitet, haben eine Landwirtschaft entwickelt, die in der Lage war, das Volk zu ernähren. Sie bauten Wohnungen, Kindergärten, Schulen, Kranken-häuser, bauten die Industrie auf, deren Erzeugnisse uns in aller Welt Achtung eingebracht haben. Leider sind diese Fabriken heute bereits ausgeraubt und verkauft. Das alles war es, wodurch sich diese Menschen schuldig gemacht haben. Und diese Menschen wollen Sie jetzt kriminalisieren? Wollen Sie Gewalt gegen sie legalisieren und würdigen? Das ist eine Ungeheuerlichkeit!
Folgt man Ihrem Gesetzentwurf, ist der Bürger, der – ich zitiere – mit Einsatz seines eigenen Lebens eine außer-ordentlich verdienstvolle Tat vollbracht hat, als Teilnehmer des antikommunistischen Widerstands oder Wider-standskampfes anzusehen. Ich möchte Sie gern fragen, worin nach Ihrem Verständnis eine solche verdienstvolle Tat besteht?
Hinterhältiger Mord? Brandstiftung? Bewaffneter Raubüberfall? Offensichtlich ja! Im Kontext der von Herrn Topolanek ausgezeichneten und vom Premier Necas oder dem Innenminster John glorifizierten zutiefst nieder-trächtigen Morde, ich meine die Masins 2) und Paumer, ist klar, daß sie als ausserordentlich verdienstvolle Tat tatsächlich die Dinge betrachten, die zum Beispiel diese Leute verbrochen haben. Die Abschlachtung eines

