Gauck ist für Demokraten unwählbar!

23. Februar 2012

Der noch vom Großrat der Reichen und Mächtigen zum Bundespräsident

zu wählende Gauck ist über den so genannten “Veldensteiner Kreis”

mit der rechten Szene verbunden. Er arbeitet für  diesen Kreis als Referent genauso wie Bernd Rabehl,

der eng mit NPD  und DVU verbunden ist

und für diese als Bundespräsident kandidieren  wollte.

In diesem Kreis ist auch Herr Roewer, ehemaliger thüringischer
Verfassungsschutzpräsident, eifriger Gönner und Förderer der
Neoanziszene, in dessen Amtszeit die Terrorgruppe aufgebaut wurde und
ihre Morde verüben konnte.
Übrigens wurde dieser Kreis auf der Burg Veldenstein gegründet, die
unter nationalsozialistischer Herrschaft der Familie Hermann Göring
gehörte.
Das ist ein Riesenskandal!

Verbreitet diesen Artikel!

Sprecht die Presse an, dass sie sich darüber informieren und
berichten soll!

Sprecht Abgeordnete an,

dass sie dem Bürger Gauck
unbequeme Fragen stellen!

Gauck und seine Nähe zur rechten Szene

Im Veldensteiner Kreis mit dem NPD-Anhänger Bernd Rabehl

Joachim Gauck ist angetreten, um als neuer Bundespräsident die Würde des Amtes wiederherzustellen und Demokratie und Freiheit zu verteidigen. Das zumindest behaupten SPD, Grüne, FDP und CDU/CSU.

Gegen seine Kandidatur wird mittlerweile Einiges vorgebracht. Seine scharfe Kritik an fortschrittlichen Bewegungen wie dem Protest gegen Stuttgart21 oder der Occupy-Bewegung. Angegriffen wird auch, dass er die rassistischen Thesen des Herrn Sarrazin als „mutig“ lobte.

Doch der Skandal ist viel größer! Gauck hat seit Jahren Kontakte zu der rechten Szene!

Gauck ist als Referent aktiv beim so genannten Veldensteiner Kreis. Der Name kommt von der ersten Tagung dieses illustren Kreises auf Burg Veldenstein, die unter nationalsozialistischer Herrschaft der Familie Hermann Göring gehörte.

In der eigenen Darstellung heißt es: „Als Ort wissenschaftlicher Diskussion will der Kreis die vergleichende Extremismusforschung fördern. Dieses Ziel verbindet er mit dem Engagement für den demokratischen Verfassungsstaat.“ (http://www.tu-chemnitz.de/phil/politik/pspi/jahrbuch/veldensteiner_kreis.php)

In diesem Kreis werden Nazis und Linke gleichgesetzt und dies als angeblich neue Totalitarismustheorie verbreitet. Bekannt geworden ist dieser Kreis durch seine Verharmlosung rechtsradikaler Umtriebe und seinen scharfen Antikommunismus. Gauck ist hier gern gesehen. Neben ihm arbeiten in dem Kreis laut Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Veldensteiner_Kreis) Stéphane Courtois, u.a. Mitherausgeber vom „Schwarzbuch des Kommunismus – Unterdrückung, Verbrechen und Terror“, Hubertus Knabe, deutscher Historiker und Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Gerd Koenen, ehemals SDS heute streitbarer Antikommunist, Konrad Löw, Jurist und Politologe, bekannt für Verharmlosung des Antisemitismus und des NS-Regimes, Ernst Nolte, Historiker, der im so genannten Historikerstreit behauptete, der Holocaust, die KZs seien eine Reaktion auf die Gulags in der Sowjetunion gewesen, somit sei die Sowjetunion schuld am Mord an den Juden unter dem NS-Regime. Mitarbeiter beim Veldensteiner Kreis ist auch Helmut Roewer, ehemaliger Präsident des thüringischen Verfassungsschutzes, der als Gönner und Förderer rechtsradikaler Kreise bekannt geworden ist, in dessen Amtszeit die faschistische Terrorgruppe NSU unter den schützenden Händen des Verfassungsschutzes aufgebaut wurde und ihre Morde verüben konnte. Roewer veröffentlicht mittlerweile Bücher im als rechts bekannten Ares-Verlag.

Dem ganzen die Krone setzt Bernd Rabehl auf, der ebenfalls im Veldensteiner Kreis aktiv als Referent tätig ist. Bernd Rabehl war einst Mitglied im SDS. Er verhinderte laut Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Bernd_Rabehl) schon damals eine Aufarbeitung der NS-Geschichte durch den SDS. Bereits damals verbreitete er unter dem Deckmantel „linker Kritik“ nationalistische Positionen. 1998 dann trat er offen vor der Burschenschaft Danubia in München auf. In seiner Rede meinte er: „Dieses Problem der Überfremdung und der Auflösung einer nationalen oder städtischen Kultur soll in Deutschland nicht thematisiert werden.“ Kurz darauf redete er von einer „Auschwitz-Keule“, die gegen Deutschland geschwungen werde. Immer öfter trat er bei NPD und DVU auf. 2009 kandidierte er schließlich gegen Wulff und Gauck bei der Bundespräsidentenwahl für NPD und DVU. Kurz vor der Wahl zog er die Kandidatur zurück. Er erklärte aber: „Als DVU und NPD auf mich zutraten, für das Amt des Bundespräsidenten zu kandidieren, zögerte ich lange Zeit. Ich fürchtete Schikanen und Medienkampagnen. Nach 1989 zeigt sich diese Republik unfrei, rücksichtslos und gewalttätig. Das Recht auf freie Meinung wird nicht gewahrt und mancher Verweis auf den Verlust von Recht und Gerechtigkeit in diesem Land wird mit dem Faschismusvorwurf gekontert. Um mich nicht in die Sprachlosigkeit oder in einen stummen Opportunismus zu flüchten, nahm ich schließlich das Angebot der beiden Außenseiterparteien an. Außerdem war wichtig, dass ein ehemaliger ‚Ostler‘ sich für dieses Amt bewarb.“ Übrigens behielt er bis zu seiner Pensionierung seinen Lehrauftrag an der „Freien Universität Berlin“

Und mit solchen Gestalten verteidigt Joachim Gauck, der nun Bundespräsident werden will, „den demokratischen Verfassungsstaat“. Gibt es nicht den Spruch: Sage mir, mit wem du gehst, und ich sage dir, wer du bist? Es ist offensichtlich, dass Gaucks Nähe zur rechten Szene weit über jedes erträgliche Maß hinausgeht. Damit ist auch klar, dass sein Lob für den Mut von Sarrazin nicht nur ein einmaliger Ausrutscher war, wie die Massenmedien es darzustellen versuchen, um diesen braunen Fleck von der weißen Weste des Herrn Gauck weg zu waschen. Gauck bewegt sich ungeniert in solchen Kreisen, sogar wenn sie noch offener und rechtsradikaler, antisemitisch, fremdenfeindlich und rassistisch sind als Sarrazin.

