Beltane 2012

30. April 2012

Beltane, Walpurgisnacht - Hexenfeiertage

Nach dem im April die göttlichen Kräfte mit ihrem Wechselspiel aus Sonne und Regen unsere Mutter Erde befruchtet haben,

der Volksmund spricht nicht umsonst vom Aprilwetter,

beginnt mit Beltane der Wonnemonat für die Menschen.

Leider lassen uns die herrschenden Parasiten nicht immer genug Zeit, die Freuden des Maies zu genießen.

Das ist nun einmal der grausame Fluch des Echnaton.

Steht nicht  im Pamphlet von Nizea selbstentlarfend geschrieben:

“Ich will die Ägypter aneinander hetzen, dass ein Bruder wider den anderen, ein Freund wider den anderen, eine Stadt wider die andere, ein Reich wider das andere streiten wird. Und der Mut soll ihnen in ihren Herzen vergehen,….?”

Jesaja, Kapitel 19, Vers 2 – 4.

Erinnert dies nicht alles sehr an den Zustand der westlichen Gesellschaft?

“Denn der Herr(schende) hat einen Schwindelgeist unter sie ausgegossen, dass sie Ägypten verführen in allen ihrem Tun, wie ein Trunkenbold taumelnd wenn er speit.”

Jesaja, Kapitel 19 Vers 14.

Beobachten wir doch nur mal die Monopolmedien der Herrschenden heute,

wie sie ihren Hass gegen Hartz IV Opfer und Geringverdiener unter die Menschen streuen,

und mit den infamsten Lügen zum Krieg gegen friedliebende Völker hetzen.

Man denke nur an die widerwärtige, menschenverachtende Hetze der monopolistischen Hassmedien gegen die Soziikone Günther Grass.

Auch hier hilft uns das Pamphlet von Nizea weiter:

“Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir dienen. Denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, und in meiner Gnade erbarme ich mich über dich. Und deine Tore sollen stehts offen stehen, weder Tag noch Nacht zugeschlossen werden, dass der Heiden Macht zu dir gebracht und ihre Könige herzugeführt werden.”

Erinnert das nicht sehr an die Waffenlieferungen der B”R”D an das Zionistenregime?

Für die U -Boote der Dolphinklasse, die mit Atomwaffen ausgerüstet werden, haben die Zionisten übrigens keinen Cent bezahlt.

Die deutschen Bonzen liefern und die deutschen Steuerzahler, unsere werktätigen Klassengenossinnen und Klassengenossen, müssen blechen.

Das ist der Grund, warum die Bonzen und Faschisten des B”R”D Regimes heute die Zionisten so hofieren.

Wie Ostern und Pessach auf das Frühlingsäquinox folgen, so folgen Pfingsten und Schawuot auf Beltane, das Fest der Überlieferung der Schrift und der Entsendung des heiligen Geistes.

Der neue Klerus, der die Sklaverei förderte, sogar seine eigenen, leiblichen Geschwister in diese verkaufte, brauchte auch eine neue Vorstellung von der Wanderung der Seelen.

An die Stelle von Niflheim und Mispelheim der Hel, oder dem Hades, oder dem Nirwana, wo die Seelen weiter reifen oder wiedergeboren werden können, trat die Strafe der Hölle und des Fegefeuers, als verlängerter spiritueller Arm der Klassenjustiz.

Deshalb folgte dem Konzil von Nizea auch ein zweites in Byzanz, bei dem kritische, urchristliche Persönlichkeiten wie Origenes verteufelt wurden,

folgten blutige Missionen auf allen Kontinenten,

und die Inquisition, der Millionen Hexen und

auch immer wieder Heretiker und alle möglichen unbequemen Menschen zum Opfer fielen.

Wie am Hofe des Echnaton den Ägyptern und später eben allen Völkern nicht nur die Wonnen des Maies verleidet wurden,

sondern der herrschenden parasitären Klasse gelehrt wurde,

wie sie mit ihrem Geld und ihrer Bürokratie,

durch konterhedonistische Propaganda die ganze Menschheit verblöden, versklaven und in tiefes Unglück stürzen können,

kann man auch im Pamphlet von Nizea nachlesen.

