Freiheit für Pfarrer Han Sang Ryol !!!

26. August 2010

Macht Schluss sofort mit den faschistischen Repressalien

Am 22 August 2010 veröffentlichte der Vertreter des Komitees der Nördlichen Seite zur Verwirklichung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni seine Stellung in Bezug darauf, dass die verräterische Marionettenclique den nach Südkorea zurückgekehrten Pfarrer Han Sang Ryol, eine südkoreanische Persönlichkeit für die Vereinigung, barbarisch verhaftet und eingekerkert hatte,.

Ihr Hauptinhalt lautet wie folgt:

Am 20. August schickte die Clique ins Gebiet der südlichen Seite von Panmunjom zig Gendarmen der Marionettenarmee und Geheimdienstler des Vereinigungsministeriums und der Informationsagentur und stellte eine gespannte Atmosphäre her. Kaum hatte der Pfarrer Han Sang Ryol die zentrale Trennlinie überschritten, stürzten sich die obigen Schurken wie Bestien auf ihn, drehten wie beim Fesseln ihm beide Arme um und verschleppten ihn gewaltsam.

Uns erfüllte die größere Empörung, dass die Verräterclique vor unseren Bürgern, die vor dem Pavillon Panmun mit dem Gefühl der Liebe zu den Landsleuten mit dem Pfarrer herzliche Abschiedsgrüße entboten, und vor der Welt, die mit Anteilnahme diese Szene verfolgte, unverhohlen diese Gräueltat beging.

Das zeigt als eine unerträgliche Herausforderung zu uns, allen Landsleuten und der inneren und äußeren Öffentlichkeit, dass die Verräterclique um Ri Myong Bak eine berüchtigtere vereinigungsfeindliche Bande von Konfrontationsfanatikern als bisherige militärfaschistische Gangster ist.

Das Komitee der Nördlichen Seite zur Verwirklichung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni verurteilt und prangert im Namen aller Landsleute die gemeinen Handlungen der Verräterclique aufs schärfstens an, die trotz unserer Warnungen und der Besorgnis des In- und Auslandes ein Theaterspiel mit dem Ziel inszeniert, den Pfarrer Han Sang Ryol schließlich rechtswidrig festzunehmen, in Haft zu halten und hinzurichten.

Um sich von ihrer tief greifenden Herrschaftskrise loszulösen, unterdrückt die konservative Marionettenbande grausam den gerechten Kampf der Organisationen zur Verwirklichung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni und der Südkoreaner verschiedener Schichten, die für die Souveränität, Demokratie und Vereinigung des Landes tätig sind.

Die diesmaligen Repressalien der oben erwähnten Clique gegen den Pfarrer Han Sang Ryol sind als Verlängerung ihrer letzten Verzweiflungstat, die darauf abgezielt ist, in Südkorea die fortschrittlichen demokratischen Vereinigungsbewegungskräfte zu erdrosseln und den Strom des Zeitalters der Souveränität und Vereinigung um jeden Preis zu verhindern.

Die Verräterclique um Ri Myong Bak sollte unverzüglich den Pfarrer Han Sang Ryol freilassen, den sie mit Bajonetten gewaltsam hinter Gitter gebracht hat, und mit ihren faschistischen Repressalien gegen die Organisationen verschiedener Schichten für Vereinigungsbewegung sofort Schluss machen.

Alle Landsleute im In- und Ausland sollten sich aktiv zum Kampf dafür erheben, die ungerecht festgenommenen und inhaftierten patriotischen Persönlichkeiten einschließlich des Pfarrers Han Sang Ryol freizulassen und die Konfrontation der Marionettenclique mit den Angehörigen der gleichen Nation zu vereiteln.

http://www.kcckp.net/de/news/news_view.php?0+26277

Solidarität mit der KDVR und allen freiheitsliebenden Koreanerinnen und Koreanern!

Kampf dem Imperialismus!