Nur in einem muss man SPD, Grünen, FDP und CDU/CSU Recht geben: ein solcher Mann passt gut zu diesem Staat, der Neonazis über den Verfassungsschutz schützt, der die radikalen Umtriebe der Vertriebenenverbände mit viel Geld unterstützt, der die NPD mit Millionen finanziert. Gauck ist ein „würdiger“ Vertreter dieses Systems.

Jeder, der in diesem Land für Solidarität, Fortschritt, Antifaschismus, für die Interessen der Arbeiter und Angestellten eintritt, muss allerdings mit aller Macht gegen einen solchen Präsidenten der Reaktion kämpfen.

Wir fordern:

Keine Wahl von Gauck zum Bundespräsidenten!

 


78 % gegen Gruselgauck

21. Februar 2012

Diese Umfrage wurde vom MDR schnell wieder entfernt.

Weil sie deutlich macht, warum der nicht vom Volk gewählt wird.

Diese Umfrage zu #Gauck wurde vom MDR (bisher kommentarlos) soeben wieder vom Netz genommen (http://goo.gl/Q0ezD)

 

Wenn jemand die Opfer und die Täter gleichzeitig ehren will

Streit in Dortmund über die Frage: Ist Joachim Gauck ein geeigneter Gedenkstättenredner? – Folgt dem Skandal von Torgau und Halle nun der von Dortmund?

Eine notwendige Stellungnahme. Von Ulrich Sander, Landessprecher der VVN-BdA NRW

Die Landesdelegiertenkonferenz der VVN-BdA NRW beschloß am 12. Februar 2005 in Düsseldorf diesen Initiativantrag der VVN-BdA Bochum:

Der zu wählende Geschäftsführende Landesausschuß der Landesvereinigung NRW wird gebeten, dem Oberbürgermeister der Stadt Dortmund gegenüber unsere Bedenken wegen des Hauptredners Joachim Gauck bei der Mahn- und Gedenkveranstaltung am Karfreitag 2005 in der Bittermark mitzuteilen. Herr Gauck ist u.E. nach den Vorkommnissen in Torgau am 9. Mai 2004 nicht der kompetente Redner, um auf einer solchen Veranstaltung zu sprechen.

In Dortmund ist ein Streit darüber entbrannt, ob die Stadt richtig gehandelt hat, als sie – ohne mit den Opferverbänden ein Wort zu wechseln – den Pfarrer Dr. Joachim Gauck als Redner zur traditionsreichen Gedenkveranstaltung zu Karfreitag in der Bittermark einlud. Dort und in einem anderen Wald, dem Rombergpark, waren 1945 kurz vor Kriegsende rund 300 in- und ausländische Antinazis von der Gestapo ermordet worden, und alljährlich wird ihrer mit einer würdigen Gedenkfeier gedacht. Kritiker der Einladung des ehemaligen Stasi-Unterlagenbeauftragten erinnerten an seine von Rechtsextremisten wie Martin Hohmann (Ex-CDU) beklatschten Forderungen nach einem Schlussstrich zur Nazidiskussion unter dem Motto: Nicht “fast neurotisch auf der deutschen Schuld beharren”. Ferner wurde auf seine Rolle bei der Herausgabe des “Schwarzbuches Kommunismus” und der darin begründeten geschichtsrevisionistischen Formulierung vom „Roten Holocaust“ hingewiesen – lange bevor Nazis im sächsischen Landtag den Alliierten den „Bombenholocaust“ anlasteten. Die VVN-BdA wies nun auf einen Vorgang hin, bei dem Gauck Nazi-Mörder ehrte, die den Tod von über Tausend Kriegsendphasen-Opfern herbeiführten. Es gab Kriegsendphasenverbrechen 1945 in zahlreichen Orten des Reiches, wie unter www.nrw.vvn-bda.de nachzulesen ist.

Zu einem der schwersten Kriegsendphasenverbrechen kam es im April 1945 in der Nähe von Gardelegen (Sachsen-Anhalt). Es waren die NSDAP-Aktivisten Walter Biermann und Arno Brake, die mit anderen zusammen in einer Scheune bei Isenschnibbe bei Gardelegen 1.017 KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter, darunter 63 jüdische Häftlinge, ermordeten. „Etwas außerhalb auf einer Anhöhe findet man die Überreste einer Scheune und ein Gräberfeld mit 1016 Kreuzen,“ so berichtet „Antifa“, Hamburg-Seite, Febr./März 2005. „Hier wurden Häftlinge aus den Konzentrationslagern Hannover-Stöcken und Mittelbau-Dora im Harz am 13. April 1945 bei lebendigem Leib verbrannt. Nur einen Tag später rückten die US-Truppen an. Unter der amerikanischen Besatzung mussten die Einwohner von Gardelegen die Opfer des Massenmordes in Einzelgräbern bestatten.“ Der Haupttäter, NSDAP-Kreisleiter Gerhard Thiele, konnte fliehen und lebte unter falschem Namen in der Bundesrepublik. Erst nach seinem Tod gelang es einem Kriminalbeamten, Thieles Identität aufzudecken.