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gefesselten, bewußtlosen Mannes oder die Erschießung eines Kassierers, als sie Geld stahlen. Oder die Tat der Gebrüder Sims, die eine Post überfallen haben und den Postangestellten beim Versuch, Geld zu erbeuten, so schwer verletzt haben, daß er sein ganzes Leben taub war. Solchen Verbrechern wollen Sie den Status von Kriegsveteranen geben! Das ist einfach ein Schlag ins Gesicht nicht nur ihrer Opfer und deren Nachkommen, die Sie so ganz nebenbei völlig ignorieren und die Sie allein schon dadurch verletzen, daß die Mörder ihrer Eltern für staatliche Auszeichnungen vorgeschlagen werden. Das ist aber auch eine grobe Verletzung und Miß-achtung des Andenkens aller Teilnehmer des antifaschistischen Widerstandes. Eine solche Achtung genießen weder die Kämpfer gegen den Faschismus, die tschechoslowakischen Partisanen oder Häftlinge, die während des 2. Weltkrieges durch die KZ gegangen sind. Und ich erinnere daran, daß unter den Ersten, die sich dem deutschen Faschismus entgegengestellt haben, die gequält, gefoltert und hingerichtet wurden, gerade die Kom-munisten waren.
Aber das wollen Sie sicherlich nicht hören. Statt dessen wollen Sie aus Terroristen Widerstandskämpfer oder Veteranen machen. Und dann wagen Sie sich auch noch in dem vorgelegten Gesetzentwurf – und die Regierung hat diesen Entwurf gebilligt – zu sagen, daß: „die Taten und die Haltung dieser Personen für kommende Gene-rationen Beispiel und Verpflichtung waren und sind“.
Eine derartige Würdigung und Wertung von Gewalt und Terror ist meines Erachtens schon an der Grenze straf-rechtlicher Verantwortung. Darüber hinaus ist das ein warnendes Beispiel, welche Gefahr die gegenwärtige Re-gierungskoalition für die Tschechische Republik und ihre Bürger darstellt.
Täglich sind wir in den Fernsehnachrichten schockiert von der ständig wachsenden Aggressivität der Kinder und Jugendlichen, von bewußter Brandstiftung durch verrückte Einzelne, von brutalen Überfällen auf wehrlose Frauen und ältere Menschen. Wir kritisieren die Medien wegen der Filme voller Gewalt, wir veranstalten Fach-seminare, wie die Jugendkriminalität einzudämmen ist. Wir fragen nach den Ursachen.
Damit, was Sie dem Parlament vorgelegt haben, vermitteln sie allen heutigen brutalen Gewalttätern, daß solche Taten eigentlich legal und sogar bewunderungswürdig sind. Unsere Jugend erhält so wirklich leuchtende Beis-piele für ihre Erziehung.
In der Präambel dieses Gesetzes heißt es unter anderem, daß das Parlament der Tschechischen Republik den un-schuldigen Opfern des Terrors des kommunistischen Regimes sein tiefes Mitgefühl ausspricht. Ich weise auf die Unwissenheit der Einbringer des Gesetzes hin, die nicht wissen, daß es hier keinen Kommunismus, sondern So-zialismus gegeben hat. Aufmerksamkeit verdient aber das tiefe Mitgefühl gegenüber den Opfern. Es würde mich interessieren, wer denn den unschuldigen Opfern des kapitalistischen Regimes, den Kriegsopfern, den Ob-dachlosen, die auf der Straße erfroren sind, den Bettlern, die nicht wissen, wovon sie leben sollen, sein Mitge-fühl ausdrückt, wer denn den Hunderttausenden, die ihre Arbeit verloren haben, den Menschen, die unterhalb der Armutsgrenze leben, der immer größer werdende Anzahl derer, die sich aus sozialen und wirtschaflichen Gründen das Leben nehmen, sein Mitgefühl ausdrückt.
Diese Ihre Freiheit und Demokratie existiert doch hier nur für einige, nicht für den einfachen Menschen. Der kann heute akkurat freiheitlich unter der Brücke oder auf der Straße sterben allein deshalb, weil er kein Geld hat.
Im Kapitalismus kommt es heute tagtäglich zur Verletzung der Menschenrechte, wie des Rechtes auf Arbeit, auf kostenlose Gesundheitsbetreuung, auf kostenlose Bildung, auf soziale Fürsorge. Im Unterschied zu dem von Ihnen so verleumdeten Sozialismus, der den Menschen Arbeit gab, suchen heute mehr als 700 Tausend Men-schen Arbeit und weitere werden nicht bezahlt; sie verleumden einen Sozialismus, der den Menschen ein Dach über dem Kopf gab. Heute sind die Mieten so hoch, daß sie nicht mehr bezahlbar sind und die Menschen oft auf der Straße enden. Sie verleumden einen Sozialismus, der den Menschen kostenlose Gesundheitsleistungen und Vorsorge gab, dank derer Tuberkulose und Kinderlähmung liquidiert waren. Heute bezahlen die Patienten beim Arzt und im Krankenhaus, bezahlen für Medikamente. In diesem schrecklichen Sozialismus hatten die Men-schen soziale Sicherheit, an deren Stelle heute die Angst vor dem Morgen getreten ist. Angst vor den Schulden, Angst vor den gefühllosen Gerichtsvollziehern.
