In der “freiheitlich demokratischen” Grundordnung des B”R”D Regimes ist alles wirklich alles möglich:
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Abstimmung mit den Füßen
Vortrag und Gespräch
Dr. phil. Wolfgang Mayer selbst war beteiligt. Er besetzte 1988 mit weiteren 17 Thüringern die dänische Botschaft in Ostberlin. In seinem Vortrag zeigt er folgende Zusammenhänge als Beitrag zum Mauerfall auf:
- die innere politische Zerrissenheit der DDR
- der permanente Druck der Staatssicherheit
- die Flucht- und Ausreisebewegung
- die Botschaftsbesetzungen
Der Einritt ist frei.
An der Stadtmünze 5
99084 Erfurt
Veranstalter:BStU, Außenstelle Erfurt
Petersberg
Haus 19
99084 ErfurtTelefon: (03 61) 55 19-0
Fax: (03 61) 55 19-47 19
E-Mail: asterfurt@bstu.bund.de
Für Klaus Knopf und andere Skeptiker der “Offenkundigkeit gewisser Details der Zeitgeschichte” wie das politisch “korrekt” oft ausgedrückt wird, die nicht als Beamte an Schulen der B”R”D unterrichten, wird sich die Teilnahme an dieser Veranstaltung sicher als schwierig erweisen, falls sich die Konterrevolution nicht inzwischen noch etwas weiter entwickelt hat.




Liebe Kampfgenossin Angela,
Sehr gut das Du das entlarvst und anprangerst! Eine Synagoge, die ein jüdisches Gebethaus sein sollte, dazu zu mißbrauchen ist einfach fies. Die Bilder dieser arroganten Leute besagen auch alles, es wäre aber noch besser Untertitel zu legen um zu wissen wer wer ist.
Kampfesgrüße aus Flandern,
Nadja
Meine liebe Genossin Nadja
Sylvia Stolz, Jürgen Rieger, Horst Mahler, Ernst Zündel, usw. kennt doch fast jeder aus den Medien.
Über Wolfgang Mayer, Gustav Rust, Klaus Knopf, Fritz Schaarschmidt, usw. habe ich hier auch schon mal berichtet. Über diese Leute berichten die Monopolmedien auch gelegentlich, wenn auch etwas unkritischer.
Den ihre Hetze geht sogar vielen antikommunistischen Geiferern zu weit.
Nicht aber dem B”R”D Regime.
Ich habe leider nicht immer den Mut, mich so offen auszudrücken wie manche bürgerliche Kräfte, denen ich trotz aller politischen Differenzen in dieser Auseinandersetzung viel Erfolg wünsche.
Liebe antifaschistische Kampfesgrüße
Angela
Liebe Kampfgenossin Angela,
Nochmal zu den Bilder: Du wirst wohl recht haben daß die Köpfe aus den BRD Medien bekannt sein dürften. Mir nicht, weil ich schon 26 Jahre als DDR-Bürgerin eine Auslandsdeutsche – glücklich und froh darüber – bin und mich von den BRD Medien nicht berieseln lassen. Jedoch, auch nach eine kurze Google Erkundung sehe ich überhaupt den Zusammenhang nicht mit die angeprangerte Veranstaltung der Bstu. Kannst Du es mir erklären?
Viel Kampfesmut,
Deine Freundin
Nadja
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Liebe Kampfgenossin Angela,
Vielen Dank, dieser Link hättest Du von Anfang bringen müssen. Damit ist alles klar geworden.
Die Bilder gefallen mir trotzdem nicht.
In DDR-Zeiten war Erfurt uns alle mal ein Begriff als Blumenstadt, aber heutzutage gibt es leider wieder das braune Thüringen neben das schwarze Sachsen als Begriffe.
Der Mißbrauch einer Synagoge für Haßpredigten von kontrarevolutionäre Rowdys und beißende Hunden, entlarvt wieder mal das reaktionäre Wesen des Zionismus, den tiefen Gegensatz von Judentum und Zionismus, welche „Freiheit“ gemeint wird.
