Wilde Jagd 2012

9. Dezember 2012

In Domini Urda et Werdandi et Skulda

Am 9. Dezember beginnen die 12 bzw. 24 kürzesten Tage des Jahres. Die Menschen ziehen sich so weit es ihnen unter dem terrorisierenden Einfluss von Konsum und Kommerz heutzutage noch möglich ist in ihre Behausungen zurück, welche sie oft mit dem schmerzlich vermissten Grün, warmen freundlichem Licht und sonst allerlei Schönem geschmückt haben.

In diesen letzten 12 Tagen bis die Tage wieder länger werden, lassen die Seelen der Menschen bewusst oder unbewusst je einen Monat des vergehenden Jahres revue passieren, wenn sie nicht von den Übeln unserer Zeit, Alkohol, Drogen, Ausbeutung und Konsum all zu sehr betäubt sind.

Diese Geißeln unserer Zeit stammen alle aus dem selben Sumpf des Bösen. Als Kain seinen Bruder Abel erschlug, als Loki Heimdall die Lanze in die Hand drückte, als Adam Lilith ermordete, zu “Gunsten” einer “schuldigen”, unterwürfigen Eva, war in den Herzen und Seelen der Täter die gleiche schreckliche Macht des Bösen am Werk, die der unseelige  Pharao Echnaton einst Aton nannte.

Sun god Ra.svg

Aton, Loki, Mammon, welche Namen dieser listigen, verschlagenen Kraft des absoluten Bösen die Völker auch immer gegeben haben, vergiftet die Köpfe, Herzen und Seelen der Menschen seit Jahrtausenden und manifestiert sich im Zerfall der Menschheit in Klassen.

Diese unbeschreibliche Macht alles Bösen und Schlechten erschien zunächst den besten, kreativsten und schöpferischsten Menschen.

Diese Stimme des Erniedrigers sprach zu den besten Handwerkern: “Dieses Werkzeug, welches Du gerade erfunden hast, habe ich Dir gegeben. Es soll Dir allein gehören! Du sollst Dir damit die Arbeitskraft der Dümmeren und Schwächeren aneignen und ihnen höchstens so viel übrig lassen, wie für den Erhalt ihrer Arbeitskraft unbedingt erforderlich ist”!

Aton, Loki, Mammon oder wie er auch immer heißen mag, erschien den Besten, Stärksten und Findigsten unter den Bauern und sprach: “Du holst am meisten aus diesem Land herraus. Deine Ausdauer und Deine Geschicklichkeit, mit der Du dieses Land bestellst, Deine Kraft, mit der Du es gegen allerlei Getier verteidigst, hast Du von mir! Du sollst über dieses Land herrschen!Du sollst den Leuten unter Dir nicht nur zeigen, wie sie Dein Land am besten bestellen und sich und Dich am besten ernähren und schützen, sondern Du sollst über dieses Land und “seine” Menschen herrschen, sie ausbeuten und ihnen höchstens so viel lassen, wie für ihre Reproduktion unbedingt notwendig ist”!

Aton erschien dem unseeligen Pharao Echnaton und sprach: “Ich bin der Herr Dein Gott! Durch mich hast Du Deine Herrschaft erlangt und in diesem Deinen Land soll es keine Götter neben mir geben! Mit dieser “frohen” Botschaft sollst Du Dir die Erde Untertan machen und alles, was nicht meinen Namen preist, sei mir ein Greul”!

Echnaton konnte durch den Packt mit dem Bösen keine Unsterblichkeit erlangen und auch das Reich Mizraym währte nicht ewig. Doch der Fluch des Echnaton, die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen besteht bis heute fort. Reiche kamen und gingen und in allen litten die Armen.

Wenn wir heute in dieser in vielerlei hinsicht dunklen und kalten Zeit mit unseren Liebsten zusammen sitzen, auf die den persönlichen spirituellen Empfindungen entsprechende Jahresendzeitbeschmückung schauen und uns an der Herz und Seele wärmenden Flamme einer Kerze erfreuen, dann fangen doch fast alle an, nicht nur über das vergehende Jahr nachzudenken, sondern auch über unser Leben und das Geschick der ganzen Menschheit.

Ist nicht auch unser Leben wie ein Jahr, in dem wir Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter erleben?

Mit herrlichstem Sonnenschein und schlimmsten Unwettern?

Folgt nicht die ganze Menschheit dieser unumstößlichen Dialektik von Werden und Vergehen?

Folgt nicht jeder Erhebung der schöpferischen, werktätigen Klassen eine finstere, grausame Konterrevolution?

Sind nicht die weltumspannenden Banken und Konzerne eine Reinkarnation Mizrayms?

