Raus aus der EU!

9. Mai 2012

Gedanken des in Deutschland lebenden Griechen Panajotis (Niederschrift von Vorträgen vor mehreren Linken Gruppen)  über:

Die Griechen, die Deutschen und die Eurozone

I.  Welche Meinung haben die Deutschen im Allgemeinen über die Griechen?

 

Oft werde ich gefragt: Aus welchem Land kommen Sie?  Aus Griechenland.

Wie reagieren die Deutschen in den meisten Fällen?

Oh

Die Griechen, die Pleitegeier, die Korrupten, die Steuerhinterzieher, die Faulenzer und Schmarotzer, die zu lasten von uns Deutschen Leben.

Ja das stimmt. In Griechenland gibt es solche Menschen.

Aber gibt es sie nur in Griechenland?

Seit vielen Jahren lebe ich in Deutschland. Was fällt mir z.B. ein:

- über Korruption und Steuerhinterziehung? :

. Die Millionen des ehrenwerten ehemaligen Bundeskanzlers Herrn Kohl.

. Die Millionen des ehemaligen Bundesinnenministers – hauptverantwortlichen für die

Einhaltung der Gesetze- Herrn Kanther.

. Herr Landowski in Berlin.

. Aber auch der wahrscheinlich größter Korruptionsskandal in Griechenland durch die

Deutsche Firma Siemens. Mit vielen Millionen Euro bestach Siemens Politiker beider

in der Regierung Griechenlands sich abwechselnden Parteien PASOK und Nea

Demokratia,um Aufträge in milliardenenhöhe zu bekommen.

Darüber wird übrigens in D weitestgehend  geschwiegen.

. Gegenwärtig findet in München ein Gerichtsprozess gegen zwei Manager

der deutschen  Firma Ferrostahl. Die beiden, Hochbezahlten Herren, haben mit 60

Millionen € Griechische  Entscheidungsträger geschmiert, um, wie sie vor Gericht sagten,

ein U-Boot- Milliardengeschäft abzuschließen.

Auch darüber wird in den deutschen Medien kaum berichtet.

. Mehrere CDs mit Namen vieler Reicher Deutschen, die in Steueroasen Millionen Euro

angelegt haben.

. Sogar der Bundespräsident Herr Wulf kam ins Gerede.

 Ja.  Viele Spitzen der BRD.          Und die  Spitze des Eisberges.

 

Faulenzer und Schmarotzer ? s. Punkt. II

Es ist mir Kein kapitalistisches Land bekannt ohne solche (wie die Deutschen oft sagen)          „ Kavaliersdelikte“

Ist  Kapitalismus  ohne Korruption, Steuerhinterziehung, Faulenzer und Schmarotzer denkbar?

II.  Im Kapitalismus haben wir zwei Klassen. Die Arbeiterklasse und die Klasse der Kapitalisten.

In welcher der beiden Klassen finden wir in der Regel Korruption, Steuerhinterziehung und Schmarotzertum?

 

- Steuerhinterziehung.

Kann ein Arbeiter, ein Kleinangestellter und -beamter Steuer hinterziehen?

Bei  der Lohn- bzw. Gehaltsauszahlung werden die Steuer und Abgaben automatisch

einbehalten.

Er wurde es vielleicht tun, wenn er es könnte.

Aber die vorhandenen bzw. die fehlenden  Gesetze und die Rahmenbedingungen

ermöglichen es in der Regel nur den Kapitaleigner  und deren Hochbezahltem politischem

und ökonomischem Personal.

- Korruption

Man kann sich schlecht vorstellen, dass Angehörige der Arbeiterklasse nennenswerte

Möglichkeiten zur Korruption haben.

-Faulenzer und Schmarotzer?

Wer fällt im allgemeinem der Deutschen Bevölkerung, außer: die Griechen, ein?

Die Harz IV Empfänger! 

Sind sie die wirklichen Faulenzer und Schmarotzer im Kapitalismus?

Gewöhnlich haben die Harz IV Empfänger viele Jahre gearbeitet.

Wenn sie dem Kapital nicht mehr nutzen, werden sie entlassen.

Während Ihrer Arbeit haben sie zwar ihren Lebensunterhalt gesichert, aber gleichzeitig haben

sie  die Kapitalisten gemästet.

Die Kapitalisten haben dadurch hohe Reichtümer aufgehäuft,  äußerst  selten arbeiten sie und leben wie „die Made im Speck“.

Eventuelle Ersparnisse für das Alter, über einen bestimmten Betrag hinaus, werden der Harz

IV  Empfänger abgenommen. Werden auch den Kapitalisten die aufgehäuften Reichtümer

abgenommen?

Wer ist nun der wirkliche Faulenzer und Schmarotzer?

Sind es nicht die Kapitalisten selbst, die von sich ablenken, indem sie auf deren unschuldigen Opfer, die  Harz IV Empfänger zeigen?

Wie oft wird die Bevölkerung in den kapitalistischen Ländern von der Wahrheit abgelenkt!!!!

 

 

III Legaler Raub

Durch die Verletzung der Gesetze  (Punkt I und II) wird ein erheblicher Teil des Reichtums des Volkes durch die Kapitalisten illegal geraubt.

Aber ein vielmal Größerer Teil des Reichtums des Volkes wird legal geraubt.

Das wird ermöglicht durch Gesetze, die, die Interessen des Kapitals bedienenden Parteien, beschließen.

Ein Beispiel:

Vor der SPD/Grünen-Regierung betrug der Steuersatz für die Gewinne der Juristischen Personen( AG, GmbH) rd. 55%. Jetzt beträgt er 15%.

Zum besserem Verständnis als Beispiel die Deutsche Bank:

Geplanter Gewinn vor Steuer für 2011: 10 Mrd. €

Früher                   Jetzt                   Differenz

%    Mrd. €          %   Mrd. €           %    Mrd. €

Steuerabgabe an den Staatshaushalt   55       5,5            15      1,5           – 40      – 4

(=an das Volk)

An die Aktionäre der Deutschen        45       4,5            85      8,5            +40      +4

Bank

Die Aktionäre der Deutschen Bank werden also im Jahre 2011, im Vergleich zu früher, nach Plan, vom Volk 4 Mrd. € legal „rauben“.

Eine Vielzahl weiterer solcher „Raub“- Geschenke machte der Bundestag den Reichen z.B.durch:

-         Senkung des Steuersatzes für hohe Einkommen um über 10%;

-         Senkung des Anteils der Unternehmer an den SV-Beitrag;

-         Keine Vermögenssteuer;

usw.

Nicht zu vergessen die rd. 300 Mrd. €, „Raubgeschenk“ durch den Staatshaushalt(= das Volk) an die Banken zum Ausgleich deren Zockerverluste.

Bekommt auch das Volk die Gewinne der Banken?

 

Auf dieser Weise wird also der Staatshaushalt durch das Kapital legal geleert.

Die Finanzierungsmöglichkeiten des Staates werden beträchtlich reduziert.

Was antworten die „Täter“ auf die Berechtigten Forderungen nach der Finanzierung von für die Gesellschaft dringend notwendiger Maßnahmen (z.B. Gesundheit, Bildung, Sicherheit, Schaffung von Arbeitsplätze usw.)? :

Wie soll das finanziert werden? Oder wer soll das bezahlen? Vater Staat hat kein Geld.

Der legale Raub des Staatshaushalts bewirkt Finanzierunslücken.

Was tun die Parlamente um sie zu schließen?

Sie beschließen Gesetze, wodurch das Volk (das sie gewählt hat) weiter legal beraubt wird.

ZB. :

-         Erhöhung der Mehrwertsteuer.

-                 „    vieler anderer Verbrauchssteuer(Zigaretten, Alkohol, Kraftstoff, usw.)

-                 „    der Grundsteuer(Mieten)

-                 „    der Sozialbeiträge

-         Senkung (insbesondere reale) der Einkommen der Rentner, der Beamten und Angestellten

-         Und vieles mehr .

Letztendlich wird die letzte Lücke des Staatshaushalts mit Kredite ausgeglichen. (Die „Täter“ vergießen  auch noch Krokodilstränen, „weil dadurch die künftigen Generationen belastet werden“)

 

Insgesamt, es findet eine enorme Umverteilung (= legaler Raub)  des Reichtums des Volkes

zu Gunsten einer Minderheit statt.

In etwa nach dem gleichem Schema handelten und handeln alle Regierungen in den  kapitalistischen Staaten.  Auch in der Eurozone.

 

Der „legale Raub“ des Staatshaushalts durch die Reichen ist eine weitere wichtige Ursache für die derzeitige Misere in den Ländern der Eurozone.

 

Die Hauptursache aber dafür sind die Bedingungen in dem – wie Viele sagen- Wolfsbündnis Eurozone selbst.  

 

 

IV. Die Eurozone

 

Welche sind die wesentlichen Unterschiede zwischen einem Mitglied und einem

Nichtmitglied der Eurozone(auch nicht der EU)?

Es sind 3 wesentliche Unterschiede:

-         die Zölle

-         keine eigene Währung

-         der Euro selbst

1. Die Zölle

Nichtmitglieder der Eurozone bzw. der EU können auf die Importe aus den EU-Ländern Schutzzölle erheben. Dadurch werden diese Importe teuerer und damit die entsprechenden einheimischen Produkte konkurrenzfähiger.

Eurozone- bzw. EU-Mitglieder haben diese Möglichkeit nicht. Zwischen diesen Ländern besteht der so genante  Freihandel.

