
Heute hat der große chinesische Praktiker des Marxismus-Leninismus Genosse Mao Geburtstag.

Heute hat der große chinesische Praktiker des Marxismus-Leninismus Genosse Mao Geburtstag.


In Lhasa wird heute laut CRI online der 60. Jahrestag der friedlichen Befreiung Tibets gefeiert.
In seiner Rede auf der Zeremonie hat der Vorsitzende des ständigen Ausschusses des Volkskongresses von Tibet, Qiangba Puncog, eine Bilanz über die Errungenschaft Tibets in den vergangenen 60 Jahren gezogen. Man habe die bewaffnete Rebellion der Dalai-Clique unterdrückt, das feudale System der Leibeigenschaft vollständig abgeschafft. Heute werde ein System der regionalen Autonomie für die ethnischen Minderheiten praktiziert. Statistiken zufolge betrug das Bruttoinlandsprodukt des Autonomen Gebiets Tibet im Jahr 2010 über 50 Milliarden Yuan. Das sei 34-Mal so viel wie 1959.
Die Befreiung des Volkes von Tibet im damals sozialistischen China und die Rolle des Dalai Lama
Als Gespräch mit einem „Religionsführer“ bezeichnete Bundeskanzlerin Angela Merkel ihren Empfang des Dalai Lama am 23. September im Kanzleramt. Es war die höchste Anerkennung einer westlichen imperialistischen Macht, die dem Dalai Lama bisher zuteil wurde. Aber was heißt hier „Religionsführer“? Der Dalai Lama stand in Tibet an der Spitze einer extrem reaktionären feudalistisch-klerikalen Fron- und Sklavenherrschaft. Und seit er Tibet verließ, steht er für einen aggressiven Antikommunismus. Ehrendoktorwürde und ein Medienrummel ohnegleichen begleiteten Merkels Empfang für den Ex-Herrscher.
Der Kampf für Tibets Freiheit sah und sieht anders aus
Tibets Status sei „umstritten“, das autonome Gebiet sei 1951 von China „annektiert“ worden, heißt es in bürgerlichen Medien, z. B. im „Spiegel-Jahrbuch 2004“. Es wird behauptet, das damals sozialistische China hätte sich fremdes Gebiet angeeignet. Damit soll der prinzipielle Unterschied zwischen imperialistischer und sozialistischer Außenpolitik verwischt und der Sozialismus verunglimpft werden.
Tibet – seit dem Jahr 1253 Teil Chinas
Tibet war in Wirklichkeit seit 1253 Teil Chinas, zunächst Yünans, dann Zentralchinas. Damals herrschten weltliche Feudalherren. Seit 1653 wurde der religiöse Führer, der zugleich die Macht ausübte, nämlich der Dalai Lama, vom chinesischen Kaiser ernannt. Im Jahre 1751 richtete der chinesische Kaiser eine tibetische Lokalregierung, die so genannte Kasha, ein. Dieser stand der Panchen Lama vor.
Großbritannien, Kolonialherr Indiens, griff 1904 von Bhutan aus Tibet an. Es gelang Großbritannien, ein Handelszentrum, einen Militärkomplex und eine Schule für den Adel, deren Sprösslinge sich immer wieder für die Interessen des britischen Imperialismus hergaben, durchzusetzen. Bis 1947 wurden mehrere Panchen Lamas ermordet, die den Briten nicht zu Diensten waren. 1913–14 versuchte Großbritannien, Tibet durch Verhandlungen von China zu trennen, was ihnen nicht gelang.
1949, als ganz China bis auf Taiwan und Tibet von Japan und den Feudalherren befreit war, wollten die USA Tibet von China lostrennen, als unabhängigen Staat anerkennen und militärisch „unterstützen“, ließ Truman dem Panchen Lama mitteilen.