Für Deine LeserInnen hier noch zwei Links:
„Der Israelit“ http://www.derisraelit.org
„Jeschurun, Judentum gegen Zionismus“ http://www.bloggen.be/jesjoeroen
Kampfesgrüße aus Flandern,
Nadja
Es ist unerhört mit welchen Methoden Sie Linksextremisten den ausgezeichneten Lehrer aus Erfurt niedermachen wollen. Zum Glück leben wir in der Bundesrepublik und Sie werden ein gebührendes Echo der Staatsanwaltschaft erfahren!
Anne Land habe ich mal gegoogelt.
Auf der ihrer Website ist eine ganz andere E-Mailadresse angegeben als im hinterlassenen kommentar.
Der Absender hat mir aber schon des öfteren gemailt:
Bereits am 12.März 2009 bekam ich eine E-Mail:
……………………
im GBM-Diskussionsforum (siehe Anhang) verbreiten Sie Sachverhalte, die ich als ehrverletzend empfinde.
Warum schreiben Sie derart beleidigende Behauptungen über mich im Internet? Sie kennen mich doch gar nicht.
Ist Ihnen nicht klar, welch immenser Schaden mir damit entstehen kann?
Gern lade ich Sie nach Erfurt ein, in meinem Unterricht zu hospitieren. Bei dieser Gelegenheit würde ich Sie darüber aufklären, wieviel Zeit und Mühe notwendig ist, eine solche Dok.-Seite zu erstellen und zu betreiben. Und dass das Geld kostet, muss ich wohl nicht extra erwähnen.
Ich würde mich freuen, wenn Sie rasch und freiwillig für die Beseitigung dieser öffentlichen Schmähungen sorgten.
Mit freundlichen Grüßen ………
P.S.: Die Kopie Ihrer Schmähungen hat mir heute einer meiner Kollegen übergeben.
Als faire Journalistin suchte ich natürlich den Dialog und mailte gleich eine Antwort.
………….
Ich danke Ihnen für Ihre freundliche Einladung.
Sie sind mir nur durch Ihre Website bekannt. Auf Diese und auf ihre Einträge im Gästebuch der Website von Herrn Gustav Rust bezieht sich meine Kritik an Ihnen.
Wenn Sie mir mitteilen könnten, welche meiner Angaben über Sie, Sie als wahrheitswidrig oder gar ehrverletzend empfinden, werde ich gern in Erwägung ziehen, Ihrer Bitte zu entsprechen.
In Anbetracht der Äußerungen über GEZ Fahnder in Ihrem Forum bin ich von dem Adjektiv „freiwillig“ im letzten Satz Ihres Schreibens etwas irritiert. Könnten Sie mir dies etwas näher erläutern, bevor Ich mich entscheide, ob ich Ihrer interessanten Einladung Folge leiste. Eventuelle Drohungen währen ja sicher keine gute Basis, für eine vernünftige Zusammenarbeit.
…………………..
Leider erhielt ich keine Antwort.
Da ich auf keinerlei Recherchefehler hingewiesen wurde, veröffentlichte in meine Artikel in einigen kleinen Zeitungen und eben auch in der Die Rostige Laterne.
Worauf ich prompt folgende Mail von ihm erhielt:
Ihre Webseite enthält seit 18. Mai 2009 einige ehrverletzende, vor allem unwahre Aussagen zu meiner Person unter dem Titel
„Schule in der B”R”D“.
Da mir dadurch beruflicher Schaden entstehen wird, fordere ich Sie auf, diesen Schmutz schnellstens zu beseitigen.
Per 3. Juni 2009 werde ich mit juristischen Mitteln dagegen vorgehen.
Mit freundlichen Grüßen:
…………………
Ich erlaube mir daher mich hier erneut öffentlich an meinen kritischen Leser zu wenden.
Bitte helfen Sie mir. Anstatt meine journalistische Arbeit als Schmutz zu verunglimpfen, teilen Sie mir bitte mit:
Was habe ich falsch über Sie recherchiert?
Warum sollte Ihnen „beruflicher Schaden“ entstehen, wenn meine Artikel zu widerlegen sind?
