TSG der B“R“D

Die grausame Praxis des B“R“D Regimes, die Transgender Jahre oft Jahrzehnte ihres Lebens kosten,  bis ihnen endlich entsprechende Hilfe gewährt wird,  ist international geächtet.

In einer Befragung im Februar 2009 in Genf, wurde die Bundesrepublik Deutschland dazu aufgefordert, der Regelung, nachdem Frauen sich zu „psychisch kranken Männern“ erklären müssen, um als Frauen anerkannt zu werden, „ein Ende zu setzen“. Das brasilianische Komiteemitglied Silvia Pimentel forderte die deutsche Regierung auf, das bisher im Transsexuellengesetz beinhaltete Gutachterverfahren abzuschaffen und ein Antragsverfahren einzuführen, bei dem jeder Menschen zu einem beliebigen Zeitpunkt entscheiden kann, welchen Geschlechtseintrag er haben möchte Das UN-Komitee verlangt außerdem „ausdrücklich, dass der Unterzeichnerstaat Deutschland mit den NGOs von intersexuellen und transsexuellen Menschen den Dialog aufnimmt, um deren Anliegen besser zu verstehen und um effektive Anstrengungen zu unternehmen, deren Menschenrechte zu schützen.“. Zudem wurde die Bundesregierung daran erinnert, dass das CEDAW-Abkommen eine verpflichtende Vereinbarung ist.

Am 29. Juli 2009 veröffentlichte auch der Menschenrechtskommissar des Europarates Thomas Hammaberg ein 12 Punkte umfassendes Positionspaier in dem die menschenverachtende Haltung des B’R’D Regimes im Umgang mit Transsexuellen kritisiert und die Einhaltung der Yokyakartaprinzipien gefordert wird.

Wenn die Opfer dieser menschenverachtenden Praxis in der B“R“D alles geschaft haben, folgt natürlich ersteinmal ein Phase Jahrelangen wundenleckens. In dieser Zeit gehen Akten, die an diese Phase erinnern natürlich verloren.

Menschen neigen nun einmal dazu schmerzhafte Erinnerungen zu verdrängen, wenn dies nicht funktioniert, bleiben die transenfeindlichen Elemente am Ende oft doch noch Sieger.

Der europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Strasbourg Cedex nimmt fehlende Unterlagen, die andere Gerichte von den entsprechenden Behörden selbst anfordern würden, gern zum Anlass, Beschwerden nicht zu untersuchen, um die B“R“D nicht weiter zu kompromitieren.

Deren hegemoniale Bedeutung in Europa scheint also doch ungeheuerlich zu sein.

Schande über diese Klassenjustiz!

29 Jahre TSG der B’R’D

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