In der Begründung zum Gesetzentwurf heißt es, daß „die Begriffe Freiheit und Demokratie im Denken der Bür-ger inhaltlich stark deformiert waren. Freiheit wird verwechselt mit Eigentum, Demokratie wird ohne Verant-
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wortung für das Gemeinwohl verstanden“. Die Regierungsverantwortung für das Gemeinwohl ist heute auf Schritt und Tritt zu sehen. Dazu könnten all diejenigen etwas sagen, die Sie tagtäglich mit einem hohen Maß an Arroganz belügen. Abwandernde Ärzte und ratlose Patienten, Sozialarbeiter, Feuerwehrleute und Polizisten, Landwirte, junge Familien mit Kindern und Rentner.
Vom Grad der Veranwortung der tschechischen Regierung können wir uns bei jeder Tagung des Parlaments überzeugen, wenn jedwede Vorschläge der Opposition von der Regierungskoalition abgelehnt werden. So kön-nen die Wähler mit eigenen Augen sehen, wie diese Parteien ihre Wahlversprechungen erfüllen, daß alle Schrit-te transparent und sauber sein würden, daß man zur Diskussion bereit sei. Sie können deren Verantwortung sehen, wenn die Abgeordneten der Koalition gegen die Veröffentlichung jeglicher Informationen über Regie-rungsmitglieder stimmen, ob es sich um die Affäre um die Minister Vondra und Barta oder um die kritische Lage im Gesundheitswesen handelt, so wie es heute geschah.
Der vorgelegte Entwurf behandelt auch „Formen des antikommunistischen Kampfes oder Widerstandes“. Entsprechend § 4, Abs. 1, wird darunter verstanden „der bewaffnete oder anderer vergleichbarer Kampf, der gegen das kommunistische Regime in der Tschechoslowakei geführt wurde, die Ausführung von Sabotageakten, die Zusammenarbeit mit ausländischen Geheimdiensten eines demokratischen Staates, der Durchbruch oder die Überschreitung der Staatsgrenzen mit dem Ziel der Teilnahme am antikommunistischen Widerstand oder andere mutige Taten.“
Der Inhalt dieses Paragrafen zeugt von einfach perversen Werten der Gesetzeseinbringer. Würdigung verdienten aber ganz andere Menschen, und zwar die ehemaligen Grenzsoldaten, die unsere Grenzen beschützt haben.
Die Staatsgrenzen sind immer einer der Grundbestandteile der Souveränität eines jeden Staates.
Während des Kalten Krieges erlangte die Sicherung der Staatsgrenzen eine besonders große Bedeutung. Und es waren gerade die Grenzsoldaten, die Verdienste daran hatten, daß manche Provokationen an den Staatsgrenzen sich nicht zu Konfrontationen größeren Ausmaßes und zur Störung des Friedens auswuchsen. Es waren die Angehörigen der Grenzpolizei, die die Ruhe für ein friedliches Leben und ein Arbeiten in Frieden nicht nur in den Grenzregionen sicherten.
Und daß sie keinen leichten Dienst hatten, davon zeugen historische Quellen aus den fünfziger Jahren, als bei Grenzverletzern Waffen gefunden wurden, Maschinenpistolen, Handgranaten usw. Wofür diese Waffen gedacht waren, ist bekannt. Die Grenzen wurden nicht nur von solchen Menschen überschritten, die mit dem neuen Regime nicht einverstanden waren und von Agenten, sondern auch von Kriminellen, die vor der Strafe für auf unserem Territorium begangene Straftaten flüchteten. Und gegen Grenzer wurden oft Waffen angewandt. Aber das ist ja nach Ihrer Meinung völlig gerechtfertigt.
Im Gesetzentwurf wird gesagt, daß die Annahme des Gesetzes gerade für die gegenwärtig heranwachsende Generation von Bedeutung sei, die erkennen soll, was in unserem Lande passieren ist, was und warum Eltern und Großeltern so gehandelt haben.
Sie werden sich wundern, aber dem stimmen wir zu. Ja, die heranwachsende Generation sollte wissen, was in unserem Lande passierte, was und warum Eltern und Großeltern so gehandelt haben. Aber sie sollte die Wahr-heit wissen. Aber um diese Wahrheit geht es Ihnen in diesem Gesetz nicht. Sie verfälschen diese Wahrheit ab-sichtlich, Sie politisieren sie. Zum Schein kämpfen Sie gegen den Terrorismus, durch den Inhalt des Gesetzes legalisieren sie ihn. Ausgehend von meinen obigen Ausführungen ist der vorgelegte Gesetzentwurf für mich nicht annehmbar und ich schlage vor, ihn zurückzuweisen.
1) Marianne Birthler, 2000 – März 2011 „Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR“ : als Missionarin in den ehem. europäischen sozialistischern Staaten auf der Jagd nach Mitarbeiten, Inoffiziellen Mitarbeitern und Verantwoprtungsträgern sozialistischer Staaten. Siehe Klaus Eichner: „Die Osterweiterung der Birthlerbehörde“
2) Die Terrorgruppe der Brüder Masin verantwortet 1951-1953 auf tschechoslowakischem und DDR-Territorium bei Raubüberfällen und Grenzdurchbrüchen durch Schusswaffengebrauch mindestens 5 Tote und 11 Schwerverletzte.