Weder die NPD und schon gar nicht die DSU sind in der Bundesrepublik verboten! Wenn der von mir geschätzte Berufsschullehrer Dr. phil. Wolfgang Mayer mit seinen politischen Freunden über Linksextreme wie Sie diskutiert, dann ist es sein demokratisches Recht. Demokratie scheint Ihnen ja ein Teufeswerk zu sein. Im übrigen ist Gustav Rust ein verdienstvollerer Mensch als Sie es je sein könnten . .
Liebe…zensiert… Frau Land – vermutlich aber doch eher: Lieber Herr Berufsschullehrer Dr. phil Wolfgang Mayer aus Erfurt,
Auf Ihrer Internetseite betreiben Sie ja ein Forum zur Selbsthuldigung und auch ansonsten sind Sie weder maul- noch schreibfaul wenn es um Ihre Selbstbeweihräucherung geht. Nun wollen Sie auch noch unter die Hochstapler gehen. Denn seit gestern exakt 10.02.2011 07:59 (wohl über einen PC Ihres Dienstherren?), schwafeln Sie die Öffentlichkeit wie folgt zu:
“Liebe Freunde und Interessenten,
für Ihren/Euren Besuch bei der Veranstaltung
WAR DIE AUSREISEBEWEGUNG EINE BÜRGERRECHTSBEWEGUNG?
deren Trägerschaft kurzfristig die Deutsche Soziale Union (DSU) übernommen hat, bedanke ich mich auf das Herzlichste. Insbesondere habe ich mich über die rege und ausgewogene Diskussion im Anschluß an den Vortrag gefreut!
Das Honorar wird einem mildtätigen Zweck zugeleitet.”
Herr Berufsschullehrer Dr. Wolfgang Mayer, bitte erklären Sie doch mal:
1. Die Veranstaltung wurde von der BSTU und der Synagoge wegen Ihren offenkundigen rechtsextremen Kontakten verweigert: Wieso erklären Sie öffentlich – noch dazu mit Linkhinweis auf eine thüringische Veranstaltungsankündigung – Sie hätten Ihren ideologischen Käse in der Synagoge ablassen können?
2. Sie sollen trotz des Auftrittsverbots in Erfurt vor der Synagoge gestanden haben und die paar fehlinformierten Besucher in eine Kneipe gelockt haben. Das ganze verkauften Sie dann als “erfolgreiche Veranstaltung” unter der Trägerschaft DSU. Und das Sie Ihr Honorar stiften würden. Ihre Veranstaltung wurde ja bekanntlich wegen Ihren unappetitlichen Verquickungen mit Rechtsextremen von den beiden involvierten staatlichen Stellen gecancelt. Wer hat Sie denn für den Kneipenabend mit Honorar versorgt? Ist die DSU für solche Fälle mit einer Notkasse versehen, aus der Sie sich dann bedienen dürfen und gönnerhaft aufführen wollen?
Mit Verlaub: Herr Dr. Wolfgang Mayer – was Sie abziehen grenzt schon an Qualitäten eines Hochstaplers. Auf jeden Fall empfehlen Sie sich als Politiker. Ach, vergaß ich ja zu erwähnen: Sie sind ja bereits Stellverrottender Vorsitzender der DSU.
In die Kneipe?
Ich hatte mich schon gefragt;
was ein voll Jurist ist.
Danke für den Hinweis.
Liebe KPD Genossin Angela,
Laß Dir nicht einschüchtern. Ein bißchen „Linksextremismus“ muß die arrogante „Modelldemokratie“ B*R*D schon verdauen können.
Du hast die Person des Herr „Lehrer“ gar nicht „niedergemacht“, sondern zurecht seine politische Tätigkeit mit ganz legalen Mittel entlarvt und angeprangert.
Niedergemacht wurde dagegen vor einige Zeit im wahrsten Sinne des Wortes in den „freiheitlich-demokratische“ Medien der B*R*D ein ehemaliger Mitarbeiter des MfS und die B*R*D Rachejustiz – eben in Erfurt – hat seine Klage verworfen. Vae victis! Wehe den Besiegten!
Die BStU kann Dir gar nichts tun, da Du nie DDR-Bürgerin warst. Im schlechtesten Fall wird (ungewollt) Werbung gemacht werden für Deine Partei.