Im ersten Buch Mose ab Kapitel 37:

“….Potifars Frau verliebte sich in den schönen Josef, wollte ihn verführen, wurde aber von dem keuschen Josef abgewiesen. Verschmäht und um sich zu rächen, verklagte sie Josef des Übergriffes, den er nicht begangen hatte. Josef kam ins Gefängnis. Dort deutete er zwei Gefangenen, dem Mundschenk und dem Bäcker des Pharao, ihre Träume. Jahre später wurde er auf Anraten des Mundschenks, der schon lange wieder frei war, aus dem Gefängnis zum Pharao gerufen, um ihm einen ungewöhnlichen Traum zu deuten. Josef erklärte, dass Ägypten sieben reiche, landwirtschaftlich ertragsreiche Jahre bevorstünden und sieben magere. Ägyptens Verwaltung konnte, durch diese Weissagung gewarnt, vorsorgen und Getreide lagern. Der Pharao ernannte den weitsichtigen Josef zum obersten Verwalter und zu seinem Stellvertreter. Er erhielt den Ehren-Namen Zafenat-Paneach. Um sein Glück voll zu machen, verheiratete der Pharao Josef mit Asenath, der Tochter des Hohenpriesters Potifera von On. On ist ein alter Name für Heliopolis, die Stadt, wo der ägyptische Sonnengott verehrt und angebetet wurde. Josef wurde also zum Schwiegersohn des Sonnenpriesters. Asenath gebar Josef zwei Söhne: Manasse und Ephraim. Josefs Vater Jakob beanspruchte diese Söhne kurz vor seinem Tod für sich selbst, als seine eigenen.

-Jetzt sollen deine beiden Söhne, die dir in Ägypten geboren wurden, bevor ich zu dir nach Ägypten kam, mir gehören. Ephraim und Manasse sollen mir soviel gelten wie Ruben und Simeon. Die Nachkommen aber, die du erst nach ihnen gezeugt hast, sollen dir gehören; nach dem Namen ihrer Brüder soll man sie in ihrem Erbteil benennen.-

Als die angekündigte Dürre eingetreten war, machten sich die Bewohner der Nachbarländer auf, um in Ägypten Getreide zu kaufen….!”

Wo wir auch wandern im dunklen Tal der Klassenherrschaft,

führt uns der Fluch des Echnaton aus der Dunkelheit hinter das Licht.

Brecht den Fluch des Echnaton!

Zerschlagt die Macht des Bösen!

Hinnaus in den Mai!

Nelken


Rettet die Bienen!

27. April 2012

Unterzeichnet diesen Aufruf!

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Pestizide töten Bienen und bedrohen unsere Nahrungskette.

In 24 Stunden könnten Aktionäre des größten chemischen Produzenten Bayer für ein Ende der tödlichen Gifte stimmen.

Öffentlicher Druck hat diese Debatte bei der Jahreshauptversammlung erzwungen; stellen wir nun sicher, dass sie für die Rettung der Bienen und ein Ende der Pestizide stimmen.

Unterzeichnet die Notfall-Petition jetzt:

Unterzeichnen

Frühlingsäquinox 2012

21. März 2012

Heute ist Frühlingsäquinox.

Am Äquinox sind in beiden Hemisphären unseres Planeten Tag und Nacht gleich lang. Freyr und Gullinborsti kehren in den Norden zurück und bringen wieder alles zum grünen und zum blühen.

Während wir seelisch und geistig halbwegs gesunden Menschen uns an der erwachenden Natur erfreuen, strömen die immer noch mit dem Fluch des Echnaton  belasteten und von den Monopolmedien vergifteten Massen wieder in die Konsumtempel der Herrenklasse um den leibhaftigen Großkapitalisten ihr sauer Verdientes zu opfern.

Für viele christliche Glaubensgemeinschaften ist  Ostern  das höchstes Fest.

Ausgerechnet die Zeit in der dieser wunderbare Mensch, der Lahme zum gehen brachte und Blinde zum sehen, unter Mitwirkung des Klerus von den Schergen eines imperialistischen Regimes grausam gefoltert, gar ermordet wurde.

Alle Christen beten das dafür verwendete Folterinstrument an.

Schließlich starb ihr Erlöser am Kreuz ja für die Sünden seiner Glaubensgeschwister.

Ein solches “Gerechtigkeitsempfinden” müssen wir als gute Demokraten natürlich respektieren.

Doch sollte es uns auch zu denken geben, dass von Konstantin dem Schirmherren des Konzils von Nizea über die Feudalherren und Absolutisten bis in heutige kapitalistische Unrechtsregime wie die B”R”D, sich die politisch Verantwortlichen in ihrem Amtseid fast alle auf eben dieses Bekenntnis berufen, welches Leid und Elend des Leibes predigt, zu “Gunsten” der Seele.

Wird gerade Jesus, Frieden seiner Seele, nicht auch das Statement zugeschrieben; “Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst”?