Wird in unserer Zeit nicht in den Monopolmedien der Bonzen und Faschisten tagtäglich auf infame Weise das Böse gepredigt? Profitieren nicht immer wieder die Gleichen, wenn die Völker für Profitinteressen aufeinander gehetzt werden?

Wenn wir heute die Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft in der Glotze sehen, wie sie uns erklären;

warum noch mehr Lohn-, Demokratie- und Sozialabbau “notwendig” sind,

warum der Euro keine Währung wie jede andere ist, die abgewertet wird, wenn die Bonzen mehr aus “ihren” Lohnsklaven herrauspressen, als sie erwirtschaften konnten,

warum Griechenland, und andere Länder von Mitgliedern zu Protektoraten der EU degradiert werden sollen, was früher oder später sicher alle EU Länder zu Sklaven der Wall Street Mafia machen soll,

warum die imperialistisch zionistischen Weltverbrecher Länder wie Syrien und Palästina zerstören “müssen” und wieso  imperialistische Räuberbanden wie die NATO, die EU, usw. schon wieder Kolonien und Protektorate brauchen?

Wenn wir all diese verlogenen, gierigen, kalten Subjekte tagtäglich auf so infame Weise das absolute Böse predigen hören, vernehmen wir dann nicht die Worte von Zombies?

Die untoten Gestalten, des Hofstaates eines vor Jahrtausenden verblichenen Pharaos, die mit ihm ein verfaulendes, parasitäres System aufrechterhalten?

Wem es vergönnt ist zu beten,

gerade in dieser spirituell geschwängerten Zeit,

der möge beten:

Dass die Menschen aller religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisse den Mut und die Hoffnung nicht verlieren.

Mögen sie die Ursachen und Verantwortlichkeiten der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen erkennen,

und den Mut und die Kraft erlangen alles Böse und Schlechte restlos zu vernichten und eine bessere und gerechtere Gesellschaftsordnung zu errichten.

Brecht den Fluch des Echnaton!

Stürzt die Macht des Bösen!

Auf dass Liebe und Güte herrsche,

unter den Menschen dieser Erde!


Beltane 2012

30. April 2012

Beltane, Walpurgisnacht - Hexenfeiertage

Nach dem im April die göttlichen Kräfte mit ihrem Wechselspiel aus Sonne und Regen unsere Mutter Erde befruchtet haben,

der Volksmund spricht nicht umsonst vom Aprilwetter,

beginnt mit Beltane der Wonnemonat für die Menschen.

Leider lassen uns die herrschenden Parasiten nicht immer genug Zeit, die Freuden des Maies zu genießen.

Das ist nun einmal der grausame Fluch des Echnaton.

Steht nicht  im Pamphlet von Nizea selbstentlarfend geschrieben:

“Ich will die Ägypter aneinander hetzen, dass ein Bruder wider den anderen, ein Freund wider den anderen, eine Stadt wider die andere, ein Reich wider das andere streiten wird. Und der Mut soll ihnen in ihren Herzen vergehen,….?”

Jesaja, Kapitel 19, Vers 2 – 4.

Erinnert dies nicht alles sehr an den Zustand der westlichen Gesellschaft?

“Denn der Herr(schende) hat einen Schwindelgeist unter sie ausgegossen, dass sie Ägypten verführen in allen ihrem Tun, wie ein Trunkenbold taumelnd wenn er speit.”

Jesaja, Kapitel 19 Vers 14.

Beobachten wir doch nur mal die Monopolmedien der Herrschenden heute,

wie sie ihren Hass gegen Hartz IV Opfer und Geringverdiener unter die Menschen streuen,

und mit den infamsten Lügen zum Krieg gegen friedliebende Völker hetzen.

Man denke nur an die widerwärtige, menschenverachtende Hetze der monopolistischen Hassmedien gegen die Soziikone Günther Grass.

Auch hier hilft uns das Pamphlet von Nizea weiter:

“Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir dienen. Denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, und in meiner Gnade erbarme ich mich über dich. Und deine Tore sollen stehts offen stehen, weder Tag noch Nacht zugeschlossen werden, dass der Heiden Macht zu dir gebracht und ihre Könige herzugeführt werden.”

Erinnert das nicht sehr an die Waffenlieferungen der B”R”D an das Zionistenregime?

Für die U -Boote der Dolphinklasse, die mit Atomwaffen ausgerüstet werden, haben die Zionisten übrigens keinen Cent bezahlt.

Die deutschen Bonzen liefern und die deutschen Steuerzahler, unsere werktätigen Klassengenossinnen und Klassengenossen, müssen blechen.

Das ist der Grund, warum die Bonzen und Faschisten des B”R”D Regimes heute die Zionisten so hofieren.

Wie Ostern und Pessach auf das Frühlingsäquinox folgen, so folgen Pfingsten und Schawuot auf Beltane, das Fest der Überlieferung der Schrift und der Entsendung des heiligen Geistes.