http://www.rfb-online.org/aufbau/sturm02.pdf


Der Wert der Arbeit – Der Säemann (Gewerkschaft BAU) sät – näher hingeschaut – Unkraut

20. Februar 2011

Gewerkschaften bilden sich in der kapitalistischen Ausbeutergesellschaft zur Behauptung des Lohnes der Lohnsklaven und -sklavinnen und sind daher eine sehr nützliche und sehr wichtige Organisation  des Proletariats. Aber die Gewerkschaften haben zwei Bleigewichte, zwei Ketten der Lohnsklaverei an ihren Füßen: sie entwickeln sich in der Regel nicht über die Behauptung der Löhne hinaus zu einem Bewußtsein, daß nur die völlige Vernichtung des Bürgertums die Aufhebung der Lohnsklaverei durchsetzen kann und zweitens bildet sie aus ihren eigenen Eingeweiden, wenn der Kapitalismus als System der Ausbeutung der Werktätigen nicht in Frage gestellt wird, fortwährend eine Führungsspitze heraus, in der sich die asozialsten, korruptesten und opportunistischten Arbeiteraristokraten und Bürokraten konzentrieren, die direkt an der Unterdrückung der werktätigen Massen mitwirken.

In der Zeitschrift der Industrie Gewerkschaft Bauen Agrar Umwelt Nummer Zwei vom Februar 2011 tritt dies deutlich zu Tage: statt Aufklärung der Werktätigen Verdummung und reaktionäre Ideologie, die noch unter dem Niveau der bürgerlichen Aufklärung liegt. Anläßlich der Vorstellung eines Buches,  dessen Autoren Udo Achten und Werner Bachmeier sind: “Arbeitswelten – Einblicke in einen nichtöffentlichen Raum, Klartext Verlag Essen 2010″ wird unter der Überschrift “Näher hingeschaut” vom “Wert der Arbeit” gesprochen und von den Frauen und Männern, die den “Wert einer Gesellschaft” !? ausmachen. Welchen Wert kann denn eine Ausbeutergesellschaft haben als den, zugrunde zu gehen ! Kritiklos kommt der Autor  Udo Achten zu Wort: “Es kommt uns darauf an, den gesellschaftlichen Wert der Arbeit hervorzuheben, ohne jedoch diesen oft (!?) mühseligen Bereich des menschlichen Lebens zu verherrlichen.” 1. Hervorgehoben werden soll also etwas, was es im Grunde gar nicht gibt, denn der “Wert der Arbeit” ist fürwahr eine Perle erster Güte ! Nun ist zwar die menschliche Arbeit der Maßstab des Werts aller Waren, sie selbst kann aber keinen Wert haben. Waren haben einen Wert, wie verhalten sich diese Warenwerte zur menschlichen Arbeit ? Ricardo, ein Ökonom aus England, der von 1772 bis 1823 lebte, ein durch und durch bürgerlicher Mann, hatte bereits erkannt, daß die Warenwerte bestimmt werden durch die in den Waren verkörperte gesellschaftlich notwendige allgemeine menschliche Arbeit, die wieder nach ihrer Zeitdauer gemessen wird.  “Die Arbeit ist das Maß aller Werte, sie selbst aber hat keinen Wert.” 2.

Also Rückfall hinter die klassische bürgerliche Ökonomie, hinter Gedankengut des beginnenden neunzehnten Jahrhunderts, denn die dritte Edition von Ricardos “On the principle of political economy and taxation” datiert aus dem Jahre 1821. Ich würde sagen, der Beitrag “Wert der Arbeit” im Säemann hat keinen Wert, gesät wird – näher hingeschaut – Unkraut.

1.Cn, Wert der Arbeit, Der Grundstein Der Säemann, Nummer zwei, Februar 2011,14

2.Friedrich Engels, Herrn Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft, in: Marx Engels Werke Band V, Dietz Verlag Berlin 1972,211


Deutsche Polizisten…

19. Februar 2011

Deutsche Polizisten schützen ja, wie sie bei kritischen Fragen gern erklären keine Naziaufmärsche, sondern das Demonstrationsrecht, auch das der Gegendemonstranten.

Doch wieso schützen sie nicht die Häuser antifaschistischer Menschen?

Dass die Besatzungen der beiden im Video zu sehenden Polizeiwagen nicht eingriffen ist ja durchaus verständlich.

Doch wieso sind tausende ihrer Kollegen, deren Gehalt ja von unseren Steuergeldern finanziert wird, lieber gegen Antifaschisten vorgegangen und haben bei diesen eisigen Temperaturen sogar Wasserwerfer gegen sie eingesetzt?

Welche politischen Druckmittel werden in der B”R”D  von den Diktatoren über die Hauptmachtmittel, die Produktionsmitteln hier zurückgehalten?