Nutzt der Eifer der Völker für dieses Bekenntnis nicht immer wieder den gleichen Leuten, welche für gewöhnlich weniger enthaltsam leben?

http://www.executedtoday.com/images/Thomas_Muntzer_Werner_Tubke_panorama.jpg

Mussten nicht die Besten und Aufrechtesten unter den Christen, von Thomas Müntzer bis Oskar Arnulfo Romero immer wieder teuer dafür bezahlen, dass sie die höchsten Ideale ihres Vorbilds nicht nur predigten, sondern auch versuchten die Gesellschaft entsprechend zu ändern?

Starben auch sie alle für die Sünden ihrer Glaubensgeschwister oder doch nur für die Profitinteressen einer parasitären Herrenklasse?

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Wie schon unser lieber Bruder Jesus, musste auch unser geliebter und hochverdienter Genosse Che Guevara mit seinem Leben für unsere Sünden büßen.

Ist es nicht für jeden klar denkenden Menschen ganz offenkundig, dass dem armen unschuldigen Jesus, Frieden und Seegen seiner Seele,  auf dem unseeligen Konzil von Nizea die Worte zugeschrieben wurden; “wenn Dich einer auf die linke Wange schlägt, halte ihm auch Deine rechte hin”?

Kann es eine größere Sünde geben, als den herrschenden Parasiten bereitwillig alles zu opfern,

ihnen gar die Besten unter uns auszuliefern,

anstatt dafür zu sorgen, dass diesen offensichtlichen Feinden der Menschheit endlich ein Ende bereitet wird;

wie das tapfere französische Volk Louis Carpet ein Ende bereitet hat,

wie das mutige russische Volk Nikolai Romanow ein Ende bereitet hat,

und wie unsere heldenhaften Stadtguerilleros Schleyer und Rohwedder ein Ende bereitet haben?

Versuchen gewisse Leute nicht genau deshalb bedeutende Gemeinsamkeiten historischer Helden zu veralbern?

Mehr Fragen als Antworten.

Als Kain seinen Bruder Abel erschlug, als Loki Heimdall die Lanze in die Hand drückte, als Adam Lilith ermordete, zu “Gunsten” einer “schuldigen”, unterwürfigen Eva, war in den Herzen und Seelen der Täter die gleiche schreckliche Macht des Bösen am Werk, die der unseelige  Pharao Echnaton einst Aton nannte.

Sun god Ra.svg

Aton, Loki, Mammon, welche Namen dieser listigen, verschlagenen Kraft des absoluten Bösen die Völker auch immer gegeben haben, vergiftet die Köpfe, Herzen und Seelen der Menschen seit Jahrtausenden und manifestiert sich im Zerfall der Menschheit in Klassen.

Diese unbeschreibliche Macht alles Bösen und Schlechten erschien zunächst den besten, kreativsten und schöpferischsten Menschen.

Diese Stimme des Erniedrigers sprach zu den besten Handwerkern: “Dieses Werkzeug, welches Du gerade erfunden hast, habe ich Dir gegeben. Es soll Dir allein gehören! Du sollst Dir damit die Arbeitskraft der Dümmeren und Schwächeren aneignen und ihnen höchstens so viel übrig lassen, wie für den Erhalt ihrer Arbeitskraft unbedingt erforderlich ist”!

Aton, Loki, Mammon oder wie er auch immer heißen mag, erschien den Besten, Stärksten und Findigsten unter den Bauern und sprach: “Du holst am meisten aus diesem Land herraus. Deine Ausdauer und Deine Geschicklichkeit, mit der Du dieses Land bestellst, Deine Kraft, mit der Du es gegen allerlei Getier verteidigst, hast Du von mir! Du sollst über dieses Land herrschen!Du sollst den Leuten unter Dir nicht nur zeigen, wie sie Dein Land am besten bestellen und sich und Dich am besten ernähren und schützen, sondern Du sollst über dieses Land und “seine” Menschen herrschen, sie ausbeuten und ihnen höchstens so viel lassen, wie für ihre Reproduktion unbedingt notwendig ist”!

Aton erschien dem unseeligen Pharao Echnaton und sprach: “Ich bin der Herr Dein Gott! Durch mich hast Du Deine Herrschaft erlangt und in diesem Deinen Land soll es keine Götter neben mir geben! Mit dieser “frohen” Botschaft sollst Du Dir die Erde Untertan machen und alles, was nicht meinen Namen preist, sei mir ein Greul”!

Echnaton konnte durch den Packt mit dem Bösen keine Unsterblichkeit erlangen und auch das Reich Mizraym währte nicht ewig. Doch der Fluch des Echnaton, die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen besteht bis heute fort. Reiche kamen und gingen und in allen litten die

Armen.

Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern einen herrlichen Frühling

und allen unterdrückten Klassen und Völkern ein baldiges Erwachen!

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8. März 2012

8. März 2012


Liebe weiblich sozialisierte Wesen unter Euch:
Immer dran denken:
Ihr seid wunderbar.
Und Ihr habt viel mehr verdient als ein paar Blumen zum 8. März:
Gleiche Bezahlung.
Gleiche Rechte.
Gleiche Freiheiten.
Und das weltweit.
In diesem Sinne:
Happy International Women’s Day!
Blumen sind trotzdem schön!

Willkommen 2012

1. Januar 2012

Im vor uns liegenden Jahr 2012 endet der Mayakalender. Manche glauben, dass deshalb Ende des Jahres die Welt untergeht. Andere wissen, dass eben dieses ausgefeilte Kalendersystem wieder von vorn anfängt.

Wie sich unsere Erde um die Sonne dreht, so bewegt sich unser Sonnensystem um den Sirius, so dass sich auch der Lauf der Sternzeichen, die wir zu einer bestimmten Zeit am Himmel sehen, circa alle 2000 Jahre verändert.

Alister Crowley beschrieb z.B. drei Zeitalter der Religionen.

Im Äon der Isis herrschten Urkräft, die wir als Ymir oder Jahve wiedererkennen.

Im Äon des Osiris kamen Götter oder Halbgötter auf, wie Dionysos, Wotan oder eben Christus oder Buddah.

2012  überschreiten wir die Schwelle zum Äon des Horus.

Eine Zeit, in der wir höheren Mächten nicht mehr sklavisch gehorchen noch nacheifern sollen, sondern in der wir ihnen ebenbürtig werden, in dem wir die Klassenherrschafft abschütteln und uns nach und nach von all den verrohenden Einflüssen befreien, mit dem uns die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen über Jahrtausende vergiftet hat.

In ihrem Werk; “Die Blätter von Yggdrasil”, behauptet die große holländische Spiritistin Freya Aswynn: “Wenn es unseren heimischen Religionen möglich gewesen wäre, sich in einem natürlichen Prozess von primitiven animistischen Konzepten zu einem höher entwickelten Pantheon zu entfalten, der nächste Schritt in diesem evolutionären Prozess eine Mysterienschule gewesen wäre, die denen das alten Griechenland oder Ägypten entsprochen hätte. Leider war es uns aber nicht vergönnt, unsere eigene religiöse Entwicklung weiterzuführen. Das Christentum kam dazwischen und innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums gingen nahezu alle Überreste unseres Erbes verloren.”

Spiritualität ist jedoch etwas, was zumindest im Diesseits immer in unseren Köpfen stattfindet und uns bewusst wie unbewusst hilft unsere Welt zu begreifen.

Die Pantheen der antiken Reiche wurden jedoch von Sklaven errichtet. Genau wie das Pentagon und das White House der spätimperialistischen Hegemonialmacht.

Um ihre physische Gewalt über ihre Sklaven zu festigen, bauten die Herrscher der ersten großen Sklavenhalterdynastien einen Klerus auf, der auch eine psychische Macht über die werktätigen Klassen aufbaute, welche in Rom auch im Zirkus ausgeübt wurde und heute von den Monopolmedien ausgeübt wird.

Schon die Erbauer der großen Pantheen und Pyramiden hatten die Achtung, welche die annimistischen Religionen vor der Natur und ihren Wundern hatten verloren und verwüsteten mit ihrem Streben nach Macht und Reichtum unseren Planeten

Die Sahara z.B. war zuvor eine grüne Fläche mit Steppe, Busch und Wald.

Diese finsteren Jahrtausende mit ihrer Ausbeutung des Menschen durch den Menschen und der Missachtung der Natur, gilt es heute zu überwinden.

Der verschlagene Loki drückte dem blinden Wächter Heimdall eine Lanze aus einem Mistelzweig in die Hand, er warf sie und traf Baldur mitten ins Herz.

In Europa entstanden durch die Aggression des römischen und fränkischen Imperialismus und Militarismus und die damit verbundenen Christianisierung riesige verfeindete Reiche, die ihre eigenen Völker unterdrückten und sich mit erbarmungsloser Härte Kolonien aneigneten.

Klassenherrschaft, Leibeigenschaft, Zwangstaufen und Krieg wurden zum traurigen Schicksal der ganzen Menschheit.

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Als in Stammheim unsere tapferen Freiheitskämpfer feige ermordet wurden, die ihren konsequenten Widerstand unter anderem mit dem Abfackeln von Konsumtempeln begonnen hatten, wurde das B”R”D Regime von einem Kanzler regiert, dessen Frau ebenfalls Loki hieß!