Ein Beispiel. In Südkorea gab es vor einigen Wochen starke Proteste gegen die geplante Freihandelszone mit den USA. Die Protestierenden fürchten zu Recht, dass der freie Import von meist besseren und billigeren US-Produkten zur Vernichtung einheimischer Produktionskapazitäten und zu höheren  Arbeitslosigkeit führen wird.

2. Die eigene Währung

Nichtmitglieder der Eurozone haben eine eigene Währung, die sie gegenüber den Währungen der anderen Länder aufwerten oder abwerten können.

Eine Abwertung der eigenen Währung macht die Exporte billiger(= konkurrenzfähiger) und die Importe teurer(= einheimische Produkte werden konkurrenzfähiger. Wirkt wie Zoll).

In der Regel dadurch steigen die Exporte und sinken die Importe.

Eine Aufwertung der eigener Währung hat die umgekehrte Wirkung. Die Exporte werden teuerer (= Konkurrenzfähigkeit sinkt.) und die Importe billiger (Konkurrenzfähigkeit gegenüber den einheimischen Produkten steigt).

In der Regel dadurch sinken die Exporte und steigen die Importe.

Einige Beispiele: Die USA fordert von der VR China ihre Währung aufzuwerten, damit der riesige Exportüberschuss der  VR China gesenkt wird. Anderseits Japan hat eine zu starke Währung und damit große Probleme mir ihren Exporten.

Länder mit einer eigenen Währung haben darüber hinaus die Möglichkeit selbst Geld zu drucken(wie z.B. die USA). Eine oft genutzte Möglichkeit im Kapitalismus, um Finanzierungsengpässe zu überwinden. Die Folge ist meist höhere Verkaufspreise und damit eine weitere Beraubung des Volkes.

 

3. Die gemeinsame Währung der Euro

Die Währung eines Landes widerspiegelt in etwa seine Wirtschaftskraft.

Starke Volkswirtschaften haben eine starke Währung. Dagegen schwache Volkswirtschaften haben eine schwache Währung. Beispiele:

Deutschland als wirtschaftlich eins der stärksten Länder hatte vor der Euro-Einführung eine der stärksten Währungen der Welt. Die harte DM.

Griechenland dagegen als wirtschaftlich schwach entwickeltes Land hatte entsprechend eine sehr schwache Währung. Die Drachme.

In die Eurozone sind also 17 wirtschaftlich stark unterschiedlich entwickelte Länder eingetreten:

-         wirtschaftlich sehr stark entwickelte Länder wie u. a. Deutschland, Österreich, Niederlande und Finnland mit starken Währungen

-         wirtschaftlich weniger stark entwickelte Länder wie u. a. Frankreich und Italien mit  weniger starken Währungen.

-         Wirtschaftlich schwach entwickelte Länder wie u. a. Griechenland, Portugal, Spanien und Irland mit schwachen Währungen.

Die neue gemeinsame Währung widerspiegelt nun die durchschnittliche Wirtschaftskraft der in die Eurozone eingetretenen Länder.

Vereinfacht gesagt, die Stärke des Euro ist in etwa der Durchschnitt  der Stärke der bisherigen Währungen dieser Länder.

Der Euro ist also wesentlich schwächer als die DM und wesentlich stärker als die Drachme.

Für das exportstarke Deutschland ist es gleichbedeutend mit einer starken  Abwertung der Währung und damit weitere Stärkung der Exporte und Schwächung der Importe = weitere Steigerung des Außenhandelsüberschusses.

Für das exportschwache Griechenland ist es gleichbedeutend mit einer Aufwertung der Währung und damit weitere Schwächung der Exporte und Stärkung der Importe (auch von D)= weitere Steigerung des Außenhandelsdefizits.

Die Architekten der Eurozone haben also17 wirtschaftlich stark unterschiedlich entwickelte Länder zusammengebündelt und die möglichen Schutzmechanismen zum Schutz der  wirtschaftlich  schwachen Länder eliminiert. Es wurde auch kein Ersatz dafür geschaffen.

Was geschieht, wenn man einen Wolf und ein Schaff  zusammenstellt, ohne das Schaff zu schützen?

Die kleinen Kinder schon wissen die Antwort auf diese Frage.

Genauso weis auch der dümmste Ökonom, dass dieses Konstrukt Eurozone, die wirtschaftlich stake Länder enorm stärkt zu Lasten der wirtschaftlich schwachen Länder, die enorm geschwächt werden. 

Und war der damalige griechische Ministerpräsident, Herr Simitis, ein Dummer Ökonom?

Oh nein. Herr Simitis  war bekanntlich viele Jahre Ökonomieprofessor in eine Deutsche Hochschule.

Herr Simitis und seine sozialdemokratischen Genossen haben sogar gemogelt, damit Griechenland den Euro bekommt!!!

Warum haben es die griechischen Sozialdemokraten getan? Wessen Interessen haben sie damit bedient? Warum führten sie das Griechische Volk in den Rachen der Wölfe?

Auch alle anderen bürgerlichen Parteien, wie die Nea demokratia(analog CDU/CSU) und Synaspismos( etwa Partei die Linke) waren für den Euro.

Nur die KKE( kommunistische Partei Griechenlands) war dagegen.

Und waren die Deutschen, die Hauptinitiatoren der Eurozone, dumme Ökonomen?

Oh nein. Sie müssten es am besten wissen. Denn:

Als  nach dem zweiten Weltkrieg die alte BRD gegründet wurde, war unter den einzelnen Bundesländern eine ähnliche Situation wie unter den Ländern der Eurozone.

Bayern war z.B. mit vorwiegend landwirtschaftlicher Produktion sehr schwach wirtschaftlich entwickelt. Im Gegensatz zu NRW, damals das Bundesland mit der stärksten Industrie in Deutschland.

Was haben die Klugen Deutschen Ökonomen getan, um eine ähnliche Entwicklung wie in der Eurozone, zu vermeiden?

Sie haben den so genannten Zahlungsausgleich eingeführt.

Sogar ein Sozialdemokrat, der Chef der SPD Herr Gabriel, hat vor einigen Wochen in diesem Zusammenhang in etwa  gefragt: Wo wäre Bayern heute ohne den Zahlungsausgleich?

Warum haben die Deutschen geschwiegen und die Völker der wirtschaftlich schwachen Länder, wie Griechenland, Spanien, Portugal, Irland, nicht gewarnt?

 

Warnt ein Wolf das Schaff, das er fressen will?    

V. Entwicklung in der Eurozone   

 

Es kam wie es kommen müsste. Wie im Kapitalismus die Regel ist, die Reichen Länder wurden reicher  zu lasten der armen.

Im weiterem werden die zwei Gegenpole, Der Hauptvertreter der reichen Länder Deutschland  und der Hauptvertreter der armen Länder Griechenland etwas näher betrachtet:

Deutschland

Deutschland war bereits vor der Einführung des Euro Vizeexportweltmeister. Bezogen auf die Bevölkerungsgröße war Deutschland das weitaus Exportkonkurrenzfähigste  Land der Welt.

Und durch die Bedingungen in der Eurozone  wurde  seine Exportkonkurrenzfähigkeit noch erheblich gestärkt.

Hat das dem Deutschen Kapital genügt, um seine Gier nach mehr Profit und mehr Macht zu stillen?

Nein.

Und wie auch in vieler Länder (wie in Spanien, Portugal, Griechenland, usw.) waren  auch in Deutschland die Sozialdemokraten die Hauptgehilfen des Kapitals.

Gemeinsam mit den Grünen haben sie, insbesondere mit der Agenda 2010 und die Harz IV Gesetze, die größten Sozialeinschnitte in der Geschichte der BRD( fast die ersten in Europa) beschlossen und durchgesetzt. Das bewirkte eine erhebliche Senkung der Einnahmen der arbeitenden Menschen.

Insbesondere die Angst, Harz IV-Empfänger zu werden, machte sie durch das Kapital erpressbar und zwang sie mit weniger Geld zu arbeiten. Die Hauptursache für die rasante Entwicklung des Billiglohnsektors in Deutschland.

Das Führte zur Senkung der Produktionskosten und so zur noch weiteren Erhöhung der Konkurrenzfähigkeit der deutschen Produkte und zu einer weiteren Steigerung der Exporte und Senkung der Importe.

Anderseits durch die Senkung der Einnahmen der breiten Masse der Bevölkerung, sinkt die Nachfrage im Inland. In der Regel führt das in Ländern  mit ausgeglichenem bzw. defizitärem Außenhandel zu einer Stagnation bzw. Senkung des Bruttoinlandprodukts.

Durch seine aggressive und sowohl gegenüber dem deutschen wie auch gegenüber der anderen Völkern räuberischen Außenhandelspolitik hat Deutschland aber hohe Exportüberschüsse erzielt, die nicht nur die niedrigerere Inlandsnachfrage ausgeglichen  haben, sogar eine erhebliche Steigerung des BIP ermöglichten.

Im Zeitraum 1999 bis 2007 stiegen die deutschen Exporte von 507 auf 979 Mrd. € auf fast das doppelte. Deutschland wurde Exportweltmeister. Der deutsche Aussenhandelsüberschuß  stieg im gleichen Zeitraum von 64 auf 199 Mrd. € auf mehr als das dreifache. Das deutsche BIP stieg von 2000 auf 2428 Mrd. €, um über 20%, hauptsächlich infolge des Wachstums der Exporte.