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US Korea verhaftet Friedensaktivisten

21. August 2010

Die antikommunistischen Gesetze des us-amerikanischen Südkoreas bekam am Freitag ein religiöser Friedensaktivist zu spüren,

http://www.redglobe.de/asien/nordkorea/3937-medienoffensive-aus-pyongyang

der nach einem kurzen Aufenthalt in KDVR bei seiner Rückkehr in den Süden verhaftet wurde. Nach den südkoreanischen Sicherheitsgesetzen, die jede Reise nach Nordkorea verbieten, drohen dem couragierten Friedenskämpfer, bei dem es sich wohl um den christlichen Geistlichen Han Sang Ryol handel, nun bis zu sieben Jahre Haft.

http://www.kcckp.net/de/news/news_view.php?0+26023

Südkoreas Pfarrer Han Sang Ryol, eine Persönlichkeit für die Vereinigung, besichtigte das Völkerfreundschaftsmuseum und das Westmeerschleusensystem

Südkoreas Pfarrer Han Sang Ryol, eine Persönlichkeit für die Vereinigung, besuchte das Völkerfreundschaftsmuseum.

Er besichtigte aufmerksam die Geschenke, die Präsident Kim Il Sung und Kim Jong Il von Parteiführern, Staatsoberhäuptern und prominenten Persönlichkeiten vieler Länder und von Landsleuten in Südkorea und im Ausland erhalten haben.

Er besichtigte weiterhin das Westmeerschleusensystem.

Er sah sich das Videomaterial an, das den Werdegang dieses Schleusensystems zeigt, das auf dem offenen Meer von 8km als ein monumentales Bauwerk entstanden ist, und betrachtete vom Aussichtsturm aus die Schleusenanlage und den Damm.

Er erlebte die Aufführung der großen Massensport- und Kunstschau „Arirang“.

Kampf dem Imperialismus!

Hoch die internationale Solidarität!


Weiteres Verbrechen der Imperialisten entlarvt

20. August 2010

Entlarvt wurde das Verbrechen der japanischen Imperialisten, die während des Zweiten Weltkrieges in Pusan B-Waffentests
an Menschen machten

Einer Nachricht von „Yonhap News“ Südkoreas zufolge wurde am 12. August 2010 die Tatsache entlarvt, dass die japanischen Imperialisten während des Zweiten Weltkrieges in Pusan heimlich B-Waffentests durchgeführt hatten.

Am 28. Juli 2010 ist in Japan ein Buch mit dem Titel „Der wahre Sachverhalt des Noboritto-Instituts des Heeres“ erschienen. In diesem Buch ist zu lesen das vom damaligen Forscher und Teilnehmer an
B-Waffentests verfasste Dokument „Forschungsüberblick der 6. Forschungsgruppe des 9. Technischen Instituts(Noboritto-Institut) des alten japanischen Heeres“, durch das das oben erwähnte Verbrechen ans Licht kam.

Demzufolge stellten die japanischen Imperialisten während des Zweiten Weltkrieges im Noboritto-Institut, einem geheimen Waffeninstitut in Japan, bakteriologische Waffen her.

Im Mai 1944 wählten die japanischen Imperialisten einen Teil des Gebiets in der Umgebung des dem „Generalgouvernement Koreas“ unterstellten Hygieneinstituts für Haustiere in Pusan als Infektionstestort im Freien und testeten dort die Leistungsfähigkeit der B-Waffen.

Weil damals diese Versuche heimlich erfolgten, blieben die Gräueltaten der japanischen Imperialisten bisher unbekannt.

http://www.kcckp.net/de/news/news_view.php?0+26140


Stellungnahme des Generalstabes der KVA

19. August 2010

Wir werden, wie bereits erklärt wurde, gnadenlose Gegenschläge versetzen

Stellungnahme des Sprechers des Generalstabes der KVA

Die US-Kriegsfanatiker und die Verräterclique um Ri Myong Bak führten auf dem Koreanischen Ost- und Westmeer ihre provokatorischen gemeinsamen Militärübungen durch. An diese Übungen schließt sich nun ihr Rummel um das totale Kriegsmanöver „Ulji Freedom Guardian“ an, das vom 16. bis zum 26. August stattfinden soll.