Ich aber frage Euch; was ist einer, der einen Konsumtempel abfackelt gegen einen, der sich dadurch bereichert, dass er ganze Völker mit Konsumterror und Zinsknechtschafft in Unglück und Elend stürzt?

Heute drohen sich die Herrenklassen, diese Feinde der Menschheit, durch ihren Raubbau an Mensch und Natur auch selbst ihr Grab zu schaufeln.

Die Preise der Elektrospielzeuge für alle Generationen werden immer billiger,

der von den Bonzen propagierte “Luxus” immer kurzlebiger.

Die Preise für Lebensmittel steigen aber kontinuierlich, besonders in Süd- und Westeuropa.

In den von der Rekolonialisierung bedrohten Ländern drohen schon wieder Hungersnöte.

Die Imperialisten machen sich die Erde Untertan, vermüllen und vergiften sie und lassen die vermeindlich reichen Völker Lebensmittel vertanken.

Damit muss endlich Schluss gemacht werden!

Mögen 2012 nicht nur weitere Weihestätten der Gauner und Supergauner des Finanzkapitals einstürzen, sondern das ganze verrottende parasitäre System.

Möge aus den Trümmern der alten Gesellschaft eine neue bessere Welt entstehen.

Allen antiimperialistischen und antifaschistischen Kräften

Solidarische Kampfesgrüße zum neuen Jahr!

Es klopft leise an der Tür,

ein fettes rosa Rüsseltier.

Mach auf der Sau,

lass sie herein!

So hast im neuen Jahr

viel Schwein.


Happy Birthday Jesus

24. Dezember 2011

Am dritten Tag des Wiedererstarkens unseres Licht und Wärme spendenden Gestirns gedenken die Anhänger der größten monotheistischen Religionen der Geburt Jesus, Friede seiner Seele, in Bethlehem.

Für viele christliche Konfessionen ist es gar ihr höchstes Fest. Für andere christliche Glaubensgemeinschaften ist sogar Ostern das bedeutenste Fest. Die Zeit in der dieser wunderbare Mensch, der Lahme zum gehen brachte und Blinde zum sehen, unter Mitwirkung des Klerus von den Schergen eines imperialistischen Regimes grausam gefoltert, gar ermordet wurde.

Christbaum - Weihnachtsbaum

Alle Christen aber Beten das dafür verwendete Folterinstrument an.

Schließlich starb ihr Erlöser am Kreuz ja für die Sünden seiner Glaubensgeschwister.

Ein solches “Gerechtigkeitsempfinden” müssen wir als gute Demokraten natürlich respektieren.

Doch sollte es uns auch zu denken geben, dass von Konstantin dem Schirmherren des Konzils von Nizea über die Feudalherren und Absolutisten bis in heutige kapitalistische Unrechtsregime wie die B”R”D, sich die politisch Verantwortlichen in ihrem Amtseid fast alle auf eben dieses Bekenntnis berufen, welches Leid und Elend des Leibes predigt, zu “Gunsten” der Seele.

Wird gerade Jesus, Frieden seiner Seele, nicht auch das Statement zugeschrieben; “du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst”?

Nutzt der Eifer der Völker für dieses Bekenntnis nicht immer wieder den gleichen Leuten, welche für gewöhnlich weniger enthaltsam leben?

Mussten nicht die Besten und Aufrechtesten unter den Christen, von Thomas Müntzer bis Oskar Arnulfo Romero immer wieder teuer dafür bezahlen, dass sie die höchsten Ideale ihres Vorbilds nicht nur predigten, sondern auch versuchten die Gesellschaft entsprechend zu ändern?

Starben auch sie alle für die Sünden ihrer Glaubensgeschwister oder doch nur für die Profitinteressen einer parasitären Herrenklasse?

Wem es in dieser spirituell geschwängerten Zeit gegeben ist zu beten,

der möge beten;

für eine gerechtere Gesellschaftsordnung

und für alle, die für ihren Kampf für eine bessere Welt unterdrückt und verfolgt werden

oder gar in den Kerkern heutiger imperialistischer Unrechtsregime vor sich hinvegetieren müssen.

Friede, Freiheit und Gerechtigkeit

für die Völker dieser Erde!


Er lebt in unseren Herzen weiter!

20. Dezember 2011

Am Samstag den 17. Dezember 99 Juche hat das große Herz des geliebten Führers des koreanischen Volkes und des Weltproletariates Genosse Kim Jong Il aufgehört zu schlagen. Die bedeutenste Persönlichkeit des noch jungen Jahrtausends weilt nicht mehr unter uns.