Wer hat von diesem Zuwachs des durch die arbeitenden Menschen in Deutschland produzierten Reichtums profitiert?

Die Menschen, die dafür gearbeitet haben? Also die Arbeiterklasse?

Nein.

Gemäß Veröffentlichungen in den letzten Monaten, sind die Realeinkommen dieser Menschen in diesem Zeitraum gesunken. Das Volk hat also dafür sogar bezahlt.

Profitiert hat davon die andere Klasse der kapitalistischen Gesellschaft. Die Klasse der Kapitalisten. Die Aktionäre der internationalen und nationalen Monopole und der Banken. Die Menschen der Gesellschaft, die in der Regel dafür nicht gearbeitet haben!!!

Wie haben sich die hohe Außenhandelsüberschüsse Deutschlands auf die anderen Euroländer ausgewirkt? 

Jeder deutsche Berufstätige hat im Jahre 2006 durchschnittlich 59534 € BIP produziert.

Der deutsche Exportüberschuss in Höhe von 199 Mrd. € entspricht, ohne Berücksichtigung der volkswirtschaftlichen Verflechtungen, der Arbeit von über 3,3 Millionen Arbeitskräfte.

Gesamtvolkwirtschaftlich sind es mindestens 5 Millionen Arbeitskräfte.

Das bedeutet, dass mindestens 3,3 Millionen deutsche Überschuss-Arbeitskräfte in die Importländer  exportiert werden (davon rd. 2 Millionen in die EU-Länder), die dort verheerende wirtschaftliche Schäden bewirken.

Die deutschen Waren haben die Märkte der EU überschchwemmt.

Viele vor allem klein- und mittelständische Unternehmen in der Industrie, im Handel und auch in der Landwirtschaft wurden niederkonkurriert. Die Wirtschaftsleistung der betreffenden Länder sinkt, das Außenhandelsdefizit, die Arbeitslosigkeit, die Staatsschulden steigen usw.

Viele Politiker und Medien, sogar griechische, sprechen von der Wirtschaftslokomotive Deutschland, die den anderen Wirtschaften Europas hilft.

Welche Verdrehung Wahrheit?

Von China wird, wie die deutschen Medien oft berichten, insbesondere durch die USA und  EU, gefordert, die chinesischen Außenhandelsüberschüsse zu senken. Dafür soll China die eigene Währung aufwerten.

Wird auch an Deutschland die gleiche Forderung gestellt?

Nein. Deutschland versteckt sich hinter dem gemeinsamen Euro. Eine Aufwertung des Euro würde den meisten anderen Euroländern noch weiter schaden.

Wissen die breiten Massen der  deutschen Bevölkerung über internationale Forderungen, dass auch Deutschland Maßnahmen einleitet, um seine Außenhandelsüberschüsse zu reduzieren? Nein.

Mir ist nur eine Forderung bekannt, worüber wenige deutsche Medien und nur kurz berichtet haben:

Die ehemalige französische Ministerin und jetzige Chefin des IWF Frau Christin Langarde

forderte von Deutschland die Binnennachfrage, also vor allem die Kaufkraft der deutschen Bevölkerung, zu erhöhen, damit die Deutschen mehr Importwaren konsumieren können.

Angesichts des riesigen Exportüberschusses Deutschland gegenüber Frankreich(2010: rd.29Mrd. €) sehr berechtigt.

Was bedeutet aber Erhöhung Kaufkraft der deutschen Bevölkerung?

Es bedeutet die Erhöhung der Einnahmen der Menschen.

Aber welcher Klasse?

Nur die zur Abeiterklasse gehörenden abhängig arbeitenden Menschen, die Rentner, Arbeitslosen, Harz IV-Empfänger usw. müssen fast Ihr gesamtes Einkommen konsumieren.

Die Erhöhung deren Einkommen würde also, mit Ausnahme geringer Einsparungen, voll die Inlandsnachfrage stäken.

Welche Folgen hätte eine Steigerung der Löhne und Gehälter, der Renten und übrigen Bezüge in Deutschland?       U. a. folgende:

-         Steigerung der Herstellungskosten für Produkte und Leistungen

-         Damit Erschwerung der Exporte und Erleichterung der Importe

-         Erreichung eines ausgeglichener Außenhandelsbilanz

-         Der Handelsüberschuss ist für die Erhöhung des BIP nicht mehr notwendig. Er kann durch die höhere zahlungsfähige Nachfrage der Bevölkerung mehr als ausgeglichen werden.

-         Auf die breiten Massen der Bevölkerung hätte positive Auswirkungen, da die Arbeiterklasse einen höheren Anteil des von ihr produzierten Reichtums erhalten würde.

-         Auch die Arbeiterklassen in den anderen Ländern würden davon profitieren, wenn

dadurch ihre Arbeitsplätze von der Exportwalze Deutschland geschützt werden.

-         Schaden davon hätten die Angehörigen der Kapitalistenklasse, weil ihr Anteil an den

produzierten Reichtum, wofür sie nicht gearbeitet haben, entsprechend kleiner würde.

Was die Kapitalisten mehr bekommen bekommt die Arbeiterklasse weniger. Und umgekehrt.

Dafür ist das Kräfteverhältnis zwischen den beiden entscheidend.   Insbesondere wie sich die Arbeiterklasse gegen das Kapital wehrt.

Wie hat sich z.B. die deutsche Arbeiterklasse gegen die Agenda 2010 und die Harz IV Gesetze gewährt?

Durch diese Gesetze haben doch die Sozialdemokraten zusammen mit den Grünen den Anteil der Arbeiterklasse am von ihr produzierten Reichtum signifikant reduziert und entsprechend den Anteil der Kapitalisten erhöht.

Sind die Gewerkschaften des DGB Ihrer Hauptaufgabe, den entschiedenen Widerstand der Arbeiterklasse dagegen zu organisieren und zu führen, gerecht geworden?

Sie haben viel geredet. Aber sie taten und bewirkten wenig. Sie haben eher der Arbeiterklasse geschadet.

Ist es nicht eine Illusion zu erwarten, dass durch Sozialdemokraten durchsetzte Gewerkschaften ehrlich die Interessen der Arbeiterklasse vertreten? Sind sie nicht eher Böcke als Gärtner?

Und wie hat das deutsche Volk reagiert?

Das deutsche Volk hat vergessen, warum rd. 6 Jahre davor die Christdemokraten abgewählt hat und hat sie wieder gewählt!!!!  Wieder vom Regen in die Traufe.

Das deutsche Volk und seine Gewerkschaften haben insgesamt, durch den fehlenden Widerstand in Deutschland, nicht nur selbst verloren. Sie haben damit auch das internationale Kapital gestärkt und ermuntert, gemeinsam mit dem einheimischen Kapital der anderen Länder, auch gegen deren Völker wie gegen das deutsche Volk vorzugehen.

Sie haben also der anderen Völker Europas einen Bärendienst erwiesen.

Griechenland

Die Entwicklung in Griechenland war das Gegenteil der deutschen.

Das BIP wurde zwar bis 2007 mit jährlichen Wachstumsraten bis zur 4% gesteigert. Dieser Zuwachs erfolgte aber hauptsächlich im konsumtiven Bereich der Volkswirtschaft, der überdurchsnittliche Profitraten fürs Kapital versprach. Wie z.B. das Bauwesen und Dienstleistungen. Die produktive Sphäre wurde dagegen vernachlässigt.

Ähnlich wie in der USA, Spanien u.a. hat ein Bauboom stattgefunden. Die Preise für Bauprodukte wurden auf das mehrfache aufgebläht. Von 2005 bis 2007 stieg z.B. der Umsatz der Baubranche auf 162%.

In vielen Ferienorten Griechenlands (wie auch in Spanien, Zypern, Bulgarien u.a.) entstanden Stadteile mit Ferienhäusern und Ferienwohnungen, die nur wenige Wochen im Jahr bewohnt werden.

Dieses Wachstum des BIP erfolgte durch enorme Steigerung der Importe und Schulden.

Im Gegensatz zu den riesigen Exportüberschüsse des von der Eurozone stark begünstigtem  Deutschland, entstanden in  Griechenland riesige Importüberschüsse wie folgende Tabelle zeigt: (in Mrd. €)

Jahr                           2007           2008         2009           2010

Exporte                     17,4            19,8          15,3            16,3

Importe                      58,9            63            46,1            45.8

Importüberschuss      41,5           43,2           30,8            29,5

Diese Defizite werden zwar, insbesondere durch den ausländischen Tourismus und Kapitalüberweisungen von in Ausland lebenden Griechen um etwa 15 Mrd. € jährlich reduziert.  Man muss aber die Kapitalflucht berücksichtigen.

Die reichen Griechen, aus Sicherheitsgründen und um Steuer zu sparen, bringen Ihr Geld ins Ausland. Gemäß einem Spiegelbericht sind allein in den schweizerischen Banken von griechischen Kapitalisten rd. 600 Mrd. € (etwa das Doppelte der griechischen Staatsschulden) angelegt.

In der Eurozone ist ja auch der freie Kapitalverkehr möglich.

Zu wessen Nutzen?        Zu wessen Schaden?

 

Man kann also schätzen, dass Griechenland, nach seinem Eintritt in die Eurozone, jährlich zwischen 25 bis 35 Mrd. € ans Ausland verliert.

 

Wie kann Griechenland diese Verluste ausgleichen, um nicht zahlungsunfähig zu werden?