Anders als in Westdeutschland, wo viele NS-Verbrecher wie jener Gerhard Thiele straffrei blieben, wurden in Ostdeutschland die Täter abgeurteilt. Walter Biermann und Arno Brake wurden im sächsischen Torgau zum Tode verurteilt, sie sind in Halle gehenkt und anonym beerdigt worden – um dann im Jahre 2004 in einer Gedenkveranstaltung von Dr. Gauck in Torgau geehrt zu werden. Dagegen wehrt sich Ludwig Baumann, Vorsitzender der Bundesvereinigung Opfer der NS-Militärjustiz; er war selbst als sog. Deserteur von den Nazis zum Tode verurteilt worden. Er kommt zu Karfreitag 2005 nach Dortmund. Er war in Torgau/Sachsen am Hauptsitz der NS-Militärgerichtsbarkeit in Fort Zinna inhaftiert, hat überlebt – und viele seiner antifaschistischen Kameraden in Torgau in den Tod gehen gesehen. Anfang der neunziger Jahre wurde dort eine Gedenkstätte für die Opfer der NS-Militärjustiz geschaffen. Am 9. Mai 2004 jedoch wurde dort im Sinne des außerhalb Sachsens allgemein abgelehnten sächsischen Gedenkstättengesetzes und der Faschismus und Kommunismus gleichmachenden “Totalitarismustheorie” eine Gedenkstätte auch für die nach 1945 eingesessenen Nazis geschaffen, von denen eine Reihe wegen ihrer Verbrechen zum Tode verurteilt worden waren. Zu diesem Zweck wurde eine Ausstellung für die Täter geschaffen, während die Ausstellung über die Opfer eingeschränkt wurde. „Diese Ausstellung ist für unsere Opfer eine Beleidigung.“ Das schrieb Ludwig Baumann an Dr. Joachim Gauck, der als Redner für die Ausstellungseröffnung vorgesehen war.

Gauck ließ es sich jedoch nicht nehmen, dabei mitzuwirken, aus der Gedenkstätte für die Opfer der Wehrmachtsjustiz in Torgau eine Gedenkstätte auch für die NS-Täter zu machen. Er ehrte also damit auch Täter, die an Massenverbrechen kurz vor Kriegsende beteiligt waren, an sog. Kriegsendphasenmorden. An Untaten, die dem Massaker der Gestapo kurz vor Kriegsende in der Dortmunder Bittermark und im Rombergpark vergleichbar waren.

Das Internationale Rombergpark-Komitee hat jetzt eine Dokumentation vorgelegt (siehe www.nrw.vvn-bda.de), mit der nachgewiesen wird, dass die Karfreitagmorde von Dortmund keine Einzeltat waren, sondern dass solche Verbrechen an zahlreichen Orten im Reich verübt wurden. Die Nazi wollten damit ihre Gegner vernichten, damit es nicht zu einem neuen 1918 kommen sollte, wie sie sagten. Die Dokumentation weist bisher 45 Orte mit Kriegsendphasenverbrechen aus, und wöchentlich kommen weitere Angaben über weitere Opferstätten hinzu, weil Heimatforscher dem IRPK Hinweise geben.

Solche Todesurteile wie die sowjetischen Behörden vollstrecken ließen, wurden zunächst auch in Westdeutschland von den Alliierten ausgesprochen und vollstreckt. Nach der Wende 1989/90 wurden jedoch die in Ostdeutschland Verurteilten sehr oft rehabilitiert – und geehrt. Die so Geehrten waren auch die beiden Mörder Biermann und Brake. Deren Überreste wurden im Juni 2003 in Halle auf dem Gertraudenfriedhof mit Stelen und “ewigem Ruherecht” geehrt. Dagegen protestierte der Interessenverband ehemaliger Teilnehmer am antifaschistischen Widerstand, Verfolgter des NS-Regimes und Hinterbliebener in Sachsen-Anhalt, der von einem “Ehrenfriedhof” für über hundert Kriegsverbrecher und Naziaktivisten sprach. Dagegen protestierten die jüdischen Gemeinden. Und auch die bundesweite Organisation der VVN-BdA schloss sich dem Protest an – wie sie auch den Protest des Bundesverbandes der Opfer der NS-Militärjustiz gegen die Ehrung der Täter vom 9. Mai 2004 in Torgau unterstützt.

Für die Opferorganisation VVN-BdA in Dortmund bedeuten die Vorgänge in Torgau und Halle, befördert von Dr. Gauck, einen unfassbaren Tabubruch. Ein VVN-Sprecher: „Wenn sich Dr. Gauck in Dortmund am Karfreitag ebenso verhält wie am 9. Mai vorigen Jahres in Torgau, dann käme dies der Ehrung für die Gestapomörder von 1945 im Rombergpark und in der Bittermark gleich.“ Zwei der Verantwortlichen an den Verbrechen im Rombergpark und in der Bittermark, der frühere Oberregierungsrat Roth und der Kriminalrat Söchting, waren nach 1945 nach Jugoslawien ausgeliefert und dort hingerichtet worden, die anderen Täter waren nie belangt oder zu geringen Freiheitsstafen verurteilt worden.

Der Entwicklung zur Umwidmung auch der Gedenkstätten im Westen steuert die VVN-BdA entgegen. Unterstützt von der VVN-BdA veranstaltet das Rombergpark-Komitee am Gründonnerstag, 24. März 2005, im Rathaus der Stadt Dortmund ein Treffen von Überlebenden und Angehörigen sowie Mitstreitern der Opfer von Kriegsendphasenverbrechen aus ganz Deutschland. Antifaschistinnen und Antifaschisten aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion und des ehemaligen Jugoslawien, aus Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Italien, Polen und den baltischen Ländern haben sich angekündigt, ferner Vertreter der Zivilgesellschaft aus zahlreichen deutschen Städten mit Kriegsendphasenopfern.

Wer Interesse an diesem Treffen hat, wende sich an vvn-bdanrw@freenet.de.
Vorwärts, für eine antifaschistische und demokratische Neuorientierung unseres Landes!


Entsorgung von Humankapital als Staatsdoktrin der B”R”D?

19. Februar 2012

Nicht einmal die Frage, ob sich die Bullen nicht einfach mit Pfefferspray oder Elektroschocker gegen panische Opfer kapitalistischen Unrechts wehren könnten stand zur Diskussion.

Beabsichtigt die B”R”D vielleicht eine weitere Entsorgung überschüssigen Humankapitals?


Bildmontage: HF


 

 

von “Arbeitskreis Christy Schwundeck”

Verfahrenseinstellung sorgt für Unmut bei Hinterbliebenen

Knapp 9 Monate ist es her, dass Christy Schwundeck, eine Deutsche mit schwarzer Hautfarbe, am 19.05.2011 in den Räumen eines Frankfurter Jobcenters unter ungeklärten Umständen von der Polizei erschossen wurde, nachdem sie zuvor einen Beamten erheblich mit einem Messer verletzt hatte.

Nach diesen tragischen Ereignissen hat die Staatsanwaltschaft das Ermittlungs-Verfahren gegen die Polizeibeamtin kürzlich lautlos eingestellt. Ihrer Ansicht nach hat die Beamtin bei dem Gebrauch ihrer Waffe richtig gehandelt.