Der Schoß ist fruchtbar noch…


Nazischmierereien in Wunstorf

17. Februar 2011

Pressemitteilung zu Nazischmierereien in Wunstorf

 

Soeben haben wir erfahren, dass Neonazis in Wunstorf  auf ihre Weise mit Farbschmierereien an die Zerstörung Dresdens erinnerten. Bei der Bombardierung Dresdens habe es sich um Völkermord gehandelt, behaupten die Nazis. Auf diese Weise soll – wie üblich – von der Verantwortung des NS-Regimes für die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges, vom Mord an den europäischen Juden und von weiteren Massenverbrechen abgelenkt werden. Deutsche sollen ausschließlich zu Opfern der Alliierten stilisiert werden. Dass ausgerechnet in Wunstorf versucht wird, mit der Erinnerung an Dresden, deutsche Verbrechen zu relativieren, demonstriert deutlich die Geschichtsvergessenheit und Demagogie der Neonazis. Denn aus Wunstorf kamen Bomberbesatzungen, die zuvor Guernica, Coventry und andere Städte in Schutt und Asche gebombt, die sich ohne Skrupel am Angriffskrieg gegen europäische Nachbarländer beteiligt hatten. Gerade in Wunstorf dürfte es schwierig sein, einen deutschen Opferkult zu inszenieren. Warum passiert es dennoch?

Unserer Meinung nach tragen sowohl die Stadt Wunstorf als auch das auf dem Fliegerhorst Wunstorf stationierte Lufttransportgeschwader der Bundeswehr Mitverantwortung für diese Geschichtsvergessenheit. Bereits in den 1980er Jahren wurden eine Städtepartnerschaft mit Guernica und die Umbenennung der Boelckestraße in Guernicastraße verhindert. In der JU 52-Halle und in den durch die Stadt gesponserten Chroniken zur Geschichte des Fliegerhorstes bleiben die verheerenden Einsätze der Wunstorfer Bombereinheiten während des Zweiten Weltkrieges bis heute unerwähnt. Wer jahrelang eine Geschichtspolitik betreibt, in der die Verbrechen der deutschen Luftwaffe vertuscht werden, sollte sich über das, was jetzt passiert ist, nicht zu wundern.

 

Arbeitskreis Regionalgeschichte e.V.

www.ak-regionalgeschichte.de


Happy birthday Kim Jong Il 69

16. Februar 2011

Kim Jong Il

schriftschriftschrift

Die fortschrittlichsten Werktätigen, die großherzigsten Humanisten und aufrechtesten Antiimperialisten auf der ganzen Welt gedenken heute des Geburtstages des bedeutensten lebenden Marxisten – Leninisten, dem geliebten Führers des koreanischen Volkes und des Weltproletariats, Genosse Kim Jong Il.

Wie jedes Jahr, erhält er Geburtstagsgrüße von den fähigsten und bedeutensten Funktionären der fortschrittlichsten Arbeiterparteien unserer Welt.

Es folgt der Geburtstagsgruß des Arbeitskreises für Juche-Ideologie in der KPD-Landesorganisation Niedersachsen:

schriftschriftschrift

Genossen KIM JONG IL

Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas

Vorsitzender des Verteidigungskomitees der DVRK und

Oberster Befehlshaber der Koreanischen Volksarmee

Pjöngjang, DVRK

Werter Genosse KIM JONG IL

Am 16.Februar 1942 wurden Sie, werter Genosse KIM JONG IL, im Feuer des Befreiungskampfes gegen den japanischen Imperialismus, in der geheimen Basis Paektusan geboren. Aus diesem Anlaß gratulieren die Mitglieder des Arbeitskreises für Juche-Ideologie in der KPD-Landesorganisation Niedersachsen Ihnen ganz herzlich zum Geburtstag. Wir wünschen Ihnen Glück,Gesundheit und viel Kraft, so daß unter Ihrer weisen Führung Partei, Armee und Volk in der DVRK weiterhin machtvoll den Sozialismus aufbauen können. Die Juche-Ideologie und die Songun-Politik der PdAK sind dabei unbesiegbare Waffen, mit denen das sozialistische Korea jedem Feind trotzt und damit die Überlegenheit des Sozialismus unter Beweis stellt.

Mit kommunistischem Gruß, verbunden mit den allerbesten Wünschen,

Jörg Lorenz

Vorsitzender der KPD-Landesorganisation Niedersachsen

Leiter des Arbeitskreises für Juche-Ideologie in der KPD-Landesorganisation Niedersachsen in Hannover.

Hoch die internationale Solidarität!