Geld nachdrucken, wie z.B. die USA und Grossbritanien?  Nicht möglich, da keine eigene Währung.

Griechenland muss Kredite aufzunehmen. Bei wem? Wer hat Kapitalüberschuss und kann Kredite vergeben?

Der Kapitalüberschuss befindet sich in den Ländern mit hohen Exportüberschüssen, wie China und Deutschland. Diese Länder müssen sogar Kredite vergeben, damit sie ihre Exporte weiter sichern. Damit sie ihre Produktionsüberschüsse an die verschuldete Länder verkaufen können.

Also Griechenland wendet sich um Kredite an Deutschland und zwar an die Deutsche Bank (im folgendem als Hauptvertreter aller Kreditgeber). Die Deutsche Bank(=DB) vergibt sehr gern Kredite.

Woher bekommt die DB das Kapital?

Sie bekommt das Kapital von der Europäischen Zentralbank(=EZB) zu einem Zinssatz von 1 bis 1,5% und verleiht es an Griechenland mit um 5% tlw. um über 10% höhere Zinsen.

Also der Umweg von der EZB über die DB erhöht den Profit der DB (und damit deren Aktionäre) um viele Milliarden €.

Und wer hat den Schaden?           Bezahlen muss das Griechische Volk.

 

Warum vergibt die EZB die Kredite nicht direkt an Griechenland?

Das wird damit begründet, dass die EU-Gesetzgebung es verbietet.

Wem nutzt diese Gesetzgebung? Sie nutzt den internationalen und nationalen Monopolen.

Und wem schadet sie? Sie schadet den Völkern der EU.

Damit ist auch die Frage beantwortet, wem die Bundeskanzlerin nutzt und wem sie schadet, wenn sie es vehement ablehnt, dass die EZB direkt an die verschuldeten Länder Geld verleiht.

  

Zu der hohen Verschuldung des griechischen Staatshaushalts haben nicht zuletzt die hohe Rüstungsausgaben geführt.

Im Jahre 2009 gab z.B. Deutschland 1,4% des BIP, Griechenland dagegen 4,3% also 2,9% des BIP mehr als das Dreifache für die Rüstung aus.

Alle kennen die Ursache dafür. Das sind die seit vielen Jahren bestehenden Spannungen mit der Türkei. Beide Länder sind aber Mitglieder der NATO. Die Türkei strebt auch die Mitgliedschaft in die EU.

Wie helfen unsere, wie die griechischen Medien und Politiker oft sagen, „ Partner und Freude“ in NATO und EU, und vor allem das einflussreichste Land der EU Deutschland, um diese Spannungen zu beseitigen?

Dadurch könnte der griechische Staat auch seine Millitärausgaben auf das Niveau der anderen EU- Staaten senken und rd. 6 Mrd. € jährlich einsparen.

 

Wäre dann möglich, dass deutsche Manager, wie von Ferrostall und Siemens, griechische Politiker schmieren, um Mrd.-Rüstungsaufträge zu bekommen?          

Letztendlich darf nicht die Rolle der privaten Ratingagenturen  vergessen werden. Sie bewerten u.a. die Kreditwürdigkeit der Staaten. Diese Bewertung ist entscheidend für die Höhe der Zinsen, die die Staaten für Ihre Kredite bezahlen müssen. Griechenland musste z.B. zeitweilig für zweijährige Kredite über 20% Zinsen zahlen.

Eine Schlechte Bewertung der Staaten bewirkt eine hohe Verschuldung und kann deren Ruin bedeuten.            Meistens davon profitieren die Kreditgeber!!!

Und alle, auch die Regierungen, akzeptieren deren Entscheidungen wie eine Naturgewalt.

Die meisten Politiker schimpfen gegen die Ratingagenturen , aber unternehmen kaum etwas, um deren Einfluss einzudämmen.

Sie „zittern“ davon, dass die Finanzmärkte ihre Länder schlecht bewerten. Und tun alles um sie zu befriedigen. Damit begründen sie auch die von ihnen vorgesehenen Sparmassnahmen gegen das Volk.

Aber wer sind die Finanzmärkte?

Die Finanzmärkte sind das Finanzkapital, das Industriekapital, das Handelskapital u.sw. und deren Verflechtungen miteinander.

Im Interesse ihrer Aktionäre wird in den Finanzmärkten nach hohen Extraprofiten mit fast allen Mitteln gejagt.

Also wieder die Kapitalistenlasse, die die Regierungen der Länder erpresst und sie zwingt aus der Arbeiterklasse noch mehr Profit rauszupressen. 

  

Alldem zufolge stieg das griechische Staatshaushaltsdefizit auf Rekordhöhen von 9,8% des BIP 2008 und 15,8%des BIP 2009. Die Griechischen Staatsschulden stiegen auf über 120% des BIP.

Als vergleich die EU-Vorgaben betragen für  Staatsschulden 60% und fürs jährliche Haushaltsdefizit  3% des BIP.

Die „Partner und Freunde“  in der EU, EZB und IWF, genannt die Troika, „halfen“  Griechenland. Sie vergaben, bzw. versprachen Kredite mit der Bedingung, dass die griechische Regierung mit ihrer „Hilfe“ und Kontrolle erarbeitet, beschließt und durchsetzt wirksame Maßnahmen zur Senkung des Staatshaushaltsdefizits.

Es wurde nach dem gleichen Muster verfahren wie in fast allen anderen kapitalistischen Ländern in solchen Fällen.

Auch in Griechenland sind die Sozialdemokraten die Hauptgehilfen des Kapitals.

Durch die beschlossenen Maßnahmen werden wieder diejenigen geplündert, die die Krise weder verursacht noch Nutzen davon hatten. Insbesondere durch die Erhöhung der Umsatzsteuer und anderer Verbrauchssteuer, durch Senkung der Löhne der Gehälter, der Renten, der Ausgaben für Bildung für Gesundheit u.a. wurde die Lebenslage der breiten Massen der Bevölkerung stark verschlechtert.

Die Kapitalisten, die die Krise verursachten und von Ihr profitierten, nicht nur, dass sie kaum angetastet wurden, sie bekommen auch noch Steuergeschenke.

Auch die griechischen Banken wurden mit vielen Mrd. € „gerettet“.

Ein Beispiel wie die Reichsten Griechen geschont werden:

Griechenland hat die größte Handelsflotte der Welt. Die griechischen Reeder gehören zu den reichsten Menschen der Welt. Nach Berichten der Medien, alle griechische Reeder bezahlen jährlich zusammen nur 15 Mio. € Steuer!!!

Diese von der Troika gesegneten Maßnahmen bewirkten genau das Gegenteil dessen was deren Initiatoren versprachen:

-         Die Kaufkraft der Bevölkerung und damit die Innlandsnachfrage sank

-         Im Gegensatz zu Deutschland kann das exportschwache Griechenland seine Krise nicht exportieren.

-         Demzufolge das BIP sank um jährlich steigende Senkungsrate: 2008 um 1%, 2009 um 2%, 2010 um 4,5% und 2011 voraussichtlich um 6%.

-         Es entsteht ein Teufelskreis. Die Einnahmen des Staates sinken, das Defizit steigt, die Troika vor der Vergabe der Kreditrate erpresst neue Sparmassnahmen, die wiederum zur Senkung des BIP führen u.s.w.

-         Die Industrielle- und Landwirtschaftliche Produktion sinken. Deren Kapazitäten werden weniger ausgelastet, die Kosten je Produkteinheit steigen dadurch und die Konkurrenzfähigkeit sinkt. Auch ein Teufelskreis, der übrigens in Deutschland umgekehrt wirkt(die Kapazitätsauslastung steigt die spezifischen Kosten sinken.

-         Viele vor allem klein- und mittelständige Unternehmen mussten aufgegeben werden. Z.B. Die landwirtschaftliche Produktion konnte vor der Einführung des € den griechischen Bedarf abdecken und auch noch exportieren. Jetzt muss Griechenland rd. ein Drittel des Bedarfs einführen. Vor allem aus Deutschland und Holland.

-         Tausende Kleingeschäfte mussten schließen.

-         Die  offizielle Arbeitslosigkeit stieg auf über 18%. Darunter bei den 15- 25-järigen auf über 40%.

-         Typisch für diesen Elend ist folgendes Beispiel: Die Medien Berichten oft von Kindern, die hungrig zur Schule gehen und dort umkippen!!! Welcher barbarischer Kapitalismus?

-         U.s.w.

Und wie wehrt sich die griechische Arbeiterklasse dagegen?

Wie auch in Deutschland gibt es auch in Griechenland dem DGB ähnliche Gewerkschaften, die auch eine eher passive Haltung einnehmen.

Seit etwa 10 Jahre gründete sich aber die klassenbewusste Gewerkschaft PAME, die einen immer größer werdenden Anteil der abhängig arbeitenden Menschen repräsentiert und eine sehr hohe Mobilisierungskraft in der Bevölkerung besitzt.

Hauptsächlich unter Führung der PAME und der mit ihr verbundenen KKE leistet das griechische Volk entschiedenen Widerstand gegen all diese Barbarei des Kapitals.

U. a. durch:

-         mehrere Generalstreiks

-         fast täglich viele  örtliche Streiks

-         Eine Vielzahl von Massendemonstrationen mit Hunderttausenden Teilnehmern

-         Viele Aktionen des Ungehorsams. Z.B. massenhaftes Zerreißen von Steuerbescheide für zusätzliche Steuer, Nichtbezahlung der höheren Autobahngebühren .