Arbeitskreis spricht von “Ermittlungsinzest”

Mitglieder des “Arbeitskreis Christy Schwundeck”, eine Bürgerinitiative, die gemeinsam mit Angehörigen der getöteten Frau an der restlosen Aufklärung des Vorfalls vom letzten Mai arbeiten, sprechen von einem “besonders schweren Fall von Ermittlungs-Inzest”. Wenn in einem öffentlichen Gebäude ein Mensch von der Polizei erschossen wird, dann müsse das auch öffentlich aufgeklärt werden. Im Hinblick auf die Tatsache, dass bei einem Ermittlungsverfahren gegen Polizeibeamte ein Staatsanwalt gegen seine eigenen Beamten ermitteln muss, könne ein Staatsanwalt überhaupt nicht unparteiisch agieren. In solchen Fällen müsse vielmehr unbedingt ein Gerichtsverfahren stattfinden.

Wut und Trauer bis heute

Frau Schwundeck hinterliess einen Ehemann und eine 12-jährige Tochter, ihr Bruder lebt in London, ihre Eltern in Nigeria. Ihr Tod durch eine Polizeikugel hat vor allem unter schwarzen Menschen in Frankfurt und darüber hinaus mehr als nur subtile Ängste ausgelöst.

Nicht nur die Familie, sondern auch Erwerbsloseninitiativen und afrikanische Verbände haben vom ersten Tag an ihr Interesse an der Aufklärung bekundet und stehen in Verbindung mit dem “Arbeitskreis Christy Schwundeck” um auf dem Laufenden zu bleiben. Einige Mitglieder des Arbeitskreises haben Ende letzten Jahres die Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft eingesehen und sich ausführlich damit beschäftigt. Ihrer Aussage nach seien die Inhalte der Ermittlungsakte so unvollständig und widersprüchlich, dass man auch nach dem Lesen eigentlich gar nichts wisse.

“Sowas kann man doch nicht einfach zumachen!”

Peter Schwundeck, der Ehemann des Opfers, hat spontan angekündigt, dass er mit Unterstützung seines Rechtsanwaltes und des frankfurter Arbeitskreises Beschwerde einlegen und somit eine Eröffnung der Hauptverhandlung erzwingen will. Auch der Bruder von Frau Schwundeck hat nach längerer Überlegung inzwischen einen Anwalt beauftragt und wird sich dem Verfahren anschliessen.

Der Ehemann ist bestürzt, dass zu dem Verlust seiner Frau oben drauf auch noch die “ganze Kälte des Staatsapparates” käme. Niemand von offizieller Seite habe sich bei ihm entschuldigt oder sein Bedauern bekundet, wie man das in einem Rechtstaat eigentlich erwarten könne. Hilfe bekam er nach dem Tod seiner Frau nur von Privatpersonen, während er sich bei den Sozialbehörden einem regelrechten Spiessrutenlauf ausgesetzt sah und von Pontius nach Pilatus geschickt wurde als er einen Beerdigungskostenzuschuss beantragen wollte.

“Wegen 10 Euro Arbeitslosengeld wurde meine Frau erschossen und jetzt soll das nicht mal vor Gericht?” fragt Schwundeck, “Sowas kann man doch nicht einfach zumachen!” Er werde konsequent den Rechtweg gehen um die Umstände des Todes seiner Frau gerichtlich aufklären zu lassen, das sei er seiner Frau und deren Familie einfach schuldig.

http://ak-cs.de


VON: “ARBEITSKREIS CHRISTY SCHWUNDECK”

 

Ruhe in Frieden.

Möge Dein Tod eine Mahnung sein,

an all das Böse, dass dieses System,

der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen

jeden Tag und jede Stunde hervor bringt.

Mögest Du zu einer gerechteren, menschlicheren Gesellschaft mahnen.


Nieder mit dem Bonzen- und Faschistenregime!


Happy Birthday Kim Jong Il 70

16. Februar 2012

http://www.ulusalbakis.com/wp-content/uploads/2011/12/Kim_Jong-il.png

 

Der geliebte Führer des koreanischen Volkes und des Weltproletariates Genosse Kim Jong Il wäre heute 70. geworden.

Das Vermächtnis des Genossen Kim Jong IL

Zum 60. Geburtstag des Generalsekretärs Kim Jong Il

 

Lang lebe die KDVR!

Ewig lebe die Juchephilosophie!

Hoch die internationale Solidarität!

 


KKE trotz den EU Hegemonialmächten

14. Februar 2012

Der Volkszorn wird die Regierung PASOK-ND zerschmettern

Informationsbulletin der Abteilung Internationale Beziehungen des ZK der KKE

Über die Demonstrationen vom 12. Februar 2012

  • Hunderttausende Demonstranten forderten lautstark im ganzen Land: “Die Regierung der verbrecherischen Politik soll zusammen mit der Troika weg! Kein Memorandum und kein neuer Vertrag dürfen unterschrieben werden! Die Plutokratie soll zahlen!”
  • Überwältigende Demonstration der PAME in Athen. Sehr große Kundgebungen in ganz Griechenland.
  • Die arbeitenden Menschen traten ohne Angst dem organisierten Plan des Staates gegenüber, die Demonstration zu unterdrücken.

Mit großartigen Kundgebungen in Athen und in Dutzenden weiteren griechischen Städten forderte die Arbeiterklasse, die anderen Volksschichten und die Jugend des Landes das Parlament auf, dem neuen Memorandum nicht zu zustimmen. Sie formulierten damit eine entschlossene Antwort auf die volksfeindliche Politik und die Erpressungen der Regierung. Es handelte sich um die größte Demonstration der letzten Jahrzehnte, gekennzeichnet durch die Massenkundgebung der PAME und der klassenbewussten Gewerkschaften, die folgende Forderungen aufgestellt hatten: Nein zum Darlehensvertrag, Sturz der volksfeindlichen Politik, Loslösung von der EU bei einseitiger Annullierung der Schulden, mit Volksmacht, damit der Reichtum des Landes für den Wohlstand des Volkes genutzt wird.

Der Redner der PAME-Kundgebung Ch. Katsiotis betonte: “Das Volk darf keine Angst vor ihnen haben, noch darf es zulassen, lebendig ausgenommen zu werden, egal ob das innerhalb oder außerhalb der Eurozone, egal ob mit geregelter oder ungeregelter Insolvenz erfolgen soll. Es ist von grundlegender Bedeutung, dass das Volk entscheiden soll, dass es keine weiteren Opfer für die Plutokratie aufbringen wird, damit die Tresoren der Kapitalisten gefüllt werden, während es selbst in die absolute Armut und Verelendung versinkt.”