Der neue Klerus, der die Sklaverei förderte, sogar seine eigenen, leiblichen Geschwister in diese verkaufte, brauchte auch eine neue Vorstellung von der Wanderung der Seelen.

An die Stelle von Niflheim und Mispelheim der Hel, oder dem Hades, oder dem Nirwana, wo die Seelen weiter reifen oder wiedergeboren werden können, trat die Strafe der Hölle und des Fegefeuers, als verlängerter spiritueller Arm der Klassenjustiz.

Deshalb folgte dem Konzil von Nizea auch ein zweites in Byzanz, bei dem kritische, urchristliche Persönlichkeiten wie Origenes verteufelt wurden,

folgten blutige Missionen auf allen Kontinenten,

und die Inquisition, der Millionen Hexen und

auch immer wieder Heretiker und alle möglichen unbequemen Menschen zum Opfer fielen.

Wie am Hofe des Echnaton den Ägyptern und später eben allen Völkern nicht nur die Wonnen des Maies verleidet wurden,

sondern der herrschenden parasitären Klasse gelehrt wurde,

wie sie mit ihrem Geld und ihrer Bürokratie,

durch konterhedonistische Propaganda die ganze Menschheit verblöden, versklaven und in tiefes Unglück stürzen können,

kann man auch im Pamphlet von Nizea nachlesen.

Im ersten Buch Mose ab Kapitel 37:

“….Potifars Frau verliebte sich in den schönen Josef, wollte ihn verführen, wurde aber von dem keuschen Josef abgewiesen. Verschmäht und um sich zu rächen, verklagte sie Josef des Übergriffes, den er nicht begangen hatte. Josef kam ins Gefängnis. Dort deutete er zwei Gefangenen, dem Mundschenk und dem Bäcker des Pharao, ihre Träume. Jahre später wurde er auf Anraten des Mundschenks, der schon lange wieder frei war, aus dem Gefängnis zum Pharao gerufen, um ihm einen ungewöhnlichen Traum zu deuten. Josef erklärte, dass Ägypten sieben reiche, landwirtschaftlich ertragsreiche Jahre bevorstünden und sieben magere. Ägyptens Verwaltung konnte, durch diese Weissagung gewarnt, vorsorgen und Getreide lagern. Der Pharao ernannte den weitsichtigen Josef zum obersten Verwalter und zu seinem Stellvertreter. Er erhielt den Ehren-Namen Zafenat-Paneach. Um sein Glück voll zu machen, verheiratete der Pharao Josef mit Asenath, der Tochter des Hohenpriesters Potifera von On. On ist ein alter Name für Heliopolis, die Stadt, wo der ägyptische Sonnengott verehrt und angebetet wurde. Josef wurde also zum Schwiegersohn des Sonnenpriesters. Asenath gebar Josef zwei Söhne: Manasse und Ephraim. Josefs Vater Jakob beanspruchte diese Söhne kurz vor seinem Tod für sich selbst, als seine eigenen.

-Jetzt sollen deine beiden Söhne, die dir in Ägypten geboren wurden, bevor ich zu dir nach Ägypten kam, mir gehören. Ephraim und Manasse sollen mir soviel gelten wie Ruben und Simeon. Die Nachkommen aber, die du erst nach ihnen gezeugt hast, sollen dir gehören; nach dem Namen ihrer Brüder soll man sie in ihrem Erbteil benennen.-

Als die angekündigte Dürre eingetreten war, machten sich die Bewohner der Nachbarländer auf, um in Ägypten Getreide zu kaufen….!”

Wo wir auch wandern im dunklen Tal der Klassenherrschaft,

führt uns der Fluch des Echnaton aus der Dunkelheit hinter das Licht.

Brecht den Fluch des Echnaton!

Zerschlagt die Macht des Bösen!

Hinnaus in den Mai!

Nelken


Frühlingsäquinox 2012

21. März 2012

Heute ist Frühlingsäquinox.

Am Äquinox sind in beiden Hemisphären unseres Planeten Tag und Nacht gleich lang. Freyr und Gullinborsti kehren in den Norden zurück und bringen wieder alles zum grünen und zum blühen.

Während wir seelisch und geistig halbwegs gesunden Menschen uns an der erwachenden Natur erfreuen, strömen die immer noch mit dem Fluch des Echnaton  belasteten und von den Monopolmedien vergifteten Massen wieder in die Konsumtempel der Herrenklasse um den leibhaftigen Großkapitalisten ihr sauer Verdientes zu opfern.

Für viele christliche Glaubensgemeinschaften ist  Ostern  das höchstes Fest.