Die chinesische Volksbefreiungsarmee dagegen wollte 1949/50 auch die tibetischen Leibeigenen befreien. Sie schickte zur Vorbereitung einen Gesandten. Den ermordete der britische Agent Robert Ford. Im Oktober 1950 marschierte die Volksbefreiungsarmee ein, nach wenigen Tagen war die tibetische Armee besiegt. Reaktionäre Feudalherren entführten den Dalai Lama, damals 14-jährig, an die indische Grenze. Aber viele protestierten, er konnte nach Lhasa zurückkehren und trat 1951 die Regierung an. Er schloss einen 17-Punkte-Vertrag mit der chinesischen Zentralregierung über die friedliche Befreiung von der Feudalherrschaft ab. Diese wurde allerdings bis 1959 nicht durchgeführt, weil sich reaktionäre Adlige und Lamas dagegen stellten. Kennzeichnend für die chinesische Politik in Tibet war, Reformen nicht zu übereilen und religiöse Gefühle nicht zu verletzen.
In Tibet bestand ein Leibeigenschafts- und Sklavensystem
90 Prozent der Bevölkerung waren entweder Leibeigene oder Sklaven. Das Land gehörte zu 38 Prozent der Kasha, der Verwaltung unter dem Lama, zu 37 Prozent den 2.711 Klöstern, vor allem den drei größten, und zu 25 Prozent dem Adel. 300 Adelsfamilien herrschten, aus ihnen rekrutierten sich die obersten Lamas, während die Masse der Mönche ebenfalls auf Lebenszeit zu Diensten auf den Klöstern ohne Entlohnung verpflichtet war und sich von Leibeigenen nicht unterschied. Es gab keine Schulen, keine Krankenversorgung, außer einer sehr primitiven für die Herrschenden, keine Industrie. Die Leibeigenen mussten eine Kopfsteuer zahlen, für die sie sich tief verschulden und oft sich selbst oder ihre Kinder verkaufen mussten. Flüchtlingen, und davon gab es viele, wurden Hände oder Füße abgehackt oder die Augen ausgestochen. In einigen Klöstern wurden aus Beinknochen von Dienstmädchen Trinkhörner und aus der Haut von Menschen Trommeln hergestellt.
Es ist eine menschenverachtende Manipulation der öffentlichen Meinung, wenn dieses System in bürgerlichen Massenmedien mit Worten von „Vergeistlichung“ und „Harmoniestreben“ der Tibeter gepriesen wird. Als hätten die Sklaven die Unterdrückung freiwillig ertragen.
Nach 1951 gab es nur kleine Verbesserungen, weil der größte Teil des Adels sich gegen die Aufhebung von Leibeigenschaft und Sklaverei stellte und weil die Politik Chinas darin bestand, die Massen zu erziehen, sich selbst zu befreien. Durch die Anwesenheit der Volksbefreiungsarmee konnten jetzt aber viele Leibeigene fliehen. Sie fanden Arbeit beim Straßenbau oder beim Bau von E-Werken und Krankenhäusern. Erstmals in ihrem Leben erhielten sie Lohn. Außerdem sorgte China für eine Herabsetzung der Konsumgüterpreise.
Die „Flucht“ des Dalai Lama
Im März 1959 putschten vier der sechs Minister des Dalai Lama. Sie nahmen diesen gefangen und richteten ein Blutbad in Lhasa und anderen Städten unter der Bevölkerung an. Nach zehn Tagen griff die Volksbefreiungsarmee ein. Die Putschisten flohen nach Indien und nahmen den gefangenen Dalai Lama mit. Jetzt wurde die Macht einem „Vorbereitungskomitee für das autonome Gebiet Tibet“ übertragen. Dessen nomineller Vorsitzender blieb der Dalai Lama. Er kehrte aber nicht nach Tibet zurück. Im Exil änderte er seine bis dahin kooperative Haltung gegenüber demokratischen Reformen und wurde zum Gegner der Befreiung.