Wohlgemerkt werden durch die neuen Maßnahmen die Jahreseinnahmen der Arbeiter und Angestellten in Höhe von 3 Monatslöhnen (um 22 %) und der Berufseinsteiger in Höhe von 4 Monatslöhnen (um 32 %) gekürzt werden. Weitere Maßnahmen und Sondersteuer minimieren die kläglichen Einkommensreste der Arbeiterinnen und Arbeiter.

Die Demonstranten harrten über 6 Stunden auf der Straße aus: organisiert, geschlossen in riesigen Blöcken, trotz der Repressionsorgien und der Machenschaften der Provokateure, die Gebäude des Stadtzentrums in Brand steckten. Es handelte sich um einen Plan harter und grausamer staatlicher Repression, die sich die Vermummten zu Nutze machte. Die staatlichen Repressionskräfte griffen völlig ohne Grund mit Tonnen von Chemikalien, sowie mit Blendgranaten, Zehntausende von Demonstranten an, die das Stadtzentrum gestern in Massen füllten, während im Parlament der Gesetzesentwurf beraten wurde. Es ist bezeichnend, dass die Vorräte der Repressionskräfte an Chemikalien bereits am frühen Nachmittag ausgegangen sind!

Der Plan der Regierung war eindeutig: Die Menschen sollten den Syntagma-Platz nicht erreichen. Die Demonstration sollte niedergeschlagen werden. Weitere Ziele dieses Plans, der auch Dutzende von Brandstiftungen und Sachbeschädigungen im Zentrum der Hauptstadt vorsah, waren, dass die arbeitenden Menschen Athens den neuen volksfeindlichen Maßnahmen beugen, dass die Massenkundgebungen der PAME von den Kameras der Fernsehstationen nicht übertragen werden. Es sollte sich die Einschüchterung durch das Dilemma “Rettung des Vaterlandes” oder der “Zerstörung und Chaos” bei einem Staatsbankrott breitmachen.

Die KKE verurteilte in einer Erklärung “den staatlichen Repressions- und Einschüchterungsplan. Während die Parteien der Plutokratie und des EU-Wolsfbündnisses das Volk erpressen und bedrohen, und das Memorandum für die Insolvenz des Volkes unterzeichnen, stecken verschiedene Mechanismen Gebäude in Brand, um das Zerstörungsszenario aufzubauen .Die Sondereinsatzkräfte der Polizei und die Vermummten wirkten koordiniert gegen die großartigen Volksdemonstrationen, um sie aufzulösen. Sie setzen Lügen, Erpressungen, Repression und Provokationen ein, um das Volk zu unterjochen. Sie sind aber machtlos, wenn sich vor ihnen ein entschlossenes und organisiertes Volk erhebt, das bereit ist, für sein Recht zu kämpfen.

Die KKE ruft die Arbeiterklasse, das Volk, die Jugend zu Wachsamkeit und Bereitschaft auf, um jeden Versuch der Umsetzung von Willkürmaßnahmen zu verhindern.”

Während der Debatte im Parlament konnte die KKE-Fraktion mit ideologischer und politischer Überlegenheit dem einschüchternden Dilemma der Regierung, der PASOK und der ND, sowie der Massenmedien über die angebliche Alternativlosigkeit dieses Vertrages entgegentreten. Durch ihre Beiträge begründeten die kommunistischen Abgeordneten ihre Argumentation, dass kein Abgeordneter das Recht hat, diesen barbarischen Maßnahmen zuzustimmen, die das Einkommen der arbeitenden Menschen dezimieren. Sie übten dadurch Druck aus und verschärften die Gegensätze innerhalb der bürgerlichen Parteien aufs Äußerste. Das kam bei der Abstimmung über den Gesetzentwurf zum Ausdruck. Die PASOK teilte gleich nach der Abstimmung den Ausschluss von 22 “abtrünnigen” Abgeordneten (einige davon amtierende und ehemalige Minister) und die Sperrung von weiteren 9 Abgeordneten von den Stimmlisten der nächsten Wahlen. 21 Abgeordnete der ND stimmten gegen die Annahme des Gesetzesentwurfs und wurden ebenfalls von ihrer Partei ausgeschlossen. Die nationalistische Partei LAOS hatte im Vorfeld erklärt, dass sie gegen den Entwurf stimmen wird, blieb jedoch der Abstimmung fern. Zwei seiner Abgeordneten stimmten doch dafür und wurden von der Fraktion und der Partei gestrichen. Es ist schon bezeichnend für die Lage, dass insgesamt 199 von 278 Abgeordneten für den Gesetzesentwurf stimmten. 74 Abgeordnete votierten dagegen.

Angesichts des Drucks, den die KKE durch ihre Haltung ausübte, rekrutierten die bürgerlichen Parteien den Antikommunismus und die Armseligkeit, die unter anderem die äußerst provokative Rede des Vizeregierungschefs und PASOK-Funktionärs Ev. Venizelos auszeichneten. Seine Rede rief die massive Reaktion der gesamten Parlamentsfraktion der KKE hervor. Die KKE-Abgeordneten erhoben sich von ihren Plätzen und protestierten nachdrücklich gegen die Erpressungen des Ministers, während von den Bänken der KKE-Parlamentsfraktion das einbändige Machwerk des Gesetzesentwurfes in Richtung der Ministerbänke symbolisch geworfen wurde.

