Drei Monate nach dem mutmaßlichen Tod des libyschen Revolutionsführers Muammar al Gaddafi haben heldenhafte Kämpfer die Wüstenstadt Bani Walid unter ihre Kontrolle bringen können.
Wie www.stol.it berichtet, hätten sie nach blutigen Kämpfen die Stadt heute eingenommen und fünf Ex-Rebellen getötet, sagte der örtliche Kolonialbeamte M’Barek al-Fotmani der Nachrichtenagentur AFP, der sich in einem von Gaddafi-Getreuen umzingelten Militärstützpunkt befand.
Unter den Getöteten sei auch der Kommandant der Brigade, zudem seien etwa 30 Ex-Rebellen verletzt worden.
Die Gaddafi-Anhänger hatten zunächst den Stützpunkt der früheren Rebellen angegriffen.
Anschließend gelang es ihnen, die Kontrolle über die Stadt zu gewinnen. Wie der Sprecher des Stadtrats von Bani Walid, Mahmud al-Werfelli, erklärte, hissten die Gaddafi-Kämpfer anschließend die grüne Flagge des Gaddafi-Regimes.
Das südwestlich von Tripolis gelegene Bani Walid galt lange als Gaddafi-Hochburg und war während des monatelangen Volksaufstandes eine der letzten Bastionen seiner Anhänger.
Wenige Tage vor dem mutmaßlichen Tod Gaddafis Mitte Oktober nahm der “libysche” Übergangsrat die Stadt ein.
Nieder mit der Konterrevolution,
in Libyen und überall!
Hoch die internationale Solidarität!

Die USA erleben in Afrika und Vorderasien eine ähnliche Katastrophe, wie die Russen damals in Afghanistan.
Als Folge werden Kapitalismus, Globalismus und Technokratie stark begrenzt. Bald spaltet sich glücklicherweise Schottland von Großbritannien ab. Und die …zensiert… Völkervermischung wird gestoppt.
Zudem wird u. a. die Schulmedizin durch Geistiges (Esoterisches) Heilen ergänzt. Siehe dazu
http://www.dgh-ev.de
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