Wenige Monate nach der Niederschlagung des Putsches begann eine mehrwöchige Konferenz von 600 Tibetern, darunter neben Adligen und Lamas, die sich nicht an dem Aufstand beteiligt hatten, 100 ehemalige Leibeigene, die zum ersten Mal in der Geschichte Tibets mit Adligen an einem Tisch sitzen und verhandeln durften. Leibeigenschaft und Sklaverei wurden aufgehoben. 1960 fanden Wahlen statt. Überall entwickelten sich Komitees für Selbstbefreiung. Schon 1961 hatten sich über 1.000 Bauernassoziationen entwickelt, die das Land in gegenseitiger Hilfe bewirtschafteten. Durch Experimentierfarmen, Entwicklung von Fabriken, die Hilfe mit Maschinen und Lehrern entwickelten sich Wirtschaft, Kultur, Bildung. Es gab erstmals Schulen, Krankenhäuser und kostenlose medizinische Versorgung für die Massen. Die landwirtschaftliche Erzeugung nahm in sechs Jahren um 45 Prozent im Durchschnitt zu. Die Viehproduktion um 35 Prozent. Es gab keine Hungertoten mehr. Über diesen enormen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Aufschwung Tibets im damals sozialistischen China wird in den bürgerlichen Massenmedien wohlweislich geschwiegen.
Heute herrscht auf Grund der Restauration des Kapitalismus in China, die Deng Xiaoping nach dem Tod Maos durchführte, erneut Unterdrückung und Ausbeutung. Tibet ist reich an Öl, Gas, Kupfer, Chromit und anderen Erzen. Ganze Regionen werden von der bürokratischen Bourgeoisie Chinas zusammen mit den neuen Wirtschaftsbossen ausgeplündert – auf Kosten von Natur und Mensch. Heute steht ein neuer Kampf um Befreiung an, jetzt gegen den restaurierten Kapitalismus Chinas, den Hauptfeind der gesamten chinesischen Arbeiterklasse. Die tibetischen Arbeiter und Volksmassen müssen dabei auch fertig werden mit den nationalistischen Spaltungsversuchen von Merkel, Dalai Lama und Co., die noch dazu von vielen „Nichtregierungsorganisationen“ ins Land getragen werden.
(Dieser Artikel erschien erstmals in der MLPD Wochenzeitung „Roten Fahne“ 39/2007)
Eindrucksvolle Bilder über die brutale Unterdrückung der Leibeigenen in Tibet und ihren hartnäckigen Kampf um ihre Befreiung vom feudalen Regime des Adels, der Bürokraten und buddhistischen Lamas. Entstand in enger Zusammenarbeit mit Betroffenen.

Der stellvertretende Vorsitzende der zentralen Militärkommission General Kim Jong Un ist gestern vermutlich als Militärberater in Tumen, Volksrepublik China eingetroffen.
Thema der Gespräche der beiden Supermächte könnte unter anderem die permanenten Aggressionen der Imperialisten in Zentralasien sein, womit diese neben dem Raub von Bodenschätzen auch die Umzingelung der beiden Volksmächte beabsichtigen.
Die Koreanische Volksarmee hatte im vergangenen Jahr zahlreichen militärischen Provokationen der US Imperialisten und ihrer koreanischen Lakaien getrotzt.
Als Mitglied einer Arbeiterpartei und Angegöriger der wohl bedeutensten Familie der Menschheitsgeschichte, sollte der Genosse Kim Jong Un aber unbedingt auch mal eine baldige Beendigung der neokolonialen Bestrebungen des internationalen Finanzkapitals in den Sonderwirtschaftszonen auf dem chinesischen Territorium anmahnen.
Nieder mit dem Imperialismus!
Hoch die internationale Solidarität!
Heute hat der große chinesische Praktiker des Marxismus-Leninismus Genosse Mao Geburtstag.


Am 1. Oktober 1949 wurde die Volksrepublik China durch den großen Vorsitzen Mao proklamiert.
Hoch die internationale Solidarität!
Heute Vormittag haben in Panmunjom die zweiten militärischen Gespräche auf Oberst-Ebene zwischen den USA und Nordkorea im Grenzdorf Panmunjom stattgefunden. Dies erklärte das von den USA geleitete “UN-Kommando” am selben Tag.
Dabei wurden Zeit, Ort, Tagesordnungspunkte und weitere Einzelheiten der Gespräche auf General-Ebene zwischen den USA und Südkorea diskutiert.
