Fährmannsfest 2010

29. Juli 2010

Datei:Wappen Hannover Linden-Limmer.png

Morgen beginnt in Linden das traditionelle Fährmannsfest.

Am Samstag wird auch die KPD wieder mit einem Infostand vor Ort sein.

Eine gute Gelegenheit, sich in den Kreis der Kandidatinnen und Kandidaten unserer Partei einzureihen.

http://www.faehrmannsfest.de/

http://www.k-p-d-online.de/

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X. Weltfestspiele in Berlin

28. Juli 2010

Abschlussveranstaltung

28. Juli – 5. August 1973


Sturz Mussolinis

25. Juli 2010

Am 25. 7. 1943 wurde in Rom das Faschistenregime liquidiert.


Ehepaar Ceaușescu exhumiert

24. Juli 2010

https://i0.wp.com/www.blogdostreck.com.br/UpLoad/Imagem//IMG104.jpg

Wie der großartige belgische Blog Politik en Cultuur mitteilt, wurde das Grab des während der grausamen faschistischen Konterrevolution ermordeten Ehepaares Ceaușescu exhumiert.

http://politiekencultuur.blogspot.com/

Nicht nur die DDR knabbert zwanzig Jahre später immer noch an die Folgen der Konterrevolution. ‚Tehran Times‘ bringt ein ausführlicher Sensationsbericht von Associated Press über die Exhumierung der Leichnamen von den Genossen Nicolae und Elena Ceaușescu, das präsidentielle Ehepaar der ehemaligen Sozialistischen Republik Rumänien.
Es gebe da ein „Mysterium“ (wohl nicht das einzige im völlig verrückt gewordene Rumänien), wobei das Grab vorgeblich ein anderes Menschenpaar enthalten soll (?!). Die Angelegenheit schleppe schon lange an.

Der Bericht kann nicht umhin zu erwähnen das es im neokapitalistischen Rumänien noch viele Menschen gibt die nostalgisch sind nach der Epoche Ceaușescu, dessen Sozialismus und Vorzüge.

Ein unvermeidlicher Hieb geht auch nach den Staatssicherheitsorgane der SR Rumänien, die „über 7000 Informanten verfügt habe auf eine Bevölkerung von 22 Million“, was ja in Wirklichkeit nur ein Beweis ist der damalige Einheit von Volk, Staat und Parteiführung ist.

Das beigefügte Bild (AP) zeigt ein Bürger mit eine kleine Kerze am 25. Dezember 2009 (das präsidentielle Ehepaar wurde bekanntlich Weihnachten 1989 ermordet auf Beschluß eines verräterischen Femegerichtes) am Grabe, wo regelmäßig aus der Bevölkerung Blumen gelegt werden.

Den AP Bericht lesen: http://www.tehrantimes.com/Index_view.asp?code=223422

Nadja sagt: In Memoriam, ehrendes Gedenken!


Stoppt Massentierhaltung!

24. Juli 2010

In Wietze bei Hannover wird die

größte Geflügelschlachterei geplant.

Die Ausweitung der Hähnchenmast auf 135 Millionen Tiere pro Jahr
würde riesige Mengen an Soja-Futter erfordern und den Druck
auf die Regenwälder Südamerikas massiv erhöhen.

Nehmt an der Protestaktion teil:

http://www.regenwald.org

Die ZDF-Sendung „Frontal 21″ am Dienstag, 27. Juli um 21:00 Uhr
berichtet voraussichtlich über den geplanten Großbetrieb.
info@regenwald.org
http://www.regenwald.org

Facebook: http://www.facebook.com/rettetdenregenwald


11. Gebot: Du sollst keine Juden poppen?

22. Juli 2010

https://i0.wp.com/img.dailymail.co.uk/i/pix/2008/03_01/mosesHeston2703_468x611.jpg

Ein 30. jähriger Araber, der Vater von zwei Kindern ist muss für 18 Monate ins Gefängnis und umgerechnet 2000 Euro „Schmerzens“geld zahlen, weil er sich vor dem Sex mit einer Israelin als Jude ausgeben hatte.

Der im Vorposten des westlichen Imperialismus im nahen Osten verurteilte Kaschur wirft den Richtern zu Recht Rassismus vor. „Wenn ich Jude wäre, hätten sie mich nicht einmal befragt“, sagt er der Tageszeitung Haaretz. „Das ist keine Vergewaltigung gewesen. Sie war mit allem einverstanden.“

Sein Anwalt Aladdin will in Berufung gehen, verneint aber rassistische Tendenzen seines Staates: „Ich bin Teil des Rechtssystems und kann auf der Grundlage eines isolierten Falles nicht sagen, dass es sich hier um Rassismus handelt.“

Der Richter Zvi Segal hat am Montag sein schwachsinniges Urteil damit begründet, dass das Gericht die „öffentlichen Interessen“ gegen „raffinierte Kriminelle verteidigen müsse, die mit Schmeichelei und Süßholzraspeln unschuldige Opfer auf Abwege führen und einen unerträglichen Preis für Körper und Seele zahlen lassen“.
Ob die Schergen der israelischen Klassenjustiz beim baggern immer die Wahrheit sprechen ist aus den Monopolmedien nicht zu entnehmen.

http://www.haaretz.com/print-edition/news/jurists-say-arab-s-rape-conviction-sets-dangerous-precedent-1.303109


„Perverse nach Berlin“

19. Juli 2010

Wie Spiegel online berichtet stellten sich der ersten „Euro Pride“ in einem ehemaligen RGW Land die typischen Folgen der Konterrevolution entgegen.

