Ein Licht in tiefer Dunkelheit

21. Dezember 2011

Lange vor dem Zerfall der Menschheit in Klassen, war für unsere Vorfahren in der ganzen nördlichen Hemisphäre, von den Kelten über die Germanen und Slaven bis hin zu den Völkern Nordamerikas, welche sich ihre klassenlosen Gesellschaften bis zu den skrupellosen, völkermordenden Aggressionen der europäischen Kolonialisten bewahrten, dieser kürzeste Tag des Jahres ein ganz besonderes Ereignis, an dem sie sich dem Wiedererstarken der Licht und Wärme spendenden Sonne entgegen sehnten.

Wenn die Nacht am tiefsten ist, ist der Tag am nächsten, und

an einem 21. Dezember wurde der Menschheit auch unser Genosse Stalin geboren.

Wie Sonne und Wasser unseren sonst wüsten und leeren Planeten in einen grünen und blühenden Garten verwandeln, so wandelten unser Genosse Stalin und die Arbeiter- und Bauernmacht ein von Ausbeutung und Unterdrückung gequältes Land in ein soziales Paradies. Ein Leuchtfeuer im Dunkeln des Imperialismus und Faschismus.

Seine Feinde führten ganze Weltkriege gegen ihn und sein Volk.

Korrupte Ärzte vergifteten ihn und ließen ihn elendig krepieren.

Lange trauten sich die Mörder und Frevler nicht an seine Leiche.

Drei Jahre brauchten die Agenten der Bonzen- und Faschistenregime um seinen Nachfolger Malenko zu stürzen.

38 Jahre dauerte es noch bis sein Lebenswerk vernichtet war.

Der Genosse Tschernjenko hätte es fast noch gerettet und dem peinlichen Zwist unter den sozialistischen Staaten beendet, wenn er nicht an einer Fischvergiftung gestorben worden wäre.

Wenn wir heute in dieser dunklen und kalten Zeit das kommunistische Manifest lesen: “Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus. Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dies Gespenst verbündet, der Papst und der Zar, Metternich und Guizot, französische Radikale und deutsche Polizisten. Wo ist die Oppositionspartei, die nicht von ihren regierenden Gegnern als kommunistisch verschrien worden wäre, wo die Oppositionspartei, die den fortgeschritteneren Oppositionsleuten sowohl wie ihren reaktionären Gegnern den brandmarkenden Vorwurf des Kommunismus nicht zurückgeschleudert hätte?” Dann wissen wir, Genosse Stalin ist nicht tod.

Er wird immer unter uns weilen, als das größte Schreckgespenst der Bonzen und Faschisten.

Noch wenn der Zerfall der Menschheit in Klassen längst Geschichte sein wird, werden sich freie, selbstbestimmte Menschen dieser historischen Persönlichkeit erinnern.

Lasst uns heute also mutig vorranschreiten,

um sein Werk zu vollenden,

die Feinde der Menschheit zu zerschmettern

und die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen

endgültig zu beenden!


Светлана Иосифовна Аллилуева; * 28. Februar 1926 in Moskau; † 22. November 2011 in Richland Center, Wisconsin

4. Dezember 2011

Im Alter von 85 Jahren ist am 22. November 2011 Lana Peters, geborene Svetlana Iosiofovna Alliluevna, in den USA gestorben. Die Nachricht darüber war den Massenmedien willkommen, um die um ihre Person rankenden Schauermärchen gegen den Sozialismus unter Lenin und Stalin wieder zu beleben.

Svetlana flüchtete nach dem Verrat am Sozialismus 1956, der mit einer Hetze gegen Stalin verknüpft war, im Jahr 1967 aus der Sowjetunion. Die führenden Bürokraten dort hätten ihr, der Tochter des von ihnen verunglimpften Stalin, das Leben sicher zur Hölle gemacht. Bei der Flucht über Indien soll der CIA seine Hände im Spiel gehabt haben. Sie ließ sich dann im Westen für die antikommunistische Hetze missbrauchen und verdiente Millionen Dollar an ihren „Memoiren“, in denen sie sogar ihren eigenen Vater als „Monster“ bezeichnete. Sie wurde in den herrschenden Kreisen hoffiert und war in allen Klatschspalten willkommen. Als sie später vieles als übertrieben widerrufen wollte, galt sie plötzlich als verwirrt und krankhaft. Damit war sie aber auch als Augenzeugin der angeblichen Untaten Stalins nicht mehr so gut zu gebrauchen. Sie wurde zu einer ruhelosen unsteten Person erklärt, auf welcher der „Fluch Stalins“ gelastet habe.