-         Eine neue Wohnsteuer soll gemeinsam mit der Stromrechnung durch die

Stromgesellschaft kassiert werden. Den Kunden, die die Gesamtrechnung nicht

Bezahlten, wurde der Strom abgeschaltet. Mitarbeiter der Elektrizitätsgesellschaft, die

Mitglieder der Gewerkschaft PAME sind, haben den Strom wieder eingeschaltet.

-         Beeindruckend waren die massiven Proteste der Bürger gegen  sozialdemokratische

Abgeordnete ,  die für die Spargesetze stimmten, in deren Wahlbezirke. Viele faule

Eier flogen gegen sie.

-         und vieles mehr.

Diese Proteste vor allem führten dazu, dass viele Abgeordnete der regierenden PASOK-Partei  sie verließen. Deren Mehrheit schrumpfte auf nur 2 bis 3 Abgeordneten. Viele der Verbliebenen drohten ebenfalls mit ihrem Austritt und lehnten es ab für die neue Sparmassnahmen zu stimmen, die von der Troika erpresst wurden.

Ansonsten drohte die Troika, die fällige Kreditrate von 8 Mrd. € an Griechenland nicht auszuzahlen.

Die PASOK-Regierung stürzte.  Der ehemalige, für das internationale Kapital Bewährte ehemalige Vizepräsident der EZB Herr Papadimou wurde als neuer Ministerpräsident eingesetzt.

Seine Regierung wird nun durch eine breite Koalition von PASOK, Nea demokratia und der faschistischen Partei LAOS( etwa NPD) gestützt.

Diese Koalition zwischen den „Demokraten“ aus PASOK und ND mit LAOS zeigt vor allem, wessen Fleisch und Blut die Faschisten sind.

Viele Griechen bezeichnen diese Koalition als die Schwarze Front.

So hat das Kapital nun eine Regierung mit großer Mehrheit im Parlament  eingesetzt, um die unsoziale Maßnahmen gegen das Volk durchzupeitschen.

Auch die Troika ist zufrieden!!!

 

Nebenrechnung

Letzten Meldungen zufolge wird für 2011 das griechischen Staatshaushaltsdefizit mit   rd. 22

Mrd. € = rd. 10% des BIP geschätzt.

Wie hoch wäre das griechische Staatshaushaltsdefizit, wenn Griechenland genau wie Deutschland, mindestens 5% (= rd.15 Mrd. €) weniger Zinsen zahlte, oder direkt vom EZB Kredite bekäme, und 2,9% des BIP(rd.5 Mrd. €) weniger Millitärausgaben hätte?

Antwort: 22 – 15-5 = 2 Mrd. € = kleiner als rd. 1% des BIP

Im Vergleich das deutsche Staatshaushaltsdefizit betrug 2010 über 4% des BIP.

 

Wer sind nur die Verursacher der Krise?

Das „korrupte, faule, usw.“ griechische Volk und die deutschen Harz- IV Empfänger oder die „saubere“ Deutschen, die internationalen und die einheimischen Großkapitalisten?

Wer hat den Nutzen?                  Wer hat den Schaden?

Die Kapitalisten lenken von sich ab. Als Sündenböcke weisen sie auf die Harz-IV-Empfänger, auf die Griechen usw.

Makaber ist, dass viele der Beschuldigten es sogar glauben!!!

 

 

Auswege aus der Krise:

-Verbleib in EU und Eurozone

Alle im griechischen Parlament vertretenden Parteien, bis auf eine, sehen als Ausweg, dass

Griechenland in der EU und in der Eurozone verbleibt. Zur Lösung der Probleme schlagen sie, neben der Kürzung der Schulden, meist allgemein gehaltene Maßnahmen wie bessere Verhandlungen mit den „Partner“, Erhöhung der „Wettbewerbsfähigkeit“ (meist zu lasten der abhängig arbeitenden Menschen), Privatisierung ( wie Treuhand mit dem DDR-Eigentum) des staatlichen Eigentums u. ä.

- Austritt aus EU und Eurozone

Als einzige Partei die KKE fordert den Austritt Griechenlands aus der EU und der Eurozone, Einführung einer eigener Währung, aber gleichzeitig die Übernahme der Geschicke des Volkes durch die Arbeiterklasse und deren Verbündeten( Kleinbauern, Selbstständigen und Kleinunternehmer ), Volle Streichung der Schulden, Verstaatlichung der Banken und der wichtigsten Produktionsmittel, Gesamtvolkswirtschaftliche Planung und einer wirksame Kontrolle durch die arbeitenden breiten Massen der Bevölkerung.

Der KKE sind die derzeitigen Kräfteverhältnisse bewusst. Sie orientiert daher neben der entschiedenen Abwehr der räuberischen Maßnahmen des Kapitals auf die gleichzeitige Aufklärung der Menschen über deren wirklichen Interessen und auf die konsequente ideologische  Bekämpfung des Opportunismus.

Insbesondere unter Führung der PAME gemeinsam mit der KKE kämpft das griechische Volk gegen die Angriffe des internationalen und nationalen Kapitals. Es kämpft aber nicht nur für sich allein. Es kämpft gleichzeitig auch für das deutsche, belgische, spanische und alle vom Kapital unterdrückten Völker. Wir haben den gleichen Feind.

Zum Schluss die Antwort des PAME- Gewerkschafters Nikos Katsotis :

Bei der  Luxenburg-Liebnecht – Konferenz im Januar 2011 wurde er, nach seiner Rede, von einem deutschen Zuhörer gefragt: Sagt uns Ihr Griechen wie können wir Deutschen Euch helfen?

Viele erwarteten als Antwort: Durch Kredite und andere materielle Hilfen….

Der PAME-Vertreter antwortete:

Ihr Deutschen Ihr könnt uns Griechen nur dann wirklich helfen, wenn Ihr selber für Euch kämpft.


Für Kitas statt Betreuungsgeld

4. Mai 2012

Unterzeichnet diesen Aufruf!

.
Für Kitas statt Betreuungsgeld – Online Petition

openpetition.de

Bundesministerin Dr. Schröder auf: 1. Die Bundesregierung sollte auf die Einführung eines sog. Betreuungsgeldes verzichten. 2. Die Bundesregierung wird aufgefordert, sich stärker als bisher an der Finanzierung der Betreuungsangebote für Kinder in kommunaler und privater Trägerschaft zu beteiligen und für ein flächendeckendes Angebot an einer Ganztagsbetreuung für Kinder zu sorgen.

Begründung: Das “Betreuungsgeld” ist nichts anderes als eine „Fernhalteprämie“ und stellt den berechtigten Anspruch, Kindern eine gute Ganztagsbetreuung in Kindertagesstätten zu ermöglichen, in Frage.
Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung hat bereits in Europa bestehende Modelle des „Betreuungsgeldes“ verglichen. Die Ergebnisse sind eindeutig!
Die frühkindliche Bildung in den Kindertagesstätten fördert sozial-kognitive Kompetenzen, die Sprachentwicklung sowie das prosoziale Verhalten von Kindern. Dadurch werden die Bildungschancen enorm erhöht. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind später einen höheren Bildungsabschuss erreichen kann, steigt deutlich.
Das „Betreuungsgeld“ führt zu einer weiteren Benachteiligung der Frauen. Die große Mehrheit der Leistungsempfänger sind Mütter. Mit dem “Betreuungsgeld” stünden sie auch weiterhin dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung – mit allen Konsequenzen.
Das „Betreuungsgeld“ wird insbesondere von Müttern in Anspruch genommen werden, die über ein geringes Einkommen, ein niedriges Bildungsniveau und einen Migrationshintergrund verfügen. Das führt dazu, dass insbesondere Kinder aus benachteiligten Familien weniger Chancen auf einen erfolgreichen Bildungsweg haben.
Das „Betreuungsgeld“ führt auch nicht zu mehr Wahlfreiheit der Eltern. Die Entscheidungsfreiheit der Eltern hängt im Wesentlichen von den Alternativen ab. Insbesondere finanziell schwächere Familien können es sich nicht leisten, allein familiäre Gründe in Betracht zu ziehen. Für sie steht der finanzielle Aspekt im Vordergrund – zu Lasten der Bildungschancen ihrer Kinder.
Ich fordere Sie deswegen auf, von der Einführung des Betreuungsgeldes Abstand zu nehmen und mehr Geld in den Ausbau der Betreuungsinfrastruktur zu investieren. Die Eltern würden es Ihnen danken!


Klassenjustiz terrorisiert Arbeitslose in Weinheim

9. April 2012

Bild des Amtsgerichts Weinheim

Solidarität erwünscht – Strafprozess 11.04.12 Mannheim

Relativ unbemerkt von der Öffentlichkeit kommt es immer wieder zu brenzeligen Situationen in den Jobcentern – bis hin zu psychischer und/oder physischer Gewalt in beide Richtungen.

Am 11.04.12 wird in Mannheim eine Beleidigungsklage gegen eine Hartz IV-Betroffene verhandelt (s.u.). Sie hatte sich von einer ARGE-Mitarbeiterin schikaniert gefühlt und ihr öffentlich unter Namensnennung dienstliches Fehlverhalten vorgeworfen.