Nach Erkundigung kommt aus daß die Bezeichnung „kleine Synagoge“ für Außenstehende irreführend ist. Es gab dort mal eine Synagoge in den Jahren 1840-1884. Jetzt ist es aber eine Art kulturelle Veranstaltungshaus. Das ändert nicht so viel, muß aber doch erwähnt werden http://www.alte-synagoge.erfurt.de/jle/de/kleinesynagoge Der von Dir angeprangerte Vortrag steht aber NICHT in dieses Programm…Weshalb?
Zum Glück lebe ich nicht in der B*R*D, Gott sei gelobt!
Freundschaftliche Empfehlung: Ändere doch den Namen Deiner Website von „rostige“ in ROTE LATERNE, klingt viel besser!
Viele liebe Kampfesgrüße,
Deine Nadja
Meine liebe Genossin Nadja
Bei der Namensgebung habe ich mich von dem Buch „Verschwörung der Gleichen“ von Ilja Ehrenburg inspirieren lassen, in dem er beschreibt, wie das Volk von Paris unter einer rostigen Laterne über seine Unterdrücker richtet und wie Babeuf dies erlebt hat.
Babeuf war neben Marat einer der wenigen in dieser Zeit, die erkannt haben, das der so genannte “dritte Stand” in zwei ungleiche Fraktionen gespalten ist, den Besitzlosen und den Eigentümern an Grund und Boden und den Produktionsmitteln, den neuen skrupellosen Unterdrückern. Für diese Erkenntnis, die ihn zu einem der ersten Kommunisten machen, wurde er von den neuen Machthabern, den Todfeinden des werktätigen Volkes ermordet.
“ROTE LATERNE” würde glaube ich ein wenig missverständlich klingen.
Danke für Deine erneuten aufmunternden Worte
Liebe revolutionäre Kampfesgrüße
Angela
http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:iSepcXP3QKUJ:www.bstu.bund.de/cln_012/nn_712460/SharedDocs/Veranstaltungen/Region-Erfurt/0209__erfurt__50-jahre-mauer.html+http://www.bstu.bund.de/cln_012/nn_712460/SharedDocs/Veranstaltungen/Region-Erfurt/0209__erfurt__50-jahre-mauer.html&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de&source=www.google.de
Meine liebe Kampfgenossin Angela,
Schön ! Danke für diese Erklärung. Der Ilya Ehrenburg WAR mal ein guter Schriftsteller (so wie beispielsweise N.S. Chruschtschow auch mal ein guter Genosse GEWESEN ist. Nach diese Deine Aufklärung befürworte auch ich daß es bei der Bezeichnung „Die rostige Laterne“ bleibt.
Die Revolution wird je, früher oder später aber gewiß, der Unrechtsstaat B*R*D hinwegfegen auf dem Müllhaufen der Geschichte.
Zuversichtliche revolutionäre Grüße,
Gute Nacht, Deine Nadja
Liebe Kampfgenossin Angela,
Genieße den Beitrag http://vallisblog.blogspot.com/2011/02/ovarien-und-das-stasi-gen.html
Sonnige Kampfesgrüße aus Flandern,
Nadja
Anne Lang sagt:
9. Februar 2011 um 23:13
Weder die NPD und schon gar nicht die DSU sind in der Bundesrepublik verboten! Wenn der von mir geschätzte Berufsschullehrer Dr. phil. Wolfgang Mayer mit seinen politischen Freunden über Linksextreme wie Sie diskutiert, dann ist es sein demokratisches Recht. Demokratie scheint Ihnen ja ein Teufeswerk zu sein. Im übrigen ist Gustav Rust ein verdienstvollerer Mensch als Sie es je sein könnten . .
Antwort: Auf Grund von IP-Adressen-Vergleich und anderen Hinweisen konnte ich ermitteln, dass Dr. phil. Wolfgang MAYER als Anne Lang im Internet schreibt. Siehe Kommentare:
048 Dr. phil. Wolfgang MAYERs Hochstapelei
http://opk-akte-verfasser.com/?p=2342
048 Dr. phil. Wolfgang MAYERs Hochstapelei
http://opk-akte-verfasser.com/?p=1659
Der Kot vor Ralf Kotowski aus Köln
passt ideal zum Urin der Toilettenfrau Brederecke aus Hannover.