Ausgerechnet die Zeit in der dieser wunderbare Mensch, der Lahme zum gehen brachte und Blinde zum sehen, unter Mitwirkung des Klerus von den Schergen eines imperialistischen Regimes grausam gefoltert, gar ermordet wurde.

Alle Christen beten das dafür verwendete Folterinstrument an.

Schließlich starb ihr Erlöser am Kreuz ja für die Sünden seiner Glaubensgeschwister.

Ein solches “Gerechtigkeitsempfinden” müssen wir als gute Demokraten natürlich respektieren.

Doch sollte es uns auch zu denken geben, dass von Konstantin dem Schirmherren des Konzils von Nizea über die Feudalherren und Absolutisten bis in heutige kapitalistische Unrechtsregime wie die B”R”D, sich die politisch Verantwortlichen in ihrem Amtseid fast alle auf eben dieses Bekenntnis berufen, welches Leid und Elend des Leibes predigt, zu “Gunsten” der Seele.

Wird gerade Jesus, Frieden seiner Seele, nicht auch das Statement zugeschrieben; “Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst”?

Nutzt der Eifer der Völker für dieses Bekenntnis nicht immer wieder den gleichen Leuten, welche für gewöhnlich weniger enthaltsam leben?

http://www.executedtoday.com/images/Thomas_Muntzer_Werner_Tubke_panorama.jpg

Mussten nicht die Besten und Aufrechtesten unter den Christen, von Thomas Müntzer bis Oskar Arnulfo Romero immer wieder teuer dafür bezahlen, dass sie die höchsten Ideale ihres Vorbilds nicht nur predigten, sondern auch versuchten die Gesellschaft entsprechend zu ändern?

Starben auch sie alle für die Sünden ihrer Glaubensgeschwister oder doch nur für die Profitinteressen einer parasitären Herrenklasse?

http://fc09.deviantart.net/fs10/i/2006/113/1/f/Che_Guevara_by_che_guevaraCLUB.jpg

Wie schon unser lieber Bruder Jesus, musste auch unser geliebter und hochverdienter Genosse Che Guevara mit seinem Leben für unsere Sünden büßen.

Ist es nicht für jeden klar denkenden Menschen ganz offenkundig, dass dem armen unschuldigen Jesus, Frieden und Seegen seiner Seele,  auf dem unseeligen Konzil von Nizea die Worte zugeschrieben wurden; “wenn Dich einer auf die linke Wange schlägt, halte ihm auch Deine rechte hin”?

Kann es eine größere Sünde geben, als den herrschenden Parasiten bereitwillig alles zu opfern,

ihnen gar die Besten unter uns auszuliefern,

anstatt dafür zu sorgen, dass diesen offensichtlichen Feinden der Menschheit endlich ein Ende bereitet wird;

wie das tapfere französische Volk Louis Carpet ein Ende bereitet hat,

wie das mutige russische Volk Nikolai Romanow ein Ende bereitet hat,

und wie unsere heldenhaften Stadtguerilleros Schleyer und Rohwedder ein Ende bereitet haben?

Versuchen gewisse Leute nicht genau deshalb bedeutende Gemeinsamkeiten historischer Helden zu veralbern?

Mehr Fragen als Antworten.

Als Kain seinen Bruder Abel erschlug, als Loki Heimdall die Lanze in die Hand drückte, als Adam Lilith ermordete, zu “Gunsten” einer “schuldigen”, unterwürfigen Eva, war in den Herzen und Seelen der Täter die gleiche schreckliche Macht des Bösen am Werk, die der unseelige  Pharao Echnaton einst Aton nannte.

Sun god Ra.svg

Aton, Loki, Mammon, welche Namen dieser listigen, verschlagenen Kraft des absoluten Bösen die Völker auch immer gegeben haben, vergiftet die Köpfe, Herzen und Seelen der Menschen seit Jahrtausenden und manifestiert sich im Zerfall der Menschheit in Klassen.

Diese unbeschreibliche Macht alles Bösen und Schlechten erschien zunächst den besten, kreativsten und schöpferischsten Menschen.

Diese Stimme des Erniedrigers sprach zu den besten Handwerkern: “Dieses Werkzeug, welches Du gerade erfunden hast, habe ich Dir gegeben. Es soll Dir allein gehören! Du sollst Dir damit die Arbeitskraft der Dümmeren und Schwächeren aneignen und ihnen höchstens so viel übrig lassen, wie für den Erhalt ihrer Arbeitskraft unbedingt erforderlich ist”!