Die Generalsekretärin des ZK der KKE, Aleka Papariga, betonte unter anderem während der Debatte im Parlament: “Sie versuchen, das Denken der armen und der leidenden Menschen durch Ihre unerhörte ideologische Terrorisierung einzunehmen. Obwohl ich Sie nicht mit Goebbels gleichsetze, wäre er neidisch auf Ihr Vorgehen gewesen. Die große Insolvenz kommt! Wem sagen Sie das? Dem bereits insolventen Volk? Nein, wir haben kein Interesse an einem geretteten Griechenland mit einem insolventen Volk. Sie sprechen seit heute früh von nichts anderem, als von Zerstörung und sogar von Bürgerkrieg. (…) Das Staatsfernsehen hat den Bürgerkrieg wieder ausgegraben. Wir werden beizeiten darauf antworten. Aber Sie tragen die Verantwortung, wenn Sie dem Volk solche Fragen aufwerfen. (…) Sie haben die Fristen der Troika oder der Kommission vor sich. Sogar unter Bedingungen von Weltkriegen hatte man solche Ultimaten für die Unterzeichnung von Verträgen nicht aufgestellt. (…) Sie fordern uns heraus. Wir hören von heute früh an: Der Krieg wird ausbrechen, die Renten werden nicht mehr ausgezahlt, es werden Essensmarken eingeführt, und weiß ich nicht was sonst noch. Sogar vom Bürgerkrieg reden Sie. Alles hat eine Grenze! Und wir haben unsere Grenzen! Wir sind höflich, aber keine Idioten!” (…) Wir sagen dem Volk: Die Insolvenz wird kommen, ob mit Euro oder mit Drachma können wir nicht voraussagen. Zweitens: Auch wenn Griechenland seine “Wettbewerbsfähigkeit” ausbaut, werden die anderen Länder sie um das Mehrfache ausbauen. Sie kann höchstens 2-3 Stufen steigen. Und diese Wettbewerbsfähigkeit wird die arbeitenden Menschen viel mehr kosten. Griechenland wird 150 Jahre lang überschuldet sein, wie es mit den “Unabhängigkeitskrediten” war. Das Volk wird der Insolvenz nicht entkommen, auch wenn es 1, 2, 3 Jahre mit Verzicht auf seinen Lohn arbeitet. Wir sind dafür, dass es Kämpfe gibt, wenn es darum geht das Schlimmste zu verhindern. (…) Damit es aber passiert, muss auf dem Richtungsschild der Volksbewegung die Nachfolge dieses politischen Systems durch das politische System der Arbeiter- und Volksmacht stehen. Loslösung von der EU und einseitige Annullierung der Schulden! Eine andere Lösung zu Gunsten des Volkes gibt es nicht”, konstatierte abschließend die Generalsekretärin des ZK der KKE.

Die KKE-Parlamentsabgeordneten traten ebenfalls mit fundierten Argumenten den Erpressungen der Regierung entgegen:

“Die Abgeordneten tragen heute eine besondere Verantwortung. Sie leisten Ihre Unterschrift, damit der Arbeiter unter diesen Teuerungsbedingungen mit 489 Euro leben muss, damit die Jugend mit 449 Euro und ein geringer Anteil der Arbeitslosen mit 330 Euro leben müssen. Was werden Sie ihnen sagen? “Wir begraben euch lebendig, weil wir es gut mit euch meinen?” Ist es für Sie von Bedeutung, mit welcher Währung das Volk in die Armut getrieben wird? (…) Das System hat seine historischen Grenzen erreicht und ist nicht in der Lage nicht mal ein Stück Brot anzubieten, um das Bewusstsein der Menschen zu erkaufen. (… ) Der gesellschaftliche Reichtum hat heute beträchtliche Maße erreicht, und Sie verlangen vom Volk in mittelalterlichen Verhältnissen zu leben. Wir sagen dem Volk: Kopf hoch! Ihr habt nichts zu verlieren außer euere Ketten!”

Abteilung Internationale Beziehungen

Des ZK der KKE

13.2.2012



Bundestag bekennt sich zur NPD

13. Februar 2012

Der Bundestag hat auf Antrag der NPD die Immunität der Abgeordneten  Caren Lay und Michael Leutert

beide Die Linke, aufgehoben.

Diese Entscheidung des B”R”D Regimes steht in der Tradition der politischen Kräfte, die zu ihrer Gründung beigetragen haben und ist ein bedeutender Schritt dieses Bonzen- und Faschistenregimes, hin zu einer offen faschistischen Diktatur.

Vorwärts, für eine antifaschistische und demokratische Neuorientierung unseres Landes!


Ist Ernst bekloppt oder ein Verräter?

13. Februar 2012
http://nachrichten.t-online.de/b/44/00/58/84/id_44005884/tid_da/linken-chef-ernst-stand-wegen-seines-lebensstils-schon-haeufiger-in-der-kritik-foto-dpa-.jpg
In einer Zeit, in der die Gauner und Supergauner des internationalen Finanzkapitals die Völker immer skrupelloser und brutaler ausbeuten,
die EU so genannte Haushaltskommissare in ihre Protektorate wie Griechenland schicken will, die von imperialistischen Konkurrenten im Unterhaus des United Kingdom offen und leider auch recht treffend als Gauleiter bezeichnet werden,
sollte man von Politikern einer vorgeblich linken Partei eigentlich erwarten, dass sie mindestens ihre Solidarität mit den unterdrückten Völkern zum Ausdruck bringen.
Das griechische Volk sollte seine offenkundig nicht mehr demokratisch legitimierte “Regierung”, oder wie man diese kriminellen Hochverräter auch immer bezeichnen mag, aus dem Amt jagen.
Polizei und Armee dort sollten von wenigsten für bourgeoise Verhältnisse integren Persönlichkeiten geleitet werden.
Statt gegen das eigene Volk vorzugehen, sollten diese die Freiheit ihres Landes verteidigen!
Die Botschaften feindlicher Staaten, besonders der EU Hegemonialmächte umstellen oder besetzen!
Banken und Konzerne, diese Schulen und Hochschulen des internationalen Finanzverbrechertums besetzen und die ausländischen Handlanger der Wall Street, Mainhattens und sonstiger Verbrecherhochburgen, denen man habhaft werden kann als Geiseln nehmen!
Ein freies Griechenland sollte ausgerufen werden, das Handelsbeziehungen zu den antiimperialistischen Staaten aufbaut und jeglichen Aggressionen der Bonzen- und Faschistenregime entschlossen entgegen tritt!
Doch wie äußert sich der Genosse Ernst zu dem Thema?
Der ist entweder ein ganz mieser Arschkriecher der Bonzen und Faschisten oder der größte Idiot, den die deutsche Sozialdemokratie seit Eduard Bernstein hervorgebracht hat.
Er fällt den kämpfenden Werktätigen Griechenlands in den Rücken und meint gar vor einer Hungersnot warnen zu müssen.
Werden nicht gerade unter der Diktatur der EU die Lebensmittel in ganz Südeuropa immer teurer?
In einer imperialistischen Räuberbande wie der EU kann es keinen Sozialismus geben!
Warum sollte es den Griechen ohne EU und Euro schlechter gehen?
Würden die Bonzen dann nicht mehr dort hin fliegen sondern sich zu den Hartz IV Opfern und Geringverdienern an die Kiesteiche legen?
Was sollte es unseren werktätigen Brüdern und Schwestern schaden, wenn sie ihr Geld selber verprassen anstatt die Gauner und Supergauner der Wall Street und Mainhattens mit noch mehr Zinsen und Zinseszinsen zu mästen und ihre staatliche Souveränität, also die Ehre und die Würde des Volkes und der Nation in die Hände dieser offenkundigen Feinde aller Menschlichkeit zu legen?
Ist der Genosse Ernst bekloppt?
Bleibt zu hoffen, dass  der einfach nur Blödsinn gelabert hat. Von einem Sozi mit “S”PD Hintergrund kann man nicht unbedingt einen klaren Klassenstandpunkt erwarten.