Seit über 17. Jahren hat er uns durch eine Zeit dunkler weltweiter Reaktion geführt und dabei den Sozialismus in seinem Land mit Hilfe der Juchephilosophie und der Songunpolitik mutig und unermüdlich weiterentwickelt. Jetzt hat ihn der große Führer Kim Il Sung hat ihn zu sich geholt.

Die Aufbauleistung, die heute im vom Imperialismus befreiten Teil Koreas geleistet wird, wird noch Jahrhunderte und Jahrtausende nach der weltweiten Überwindung der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen in den Geschichtsbüchern, wenn nicht gar in Heldenliedern besungen werden.

Wer in den Herzen der Völker lebt, ist niemals wirklich tod!

http://www.itc-gwk.de/start/images/itc_products/kerze_rund_solo.jpg

Lang lebe die KDVR!

Ewig lebe die Juchephilosophie!

Hoch die internationale Solidarität!

 

 


Spiritualität und Klerus

9. Dezember 2011

In Domini Urda et Werdandi et Skulda

Am 9. Dezember beginnen die 12 bzw. 24 kürzesten Tage des Jahres. Die Menschen ziehen sich so weit es ihnen unter dem terrorisierenden Einfluss von Konsum und Kommerz heutzutage noch möglich ist in ihre Behausungen zurück, welche sie oft mit dem schmerzlich vermissten Grün, warmen freundlichem Licht und sonst allerlei Schönem geschmückt haben.

In diesen letzten 12 Tagen bis die Tage wieder länger werden, lassen die Seelen der Menschen bewusst oder unbewusst je einen Monat des vergehenden Jahres revue passieren, wenn sie nicht von den Übeln unserer Zeit, Alkohol, Drogen, Ausbeutung und Konsum all zu sehr betäubt sind.

Diese Geißeln unserer Zeit stammen alle aus dem selben Sumpf des Bösen. Als Kain seinen Bruder Abel erschlug, als Loki Heimdall die Lanze in die Hand drückte, als Adam Lilith ermordete, zu “Gunsten” einer “schuldigen”, unterwürfigen Eva, war in den Herzen und Seelen der Täter die gleiche schreckliche Macht des Bösen am Werk, die der unseelige  Pharao Echnaton einst Aton nannte.

Sun god Ra.svg

Aton, Loki, Mammon, welche Namen dieser listigen, verschlagenen Kraft des absoluten Bösen die Völker auch immer gegeben haben, vergiftet die Köpfe, Herzen und Seelen der Menschen seit Jahrtausenden und manifestiert sich im Zerfall der Menschheit in Klassen.

Diese unbeschreibliche Macht alles Bösen und Schlechten erschien zunächst den besten, kreativsten und schöpferischsten Menschen.

Diese Stimme des Erniedrigers sprach zu den besten Handwerkern: “Dieses Werkzeug, welches Du gerade erfunden hast, habe ich Dir gegeben. Es soll Dir allein gehören! Du sollst Dir damit die Arbeitskraft der Dümmeren und Schwächeren aneignen und ihnen höchstens so viel übrig lassen, wie für den Erhalt ihrer Arbeitskraft unbedingt erforderlich ist”!

Aton, Loki, Mammon oder wie er auch immer heißen mag, erschien den Besten, Stärksten und Findigsten unter den Bauern und sprach: “Du holst am meisten aus diesem Land herraus. Deine Ausdauer und Deine Geschicklichkeit, mit der Du dieses Land bestellst, Deine Kraft, mit der Du es gegen allerlei Getier verteidigst, hast Du von mir! Du sollst über dieses Land herrschen!Du sollst den Leuten unter Dir nicht nur zeigen, wie sie Dein Land am besten bestellen und sich und Dich am besten ernähren und schützen, sondern Du sollst über dieses Land und “seine” Menschen herrschen, sie ausbeuten und ihnen höchstens so viel lassen, wie für ihre Reproduktion unbedingt notwendig ist”!

Aton erschien dem unseeligen Pharao Echnaton und sprach: “Ich bin der Herr Dein Gott! Durch mich hast Du Deine Herrschaft erlangt und in diesem Deinen Land soll es keine Götter neben mir geben! Mit dieser “frohen” Botschaft sollst Du Dir die Erde Untertan machen und alles, was nicht meinen Namen preist, sei mir ein Greul”!

Echnaton konnte durch den Packt mit dem Bösen keine Unsterblichkeit erlangen und auch das Reich Mizraym währte nicht ewig. Doch der Fluch des Echnaton, die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen besteht bis heute fort. Reiche kamen und gingen und in allen litten die Armen.