Chinas Außenminister Yang Jiechi hat am Freitag in Hanoi bei der Außenministerkonferenz des 17. ASEAN-Forums eine Rede gehalten. Dabei betonte Yang, die Lage im asiatisch-pazifischen Gebiet sei im Großen und Ganzen stabil. Eine friedliche Entwicklung und Kooperation seien nach wie vor bestimmend. Allerdings würden Faktoren zunehmen, die Instabilität und Unsicherheit fördern.
Yang Jiechi sprach auch über Chinas Standpunkte wie etwa zur Lage auf der koreanischen Halbinsel und Südasien sowie zur Situation im südchinesischen Meer.
Weiter sei China gegen jegliche Aktionen ausländischer Kriegsschiffe und Militärflugzeuge im Gelben Meer oder anderen chinesischen Küstengebieten. Denn diese könnten eine Bedrohung für Chinas Sicherheit darstellen, so der chinesische Außenminister Yang Jiechi am Freitag in Hanoi. In der vietnamesischen Hauptstadt traf sich Yang mit seiner amerikanischen Amtskollegin Hillary Clinton.
Yang forderte betreffende Seiten zur Zurückhaltung auf, keine Aktivitäten zur Verletzung der bilateralen Beziehungen oder zur Eskalation der angespannten Lage in der Region zu unternehmen.
Clinton sagte, die USA wollten sich mit China gemeinsam bemühen, die Kontakte und strategischen Dialoge sowie das gegenseitige Vertrauen zu intensivieren.
Bereits am 15. Juli 2010 gab es in Panmunjom einen Arbeitskontakt zwischen der KVA und den US-Truppen auf Oberstebene, um den wahren Hergang der Affäre mit dem versunkenen Schiff „Chonan“ unparteiisch und gerecht zu klären.
Bei diesem Kontakt debattierten beide Seiten über sachbezogene Prozeduren für militärische DVRK-USA-Verhandlungen auf Generalebene, die bezüglich der oben erwähnten Affäre in Panmunjom abgehalten werden.
Beide Seiten vereinbarten sachbezogene Fragen, darunter Datum und Ort für die Abhaltung der Verhandlungen, Zusammensetzung der Delegationen und Festlegung des Tagesordnungspunktes „Über objektive und wissenschaftliche Klärung des wahren Sachverhalts der Affäre mit dem versunkenen Schiff ‚Chonan‘“.
Während des Arbeitskontakts beleuchtete unsere Seite prinzipienfesten Standpunkt, dass um die erfolgreiche Abhaltung der Verhandlungen auf Generalebene die Vor-Ort-Untersuchung der Gruppe unseres Verteidigungskomitees auf jeden Fall vorangehen sollte, weil der Tagesordnungspunkt wie auch andere sachbezogenen Fragen vereinbart wurden; sie betonte wie folgt:
In Bezug auf die von der Marionettenbehörde zusammengebastelten „Untersuchungsergebnisse“ dieser Affäre, eines beispiellosen intriganten Theaterstücks gegen unsere Republik, klingen zurzeit auch unter den Angehörigen der „gemeinsamen Untersuchungsgruppe“ die Stimmen der Zweifel, Vorwürfe und Verleumdungen, ganz zu schweigen vom Innern Südkoreas.
In jüngster Zeit brachte der UN-Sicherheitsrat mit der Veröffentlichung der unsinnigen „Erklärung seines Vorsitzhabenden“ die Besprechung über diese Affäre zu Ende. Das beweist anschaulich eine Unwissenschaftlichkeit und Unobjektivität der „Untersuchungsergebnisse“ der südkoreanischen Marionettenbehörde über diese Affäre. Die Seite der US-Truppen fordert die Verhandlungen, indem sie von ihren vorgenommenen „Sonderuntersuchungen“ dieser Affäre faselt. Aber unsere Seite ist als Verhandlungspartner noch nicht an die Vor-Ort-Stelle dieser Affäre herangegangen, ganz zu schweigen von Untersuchungen.
Um auf einer Verhandlung einen Zwischenfall zu behandeln, sollten die Untersuchungen der Betreffenden vorher durchgeführt werden. Das ist ein elementarstes Problem.