Freiheit für Griechenland!
Hass und Tod den Gaunern und Supergaunern des internationalen Finanzkapitals!
Hoch die internationale Solidarität!


Hegemonialmächte planen”humanitären Korridor”

10. Februar 2012

Washington (Reuters) – Die Obama-Regierung und ihre Alliierten planen, in Syrien einen “humanitären Korridor” zu errichten, um die Zivilbevölkerung mit Hilfsgütern zu versorgen. Laut einem Bericht des US-Fachmagazins “Foreign Policy” arbeiten Experten des Weissen Hauses bereits seit längerer Zeit an einem Geheimplan für die Unterstützung der syrischen Aufständischen. Der “humanitäre Korridor” sei Teil dieses Planspiels. Allerdings müßte er militärisch abgesichert werden, so daß Kritiker ihn mit der 2011 über Libyen verhängten Flugverbotszone vergleichen, die zur Vorbereitung einer militärischen Intervention diente.

Mit den aus ihrer Zustimmung zur Flugverbotszone über Libyen gewonnenen Erfahrungen begründeten Russland und China am vergangenen Wochenende ihr Veto gegen die Syrien-Resolution des UN-Sicherheitsrats.

Marines pose in front of an SS flag in Afghanistan


Demonstrationen gegen iranfeindliche Politik des US Regimes

6. Februar 2012
USA:Demonstrationen gegen iranfeindliche Politik in 48 Städten
Washington (IRIB) – Antiimperialistische Vereinigungen und Anti-Kriegsgruppen in den USA forderten ausgedehnte Demonstrationen am heutigen Samstag in 48 Städten der USA aus Protest gegen die iranfeindliche Politik Washingtons. Diese antiimperialistischen und kriegsgegnerischen Gruppen in den USA, forderten alle kriegsgegnerischen Gruppen auf, sich an diese Demonstrationen anzuschließen. Alle diese Gruppen sind sich der Stoppung des imperialistischen Systems der USA bzw. Israels bezüglich einem militärischen Vorgehen gegen Iran einig.
Die Vorsitzende der Antikriegsallianz „Aktion“, Sarah Flanders, gab in einer Erklärung bekannt: „Die Antikriegs- und Menschenrechtsaktivisten überall in den USA beabsichtigen ausgedehnte Demonstrationen aus Protest gegen die iranfeindliche Politik der US-Regierung sowie zur Bekundung der Unterstützung für Iran zu veranstalten.
Dieser Erklärung zufolge beabsichtigen ein großes Spektrum von antiimperialistischen nd kriegsgegnerischen Organisationen in den USA, unter anderem die Nationale Antkriegsallianz der USA (UNAC), das Zentrum für internationales Vorgehen IAC, die Internationale Arbeiterpartei, das Freundschafskomitee von Iranern und Amerikanern, die Kampagne gegen Sanktionen und Militärschlag gegen Iran CASMI, die Kriegsgegner-Allianz und viele andere Gruppen ihr Forderungen unter dem Motto „Schluss mit dem Krieg, Schluss mit den Sanktionen und Schluss mit der Intervention, stoppt Terroranschlag gegen Iraner“ in Form von Demonstrationen im ganzem Land zu organisieren.
Die politischen Aktivisten dieser kriegsgegnerischen Gruppen sind der Meinung, dass die neuen Sanktionen, die US-Präsident Barack Obama am 31. Demzember vorigen Jahres mit seiner Unterzeichnung zum Gesetz gemacht hat, eine Art Krieg gegen die iranischen Bürger sind.
Die an diesen Demonstrationen teilnehmenden Organisationen sind der Auffassung, dass jegliche Intervention der USA in die südwestliche Region Asiens (Iran) eine Bedrohung für die ganze Region und den Frieden weltweit darstellen würde.

Hier noch ein Film über die “Meinungsfreiheit” in der Hegemonialmacht.
Das ist die Demokratie, die die NATO überall herbeibombt.

Stop Bombs, Boycott USA

Rolle des Terrorismus bei der Entstehung des Zionismus

6. Februar 2012

Das zionistisch-israelische Regime ist in den letzten Jahren hinsichtlich der Ermordung führender palästinensischer Funktionäre außerhalb des besetzten Palästinas mit Einschränkungen konfrontiert worden, da es angesichts der zunehmenden Abscheu gegenüber den Zionisten, sogar in den westlichen, pro-israelischen Ländern, nicht so leicht seinen Söldnern und Agenten zur Flucht verhelfen kann. Außerdem sind die palästinensischen und libanesischen Widerstandskämpfer erfahrener geworden und bedienen sich bei Auslandsreisen komplizierterer Methoden, um israelische Agenten irrezuführen. Aus diesem Grund hat die Zahl der misslungenen Anschläge der israelischen Todes-schwadronen in den letzten Jahren zugenommen.

In diesem Beitrag möchten wir auf zwei Attentate hinweisen, die ein großes Echo in den Medien fanden und nicht nur dem zionistischen Regime sondern auch seinen europäischen Unterstützern Kopfschmerzen bereiteten.

Am 19. Januar 2010 verübten israelische Söldner in Dubai einen Terroranschlag auf Mahmud al-Mabhuh, einen Führer des militärischen Arms der Hamas. Zunächst einen Einblick in das Leben dieses palästinensischen Märtyrers:

Mahmud al-Mabhuh wurde am 14. Februar 1960 in einem Flüchtlingslager drei Kilometer nördlich von Dschabaliya im Gazastreifen geboren. Seine Schulausbildung brach er ab, machte eine Lehre als Automechaniker und eröffnete anschließend eine Werkstatt.

Ende der 80er-Jahre gehörte er zu den ersten Mitgliedern der islamisch-palästinensischen Widerstandsbewegung Hamas.