Wenn wir heute in dieser in vielerlei hinsicht dunklen und kalten Zeit mit unseren Liebsten zusammen sitzen, auf die den persönlichen spirituellen Empfindungen entsprechende Jahresendzeitbeschmückung schauen und uns an der Herz und Seele wärmenden Flamme einer Kerze erfreuen, dann fangen doch fast alle an, nicht nur über das vergehende Jahr nachzudenken, sondern auch über unser Leben und das Geschick der ganzen Menschheit.

Ist nicht auch unser Leben wie ein Jahr, in dem wir Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter erleben?

Mit herrlichstem Sonnenschein und schlimmsten Unwettern?

Folgt nicht die ganze Menschheit dieser unumstößlichen Dialektik von Werden und Vergehen?

Folgt nicht jeder Erhebung der schöpferischen, werktätigen Klassen eine finstere, grausame Konterrevolution?

Sind nicht die weltumspannenden Banken und Konzerne eine Reinkarnation Mizrayms?

Wird in unserer Zeit nicht in den Monopolmedien der Bonzen und Faschisten tagtäglich auf infame Weise das Böse gepredigt? Profitieren nicht immer wieder die Gleichen, wenn die Völker für Profitinteressen aufeinander gehetzt werden?

Wenn wir heute die Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft in der Glotze sehen, wie sie uns erklären;

warum noch mehr Lohn-, Demokratie- und Sozialabbau “notwendig” sind,

warum der Euro keine Währung wie jede andere ist, die abgewertet wird, wenn die Bonzen mehr aus “ihren” Lohnsklaven herrauspressen, als sie erwirtschaften konnten,

warum Griechenland, Irland und andere Länder von Mitgliedern zu Protektoraten der EU degradiert werden sollen,

warum die NATO Libyen zerstören “musste” und wieso solche imperialistischen Räuberbanden schon wieder Kolonien und Protektorate brauchen?

Wenn wir all diese verlogenen, gierigen, kalten Subjekte tagtäglich auf so infame Weise das absolute Böse predigen hören, vernehmen wir dann nicht die Worte von Zombies?

Die untoten Gestalten, des Hofstaates eines vor Jahrtausenden verblichenen Pharaos, die mit ihm ein verfaulendes, parasitäres System aufrechterhalten?

Wem es vergönnt ist zu beten,

gerade in dieser spirituell geschwängerten Zeit,

der möge beten:

Dass die Menschen aller religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisse den Mut und die Hoffnung nicht verlieren.

Mögen sie die Ursachen und Verantwortlichkeiten der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen erkennen,

und den Mut und die Kraft erlangen alles Böse und Schlechte restlos zu vernichten und eine bessere und gerechtere Gesellschaftsordnung zu errichten.

Brecht den Fluch des Echnaton!

Stürzt die Macht des Bösen!

Auf dass Liebe und Güte herrsche,

unter den Menschen dieser Erde!


Weihnachtsmarkt 2011

22. November 2011

In Domini Urda et Werdandi et Skulda

am kommenden Wochenende beginnen wieder überall die Weihnachtsmärkte.

Dort und in allen Konsumtempeln vollführen die Untertanen der vorwiegend westlichen imperialistischen Regime feierlich, was die von ihnen mehr oder weniger frei gewählten Verwalter des Finanzkapitals hauptberuflich machen.

Sie verpulvern Geld. Zu keiner Zeit des Jahres verschulden sich Privathaushalte wohl mehr.

Den Göttern wurde einst prophezeit, dass einer der Ihren ermordet werden sollte. Deshalb ließen sie alle Hölzer, alle Steine und alles Metall schwören, dass keiner Baldur ein Leid zufügen solle und alle taten dies gern.

Nur die Mistel mit ihren  weichen Zweigen wurde vergessen. In ihrem Leichtsinn feierten die Götter ein Fest, bei dem reichlich Met gesoffen wurde. Als sie Hacke waren, warfen sie mit allen möglichen gefährlichen Dingen nach ihm und freuten sich über seine vermeindliche Unverwundbarkeit.

Der verschlagene Loki drückte dem blinden Wächter Heimdall eine Lanze aus einem Mistelzweig in die Hand, er warf sie und traf Baldur mitten ins Herz.

Der Kater der Götter war groß.

Auf Weihnachtsmärkten herrscht bis in unsere Zeit immer ein riesengroßer Andrang und bisweilen wird dort noch heute so viel gesoffen, dass es ratsam wäre beispielsweise in Hannover den Weihnachtsmarkt von dem doch recht begrenzten Platz an der Marktkirche an den wesentlich geräumigeren ZOB zu verlegen.