Wenn die Seite der US-Truppen wirklich ihr Interesse für die Klärung dieser Affäre hat, gibt es keinen Grund dafür, unseren Vorschlag nicht aufzunehmen, der auch dem Zweck der militärischen DVRK-USA-Verhandlungen auf Generalebene voll und ganz entspricht.
Falls sich die Seite der US-Truppen von unserem gerechten Vorschlag abwendet, werden sich das Misstrauen und die Konfrontationen zwischen beiden Seiten verschärfen und wird die Lage auf der Koreanischen Halbinsel und in deren Regionen noch mehr zugespitzt.
Weiterhin erwähnte unsere Seite, dass sie verfolgen wird, wie die Seite der US-Truppen die Frage bezüglich der Vor-Ort-Untersuchung der Gruppe unseres Verteidigungskomitees in Südkorea behandelt; sie forderte dringlich, dass die Seite der US-Truppen mit ihrer Kontrollbefugnis über südkoreanische Armee ihrer Verantwortung vollauf gerecht werden sollte.
Aber im ganzen Verlauf des Arbeitskontakts beharrte die Seite der US-Truppen nur auf einer „Information der Untersuchungsergebnisse dieser Affäre“, die einen ungerechten Standpunkt der südkoreanischen Marionettenbehörde vertritt.
Unsere Seite betonte nochmals, dass die Vor-Ort-Untersuchungen der Gruppe unseres Verteidigungskomitees in Südkorea auf jeden Fall vorangehen sollten, um den wahren Sachverhalt dieser Affäre zu klären.
Die Intensivierung der Integrationsprozesse mit Weißrussland und Kasachstan – die Gründung der Zollunion am 1. Januar 2010 und des Einheitlichen Wirtschaftsraums – sei kein lokales Projekt und auch kein Ausdruck von Sowjet-Nostalgie, wetterte Russlands Erster Vizepremier Igor Schuwalow am Donnerstag auf der Internationalen Konferenz “Russland und die Welt: Herausforderungen des neuen Jahrzehnts” in Moskau.
In der Perspektive könnte die Entwicklung in diesen beiden Bereichen “zur Herstellung eines großen Wirtschaftsraums führen, der sowohl EU- als auch GUS-Länder umfassen würde”.
“Das bedeute, dass die Intensivierung der Integrationsprozesse kein lokales Projekt und auch kein Zeichen der traditionell freundschaftlichen Beziehungen mit Weißrussland und Kasachstan und schon gar nicht ein Resultat von Sowjet-Nostalgie sei”, so Schuwalow.
“Wir hören oft, dass dies vielleicht eine Wiederholung der UdSSR-Erfahrung sei”, zeterte der Erste Vizepremier weiter. “Ich kann sagen, dass dies mit dem Projekt namens UdSSR nichts Gemeinsames hat – dies ist ein völlig anderes, modernes Integrationsprojekt.”
Die Völker brauchen aber kein völlig anderes, modernes Integrationsprojekt!
Was wir brauchen ist Frieden, Freiheit, Völkerverständigung und der Aufbau einer neuen gerechteren Gesellschaftsordnung.
Dazu muss die Konterrevolution in den RGW Staaten niedergeschlagen und der Rechtsrevisionismus in der Volksrepublik China zurückgedrängt werden.
Dann wäre es äußerst sinnvoll, wenn sich die RGW Staaten, China und möglichst alle anderen sozialistischen Staaten in einer neuen Räteunion zusammenschließen würden. Als Hauptstädte einer neuen großen Arbeitermacht würden sich neben Pjöngyang auch Wuhan und Stalingrad anbieten. Diese könnte dann die Bonzen und Faschisten in Schach halten, bis der Kapitalismus und Imperialismus weltweit überwunden ist.
Nieder mit der Konterrevolution!
Her mit der sozialistischen Weltrepublik!
| Heute hat der große chinesische Praktiker des Marxismus-Leninismus Genosse Mao Geburtstag.