Am 20. Januar 2010 wurde der erst 50-jährige Mabhuh tot in einem Hotelzimmer in Dubai aufgefunden. Die zuständige Polizei in Dubai erklärte, dass Mabhuh in seinem Hotelzimmer durch Elektroschock betäubt und danach wohl mit einem Kissen erstickt worden sei. Einem rechtsmedizinischen Gutachten zufolge hieß es, dass Mabhuh zunächst mit einem Beruhigungsmittel betäubt und dann erstickt worden sei. Die Polizei in Dubai präsentierte auf einer Pressekonferenz am 15. Februar 2010 Bilder aus den umliegenden Überwachungskameras. Der zuständige Polizeichef Dahi Chalfan Tamim kündigte an, Haftbefehle gegen insgesamt 11 Verdächtige mit europäischen Pässen zu beantragen. Am 18. Februar schrieb Interpol die von Dubai ermittelten 11 Verdächtigen zur Fahndung aus.

Später ging der Polizeichef Tamim, nach Angaben der Tageszeitung “al-Chaleedsch”, von 27 Verdächtigen aus. Die mutmaßlichen Täter und ihre Helfer seien nach dem Mord in die USA und ins besetzte Palästina gereist. Interpol schrieb demzufolge am 8. März für 16 weitere Verdächtige Fahndungen aus.

Im Laufe der Ermittlungen gab Tamim zu Protokoll, dass die Untersuchungen zu 99 Prozent auf den israelischen Geheimdienst Mossad als Auftragsgeber hinweisen.

Die israelische Zeitung ‘Jerusalem Post’ schrieb zum Attentat auf Mabhuh: “Ein Blick auf das Lächeln im Gesicht von Ministerpräsident Netanjahu genügt, um festzustellen wer hinter dem Attentat steckt.” Die Zeitung Jediot Aharonot schrieb in einem ausführlichen Bericht diesbezüglich: “Der Befehl zur Tötung Mabhuhs war schon vor Jahren gegeben worden. Der Mossad hatte die Akte Mabhuhs “Rote Seite” genannt.”

Was im Mordfall Mabhuhs in den westlichen Medien insbesondere Aufsehen erregte, war die Nutzung gefälschter europäischer Pässe. Großbritannien, Irland und Frankreich beriefen wegen dieses Vorgehens die israelischen Botschafter ein und verlangten von der israelischen Regierung Auskunft über den Mordfall, ohne ihn jedoch zu verurteilen. Der israelische Außenminister Avigdor Liebermann reiste sofort zu Konsultationen nach London. Am 23. März 2010 hat Großbritannien als erstes westliches Land Israel offen beschuldigt, in den Mordfall von Mahmud al-Mabhuh verwickelt zu sein. Der englische Außenminister David Miliband warf vor dem Parlament des Landes, dem israelischen Geheimdienst vor, „hinter der Fälschung britischer Pässe zu stehen”, die bei dem Attentat benutzt worden waren. Die britische Regierung reagierte darauf mit der Ausweisung eines israelischen Diplomaten. Ende Mai 2010 gab auch die australische Regierung bekannt, dass sie „keinen Zweifel habe, dass Israel für diesen Missbrauch und die Fälschung der Pässe verantwortlich“ sei. Wie Großbritannien hat auch Australien als Zeichen der Missbilligung dieses Vorgehens einen israelischen Diplomaten ausgewiesen. Nach einigen Monaten übernahm das zionistische Regime zum ersten Mal die Verantwortung für den Anschlag auf Mabhuh. Mossad-Chef Meir Dagan musste sich offiziell bei London wegen der Nutzung britischer Pässe entschuldigen und versprechen, dass sich derartiges nicht wiederholen werde.

Mahmud al-Mabhuh war ein hochrangiges Mitglied der Hamas und ein Mitbegründer des militärischen Arms dieser Bewegung. Im Jahr 1987 gründete er mit Mohammad al-Sharataha den militärischen Arm der Hamas, welcher später als Qassam-Brigaden bekannt wurde (nach dem Märtyrer Izz ad-Din al-Qassam, 1882-1935).

Dieser hochrangige Funktionär der Palästinenser wurde jahrelang vom israelischen Geheimdienst Mossad überwacht und verfolgt. Ronen Bergman, ein israelischer Autor und Journalist der Zeitung Jediot Aharonot, schrieb, dass der Mossad schon vor Jahren die Ermordung von Mabhuh geplant und organisiert hatte und nur auf eine Gelegenheit wartete, die geplante Operation durchzuführen. Letztendlich wurde Mabhuh aufgrund eines Fehlers bei der Irreführung israelischer Agenten, identifiziert, aufgespürt und terrorisiert. Somit fand ein weiterer Widerstandskämpfer auf dem Weg der Befreiung Palästinas den Märtyrertod. Ein Weg, welcher durch das Licht des Blutes von Märtyrern wie Mabhuh erhellt wird.

Eine weitere führende Figur der Hamas-Bewegung, welcher einem Terroranschlag seitens israelischer Killer-Kommandos zum Opfer fiel, war Yahya Ayyash. Er wurde am 5. Januar 1997, während er mit seinem Vater telefonierte, durch die Detonation einer Bombe, welche die Zionisten in seinem Telefon installiert hatten, getötet. Der 31-jährige Ayyash war ein palästinensischer Kämpfer, der eine aktive Rolle bei den antizionistischen Operationen spielte. Obwohl die Kräfte des zionistischen Regimes Ayyash ständig verfolgten, konnten sie ihn lange Zeit nicht zu Fall bringen. Er war zu einem Gespenst für sie geworden. Er veränderte sein Gesicht mehrfach an einem Tag und übernachtete an jedem Ort nur einmal. Er erschien unter den Leuten verkleidet als Jude mit einer Judenkappe. Issac Rabin hatte ihm den Beinamen “Ingenieur” gegeben, weil er für die Planung vieler Operationen gegen das zionistische Regime verantwortlich gemacht wurde. Schließlich ging er aber in die Falle der israelischen Todesschwadronen und fand den Märtyrertod. Die starke und eindrucksvolle Beteiligung der Palästinenser an der Beisetzungs von Ayyash zeigte, dass diese das auf dem Wege der Befreiung Palästinas vergossene Blut zu schätzen wissen. Etwa 400.000 Menschen gaben diesem palästinensischen Kämpfer das letzte Geleit. Seine Beisetzung gilt als eine der größten Beisetzungen in den arabischen Ländern.

Quelle: IRIB

Foto

Freiheit für Palästina!

Nieder mit dem Zionistenregime!

 


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