Wird nicht auch in unserer Zeit durch den Konsumterror in Lokis Tempeln, auf den so genannten Märkten, den Börsen, diesen Brutstätten moderner Teufelsanbetung, alles geopfert, was einem Menschen der auch nur einen Funken Gutes in sich hat heilig ist?

Drückt das Böse den vom Finanzkapital instalierten Regierungen nicht auch heute immer wieder eine Lanze in die Hand, mit der sie uns schöpferischen werktätigen Klassen ins Herz stoßen?

Schulden haben ganz offenkundig etwas mit Schuld zu tun. Was schulden wir Werktätigen den Kapitalisten, die sich den von uns geschaffenen Mehrwert ständig einverleiben und deren übergeordneten Finanzkapitalisten?

Das hebräische Wort für Zinsen , Naeschaek, bedeutet wörtlich übersetzt “Biß”. Der jüdische Gelehrte Salomo Ben Issak führte in seinem Mittelalterlichen Bibelkommentar aus, daß ein Schlangenbiß zuerst einfach nur unangenehm ist, später dann aber anschwillt, gefährlich wird und große Schmerzen verursacht. Auf dieselbe Weise sind Zinsen zuerst nur unangenehm, entwickeln sich jedoch im Laufe der Zeit zu einem für den Menschen oder eine Institution tödlichen Gift. Zinsen tragen das Potential für virtuelles Wachstum in sich, und einhergehend damit bildet sich auch virtuelles Geld: nämlich eine größere Summe Geldes, als eine die sich gebildet hätte , wenn sie in den Markt investiert worden wäre. Dies kann sich zu einer Art Diebstahl entwickeln, den man auch als Inflation bezeichnet. Im Judentum wird anders als im Christentum nicht die Auffassung vertreten , daß Geld nicht auf dieselbe Weise Vermögen bilden sollte, wie dies mit Bäumen , Land oder Vieh möglich ist.Gleichzeitig sind sich die Rabbiner jedoch bewußt das die Praxis des zinslosen Geldverleihs von fundamentaler Bedetung ist……..
aus “Kabbala des Geldes” – Nilton Bonder.

In der DDR waren Zinsen bis 1959 verboten. Doch das Gift des 20. Parteitages der KPdSU begann auch dort zu wirken.

Nieder mit der Zinswirtschaft!

Stoppt den Tanz um

das goldene Kalb!

Nieder mit dem

Kapitalismus / Imperialismus!




Samhain 2011

31. Oktober 2011

Heute ist Samhain. Zwischen Herbstäquinox und Jul verlieren die Bäume ihr letztes Laub, die Natur zieht sich zurück, Loki drückt Heimdall eine Lanze aus einem Mistelzweig in die Hand. Viele Vögel sammeln sich und folgen Freyr und Gullinborsti in den Süden.

Bei den Kelten war oder ist Halloween das höchste Fest und der Beginn  des neuen Jahres.

In der Nacht von Samhain ist die Grenze zwischen den Welten am durchlässigsten und fast jeder kann heute mit den Wesen aus anderen Dimensionen in Kontakt treten.

In unterirdischen Gewölben trifft man die Seelen der Verstorbenen und wer reinen Herzens ist, braucht sich vor ihnen nicht zu fürchten.

Dieses spirituell sensible Datum musste natürlich auch von der spätrömisch imperialistischen Staatsreligion vereinnahmt werden. Kerzen und Gestecke werden heutzutage auf Gräber gestellt und am “Reformationstag” wird fortschrittlichen Geistlichen wie Thomas Müntzer und den von Luthers Hetz- und Schmähreden verfluchten und von den Herrschenden in Massen ermordeten Bauern in keiner Weise gedacht.

Von ihren Anfängen bis zur Hartz IV Verbrecherregierung liegt das Wort Reform selbst wie eine kalte, gefrierbrand verursachende Hand des Bösen an der Kehle der Arbeiterbewegung.

Heute in Zeiten stetig zunehmender Kirchenaustritte versucht der Kapitalismus selbst Halloween mit neuen und alten Bräuchen zu übernehmen. Eine zunehmende Kommerzialisierung lässt es fast an Weihnachten erinnern.

Zweifel heißt der Fluss, der das Land der Riesen

Vom Land der Götter trennt.

Für alle Zeiten fließt er frei und offen,

Kein Eis bildet sich auf Ifing.

Sag denn, so du von Anbeginn versuchen willst,

Gangradr, dein Glück,

Wie heißt das Feld, wo zum Kampf sich finden

Surtur und die seligen Götter?

 

Happy Samhain


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