Welche Gründe das haben kann wird beispielhaft von MDR-Exakt beschrieben:

http://www.mdr.de/exakt/schlamperei100.html

http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/a-z/exaktdiestory100_letter-E_zc-80da7807_zs-dea15b49.html

Darin kommen auch Prof. Stefan Sell und Heinrich  Alt; Vorstandsmitglied der BA, zu Wort. Tenor: ein Teil der Mitarbeitenden kommt aus fachfremden Bereichen, sie erhalten kaum eine Schulung (Alt: „Learning bei Doing“), nach der Einarbeitung endet bald die befristete Anstellung. Folge: Frustriert, schlecht motiviert, gereizt.

Bei den von solchem Tun Betroffenen werden Hoffnungen vernichtet und die Existenzgrundlage entzogen.

Solidarität erwünscht

Arbeitslose Frau setzt sich gegen eine Strafanzeige der Behörde zur Wehr

Die Arbeitslose Diana H. ist angeklagt. Sie erhielt von einer ARGE-Mitarbeiterin eine Strafanzeige wegen „Beleidigung“ verpasst. Grund: Diana H. hatte sich von der ARGE-Sachberarbeiterin schikaniert gefühlt, dieses dienstliche (Fehl-) Verhalten bzw. den Vorgang öffentlich gemacht und dabei auch den Namen der Sachberarbeiterin genannt. Darauf hin wurde der Knüppel der Strafanzeige aus dem Sack geholt.

Diana H. wiederum hat dann umgekehrt eine Strafanzeige gegen die Behördenmitarbeiterin wegen dienstlichen Fehlverhaltens erhoben. Diese Strafanzeige wurde allerdings von der Staatsanwaltschaft Mannheim bisher nicht zur Kenntnis genommen.

Bei der anberaumten Verhandlung im Amtsgericht Weinheim hat Diana H. eine Zeugin geladen; dabei handelt es sich wohl um die ARGE-Mitarbeiterin, die für die Strafanzeige gegen die erwerbslose Diana H. verantwortlich ist.

Mit der Benennung dieser geladenen Zeugin will Diana H. auch darlegen, dass es sich bei dem juristischen Vorgehen der Behörde gegen Sie um ein Politikum handelt.

Interessierte UnterstützerInnen sind herzlich willkommen.

Hauptverhandlung im Strafverfahren gegen Frau H.

Mittwoch, 11. April 2012 um 13:00 Uhr

Amtsgericht Weinheim, Ehretstr. 11, Weinheim (EG, Saal 06).


Entsorgung von Humankapital als Staatsdoktrin der B”R”D?

19. Februar 2012

Nicht einmal die Frage, ob sich die Bullen nicht einfach mit Pfefferspray oder Elektroschocker gegen panische Opfer kapitalistischen Unrechts wehren könnten stand zur Diskussion.

Beabsichtigt die B”R”D vielleicht eine weitere Entsorgung überschüssigen Humankapitals?


Bildmontage: HF


 

 

von “Arbeitskreis Christy Schwundeck”

Verfahrenseinstellung sorgt für Unmut bei Hinterbliebenen

Knapp 9 Monate ist es her, dass Christy Schwundeck, eine Deutsche mit schwarzer Hautfarbe, am 19.05.2011 in den Räumen eines Frankfurter Jobcenters unter ungeklärten Umständen von der Polizei erschossen wurde, nachdem sie zuvor einen Beamten erheblich mit einem Messer verletzt hatte.

Nach diesen tragischen Ereignissen hat die Staatsanwaltschaft das Ermittlungs-Verfahren gegen die Polizeibeamtin kürzlich lautlos eingestellt. Ihrer Ansicht nach hat die Beamtin bei dem Gebrauch ihrer Waffe richtig gehandelt.

Arbeitskreis spricht von “Ermittlungsinzest”

Mitglieder des “Arbeitskreis Christy Schwundeck”, eine Bürgerinitiative, die gemeinsam mit Angehörigen der getöteten Frau an der restlosen Aufklärung des Vorfalls vom letzten Mai arbeiten, sprechen von einem “besonders schweren Fall von Ermittlungs-Inzest”. Wenn in einem öffentlichen Gebäude ein Mensch von der Polizei erschossen wird, dann müsse das auch öffentlich aufgeklärt werden. Im Hinblick auf die Tatsache, dass bei einem Ermittlungsverfahren gegen Polizeibeamte ein Staatsanwalt gegen seine eigenen Beamten ermitteln muss, könne ein Staatsanwalt überhaupt nicht unparteiisch agieren. In solchen Fällen müsse vielmehr unbedingt ein Gerichtsverfahren stattfinden.

Wut und Trauer bis heute

Frau Schwundeck hinterliess einen Ehemann und eine 12-jährige Tochter, ihr Bruder lebt in London, ihre Eltern in Nigeria. Ihr Tod durch eine Polizeikugel hat vor allem unter schwarzen Menschen in Frankfurt und darüber hinaus mehr als nur subtile Ängste ausgelöst.

Nicht nur die Familie, sondern auch Erwerbsloseninitiativen und afrikanische Verbände haben vom ersten Tag an ihr Interesse an der Aufklärung bekundet und stehen in Verbindung mit dem “Arbeitskreis Christy Schwundeck” um auf dem Laufenden zu bleiben. Einige Mitglieder des Arbeitskreises haben Ende letzten Jahres die Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft eingesehen und sich ausführlich damit beschäftigt. Ihrer Aussage nach seien die Inhalte der Ermittlungsakte so unvollständig und widersprüchlich, dass man auch nach dem Lesen eigentlich gar nichts wisse.

“Sowas kann man doch nicht einfach zumachen!”

Peter Schwundeck, der Ehemann des Opfers, hat spontan angekündigt, dass er mit Unterstützung seines Rechtsanwaltes und des frankfurter Arbeitskreises Beschwerde einlegen und somit eine Eröffnung der Hauptverhandlung erzwingen will. Auch der Bruder von Frau Schwundeck hat nach längerer Überlegung inzwischen einen Anwalt beauftragt und wird sich dem Verfahren anschliessen.

Der Ehemann ist bestürzt, dass zu dem Verlust seiner Frau oben drauf auch noch die “ganze Kälte des Staatsapparates” käme. Niemand von offizieller Seite habe sich bei ihm entschuldigt oder sein Bedauern bekundet, wie man das in einem Rechtstaat eigentlich erwarten könne. Hilfe bekam er nach dem Tod seiner Frau nur von Privatpersonen, während er sich bei den Sozialbehörden einem regelrechten Spiessrutenlauf ausgesetzt sah und von Pontius nach Pilatus geschickt wurde als er einen Beerdigungskostenzuschuss beantragen wollte.

“Wegen 10 Euro Arbeitslosengeld wurde meine Frau erschossen und jetzt soll das nicht mal vor Gericht?” fragt Schwundeck, “Sowas kann man doch nicht einfach zumachen!” Er werde konsequent den Rechtweg gehen um die Umstände des Todes seiner Frau gerichtlich aufklären zu lassen, das sei er seiner Frau und deren Familie einfach schuldig.

http://ak-cs.de


VON: “ARBEITSKREIS CHRISTY SCHWUNDECK”

 

Ruhe in Frieden.

Möge Dein Tod eine Mahnung sein,

an all das Böse, dass dieses System,

der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen

jeden Tag und jede Stunde hervor bringt.

Mögest Du zu einer gerechteren, menschlicheren Gesellschaft mahnen.


Nieder mit dem Bonzen- und Faschistenregime!


Ist Ernst bekloppt oder ein Verräter?

13. Februar 2012
http://nachrichten.t-online.de/b/44/00/58/84/id_44005884/tid_da/linken-chef-ernst-stand-wegen-seines-lebensstils-schon-haeufiger-in-der-kritik-foto-dpa-.jpg
In einer Zeit, in der die Gauner und Supergauner des internationalen Finanzkapitals die Völker immer skrupelloser und brutaler ausbeuten,
die EU so genannte Haushaltskommissare in ihre Protektorate wie Griechenland schicken will, die von imperialistischen Konkurrenten im Unterhaus des United Kingdom offen und leider auch recht treffend als Gauleiter bezeichnet werden,
sollte man von Politikern einer vorgeblich linken Partei eigentlich erwarten, dass sie mindestens ihre Solidarität mit den unterdrückten Völkern zum Ausdruck bringen.
Das griechische Volk sollte seine offenkundig nicht mehr demokratisch legitimierte “Regierung”, oder wie man diese kriminellen Hochverräter auch immer bezeichnen mag, aus dem Amt jagen.
Polizei und Armee dort sollten von wenigsten für bourgeoise Verhältnisse integren Persönlichkeiten geleitet werden.
Statt gegen das eigene Volk vorzugehen, sollten diese die Freiheit ihres Landes verteidigen!
Die Botschaften feindlicher Staaten, besonders der EU Hegemonialmächte umstellen oder besetzen!
Banken und Konzerne, diese Schulen und Hochschulen des internationalen Finanzverbrechertums besetzen und die ausländischen Handlanger der Wall Street, Mainhattens und sonstiger Verbrecherhochburgen, denen man habhaft werden kann als Geiseln nehmen!
Ein freies Griechenland sollte ausgerufen werden, das Handelsbeziehungen zu den antiimperialistischen Staaten aufbaut und jeglichen Aggressionen der Bonzen- und Faschistenregime entschlossen entgegen tritt!
Doch wie äußert sich der Genosse Ernst zu dem Thema?
Der ist entweder ein ganz mieser Arschkriecher der Bonzen und Faschisten oder der größte Idiot, den die deutsche Sozialdemokratie seit Eduard Bernstein hervorgebracht hat.
Er fällt den kämpfenden Werktätigen Griechenlands in den Rücken und meint gar vor einer Hungersnot warnen zu müssen.
Werden nicht gerade unter der Diktatur der EU die Lebensmittel in ganz Südeuropa immer teurer?
In einer imperialistischen Räuberbande wie der EU kann es keinen Sozialismus geben!
Warum sollte es den Griechen ohne EU und Euro schlechter gehen?
Würden die Bonzen dann nicht mehr dort hin fliegen sondern sich zu den Hartz IV Opfern und Geringverdienern an die Kiesteiche legen?
Was sollte es unseren werktätigen Brüdern und Schwestern schaden, wenn sie ihr Geld selber verprassen anstatt die Gauner und Supergauner der Wall Street und Mainhattens mit noch mehr Zinsen und Zinseszinsen zu mästen und ihre staatliche Souveränität, also die Ehre und die Würde des Volkes und der Nation in die Hände dieser offenkundigen Feinde aller Menschlichkeit zu legen?
Ist der Genosse Ernst bekloppt?
Bleibt zu hoffen, dass  der einfach nur Blödsinn gelabert hat. Von einem Sozi mit “S”PD Hintergrund kann man nicht unbedingt einen klaren Klassenstandpunkt erwarten.