Rot Front !!!!!
Lieber Torsten,
recht herzlichen Dank für Deine treffenden Zeilen!
Ich konnte wieder total “ablachen” (Knastausdruck).
Zur Information der Leserschaft:
Dr. Wolfgang Mayer sperrte mich vor einigen Wochen in seinem Forum mit der “Begründung”, er würde meinetwegen ständig als rechtsradikal hingestellt!
Scheinbar meint er die Anwürfe von Kotowski und Falcke.
Aus diesem Holz ist Dr. Mayer geschnitzt! Vor solchen Weicheiern muß die sog. “Demokratie” nicht vor Angst schlottern, solche Typen hält sie aus…
Ich trage also die Schuld, wenn Kotowski und Falcke ihn als rechtsradikal hinstellen. Das begreife wer will, mir fehlt dafür eine Gehirnwindung…
Freundliche Grüße,
Gustav Rust
Rust und Kotowski sind beides Kameraden in der VOS.
Das ist der ” Verein der Opfer des Stalinismus ”
Echte Kameraden, die eng zusammenhalten.
Und echte Stalinismus Opfer.
Opfer.
Nur Opfer.
Ewige Opfer.
Der Pressesprecher der beiden ist Ronald Lässig.
Ein feiner Kerl.
Ronald Lässig vertritt die Interessen aller Opfer des Stalinismus.
Auch die von Rust.
Die von Kotowski vertritt Ronald Lässig bestimmt auch.
Denn Rust und Kotowski sind 2 echte Kameraden.
Der Kotowski ist zwar nicht ganz so helle wie Rust.
Aber trotzdem. Politisch denken sie fast gleich.
Sie sind 2 gute VOS-Kameraden, die eng und seit an seit zusammen stehen.
Lässig macht gute Arbeit mit ihnen.
Und das ist gut so.
R. Kellermann sagt:
Rust und Kotowski sind beides Kameraden in der VOS.
Das ist der “ Verein der Opfer des Stalinismus “
Echte Kameraden, die eng zusammenhalten.
Antwort:
Kotowski ist laut Nazi-Sympathisant Dr. phil. Wolfgang Mayer kein echter “Kamerad”, sondern ein “Kameradenschwein”.
Siehe: 093 Ins Forum des Erfurter Berufsschullehrers Dr. phil. Wolfgang MAYER gehören nur echte “Kameraden” (http://opk-akte-verfasser.com/?p=4439)
*) Anmerkung eines Leser:
Das Wort Kameradenschweine gehörte zum Sprachschatz der NSDAP und des Volkssturms. Welche Kameradschaften ein Bernd Stichler, Alex Latotzky und Dr. Wolfgang Mayer verbindet, wurde mir als langjährigem Mitglied der VOS erst durch diese Internetseite klar. Die DSU und Herr Mayer haben ein Denk- und Sprachniveau, auf das man sich als aufrechter Charakter nicht begeben darf, finde ich.
(Ende der Anmerkung)
Da Kotowski kein Nazi ist, Rust sich als solcher aber bekennt, können sie niemals als echte “Kameraden” zusammenhalten.
R. Kellermann sagt:
Ronald Lässig vertritt die Interessen aller Opfer des Stalinismus.
Auch die von Rust.
Antwort:
Ronald Lässig kann die Interessen vom Nazi Gustav Rust gar nicht vertreten, weil Lässig niemals die Interessen von Nazis vertreten würde. Das sieht man schon daran, dass er auch nicht die Interessen des VOS-Mitgliedes und Rudolf-Heß-Verehrer Carl-Wolfgang Holzapfel vertritt:
095 Eigentor des Carl-Wolfgang HOLZAPFEL (http://opk-akte-verfasser.com/?p=4735)
R. Kellermann sagt:
Lässig macht gute Arbeit mit ihnen.
Und das ist gut so.
Antwort:
Lässig macht gute Arbeit für Kotowski, weil er Kotowski im Kampf gegen die Nazis in der VOS unterstützt.
Und das ist gut so.