Genosse Mao Tse-tung ist der größte Marxist-Leninist unserer Zeit. In genialer, schöpferischer und allseitiger Weise hat Genosse Mao Tse-tung den MarxismusLeninismus als Erbe übernommen, ihn verteidigt und weiterentwickelt; er hat den Marxismus-Leninismus auf eine völlig neue Stufe gehoben. |
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| Die Ideen Mao Tse-tungs sind der Marxismus-Leninismus jener Epoche, in welcher der Imperialismus seinem totalen Zusammenbruch und der Sozialismus seinem weltweiten Sieg entgegengeht. Die Ideen Mao Tse-tungs sind eine mächtige ideologische Waffe im Kampf gegen den Imperialismus, eine mächtige ideologische Waffe im Kampf gegen Revisionismus und Dogmatismus. Die Ideen Mao Tse-tungs sind das Leitprinzip für die gesamte Tätigkeit der ganzen Partei, der ganzen Armee, des ganzen Landes.
Demzufolge ist es die grundlegendste Aufgabe in der politischen und ideologischen Arbeit unserer Partei, immer das große rote Banner der Ideen Mao Tse-tungs hochzuhalten, das ganze Volk mit den Ideen Mao Tse-tungs zu wappnen und sich unbeirrbar bei jeder Tätigkeit von den Ideen Mao Tse-tungs leiten zu lassen. Die breiten Massen der Arbeiter, Bauern und Soldaten sowie die große Masse der revolutionären Funktionäre und der Intellektuellen müssen die Ideen Mao Tse-tungs wirklich beherrschen; sie alle müssen die Werke des Vorsitzenden Mao Tse-tung studieren, auf seine Worte hören, nach seinen Weisungen handeln, gute Kämpfer des Vorsitzenden Mao Tse-tung werden. Man muß die Werke des Vorsitzenden Mao Tse-tung im Zusammenhang mit praktischen Fragen studieren, in Verbindung mit der Praxis lernen und das Gelernte in der Praxis anwenden, Studium und Anwendung miteinander verbinden, das zuerst lernen, was am dringendsten gebraucht wird, so daß rasch Resultate erzielt werden, und größten Nachdruck auf das “Anwenden” legen. Um die Ideen Mao Tse-tungs wirklich zu meistern, muß man viele der grundlegenden Ansichten des Vorsitzenden Mao Tse-tung immer wieder studieren; am besten ist es, einige seiner Sentenzen auswendig zu lernen, sie wiederholt zu studieren und . wiederholt anzuwenden. Die Zeitungen müssen öfters Zitate aus den Werken des Vorsitzenden Mao Tse-tung in Verbindung mit der Praxis abdrucken, damit die Leser sie studieren und anwenden können. Die Erfahrungen, die von den breiten Massen in den letzten Jahren beim lebendigen Studium und bei der schöpferischen Anwendung der Werke des Vorsitzenden Mao Tse-tung gemacht wurden, beweisen, daß das Studium einzelner Zitate aus den Werken des Vorsitzenden Mao Tse-tung, die man in Verbindung mit praktischen Fragen auswählt, eine vorzügliche Methode ist, sich die Ideen Mao Tse-tungs anzueignen, eine Methode, bei der es einem leicht fällt, rasch zu praktischen Ergebnissen zu gelangen. Um den breiten Massen behilflich zu sein, daß sie die Ideen Mao Tse-tungs mit noch größerem Erfolg studieren, haben wir die vorliegenden Worte des Vorsitzenden Mao Tse-tung ausgewählt und zusammengestellt. Bei der Organisierung des Studiums müssen die verschiedenen Organisationen und Institutionen in Verbindung mit der gegebenen Lage, den gestellten Aufgaben, der ideologischen Verfassung der Massen und den konkreten Zuständen bei der Arbeit entsprechende Textstellen für das Studium auswählen. In unserem großen Vaterland bricht eine neue Ära an, in der die Arbeiter, Bauern und Soldaten den Marxismus-Leninismus und die Ideen Mao Tse-tungs meistern. Sobald die breiten Massen die Ideen Mao Tse-tungs beherrschen, werden diese zu einem unversiegbaren Kraftquell und zu einer geistigen Atombombe von unermeßlicher Macht. Die Herausgabe der Worte des Vorsitzenden Mao Tse-tung in Massenauflage ist eine außerordentlich wichtige Maßnahme für die Meisterung der Ideen Mao Tse-tungs durch die breiten Massen und für die Förderung der Revolutionierung des Denkens unseres Volkes. Wir geben der Hoffnung Ausdruck, daß alle Genossen gewissenhaft und intensiv studieren und im ganzen Land einen neuen Aufschwung des lebendigen Studiums und der schöpferischen Anwendung der Werke des Vorsitzenden Mao Tse-tung herbeiführen werden, daß sie unter dem großen roten Banner der Ideen Mao Tse-tungs danach streben werden, unser Land zu einem großen sozialistischen Staat mit moderner Landwirtschaft, moderner Industrie, moderner Wissenschaft und Kultur und moderner Landesverteidigung aufzubauen. Lin Biao
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Laut Ria Novosti hält Russlands Vizeregierungschef und Finanzminister Alexej Kudrin die Umwandlung des chinesischen Yuan in eine neue internationale Reservewährung für möglich.