Freiheit für Griechenland!
Hass und Tod den Gaunern und Supergaunern des internationalen Finanzkapitals!
Hoch die internationale Solidarität!


Der Stolz der Hartz IV Verbrecherparteien

21. Januar 2012

Die Flagge des Vierten Reichs

Für die einen sind das faschistische Altlasten – für die Anderen scheint es ein bewährtes Patentrezept zu sein…

Vorläufer des BAD

Der damalige Bundeskanzler Schröder zu den Hartzreformen am 28.01.2005 auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos:

„…Wir müssen und wir haben unseren Arbeitsmarkt liberalisiert. Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in Europa gibt. …. Wir haben einen funktionierenden Niedriglohnsektor aufgebaut, und wir haben bei der Unterstützungszahlung Anreize dafür, Arbeit aufzunehmen, sehr stark in den Vordergrund gestellt. Es hat erhebliche Auseinandersetzungen mit starken Interessengruppen in unserer Gesellschaft gegeben. Aber wir haben diese Auseinandersetzungen durchgestanden. Und wir sind sicher, dass das veränderte System am Arbeitsmarkt erfolgreich sein wird. …“

Quelle: http://archiv.bundesregierung.de/bpaexport/rede/91/780791/multi.htm (leider nicht mehr im Archiv vorhanden)

“Sozialdemokratie” und Faschismus sind, wie der Genosse Thälmann schon so treffend festgestellt hat; die rechte und die linke Hand des Kapitals.

Beim Reichsarbeitsdienst gab es 75 Pfennig + x, beim Bundesarbeitsdienst gibt es einen ganzen Euro + x.

Stoppt den Lohn-, Demokratie- und Sozialabbau!

Weg mit Hartz IV !

Nieder mit den Bonzen und Faschisten

und ihrem Regime!

Vorwärts, für die Wiedergeburt des sozialistischen Vaterlands und die Befreiung Westdeutschlands!


Noch mehr €U Staaten brauchen Hilfe um die Bonzen zu mästen

13. Januar 2012

 

Jetzt gehen auch die “Wirtschaftswunderstaaten” der Konterrevolution in Mitteleuropa pleite. Da muss die Wall Street natürlich auch noch ein paar andere EU – Vasallen der B”R”D abwerten. Der amerikanische Imperialismus will das “Wiedervereinigen” ja nicht dem B”R”D Imperialismus und Millitarismus allein überlassen. Hauptsache die Bonzen- und Faschistenmächte versuchen sich nicht wieder gegenseitig millitärisch niederzuringen. Nieder mit dem Imperialismus!

Hier mal ein Interview aus dem Standart mit dem ungarischen Ökonom Peter Kondor, der auch nicht weiß, warum der Forint einfach abgewertet werden kann, der Euro aber nicht.

Dass die bourgeoisen Regime dort Finanzhilfen brauchen, um die Gauner und Supergauner des Finanzkapitals weiter auf Kosten der Werktätigen zu mästen, dass weiß er aber ausführlich zu erklären.

Ungarn bedroht Österreichs Triple-A

Interview | Stephan Wabl, 11. Jänner 2012 13:21
  • Artikelbild
    Foto: Reuters/Balogh

    Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab (indianische Weisheit).

  • Artikelbild
    Foto: Uni Budapest

    Peter Kondor: Zur Finanzhilfe gibt es keine Alternative.


Orbáns Politik zwingt Ungarn an den Rand der Pleite, ohne Finanzhilfe droht laut Ökonom Peter Kondor der Absturz

Die Europäische Union drängt Ungarns Regierungschef Viktor Orbán zu Reformen. Sonst könnten EU und Internationaler Währungsfonds (IWF) die notwendige Finanzhilfe für Österreichs Nachbarland einfrieren. Der ungarische Ökonom Peter Kondor ortet im Gespräch mit Stephan Wabl in Ungarn aber in erster Linie ein politisches und kein wirtschaftliches Problem. Sollte dieses nicht gelöst werden, stünde auch Österreichs AAA-Rating in Frage.

derStandard.at: Ungarn steht vor der Pleite. Handelt es sich dabei um eine Krise der Wirtschaft oder der Politik?

Peter Kondor: Ungarn steckt in erster Linie in einer Vertrauenskrise. Die Politik steuert seit eineinhalb Jahren auf ein autoritäres Regime zu, das verunsichert die Märkte. Die wirtschaftlichen Daten Ungarns sind nicht weit vom europäischen Durchschnitt entfernt, aber die Regierung unterminiert demokratische und marktwirtschaftliche Grundsätze. Das schreckt Investoren ab, und die Märkte haben kein Vertrauen in die Reformkraft der Politik. Ganz im Gegenteil.

derStandard.at: Würde Ungarn heute als Teil der Eurozone besser dastehen?

Kondor: Das glaube ich nicht. Zuerst muss man festhalten, dass Ungarn und Griechenland nicht vergleichbar sind. Im Unterschied zu Ungarn zahlt in Griechenland kaum jemand Steuern. Das Fiskalproblem ist in Ungarn nicht so ein dramatischer Faktor. Wir haben eine normal funktionierende osteuropäische Wirtschaft. Zudem kann Ungarn den Forint abwerten und damit seine Außenwirtschaft ankurbeln. Auf der anderen Seite steht Slowenien besser da als Ungarn, und das liegt großteils daran, dass Slowenien Teil der Eurozone ist. Prinzipiell hätte der Euro viele Vorteile für Ungarn, steckt man aber in Schwierigkeiten, ist es besser, seine eigene Währung zu haben.

derStandard.at: Rund die Hälfte der ungarischen Staatsschulden sowie viele private Kredite laufen aber in Devisen. Die Abwertung des Forint erhöht daher auch die Schulden.

Kondor: Ja, das ist richtig. Aber in der aktuellen Situation ist es besser, über die Währungsabwertung der Wirtschaft mehr Spielraum zu geben und dafür den Schuldenzuwachs hinzunehmen. Es gibt in dieser Frage keine Lösung ohne Schattenseiten.

derStandard.at: Sollte Ungarn tatsächlich pleitegehen, verliert Österreich sein AAA-Rating?

Kondor: Die Möglichkeit besteht. Es gibt auf alle Fälle Anlass zur Beunruhigung für Österreich und seine Banken. Viele Ungarn haben Hypotheken bei österreichischen Kreditinstituten. Verschlechtert sich der Wechselkurs weiter, wird eine Rückzahlung immer schwerer und die Banken würden Geld verlieren. Dann hätte auch der österreichische Staat ein Problem.

derStandard.at: Ungarn braucht einen Kredit von EU und Währungsfonds. Bei Zahlungsausfall wären vor allem die drei Hauptinvestoren – Deutschland, Italien und Österreich – betroffen. Gibt es daher überhaupt eine Alternative zur Finanzhilfe?

Kondor: Zur Finanzhilfe gibt es keine Alternative. Aber es darf kein Geld fließen, ohne von der Regierung Reformen in Richtung Wiederherstellung der Marktwirtshaft zu verlangen. Allen voran muss die Unabhängigkeit der Nationalbank gewahrt werden. Die Konditionen müssen von der EU klargestellt werden. Alle Beteiligten würden davon profitieren, Ungarn genauso wie die EU. Ungarn hat ein Führungsproblem und erst in zweiter Linie ein Wirtschaftsproblem.

derStandard.at: Welche wirtschaftlichen Reformen sind neben dem politischen Wendekurs notwendig?

Kondor: Natürlich gibt es auch in Ungarn Steuersünder. Da muss noch einiges getan werden. Die Korruption ist ein weiteres Problem, ganz wesentlich ist auch die Steigerung der Produktivität. Aber all das ist zweitrangig im Vergleich zur politischen Krise. Aber ich gehe davon aus, dass Regierungschef Viktor Orbán einlenken wird. (Stephan Wabl, derStandard.at, 11.1.2012)

PETER KONDOR (35) ist Assistenzprofessor am Institut für Volkswirtschaft der Central European University in Budapest. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit Krisen auf den Finanzmärkten und Wirtschaftsschocks.

Nieder mit der EU und allen imperialistischen Räuberbanden!

Enteignet die Banken und Konzerne!