Vorwärts, zur sozialistischen Weltrepublik!

schriftschriftschrift


Denkt an Dresden 19.2.2011

14. Februar 2011

Dresden hat alles unternommen, um den Naziaufmarsch zu gewährleisten. Bereits seit 8:00 Uhr wurden Menschen, die sich innerhalb des Aufmarsch-Karrees bewegten und keine konkrete Adresse benennen konnten, Platzverweise erteilt. Die Demostrecke wurde komplett mit Hamburger Gittern abgesperrt. Dazu mussten sie wohl Gitter aus der ganzen BRD angekarrt haben. Ein ganzes Stadtviertel wurde als Geisel zur Durchsetzung des Naziaufmarsches genommen. Wobei die Stadt mit diesem Unfug dem Rektor der TU und Schirmherrn der Menschenkette eine schallende Ohrfeige verpasst hat, denn die Nazis sollten durch den Campus seiner Uni laufen! Diese Bodenlose Unverschämtheit wurde nur durch den antifaschistischen Protest des Bündnisses Dresden Nazifrei auf der Fritz-Löffler-Straße verhindert, da die Nazi-Demo nicht in Hör- und Sichtweite an der Kundgebung vorbei geführt werden sollte. Weiterhin gelang es dann noch einem spontanen Finger, in Hör- und Sichtweite die wieder eintreffenden Nasen mit Trillerpfeifen, Sprechchören und vereinzelten Vuvuzelas zu empfangen und sie ihre Abschlusskundgebung nicht in der gewünschten Stille abhalten zu lassen.

Somit ist uns zumindest ein Teilerfolg geglückt, die Nazis konnten nicht wie geplant laufen. Für den 19.02. heißt das aber, dass es megawichtig ist, dass alle in den Buskonvois organisiert anreisen. So ist am ehesten garantiert, dass Ihr nicht auf die falsche Elbseite geratet und Ihr zwar dort die Kneipen der Neustadt durchtesten aber nicht den Naziaufmarsch blockieren könnt. Dresden wird am 19.02.2011 noch eher eine Festung sein, da die Stadtverwaltung entschlossen ist, den Naziaufmarsch mit allen Mitteln durchzusetzen. Darum meldet Euch am Besten bei den auf der Website www.dresden-nazifrei.com aufgelisteten Verkaufsstellen für Bustickets und fahrt nach Dresden. Es ist immer eine Reise wert.


Widerstandskämpfer gegen den Hitlerfaschismus zum geplanten Naziaufmarsch

11. Februar 2011

 

Gemeinsame Erklärung deutscher und tschechischer Widerstandskämpfer gegen den Hitlerfaschismus zum geplanten Neonaziaufmarsch am 19. Februar 2011 in Dresden

 

 

Mit großer Sorge verfolgen wir das Wiedererstarken des Rechtsradikalismus und insbesondere des Neofaschismus in Deutschland.

Es ist besorgniserregend, dass Neonazis offen und vielfältig ihre menschenverachtenden Ideen und Auffassungen unter dem Mantel der Demokratie zur Schau stellen können, während Antifaschisten, die sich diesem braunen Spuk in den Weg stellen, kriminalisiert werden.

Dass dabei das Gedenken an die barbarischen Bombenangriffe vom 13. Februar 1945 auf Dresden missbraucht wird, macht uns besonders nachdenklich.

Dafür sind Millionen Kameraden nicht in den faschistischen Konzentrationslagern in den Tod gegangen, haben unzählige Widerstandskämpfer während der braunen Barbarei nicht Folter und Tortouren überstanden, ohne ihren Glauben an Demokratie und Menschlichkeit, an eine bessere Zukunft, ein friedliches Miteinander, zu verlieren!

Getreu dem Schwur unserer Kameraden von Buchenwald werden wir nicht eher ruhen, bis der Faschismus mit seinen Wurzeln ausgerottet und eine neue Welt des Friedens und der Freiheit errichtet ist.

Wir rufen deshalb alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich den Neonazis in Dresden entschlossen entgegen zu stellen.

Verhindert mit allen demokratisch legitimierten Mitteln den Naziaufmarsch am 19. Februar 2011 durch Dresden! Dresden soll nazifrei werden! Protest ist das Gebot der Stunde.

Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!

 

 

 

Prof. Hans Lauter Andĕla Dvořáková

Ehrenvorsitzender der VVN-BdA Präsidentin ČSBS

Zuchthaus, Moorsoldat

 

 

 

Frido Seydewitz Libuše Nachtmannová

Ehrenvorsitzender des VVN-BdA Sachsen Überlebende KZ Ravensbrück

Emigration, GULAG

 

 

 

Ruth Burse Vojmir Srdečny

Überlebende KZ Theresienstadt Überlebender KZ Sachsenhausen

 

 

MandiMandiDresden Nazis blockieren!