Aber auch in der B“R“D ist Diskriminierung immer noch ein weitgehend tabuisiertes Thema.

In Warschau haben Homosexuelle aus ganz Europa in einem bunten Umzug für mehr Gleichberechtigung demonstriert. Rechtsradikale und ultrakonservative Christen versuchten, den Zug zu stoppen. Auch in Frankfurt kamen Zehntausende Schwule und Lesben zusammen.

Warschau/Frankfurt am Main – Es war ein Wagnis: Zum ersten Mal zog am Samstag die „EuroPride“ durch einen ehemaligen Ostblockstaat. Zehntausende Schwule und Lesben kamen nach Warschau, um für Gleichberechtigung und Akzeptanz zu demonstrieren. Den Demonstranten schlug teilweise blanker Hass entgegen. National-katholische Kräfte beklagten einen „Sittenverfall“. Rechtsradikale randalierten, bewarfen Teilnehmer mit Eiern und Flaschen und versuchten, den Umzug zu stoppen. 2000 Polizisten begleiteten die Veranstaltung, einer wurde bei Auseinandersetzungen verletzt. Acht Menschen wurden festgenommen.

Bislang kam es zu grotesken Szenen: Vertreter der Bewegung für Polens Souveränität protestierten mit Christus-Bildern und Kreuzen gegen „Euro-Sodomie“. Ihr Chef, Slawomir Andrzej Zakrzewski, bespritzte Paradeteilnehmer mit Weihwasser. „Kommt zur Vernunft, es ist nicht zu spät“, rief er immer wieder.

Zur EuroPride in Zürich waren im vergangenen Jahr 50.000 Menschen gekommen – im Vergleich dazu war die Warschauer Parade merklich kleiner. Doch die Teilnehmer, die gekommen waren, ließen sich von den Gegendemonstranten nicht irritieren. Mit Dutzenden Wagen startete sie am Nachmittag in der Nähe des Warschauer Rathauses. Tomasz Baczkowski von der Stiftung „Gleichheit“ und der Abgeordnete des Demokratischen Linksbündnisses (SLD), Ryszard Kalisz, durchschnitten den regenbogenfarbigen Band und gaben damit das Startzeichen.

Begleitet von lauter Musik zogen anschließend bunt gekleidete Menschen bei Temperaturen von mehr als 35 Grad zum mehrere Kilometer entfernten Verfassungsplatz. Unter den Teilnehmern waren der grüne Bundestagsabgeordnete Volker Beck und der konservative Polizei-Minister aus Großbritannien, Nick Herbert. Auch eine Abordnung der SPD aus Berlin-Pankow war anwesend.

Die Teilnehmer forderten vor allem die rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. Außer der Linken ist in Polen keine politische Kraft zu Zugeständnissen in dieser Frage bereit.

50.000 Teilnehmer beim CSD in Frankfurt

Demonstrationen gegen EuroPride hatte es bereits am Vormittag gegeben. Mehrere hundert Mitglieder rechtsradikaler und nationalistischer Organisationen marschierten durch das Zentrum Warschaus. Unterwegs skandierten sie Parolen wie „Gott, Ehre, Vaterland“ und „Unser Ziel ist ein großes Polen“. Auf Transparenten stand unter anderem „Perverse nach Berlin“. Starke Polizeikräfte begleiteten die Demonstranten.

Sehr viel friedlicher ging es in Frankfurt zu: Rund 50.000 Menschen feierten dort den diesjährigen Christopher Street Day (CSD). Die Demoparade zog durch die Innenstadt, um für mehr Toleranz gegenüber Schwulen, Lesben und anderen „queeren“ Lebensweisen zu demonstrieren.

30 geschmückte Lastwagen, 15 Autos und unzählige Fußgruppen waren mit dabei. Die Zuschauer und Teilnehmer – darunter ebenso Drag-Queens wie junge Leute in Jeans und T-Shirt – ließen sich auch nicht vom regnerischen Sommerwetter die Laune verderben. Vor dem Römer wurden mehrere Regenbogenflaggen gehisst. Nach Berlin, Köln und Hamburg zählt der Frankfurter CSD in Deutschland zu den wichtigsten. Und gilt als einer der politischsten.