 

 


Bonzenmüll fressen verboten

10. Januar 2012

Die Bonzen und ihre Klassenjustiz gönnen ihren Opfern nicht mal Müll zu fressen.

Laut Süddeutscher Zeitung muss sich ein Lüneburger der kapitalistischen Klassenjustiz dort erwehren.

Sein Vergehen: Er hat eine Packung Kekse genommen – aus der Mülltonne einer Großbäckerei. Nun muss sich der 52-Jährige in Lüneburg erneut vor Gericht verantworten. Um die Frage, ob es illegal ist, abgelaufene Lebensmittel aus dem Abfall zu nehmen – eine Praktik, die “Containern” genannt wird – soll es in dem Prozess aber nicht gehen. Im Vordergrund des Verfahrens, das an diesem Montag vor dem Landgericht Lüneburg begann, stehe ein angeblicher Hausfriedensbruch.

Wieso “Hausfriedensbruch”?

Wohnt der Bonze vielleicht in seiner Mülltonne?

Lebenslang für jeden Richter!

Berufungsverfahren im Keks-Prozess Bild vergrößern Solidarität für den Angeklagten (rechts): Der 53-jährige muss sich vor dem Lüneburger Landgericht verantworten, weil er eine Packung Kekse mit abgelaufenem Verfallsdatum aus einer Mülltonne nahm. (© dpa)Der Mann, so der Vorwurf, soll das Bäckereigelände betreten haben, obwohl es eingezäunt war. Das Amtsgericht Lüneburg hatte ihn in erster Instanz zu einer Geldstrafe von 125 Euro verurteilt. Dagegen hatte die Staatsanwaltschaft Revision eingelegt, auch der Angeklagte war in Berufung gegangen. Die Staatsanwaltschaft hatte ihren Widerspruch allerdings am vergangenen Freitag wieder zurückgezogen.Der Angeklagte wollte sich zu Prozessbeginn nicht zur Sache äußern. “Ich bin verarmt und lebe vom Containern”, sagte er vor Beginn der Gerichtsverhandlung. “Hartz IV habe ich nicht beantragt, weil mich die unwürdige Behandlung im Amt abgeschreckt hat.” Unterstützer entrollten vor dem Landgericht ein Transparent auf dem stand “Kriminalisierung geht uns auf den Keks – Gerichte sind zum Essen da!”

Gestehe, dass Du Hungerleider Kekse gefressen hast?!

Die Staatsanwaltschaft bot an, das Verfahren einzustellen, wenn sich der Angeklagte geständig zeigen würde. Das lehnte dieser jedoch ab und stellte einen Antrag auf Pflichtverteidigung – was abgelehnt wurde. Am Nachmittag wurde der Angeklagte nach Polizeiangaben verhaftet. Hintergrund sollen nichtbezahlte Geldbußen wegen lange zurückliegender Verkehrsdelikte sein.

Im aktuellen Fall der Kekse aus der Tonne hat das Landgericht vier Verhandlungstage angesetzt.

Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!
Jeder reiche Geier soll enden wie der Schleyer!


Weihnachtsmarkt 2011

22. November 2011

In Domini Urda et Werdandi et Skulda

am kommenden Wochenende beginnen wieder überall die Weihnachtsmärkte.

Dort und in allen Konsumtempeln vollführen die Untertanen der vorwiegend westlichen imperialistischen Regime feierlich, was die von ihnen mehr oder weniger frei gewählten Verwalter des Finanzkapitals hauptberuflich machen.

Sie verpulvern Geld. Zu keiner Zeit des Jahres verschulden sich Privathaushalte wohl mehr.

Den Göttern wurde einst prophezeit, dass einer der Ihren ermordet werden sollte. Deshalb ließen sie alle Hölzer, alle Steine und alles Metall schwören, dass keiner Baldur ein Leid zufügen solle und alle taten dies gern.

Nur die Mistel mit ihren  weichen Zweigen wurde vergessen. In ihrem Leichtsinn feierten die Götter ein Fest, bei dem reichlich Met gesoffen wurde. Als sie Hacke waren, warfen sie mit allen möglichen gefährlichen Dingen nach ihm und freuten sich über seine vermeindliche Unverwundbarkeit.

Der verschlagene Loki drückte dem blinden Wächter Heimdall eine Lanze aus einem Mistelzweig in die Hand, er warf sie und traf Baldur mitten ins Herz.

Der Kater der Götter war groß.

Auf Weihnachtsmärkten herrscht bis in unsere Zeit immer ein riesengroßer Andrang und bisweilen wird dort noch heute so viel gesoffen, dass es ratsam wäre beispielsweise in Hannover den Weihnachtsmarkt von dem doch recht begrenzten Platz an der Marktkirche an den wesentlich geräumigeren ZOB zu verlegen.

Wird nicht auch in unserer Zeit durch den Konsumterror in Lokis Tempeln, auf den so genannten Märkten, den Börsen, diesen Brutstätten moderner Teufelsanbetung, alles geopfert, was einem Menschen der auch nur einen Funken Gutes in sich hat heilig ist?

Drückt das Böse den vom Finanzkapital instalierten Regierungen nicht auch heute immer wieder eine Lanze in die Hand, mit der sie uns schöpferischen werktätigen Klassen ins Herz stoßen?

Schulden haben ganz offenkundig etwas mit Schuld zu tun. Was schulden wir Werktätigen den Kapitalisten, die sich den von uns geschaffenen Mehrwert ständig einverleiben und deren übergeordneten Finanzkapitalisten?

Das hebräische Wort für Zinsen , Naeschaek, bedeutet wörtlich übersetzt “Biß”. Der jüdische Gelehrte Salomo Ben Issak führte in seinem Mittelalterlichen Bibelkommentar aus, daß ein Schlangenbiß zuerst einfach nur unangenehm ist, später dann aber anschwillt, gefährlich wird und große Schmerzen verursacht. Auf dieselbe Weise sind Zinsen zuerst nur unangenehm, entwickeln sich jedoch im Laufe der Zeit zu einem für den Menschen oder eine Institution tödlichen Gift. Zinsen tragen das Potential für virtuelles Wachstum in sich, und einhergehend damit bildet sich auch virtuelles Geld: nämlich eine größere Summe Geldes, als eine die sich gebildet hätte , wenn sie in den Markt investiert worden wäre. Dies kann sich zu einer Art Diebstahl entwickeln, den man auch als Inflation bezeichnet. Im Judentum wird anders als im Christentum nicht die Auffassung vertreten , daß Geld nicht auf dieselbe Weise Vermögen bilden sollte, wie dies mit Bäumen , Land oder Vieh möglich ist.Gleichzeitig sind sich die Rabbiner jedoch bewußt das die Praxis des zinslosen Geldverleihs von fundamentaler Bedetung ist……..
aus “Kabbala des Geldes” – Nilton Bonder.

In der DDR waren Zinsen bis 1959 verboten. Doch das Gift des 20. Parteitages der KPdSU begann auch dort zu wirken.

Nieder mit der Zinswirtschaft!

Stoppt den Tanz um

das goldene Kalb!

Nieder mit dem

Kapitalismus / Imperialismus!




Bundesarbeitsdienst im Jobcenter

19. November 2011

Die Flagge des Vierten Reichs

Warum nicht gleich 1 € Jobber zum Dienst im Jobcenter oder der ARGE verknacken und wer nicht genug Gründe für Sperren und sonstige Sanktionen findet, kriegt eine Sperre.

Schließlich müssen wir alle Sparen. Die Banken haben ihrem Staat doch Geld geliehen.

Saarland: Arbeitsagentur soll illegal Leiharbeiter beschäftigt haben – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten.

www.spiegel.de

Sie übernahmen die Aufgaben von Beamten und Angestellten, hatten Einblick in streng vertrauliche Daten: Die Bundesagentur für Arbeit im Saarland bestätigte einen ARD-Bericht, wonach jahrelang illegal Leiharbeiter beschäftigt wurden. Auch BA-Chef Weise steht nun in der Kritik.

Saarbrücken – Jahrelang sollen Leiharbeiter in der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit im Saarland die Arbeit von Beamten und Angestellten übernommen haben. Dabei sollen sie auch Einblick in streng vertrauliche Daten von Arbeitssuchenden gehabt haben.

Ein Sprecher der Regionaldirektion bestätigte am Mittwoch einen Bericht des ARD-Wirtschaftsmagazins “Plusminus”. Details wollte er aufgrund staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen gegen einen ehemaligen Mitarbeiter der Behörde nicht nennen.

Ein ehemaliger Bereichsleiter soll nach Angaben des Saarländischen Rundfunks mehrere Bildungsträger zu rechtswidrigen Zugeständnissen gedrängt haben: Wer im Fortbildungsgeschäft bleiben wollte, habe als Gegenleistung eigene Mitarbeiter für die Arbeitsagentur abstellen müssen.

Der Beschuldigte habe die Projektmitarbeiter dann gezwungen, Aufgaben zu übernehmen, die eigentlich nur von Beamten und Festangestellten der Arbeitsagentur durchgeführt werden durften. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken ermittelt dem Bericht zufolge wegen Untreue und schweren Verstößen gegen den Datenschutz.

Auch gegen den Chef der Bundesagentur, Frank-Jürgen Weise, werden Vorwürfe erhoben: Er soll sich laut Bericht dafür eingesetzt haben, dass ein Disziplinarverfahren gegen den Bereichsleiter ausgesetzt wurde.

lgr/dpa/dapd

Weg mit diesem System!


Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.