Aton, Loki, Mammon oder wie er auch immer heißen mag, erschien den Besten, Stärksten und Findigsten unter den Bauern und sprach: “Du holst am meisten aus diesem Land herraus. Deine Ausdauer und Deine Geschicklichkeit, mit der Du dieses Land bestellst, Deine Kraft, mit der Du es gegen allerlei Getier verteidigst, hast Du von mir! Du sollst über dieses Land herrschen!Du sollst den Leuten unter Dir nicht nur zeigen, wie sie Dein Land am besten bestellen und sich und Dich am besten ernähren und schützen, sondern Du sollst über dieses Land und “seine” Menschen herrschen, sie ausbeuten und ihnen höchstens so viel lassen, wie für ihre Reproduktion unbedingt notwendig ist”!

Aton erschien dem unseeligen Pharao Echnaton und sprach: “Ich bin der Herr Dein Gott! Durch mich hast Du Deine Herrschaft erlangt und in diesem Deinen Land soll es keine Götter neben mir geben! Mit dieser “frohen” Botschaft sollst Du Dir die Erde Untertan machen und alles, was nicht meinen Namen preist, sei mir ein Greul”!

Echnaton konnte durch den Packt mit dem Bösen keine Unsterblichkeit erlangen und auch das Reich Mizraym währte nicht ewig. Doch der Fluch des Echnaton, die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen besteht bis heute fort. Reiche kamen und gingen und in allen litten die

Armen.

Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern einen herrlichen Frühling

und allen unterdrückten Klassen und Völkern ein baldiges Erwachen!

http://paganpages.org/content/wp-content/uploads/2009/02/ostara.jpg


Spiritualität und Klerus

9. Dezember 2011

In Domini Urda et Werdandi et Skulda

Am 9. Dezember beginnen die 12 bzw. 24 kürzesten Tage des Jahres. Die Menschen ziehen sich so weit es ihnen unter dem terrorisierenden Einfluss von Konsum und Kommerz heutzutage noch möglich ist in ihre Behausungen zurück, welche sie oft mit dem schmerzlich vermissten Grün, warmen freundlichem Licht und sonst allerlei Schönem geschmückt haben.

In diesen letzten 12 Tagen bis die Tage wieder länger werden, lassen die Seelen der Menschen bewusst oder unbewusst je einen Monat des vergehenden Jahres revue passieren, wenn sie nicht von den Übeln unserer Zeit, Alkohol, Drogen, Ausbeutung und Konsum all zu sehr betäubt sind.

Diese Geißeln unserer Zeit stammen alle aus dem selben Sumpf des Bösen. Als Kain seinen Bruder Abel erschlug, als Loki Heimdall die Lanze in die Hand drückte, als Adam Lilith ermordete, zu “Gunsten” einer “schuldigen”, unterwürfigen Eva, war in den Herzen und Seelen der Täter die gleiche schreckliche Macht des Bösen am Werk, die der unseelige  Pharao Echnaton einst Aton nannte.

Sun god Ra.svg

Aton, Loki, Mammon, welche Namen dieser listigen, verschlagenen Kraft des absoluten Bösen die Völker auch immer gegeben haben, vergiftet die Köpfe, Herzen und Seelen der Menschen seit Jahrtausenden und manifestiert sich im Zerfall der Menschheit in Klassen.

Diese unbeschreibliche Macht alles Bösen und Schlechten erschien zunächst den besten, kreativsten und schöpferischsten Menschen.

Diese Stimme des Erniedrigers sprach zu den besten Handwerkern: “Dieses Werkzeug, welches Du gerade erfunden hast, habe ich Dir gegeben. Es soll Dir allein gehören! Du sollst Dir damit die Arbeitskraft der Dümmeren und Schwächeren aneignen und ihnen höchstens so viel übrig lassen, wie für den Erhalt ihrer Arbeitskraft unbedingt erforderlich ist”!

Aton, Loki, Mammon oder wie er auch immer heißen mag, erschien den Besten, Stärksten und Findigsten unter den Bauern und sprach: “Du holst am meisten aus diesem Land herraus. Deine Ausdauer und Deine Geschicklichkeit, mit der Du dieses Land bestellst, Deine Kraft, mit der Du es gegen allerlei Getier verteidigst, hast Du von mir! Du sollst über dieses Land herrschen!Du sollst den Leuten unter Dir nicht nur zeigen, wie sie Dein Land am besten bestellen und sich und Dich am besten ernähren und schützen, sondern Du sollst über dieses Land und “seine” Menschen herrschen, sie ausbeuten und ihnen höchstens so viel lassen, wie für ihre Reproduktion unbedingt notwendig ist”!

Aton erschien dem unseeligen Pharao Echnaton und sprach: “Ich bin der Herr Dein Gott! Durch mich hast Du Deine Herrschaft erlangt und in diesem Deinen Land soll es keine Götter neben mir geben! Mit dieser “frohen” Botschaft sollst Du Dir die Erde Untertan machen und alles, was nicht meinen Namen preist, sei mir ein Greul”!

