11. Gebot: Du sollst keine Juden poppen?

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Ein 30. jähriger Araber, der Vater von zwei Kindern ist muss für 18 Monate ins Gefängnis und umgerechnet 2000 Euro „Schmerzens“geld zahlen, weil er sich vor dem Sex mit einer Israelin als Jude ausgeben hatte.

Der im Vorposten des westlichen Imperialismus im nahen Osten verurteilte Kaschur wirft den Richtern zu Recht Rassismus vor. „Wenn ich Jude wäre, hätten sie mich nicht einmal befragt“, sagt er der Tageszeitung Haaretz. „Das ist keine Vergewaltigung gewesen. Sie war mit allem einverstanden.“

Sein Anwalt Aladdin will in Berufung gehen, verneint aber rassistische Tendenzen seines Staates: „Ich bin Teil des Rechtssystems und kann auf der Grundlage eines isolierten Falles nicht sagen, dass es sich hier um Rassismus handelt.“

Der Richter Zvi Segal hat am Montag sein schwachsinniges Urteil damit begründet, dass das Gericht die „öffentlichen Interessen“ gegen „raffinierte Kriminelle verteidigen müsse, die mit Schmeichelei und Süßholzraspeln unschuldige Opfer auf Abwege führen und einen unerträglichen Preis für Körper und Seele zahlen lassen“.
Ob die Schergen der israelischen Klassenjustiz beim baggern immer die Wahrheit sprechen ist aus den Monopolmedien nicht zu entnehmen.

http://www.haaretz.com/print-edition/news/jurists-say-arab-s-rape-conviction-sets-dangerous-precedent-1.303109

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