Sie soll am Ende arm und vereinsamt in einem Altersheim im US-Bundesstaat Wisconsin gelebt haben, wo sie jetzt starb. Jetzt fehlt nur noch der entsprechende Spielfilm, der ihr Leben noch mal ausschlachtet, in der Flut antikommunistischer Machwerke.

Friede ihrer Seele!

Wider die Lügen über den Sozialismus!


Jahrestag der französischen Revolution

14. Juli 2011

Der Jahrestag der französischen Revolution ist ein bedeutender Tag für alle politisch bewussten Werktätigen. Zwar hat die Bourgeoisie sich schnell mit den gestürzten Ausbeuterklassen arangiert um selber die Produktivkräfte missbrauchen zu können, doch zeigt uns die Konterrevolution von 1794, dass das Rad der Geschichte immer nur kurz angehalten oder gar zurück gedreht werden kann.

Gerade heute wo die Konterrevolution in den RGW Staaten immer offensichtlicher zu menschenverachtendem Lohn-, Demokratie- und Sozialabbau führt, bräuchten wir wieder einen Wohlfahrtsausschuss, der den Verbrechen der Reichen und Mächtigen konsequent ein Ende setzt.

Als Humanistin wünsche ich mir, dass unsere Unterdrücker zur Vernunft kommen und die Macht über die Produktionsmittel freiwillig in demokratische Verwaltung überantworten.

Doch fürchte ich, dass die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen erst ein Ende haben wird, wenn das Volk den Tyrannen ein Ende bereiten wird,

wie das französische Volk Louis Capet ein Ende bereitet hat,

wie das russische Volk Nikolai Romanov ein Ende bereitet hat

und wie tapfere deutsche Freiheitskämpfer Gestalten wie Schleyer und Rohwedder ein Ende bereitet haben.

Nieder mit der Konterrevolution!

Vorwärts, für die Wiedergeburt des sozialistischen Vaterlands und die Befreiung Westdeutschlands!

Her mit der sozialistischen Weltrepublik!



Auf nach Grohnde!

21. April 2011

Noch vor fünf Wochen undenkbar, hat sich der Bundeverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), die wichtigste Lobbyorganisation der deutschen Energiewirtschaft, für den Atomausstieg bis 2020 ausgesprochen. Die Grünen bieten 2017, Greenpeace 2015. Aber auch die Regierungsparteien wollen mittlerweile über den früheren rotgrünen “Atomkonsens” hinausgehen (erinnern wir uns: der sah Restlaufzeiten für die einzelnen AKWs bis ca. 2021 vor, aber mit der Möglichkeit der Übertragung von älteren auf jüngere AKWs, so dass das letzte AKW auch deutlich länger hätte laufen können).

Spätestens wenn der Bundestag und selbst Lobbyorganisationen nur noch aus atomkritischen Vereinigungen zu bestehen scheinen, ist es Zeit, stutzig zu werden. Erstens: Selbst wenn alle acht “Moratoriums-AKWs” vom Netz bleiben sollten, so ist das zwar ein großer Erfolg, geht uns aber nicht weit genug. Und zweitens: Auch das ist noch längst nicht entschieden. Die Interessensvertreter der Atomindustrie, die sich derzeit nicht in die Öffentlichkeit trauen, werden nicht kampflos aufgeben. Wir hören schon die Argumente: Es werde Atomstrom aus Frankreich importiert. Die ganze Wahrheit aber ist: Das liegt nicht daran, dass hierzulande nicht genug Strom da wäre. Der Beleg: An kalten, dunklen Wintertagen, wenn der Strombedarf am höchsten ist, hat Frankreich mit seinen vielen AKWs und Stromheizungen in den letzten Jahren erhebliche Schwierigkeiten gehabt, seinen Bedarf zu decken, und hat jeweils große Strommengen aus Deutschland importiert. Weitere abstruse Argumente werden folgen: Der Strom wird exorbitant teuer, die Wirtschaft wird ruiniert,… Auf alle einzugehen, fehlt hier der Platz. Gerne diskutieren wir mit Euch – kommt zu unseren Treffen (Termine erfragen, wir treffen uns derzeit in rascher Folge) oder ladet uns in Eure Organisationen zu Vorträgen und/oder Diskussionen ein (bitte etwas Vorlauf einkalkulieren, die Kalender sind derzeit gut gefüllt).