Echnaton konnte durch den Packt mit dem Bösen keine Unsterblichkeit erlangen und auch das Reich Mizraym währte nicht ewig. Doch der Fluch des Echnaton, die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen besteht bis heute fort. Reiche kamen und gingen und in allen litten die Armen.

Wenn wir heute in dieser in vielerlei hinsicht dunklen und kalten Zeit mit unseren Liebsten zusammen sitzen, auf die den persönlichen spirituellen Empfindungen entsprechende Jahresendzeitbeschmückung schauen und uns an der Herz und Seele wärmenden Flamme einer Kerze erfreuen, dann fangen doch fast alle an, nicht nur über das vergehende Jahr nachzudenken, sondern auch über unser Leben und das Geschick der ganzen Menschheit.

Ist nicht auch unser Leben wie ein Jahr, in dem wir Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter erleben?

Mit herrlichstem Sonnenschein und schlimmsten Unwettern?

Folgt nicht die ganze Menschheit dieser unumstößlichen Dialektik von Werden und Vergehen?

Folgt nicht jeder Erhebung der schöpferischen, werktätigen Klassen eine finstere, grausame Konterrevolution?

Sind nicht die weltumspannenden Banken und Konzerne eine Reinkarnation Mizrayms?

Wird in unserer Zeit nicht in den Monopolmedien der Bonzen und Faschisten tagtäglich auf infame Weise das Böse gepredigt? Profitieren nicht immer wieder die Gleichen, wenn die Völker für Profitinteressen aufeinander gehetzt werden?

Wenn wir heute die Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft in der Glotze sehen, wie sie uns erklären;

warum noch mehr Lohn-, Demokratie- und Sozialabbau “notwendig” sind,

warum der Euro keine Währung wie jede andere ist, die abgewertet wird, wenn die Bonzen mehr aus “ihren” Lohnsklaven herrauspressen, als sie erwirtschaften konnten,

warum Griechenland, Irland und andere Länder von Mitgliedern zu Protektoraten der EU degradiert werden sollen,

warum die NATO Libyen zerstören “musste” und wieso solche imperialistischen Räuberbanden schon wieder Kolonien und Protektorate brauchen?

Wenn wir all diese verlogenen, gierigen, kalten Subjekte tagtäglich auf so infame Weise das absolute Böse predigen hören, vernehmen wir dann nicht die Worte von Zombies?

Die untoten Gestalten, des Hofstaates eines vor Jahrtausenden verblichenen Pharaos, die mit ihm ein verfaulendes, parasitäres System aufrechterhalten?

Wem es vergönnt ist zu beten,

gerade in dieser spirituell geschwängerten Zeit,

der möge beten:

Dass die Menschen aller religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisse den Mut und die Hoffnung nicht verlieren.

Mögen sie die Ursachen und Verantwortlichkeiten der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen erkennen,

und den Mut und die Kraft erlangen alles Böse und Schlechte restlos zu vernichten und eine bessere und gerechtere Gesellschaftsordnung zu errichten.

Brecht den Fluch des Echnaton!

Stürzt die Macht des Bösen!

Auf dass Liebe und Güte herrsche,

unter den Menschen dieser Erde!


Ein präspartacistischer Held

4. April 2010

http://www.friedrichfroebel.com/name/freyr.jpg

In Domini Urda et Werdandi et Skulda
Wenn Freyr und Gullinborsti durchs Land maschieren und wieder alles zum grünen und zum blühen bringen, feiern die Anhänger der monotheistischen Religionen den Befreiungskampf ägyptischer Sklaven unter der Führung eines großen präspartacistischen Helden gegen eine der ersten Diktaturen der Klassengesellschaft, gegen Mizraym.
Moses selbst werden in der Literatur der monotheistischen Religion enge Kontakte zum Hof des Pharao nachgesagt und aus dieser Ecke kommt auch diese damals noch neue Idee.

http://dreadnat.files.wordpress.com/2009/04/moses.jpg?w=261&h=354

Echnaton einer der Amtsvorgänger von Ramses II, dem Gegenspieler unseres ägyptischen Freiheitskämpfers, als den ihn schon Freud erkannte,

wollte seine durch das Privateigentum an Boden und Produktionsmitteln, in der Epoche der Sklaverei einschließlich Menschen, in der neuen Klassengesellschaft dadurch erweitern und festigen, dass er die Götter abschafft und nur noch Aton, dessen Sohn er seiner Ansicht nach war, von “seinem” Volk anbeten lassen. Dadurch wurde er der “legitime” Herrscher der Menschheit von “Gottes Gnaden”.

