Buschpisser oder Wichser ?

28. Juni 2010

Für einen Exibitionisten, wie es in den bürgerlichen Hetzmedien heißt, hat der verprügelte Bürger ungewöhnlich viel Rückhalt in der Bevölkerung.

An den Ricklinger Kiesteichen hängen nämlich auch immer überall Wichser rum und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bullen mit Widerspruch zu rechnen hätten, wenn sie so einen abholen.

Die Aktion in Hamburg Neuwiedenthal soll laut Monopolmedien mit fünf verletzten Polizisten und mindestens 30. Festnahmen geendet haben.

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Sind Transen Menschen im Sinne des Grundgesetzes?

24. Juni 2010

Hier mal wieder ein erschreckendes Beispiel, wie jedes transenfeindliche Nazischwein mit Menschen umgehen darf, die in diesem menschenverachtenden Unrechtsregime Jahre und Jahrzehnte ihres Lebens sinnlos absitzen müssen, bis ihnen endlich medizinische Hilfe und die juristische Anerkennung dieser gewährt wird.

Ungeachtet der politisches Aktivitäten des Anwaltes wünsche ich Aylin viel Erfolg.

Polizist hatte sie als „Herr mit Titten“ bezeichnet Jetzt spricht die schöne Transe

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22.06.2010 – 21:16 UHR
Prozess bizarr: In Köln steht die Transsexuelle Aylin (22) vor Gericht, weil sie einen Polizisten bei einer Verkehrskontrolle als „Wichser“ beleidigt haben soll. Der hatte sie zuvor als „Herr mit Titten“ bezeichnet.
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Polizist nennt diese schöne Transe „Herr mit Titten“
Gerichtsprozess
Polizist nennt diese schöne Transe „Herr mit Titten“
Foto: Oxenius
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Aylin ist empört – und fühlt sich ihrerseits diskriminiert. Die Friseurin will einen Freispruch: Sie sei das „Opfer“, sagt ihr Anwalt Markus Beisicht. Die Beamten seien „sexistisch und diskriminierend“ mit ihr umgegangen.

Im BILD.de-Video erklärt die schöne Transe, wie sehr sie die Weigerung der Polizisten, sie als Frau anzuerkennen, verletzt hat: „Ich fühle mich als Frau, ich denke als Frau, ich lebe als Frau. Es ist für mich wichtig, dass ich als Frau akzeptiert und anerkannt werde.“

Und weiter: „Ich bin nicht als Frau geboren, ich musste mich selbst machen und das schätze ich auch. Ich habe mir das selbst aufgebaut, habe dafür gekämpft und viel durchgemacht.“

Sie versteht nicht, warum die Polizisten ihre Bitte, als Frau angesprochen zu werden, ignorierten: „Das ist Diskriminierung, das ist Beleidigung.“

Tatsächlich steht in ihren Papieren noch ihr männlicher Vorname – Karim Z. Aber mit diesem Leben hat sie schon lange abgeschlossen, längst hat sie eine Namensänderung beantragt.

Deshalb war sie auch so ausgerastet, als die drei Polizisten bei der Verkehrskontrolle sie immer wieder als „Herr Z.“ ansprachen. Selbst als sie ihr Oberteil lüpfte, blieben die Beamten stur, ließen sich auch von der Fülle nicht beeindrucken.

Doch als „Wichser“ will sie niemanden beleidigt haben: „Davon weiß ich nichts. Ich habe keinen beleidigt, so weit bin ich gar nicht gekommen“, betont Aylin.

Auch ihr Begleiter habe von einer solchen Beleidigung nichts mitbekommen, sagt ihr Anwalt.

Was Aylin will, ist „Gerechtigkeit“: „Ich bin eine transsexuelle Frau, dafür gibt es Gesetze, ich bin in Deutschland. In einer freien Demokratie.“

Das Urteil soll am 8. Juli fallen…


Wer hat uns verraten?

9. Juni 2010

Ökostrom statt Regenwald

7. Juni 2010

Der Energiekonzern Vattenfall und die Senatsregierung von Berlin planen zur Energieversorgung der Hauptstadt massenhaft Tropenholz aus Westafrika zu verfeuern. Einen Vertrag zum Import von einer Million Tonnen Gummibaumholz aus Liberia hat Vattenfall bereits unterschrieben.

Helft die Berliner Senatsregierung unter Bürgermeister Wowereit und Vattenfall vom Holzweg abzubringen und nehmt an der aktuellen Aktion teil:

http://www.regenwald.org