Kapitalismus fordert Todesopfer in Hannover

Auf dieser Bank wurde der Obdachlose in der Eilenriede in Hannover gefunden.

Wie die HAZ mitteilt ist eine 32-jährige Passantin am Nachmittag auf den 57-Jährigen Obdachlosen aufmerksam geworden, der in der Eilenriede in Hannver leblos auf einer Bank an einem Spielplatz nahe dem Königinnen-Denkmal lag. Die genaue Todesursache sei noch unklar.

Im Stadtgebiet von Hannover gibt es rund 2500 wohnungslose Menschen. Sie leben in Einrichtungen der Stadt, bei Freunden oder Bekannten. Nur eine kleine Gruppe von etwa 15 Personen verbringt die Nächte trotz eisiger Temperaturen im Freien. Dank einer Spende sei diese Gruppe aber mit guten Schlafsäcken ausgestattet. Seit Wochen schon steht Obdachlosen die U-Bahn-Station Kröpcke nachts offen. „Aber offenbar reichen auch die Temperaturen am Tag jetzt aus, um draußen zu erfrieren.“ Wer einen wohnungslosen Menschen jetzt draußen antreffe, solle ihm gut zureden, sich ins Warme zu begeben.

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10 Responses to Kapitalismus fordert Todesopfer in Hannover

  1. Heinz Ahlreip sagt:

    hallo rostigelaterne
    Die Überschrift ist voll zutreffend !

  2. Buchvorstellung: Die Schulden des Westens…

    Edition Ost Als der Westen die Zahlung der Reparationen einstellte, zu denen er 1945 in Potsdam verpflichtet worden war, blutete der Osten für ihn mit. Bis 1961 nutzte man das Arbeitskräftereservoir der DDR, nach dem Mauerbau musste man sich »Gastarbei…

  3. In der gescholtenen, „bösen“ DDR war derart nicht möglich, da sich jeder die Miete für seine Wohnung leisten konnte und Wohnungen nicht der Spielball von Heuschrecken, also „Investoren“ ohne Gewissen war.

    Fragt sich nur, warum die DDR angeblich ein Unrechtsstaat gewesen sein soll, wo es doch in der DDR weder Obdachlosigkeit noch Armut oder gar Kinderarmut gab.

    Heute gibt es Leute wie Westerwelle, die Arme Menschen wegen ihrer Armut beschimpfen und sich selbst kaufen lassen.

    Perverses totalitäres System!

  4. nachteis sagt:

    Armes Deutschland?Wenn hier jemand erfriert liegt das am armen Deutschland?
    Glaub ich nicht.Dazu bemerke ich zynisch:jeder ist des eigenen Glückes Schmied.

    Armes Deutschland kann ich deswegen doch nicht sagen.Es ist einfach das System was sich bewährt hat
    fressen oder gefressen werden der Gewinner und Verlierer
    Ich kann diese Diskussionen hier nicht so richtig nachvollziehen.Und Berichte dieser Sensationsreporter betrachte ich auch skeptisch.

    Es kommt bald der der Sommer mit seinen Hitzetoten!

  5. Angela sagt:

    Armes Deutschland?
    Was nimmst Du für krasse Drogen?
    Der Artikel informiert über die Verbrechen eines postfaschistoiden kapitalistischen Unrechtsregimes am pauperisierendem Proletariat. Anhand eines aktuellen, tragischen Ereignisses.
    Kannst Du nur schlecht lesen?

  6. nachteis sagt:

    pauperisierendem Proletariat ? Das war nur ein …..zensiert….. der da den Löffel abgegeben hat!
    Ein Verlierer weniger der dem Staat auf der Tasche liegt!
    Verbrechen ? Lachhaft!
    Warum ist denn zur Blütezeit der DDR kein Arbeiter aus dem Westen in euer Arbeiter und Bauernparadies umgesiedelt! Ganz einfach ! Lieber mit Stütze in Freiheit Leben als mit Alugeld in der Tasche unter Roter Knechtschaft!!

  7. Angela sagt:

    Da sind viele in das ‚Arbeiter und Bauernparadies umgesiedelt‘.
    Leute wie Du beflügeln meine Phantasie, wie man mit den Leuten die den von uns geschaffenen Mehrwert klauen umgehen kann, wenn es mal wieder anders kommt.

  8. nachteis sagt:

    Wenn es wieder anders kommt ! Träum weiter!
    Ich sage da nur Lissabon-Vertrag ! Explizit Art 2 (2) Bst.c

    a) Artikel 2 Absatz 2 EMRK:

    „Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um

    a) jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen;

    b) jemanden rechtmäßig festzunehmen oder jemanden, dem die Freiheit rechtmäßig entzogen ist, an der Flucht zu hindern;

    *c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen“*.

    b) Artikel 2 des Protokolls Nr. 6 zur EMRK:

    „*Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe für Taten vorsehen, die in
    Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden*; diese Strafe
    darf nur in den Fällen, die im Recht vorgesehen sind, und in Übereinstimmung mit
    dessen Bestimmungen angewendet werden …“.

    Viel Spass bei der Revolution!!

  9. Angela sagt:

    Wir wissen doch auf welcher Seite Eure Klassenjustiz steht.
    Nieder mit den Bonzen und Faschisten!

  10. nachteis sagt:

    Vergessen ?

    Das pauperisierende Proletariat hat euch im November 89 in den Arsch getreten!
    Ne das waren alles Konterrevolutionäre ! Wow !!!
    Zusammengenommen waren das ein paar Millionen !
    Da hat die Stasi aber ganz schön gepennt!!!!!!

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