Pharaoh Akhenaten.jpg

Die Geschichte vom ‘goldenen Kalb’ deutet dieses Gift an, was mit der Klassenherrschaft unter die Menschen gekommen war und bis zu ihrem Ende immer wieder durch das Streben nach Geld und Macht, zur Ausbeutung des Menschen durch den Menschen führen wird.
Dieser Sklavenaufstand Jahrhunderte vor Spartacus und Jahrtausende vor Müntzer,  war bis zur Oktoberrevolution der einzige einer unterdrückten Klasse, der von den Herrschenden nicht niedergeschlagen werden konnte.
Doch die Entwicklung der Produktionsverhältnisse erlaubte noch keine kollektive Produktionsweise und so endete auch die Freiheit des neuen Volkes.

Nach dem es  40. Jahre durch die Wüste geirrt war und äußerst bescheiden sein Dasein gefristet hatte, viel es in das Land der Kanaaniter ein, plünderte es und gründete ein eigenes Königreich mit den damals üblichen Ausbeutungsverhälnissen und dem damals modernen Staatsverständnis Echnatons.
Jahrhunderte konnte sich dieses neue Reich damit gegen die benachbarten Großmächte behaupten, bis es zu einer römischen Provinz wurde.
Wie es von der Antike bis heute üblich ist arangierten sich die herrschenden Klassen, der Adel, die Bourgeoisie und selbstverständlich auch der Klerus mit den imperialistischen Besatzern und beuteten gemeinsam das Volk aus. Devide et impera.
Der durch die Ausbeutung sich entwickelnde Kampf des Volkes gegen die Herrschenden wurde seit jeher auch durch Idealisten aus den Ausbeuterklassen mit organisiert und oft auch durch neue, manchmal auch gute Ideen bereichert.
Der Spross einer Handwerker und/oder Händlerfamilie, dem selber eine Tätigkeit als Tischler nachgesagt wird, jagte die Reichen und ihre Geldwechsler, die Banker der Antike, aus dem Tempel und prangerte die Kollaboration der Herrschenden, besonders des Klerus, mit den imperialistischen Besatzern an.
Während die Stadthalter Roms, die ihre Provinz auch gern ausgebeutet hätten ohne mit den jüdischen Kollaborateuren zu teilen, ihre Hände “in Unschuld” wuschen, schrieen diese nach der Vernichtung eines neuen Befreiungstheologen.
Die monotheistischen Quellentexte deuten an, das Jesus am Kreuz das Bewusstsein verlor, aber lebend vom Kreuz genommen wurde. Ein Toter blutet nicht mehr wenn man ihn mit einer Lanze sticht, schon gar nicht stark, “Blut und Wasser”, etc. pp., was damals nur wenigen bekannt war. Es waren  damals auch schon Pflanzen bekannt, deren Wirkung die Vitalfunktionen verlangsamen bzw. vorrübergehend fast aussetzen konnten. Diese konnten sicher auch durch einen “in Essig getränkten Schwam” verabreicht werden.
Verschieden Quellen gehen davon aus dass Jesus nach seiner Kreuzigung je nach religiösem Background in Gallien, Britanien oder Indien bzw. dem heutigen Pakistan gelebt hat.
Da Jesus auf seine Art Brüderlichkeit unter den Unterdrückten predigten, auch mit den weniger angesehenen Jobs, Zöllner, Prostituierte, usw., wurde und blieb er im Volk beliebt; auch in anderen römischen Provinzen.
Durch Echnatons Idee des Alleinherrschaftsanspruchs wurde seine Sekte später auch für die Monarchie interessant und durch die Herrschenden mit großem Erfolg korumpiert.