Genug der Vorrede. Sie soll sensibilisieren dafür, dass der Kampf um den Atomausstieg nicht gewonnen ist, auch wenn es so scheint. Jetzt den Druck aufrecht zu erhalten, kann die Abschaltung des einen oder anderen AKWs zusätzlich erzwingen. Es lohnt sich – mach mit!

  • Ostermontag, 25.4.2011, 13h: DEMO in Grohnde mit Umzingelung des AKWs. Die Demo steht im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages an allen AKWs. Grohnde ist nur 45 km Luftlinie von Hannover entfernt.Wir haben eine Sonder-S-Bahn organisiert, die ohne Umstieg nach Emmerthal fährt (von dort ist das AKW gut zu Fuß erreichbar). Abfahrt ist um 10h49 in Hannover (Hbf Gleis 1). Die Bahn hält auch in Weetzen (11:00) und Springe (11:12).

    Fahrt alle mit – es ist wichtig, dass wir an diesem Tag bundesweit ein deutliches Zeichen für die Stilllegung der AKWs setzen. Denkt daran, Euch rechtzeitig Fahrkarten zu besorgen – es gelten die regulären Bahn-Fahrkarten, also auch Studi-Ticket, Niedersachsen-Ticket, Schönes Wochenende etc..
    Weitere Infos unter http://www.tschernobyl25.de

    Einen Flyer zum Ausdrucken und weiterleiten findet Ihr anbei. Gedruckte Exemplare könnt Ihr bei Bedarf bei der Bürgeriniatitive Umweltschutz e.V. (BIU) in der Stephanusstr. 25 in Hannover-Linden abholen.

  • Fukushima – das war doch ein Erdbeben. Hier gibt es so starke Erdbeben nicht und auch keine Tsunamis. Da ist was dran, aber jedes AKW hat seine Auslegung gegen Störfälle. Darin steckt schon, dass es auch Störfälle geben kann, die “auslegungsüberschreitend” sind. Vom Bundesumweltministerium gibt es eine Mängelliste, die dankenswerter Weise viele Schwachstellen deutscher AKWs auflistet. Einziger Nachteil: Für Nichtfachleute ist sie schwer zu bewerten. Aber wir helfen:Wir haben Oda Becker dafür gewinnen können, uns zu erklären, welche schweren Störfälle auch in deutschen AKWs nicht so unwahrscheinlich sind, wie wir es gerne hätten. Oda Becker ist Physikerin und seit vielen Jahren als Gutachterin in Sachen AKW-Sicherheit tätig – und sie ist in der Lage, komplizierte Zusammenhänge so darzustellen, dass sie auch für Nicht-WissenschaftlerInnen verständlich sind. Wenn Ihr wissen wollt, warum KEIN AKW weiter betrieben werden sollte, weil sie letztlich alle Zeitbomben sind:

    Infoveranstaltung mit Oda Becker am Dienstag, 10.5.2011 um 19h im Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4.

    Kommt und macht Euch schlau ;-)

Bleibt noch zu erwähnen, dass Widerstand zwar Spaß macht, aber auch Geld kostet. Eure Spenden können dabei helfen. Spenden bitte an:

BIU e.V.
Postbank Hannover,
BLZ 250 100 30
Konto-Nr.: 3100 99 305

Als Verwendungszweck bitte “Atomkraft Nein Danke” angeben. Spendenquittungen können ausgestellt werden.

Noch wichtiger als Euer Geld ist allerdings, dass Ihr am Ostermontag nach Grohnde kommt. Wir sehen uns am AKW!