“Dafür soll China die freie Konvertierbarkeit seiner Währung gewährleisten”, sagte Kudrin am Samstag auf einem internationalen Wirtschaftsforum in Leningrad. Neue Reservewährungen oder ein stabileres Währungssystems könnten nicht einfach durch Vereinbarungen geschaffen werden. Dafür sei eine Integration der Wirtschaften und Leitungsmethoden erforderlich.
“Methoden der Regulierung und Institute in China unterscheiden sich gegenwärtig stark von denen in anderen Ländern. Das gleiche gilt auch für die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS): Wir sind ebenfalls unterschiedlich und sollten vieles synchronisieren, darunter auch unsere Methoden, was denn auch in der Europäischen Union (EU) passiere. Aber auch in der EU gibt es Probleme”, sagte Kudrin weiter.
Er denke nicht, dass es in nächster Zeit zu neuen großen Währungsunionen komme. “Der kürzeste Weg (zu neuer Reservewährung) führt über die Liberalisierung der chinesischen Wirtschaft und die Gewährleistung der Konvertierbarkeit des Yuan. Ich denke, dass dies etwa zehn Jahre in Anspruch nehmen wird. Dann kann der Yuan weltweit gefragt sein”, sagte der russische Finanzminister.
Dass Wirtschaft planbar ist haben die RGW Staaten ja bereits, zum teil bis zu 70 Jahre lang bewiesen. Drängt doch endlich den Kapitalismus in Euren Staaten zurück und errichtet einen Staatenbund gegen die Imperialisten!
Wie CRI Online mitteilt, hat der Direktor der UN-Vertretung in Wien, Antonio Maria Costa am Donnerstag Chinas Standpunkt der friedlichen Nutzung des Weltraums gelobt. Er forderte zudem die internationale Staatengemeinschaft auf, die Zusammenarbeit in diesem Bereich zu verstärken.
Im Rahmen der 52. UN-Konferenz über die friedliche Nutzung des Weltraums wurde die chinesische Delegation von Costa empfangen. Der Direktor des chinesischen Büros für die bemannte Raumfahrt, Wang Wenbao, und Taikonaut Yang Liwei informierten Costa über die aktuelle Situation und die Zukunftspläne der chinesischen Raumfahrt. Sie versicherten dabei, dass Chinas Raumfahrtprogramm “friedlich und offen” sei. China wolle mit allen Ländern kooperieren, damit der Weltraum von der ganzen Menschheit genutzt werden kann.
Costa gratulierte der chinesischen Delegation zu Chinas Erfolgen in der Raumfahrt und sagte, die schnelle Entwicklung des chinesischen Raumfahrtprogramms sei auch ein Beitrag zur Arbeit der Vereinten Nationen in diesem Bereich.
Bleibt zu hoffen, dass die Volksrepublik auch ihre sozialen Probleme löst, wenn sie ökonomisch mit dem Westen gleichgezogen hat und den kapitalistischen Einfluss im Land zurück drängen kann.