Den alten Ägyptern war der Monotheismus trotz ihres Pharaokultes suspekt.
Echnaton war nach seinem Tod schnell in Ungnade gefallen und wurde samt seines Kultes aus dem kulturellen Leben verbannt. Seine von ihm errichtete Hauptstadt wurde der Wüste überlassen. Archäologische untersuchungen haben ergeben, dass sein Volk hungerte wie nie zuvor während in seinen neuen Kultstätten Lebensmittel und Luxusgüter aufgebahrt wurden, von ihm und seinen Verwanten verprasst wurden und wohl auch massenhaft vergammelten.
Sicher hatten auch die Priester der alten polytheistischen Religion ein großes Interesse an der Restauration der alten Verhältnisse.
Die polytheistischen Religionen sind schon vor dem Zerfall der Menschheit in Klassen entstanden, als die Menschen die Natur beobachteten und versuchten sich die Welt zu erklären.
Die Priester der Pharaonen hatten über Jahrtausende verstanden sich den von den Werktätigen erschaffenen Mehrwert anzueignen in saus und braus zu leben und imposante Sakralbauten zu erichten, ohne diese in Verzweiflung und Elend zu treiben, ähnlich wie die kapitalistischen Diktaturen Westeuropas zwischen dem zweiten imperialistischen Weltkrieg und der Kontterrevolution in Ost- und Mitteleuropa gelernt hatten, dem Volk genug zum Leben zu lassen.
Vor dem Zerfall der Menschheit in Klassen lebten die Menschen und Völker einfach und bescheiden aber in Einheit und Harmonie.
Anne Ross schreibt in ihrem Buch Pagan Celtic Britain:
“Wir müssen uns eine starke Mischung von keltisch und teutonisch sprechenden Menschen westlich des Rheins vorstellen, ohne von einer grundlegenden Feindschaft oder Verschiedenheit zwischen ihnen ausgehen zu können.”
Warum auch? Auch die Germanen östlich des Rheins lebten sicher friedlich mit ihren keltischen und slavischen Nachbarn zusammen, bevor sie durch den Konsumterror der römischen Imperialisten kompromittiert wurden, ihre Nachbarn überfielen, oft auch versklavten und schließlich auch dem einst mächtigen Rom ein Ende bereiteten, dem ihre inzwischen leider etablierten herrschenden Klassen leider nacheiferten.
Der Genosse Friedrich Engels vergleicht unsere Vorfahren in seinen Werken, Zur Geschichte der Urgermanen, mit den First Nations in Nordamerika und weist somit nach, dass dort auch Kriegsgefangene keine Sklaven waren sondern gleichberechtigt im Stamm lebten, was auch aus fortschrittlicher Trivialliteratur hervorgeht. Hier wird die bürgerliche Geschichtsschreibung der Lüge überführt.

Überall lebten die Menschen in Einheit und Harmonie bevor sie in Klassen zerfielen. Auch aus dem Yajurveda ersieht man, dass die Veden für alle Menschen gelten. Erst als im Sudra die indische Gesellschaft in Kasten zerfiel, verrieten die Herrschenden dieses zutiefst humanistische Prinzip.
Davon war auch der große indische Freiheitskämpfer Mahatma Gandhi überzeugt. Am 24. April 1924 schrieb er in der Young India:
“Es ist das Glück oder Unglück des Hinduismus, dass er über kein offizielles Glaubensbekenntnis verfügt. Um mich vor Missverständnissen zu schützen, habe ich daher Wahrheit und Gewaltlosigkeit zu meinen Glaubenssätzen erwählt. Sollte ich den Hinduismus beschreiben, würde ich einfach sagen: Er ist die Suche nach Wahrheit mit gewaltlosen Mitteln. Ein Mensch muss nicht einmal an Gott glauben und könnte sich dennoch als Hindu bezeichnen. Hinduismus ist die schonungslose Suche nach Wahrheit. Und wenn der Hinduismus heute todgeweiht, unbeweglich und unempfänglich für Entwicklungen scheint, so nur deshalb, weil wir erschöpft sind. Sobald diese Erschöpfung jedoch vorübergeht, wird der Hinduismus vielleicht die Welt überstrahlen wie nie zuvor. Natürlich ist der Hinduismus die toleranteste aller Religionen. Sein Glaube ist allumfassend.”

Auch haben diese alten polytheistischen Religionen aus der Zeit vor dem Zerfall der Menschheit in Klassen eine ganz andere Haltung zu Minderheiten.

Homosexualität gilt z.B. in den antiken Hochkulturen noch als etwas völlig normales, gesellschaftlich akzeptiertes. In Indien haben die Hidjeras noch heute eine besondere gesellschaftliche Stellung und ihnen werden besondere Kräfte nachgesagt. Diese Tradition hat sich auch bei den Kusras in Pakistan erhalten. Auch in der germanischen Mythologie wird aus Njörd Fjörgyn, die erst Frau Odins, eine Transe! Diese ist die Mutter von Thor und Tyr, der erst im laufe seines Lebens zu einem männlichen Gott wird, der die Welt an der Seite Odins vor dem Fenriswolf bewahrt.

Ein gefährliches Raubtier, dass die Welt bedroht. Gibt es eine bessere Beschreibung für die letzte Epoche der Klassenherrschaft, in der sich die Ausbeutung der Menschen durch den Menschen zuspitzt und die Gier der Menschen die Umwelt zerstört und Massenvernichtungswaffen die Existenz unseres ganzen Planeten bedrohen?
Der Zerfall der Menschheit in Klassen hat den Menschen und Völkern also nur Ausbeutung, Unterdrückung, Hass, Intoleranz, Leid und Elend gebracht.
Wenn wir heute also dieses großen ägyptischen Freiheitskämpfers gedenken, so sollten wir ihm die Ehre erweisen, indem wir alle Unterdrückten aller religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisse aufrufen, den Fluch Echnatons zu brechen und dem Elend der Jahrtausende alten Klassenherrschaft, der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen ein Ende zu bereiten.
Nieder mit den Bonzen und Faschisten!
Hoch die internationale Solidarität!


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