Atomfeindliche Grüße
Atomplenum Hannover und Bürgerinitiative Umweltschutz Hannover e.V. (BIU)


Diktator der falschen Diktatur

22. Dezember 2010

http://images.derstandard.at/t/12/2010/07/22/1277421604902.jpg

Hier mal ein sehr aufschlussreicher Artikel aus der “Junge Welt” über

die Proteste in Belarus. Leider wird dort über den Bürger Georg

Schirmbeck etwas zu hart geurteilt.

http://baiv.de/schirmbeck/

Dass seine Beobachtungen nicht in das Weltbild eines CDU Politikers

passen finde ich menschlich sehr verständlich. Da sein aus der Sicht

der Diktatur der Bourgeoisie sicher übertrieben unkritisches

Verhältnis zur Wahrheit sicher absolut nicht kariereförderlich ist,

sollte diesem mutigen Menschen doch eher eine besondere

Wertschätzung entgegengebracht werden.

Von Werner Pirker
Die Protestkundgebung gegen behauptete Manipulationen bei den Präsidentschaftswahlen in Belarus war schon vor Monaten angekündigt worden. Da brauchte der Wahlausgang gar nicht mehr abgewartet werden. Denn daß dem »letzten Diktator Europas« keine demokratische Legitimation zuzubilligen sei, hat unabhängig vom Abstimmungsergebnis festzustehen. So friedlich und von bunter Fröhlichkeit, wie sie von den Westmedien gerne dargestellt werden, waren die Proteste gegen die Wiederwahl von Präsident Alexander Lukaschenko diesmal nicht. Glas ging zu Bruch, als Regierungsgegner Amtsgebäude zu stürmen versuchten. Viele Polizisten sollen, teils schwer, verletzt worden sein. Möglich, daß die Antwort der Sicherheitskräfte um einiges zu hart ausfiel. Die einseitige Berichterstattung im Westen läßt indes eine objektive Beurteilung noch nicht zu. 

Die reflexhaften Reaktionen der Medieneinfalt und der offiziellen Politik im Metropolenkapitalismus auf die Ereignisse in Belarus scheinen nicht ganz dem veränderten Umgangston zu entsprechen, den man gegenüber Minsk zuletzt an den Tag gelegt hatte. Doch Washington und Brüssel wollen sich offenbar die Gelegenheit zur erneuten Einmischung in »Menschenrechtsfragen« nicht entgehen lassen.

Nachdem es Montag vormittag von seiten der OSZE-Beobachter noch geheißen hatte, daß es zwar im Wahlkampf keine wirkliche Chancengleichheit gegeben habe, die Wahl selbst und die Stimmenauszählung aber korrekt verlaufen seien, war man am Nachmittag zu der Ansicht gelangt, daß die Stimmen »schlecht bis sehr schlecht« ausgezählt worden seien. Am Vormittag galt auch noch die von Wahlbeobachter Georg Schirmbeck geäußerte Meinung, daß Belarus auf dem richtigen Weg, aber noch lange nicht am Ziel sei. »Die Vorwürfe der Opposition, Lukaschenko habe Wahlbetrug begangen, kann ich – so leid es mir tut – so nicht bestätigen«, fügte er hinzu. Der CDU-Mann muß schon ein sehr verqueres Demokratieverständnis haben, wenn es ihm leid tut, daß Lukaschenko keinen Wahlbetrug begangen habe. Aber was kümmert ihn schon sein Geschwätz vom Vormittag?

Es wird vom weiteren Verlauf der Protestaktionen in Minsk abhängen, ob die westlichen Demokratiebeobachter wieder die Peitsche auspacken oder mit dem Zuckerbrot hausieren gehen. Zwar wird das personell äußerst inferior besetzte Oppositionslager das Lukaschenko-Regime nicht zu Fall bringen. Doch könnten die Straßenproteste eine Dynamik in Gang setzen, die Widersprüche im Regierungslager aktiviert. Dem von Brüssel vollzogenen Strategiewechsel gegenüber Belarus liegt ja vor allem das Kalkül zugrunde, die prowestlichen Kräften im Staatsapparat zu stärken. Rußlands kurzsichtige und eigennützige Politik gegenüber dem Bruderland hat der Westorientierung erst richtig Auftrieb verliehen. Die Opposition hatte der Westen gar nicht mehr auf seiner Rechnung. Nun hat sie sich doch wieder zu Wort gemeldet.

http://www.jungewelt.de/2010/12-21/023.php

Nieder mit der Konterrevolution!