Justin Sonder Antonín Hnilička

Überlebender KZ Auschwitz Überlebender KZ Mauthausen

 

 

 

 

 


Solidarität mit dem Volksaufstand in Ägypten – MLPD und ATIF

10. Februar 2011

Liebe Freunde, Mitstreiter, Genossen,
Liebe Migranten, Arbeiter, Arbeitslose, Frauen und Männer – ob jung ob alt,

MLPD und ATIF laden euch recht herzlich zu einem kurzfristigen Bündnistreffen zur Organisierung der praktischen Solidarität mit dem Volksaufstand in Ägypten und den Volkserhebungen in weiteren Ländern Nord-Afrikas / Nahen Osten ein.

Internationale Solidarität ist das Gebot der Stunde!

Das Treffen soll morgen (Freitag, den 11.02.2011) um 18:00 Uhr in den Räumen der ATIF (Tulpenstraße 15, Hannover-Nordstadt) stattfinden.

Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Vertreter von Organisationen, Vereine und Einzelpersonen daran teilnehmen.

Unsere Vorstellung ist eine gemeinsame Kundgebung eventuell Demonstration (auf antifaschistischer, antirassistischer Grundlage, Fundamentalisten haben hier auch nichts zu suchen) in der kommenden Woche vorzubereiten.

Sollten Einzelne daran nicht teilnehmen können, wäre es schön eine Rückmeldung zu erhalten, ob sie den Vorschlag dennoch unterstützen und sich daran dann aktiv beteiligen.

Anbei erhaltet ihr einen ersten Vorschlag unsererseits zu einem Aufruf. Auch diesen können wir dann dort diskutieren.

Wir würden uns freuen, wenn ihr die Einladung breit weiter versendet. Gerade auch Kontakte zu Leuten aus dieser Region werden noch gesucht.

mit solidarischen Grüßen

Carsten Zimmer

Vorschlag:

Hoch die Internationale Solidarität!

Kundgebung:
Solidarität mit dem Volksaufstand in Ägypten und  Volkserhebungen in weiteren Ländern Nord-Afrikas/ Nahen Ostens

Offenes Mikrofon – Kultur-Beiträge – Infostände

{Tag}
{Ort}

Seit Wochen breiten sich Volkserhebungen und Massenproteste von Tunesien ausgehend in Ländern Nord-Afrikas aus.  Seit Jahrzehnte herrschende, reaktionäre Regime wie das von Mubarak in Ägypten werden erschüttert. Voller Todesverachtung stehen vor allem viele Jugendliche in diesen Kämpfen für das Recht über die politische, wirtschaftliche und kulturelle Zukunft selbst zu entscheiden. Diesem  Befreiungskampf gilt unsere volle Solidarität! Aber auch unsere Trauer um die FreiheitskämpferInnen die in diesem Kampf bisher ihr Leben gelassen haben.

Imperialistische Heuchelei der US- und EU-Regierungen
Jahrzehntelang unterstützen die US- und EU-Regierungen die Unterdrückerregime in Kairo, Tunis, Amman … mit Waffen, Geld und politischer Schützenhilfe. Sie fordern ein Ende des „Chaos“ – wohl wissend, dass dies von den Mörderbanden, bewusst freigelassenen Kriminellen-Banden und  regierungstreuen Polizeikräften im Sinne der Herrschenden ausgeht.

Mutig und entschlossen
Seit über 2 Wochen kämpft das Ägyptische Volk gegen Hunger, Massenarmut, Arbeitslosigkeit, Korruption, politische Unterdrückung und Folter der reaktionären Diktatur Mubaraks. Die Arbeiterklasse ist – wie auch in Tunesien – „ … das Herz und die Seele der Volksrevolution“ (Aufruf der verbotenen Gewerkschaft CTUWS).

Solidarität heißt:

Schluss mit der deutschen Unterstützung für das Mubarak-Regime – wie auch alle anderen reaktionären Herrscher in dieser Region!
Sofortiger Stopp der Waffenlieferungen!
Für das Recht der kämpfenden Arbeiter, Jugendliche, Frauen über die gesellschaftliche Zukunft selbst zu bestimmen!
Hoch die internationale Solidarität!

Zu der Solidaritätskundgebung rufen verschiedene Initiativen, sozialistische Parteien und Organisationen aus Hannover auf. Erstunterzeichner sind bisher: …..    Wir bitten um weitere UnterstützerInnen.


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