Hoch die internationale Solidarität!

Vorwärts, zur sozialistischen Weltrepublik!


Happy birthday Genosse Stalin 131

21. Dezember 2010

Datei:Stalin 1902 Colour.jpg

Der 21. Dezember ist der kürzeste Tag des Jahres.

Ab heute wird wieder mehr Licht und Wärme unser Leben bereichern.

Am 21. Dezember 1879 wurde unser Genosse Stalin geboren.

Er hat mit taktischem Geschick

den Hitler – Chamberlain Pakt zerschlagen.

Die heldenhafte Rote Armee war unter seiner Führung

als erste in Berlin.

Er hat die ganze Welt vor dem Abgrund dunkelster Barbarei bewahrt.

Dafür gebürt ihm der ewige Dank der ganzen Menschheit.

Nieder mit der Konterrevolution!

Vorwärts, zur sozialistischen Weltrepublik!

Hoch die internationale Solidarität!


Das Gute lebt weiter!

12. September 2010

Am 12. September 1990 wurde das Abschlussdokument der 2+4 Verhandlungen und somit die Annexionsbedingungen des ersten antiimperialistischen und antifaschistischen Staates auf deutschem Boden unterzeichnet.

Doch unsere DDR lebt in den Köpfen und Herzen von Millionen Menschen weiter!

Vorwärts, für die Wiedergeburt des sozialistischen Vaterlandes und die Befreiung Westdeutschlands!


Stalin bleibt in unseren Herzen!

27. Juli 2010

Stalin und die Frauen

“Stalin ließ nackte Mädchen im Kreml tanzen”

Ich habe durchaus Verständnis dafür, dass frau bei unserem Genossen Stalin nicht immer gleich an seine großen Verdienste im Klassenkampf denkt.

Datei:Stalin 1902 Colour.jpg
Das mit den “braunen, kaukasisch-romantischen Augen” scheint wirklich sehr gut recherchiert.
Nur schade, dass die Phantasien der Bürgerin Schrecker, Nomen est Omen, so ekelig pervers sind.

Was mich mehr wundert als so ein Hetzartikel gegen den Genossen Stalin ist dass im Express nicht erwähnt wurde, dass auf diesem Spielzeug fast immer Made in China draufsteht.

http://www.express.de/news/panorama/nanny–30–stirbt-beim-porno-gucken/-/2192/4398208/-/index.html


NKFD

13. Juli 2010

Am 13. Juli 1943 wurde das Nationalkommite Freies Deutschland gegründet.


Nieder mit der Konterrevolution !

17. Juni 2010

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outube=http://www.youtube.com/watch?v=LUjPoEflQTE&feature=player_embedded]

Am 17. Juni 1953 haben in der DDR in mehreren Städten Nazis randaliert, um dem ersten antiimperialistischen und antifaschistischen und demokratischen, deutschen Staat zu schaden.

Dies war der erste größere Versuch den Aufbau einer gerechteren Gesellschaftsordnung in der DDR zu verhindern.

Keine sechs Wochen nach dem Tod des Bannerträgers des Sozialismus, dem besten Freund des deutschen Volkes, Genosse Iosip Wissarionovitsch Stalin, hatten die Bonzen und Faschisten wieder Mut gefasst und erhoben ihr hässliches Haupt.

Danke an alle Angehörigen der Sicherheitsorgane der DDR, die an der Niederschlagung dieser faschistischen Konterrevolution beteiligt waren.

Danke auch den Sovetsoldaten, die dem deutschen Volk acht Jahre nach dem sie es unter unermässlichen Opfern befreit hatten, wieder zur Hilfe eilten.

Nieder Mit der Konterrevolution!

Vorwärts, für die Wiedergeburt des sozialistischen Vaterlandes und die Befreiung Westdeutschland!



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