Bereits sind große Kontingente der US-Aggressionstruppen einschließlich der nuklearen Schlagmittel in Südkorea und in dessen umliegenden Gewässer durch schnelle Bewegungen im Einsatz , und auf dem pazifischen Mittelgebiet und dem Festland der USA halten sich die Operationsverbände der Land-, See- und Luftstreitkräfte, die im Ernstfall an die Koreafront geworfen werden, feldzugsbereit.

In Südkorea werden sogar örtliche administrative Organe der Marionetten und zivile Unternehmen zu diesmaligen Kriegsübungen, ganz zu schweigen von ihrer Streitmacht im aktiven Dienst und ihren Reserventruppen, mobilisiert.

Wenn die Affäre mit dem versunkenen Schiff „Chonan“ die erste Etappe der von beispiellos intriganten Rummeln durchdrungenen unbesonnenen militärischen Herausforderung gegen unsere Republik ist, ist das gemeinsame Kriegsmanöver „Ulji Freedom Guardian“ wie auch anderes Lärm um die Kriegsübungen eine faktische Aktionsetappe für dynamische militärische Angriffe gegen uns.

Denn der diesmalige Rummel um Kriegsübungen unter dem Deckmantel einer „Defensive“ ist eine kriegslustige und unverhohlene Militärübung zum Überfall auf den Norden, die auf uns visiert.

Die entstandene Lage zeugt, dass das diesmalige Lärm in Hinsicht seiner Einsatzmittel, seines Ausmaßes der Kräfte, seines Inhalts und Charakters eine unleugbare totale Kriegsübung gegen unsere Republik und eine in der Geschichte nie da gewesene groß angelegte Atomkriegsübung ist.

Die Wirklichkeit zeigt, die Konzeption über den Aufbau einer „atomwaffenfreien Welt“ und die Entnuklearisierung der Koreanischen Halbinsel, wovon die Obama-Administration der USA so lautstark faselte, seien nur nichts anderes als eine Heuchelei sind, und entlarvt dies antinationale und vereinigungsfeindliche Verbrechen sondergleichen der kriecherischen Landesverräter mit Ri Myong Bak an der Spitze, die den USA willfährig sind.

Unsere Armee und unser Volk erschrecken niemals vor dem unbesonnenen Rummel der Kriegsfanatiker um Kriegsentfesselung.

In dieser Zeit, in der ihr unbesonnener Rummel um gegen unsere Republik gerichtete Kriegsübungen sein Limit erreicht hat, werden unsere Armee und unser Volk, wie schon beschlossen und der inneren und äußeren Welt erklärt, den US-Imperialisten und der Verräterclique um Ri Myong Bak gnadenlose Gegenschläge versetzen.

Unser militärischer Gegenschlag wird die härteste Bestrafung sein, die keiner in der Welt durchlebt hat.

Die Obama-Administration der USA sollte ihren nach Machenschaften zur Isolierung und Strangulierung unserer Republik fiebernden Kopf abkühlen und sich darüber im Klaren sein, was unsere feste Entschiedenheit und ernstliche Erklärung bedeutet, die für die Verteidigung der Würde des Landes und der Nation veröffentlicht wurden.

Die Verräterclique um Ri Myong Bak, die von der Kriecherei und Unterwürfigkeit bis ins Knochen durchdrungen ist, wird früher oder später klar erkennen, welches Schicksal sie als kriecherische Landesverräter ereilen wird.

Je fester sich die Kriegsfanatiker wegen ihrer falsch gewählten politischen Entscheidung an den unbesonnenen Kriegsrummel klammern, desto schneller und tiefer werden sie ins Grab des Selbstuntergangs getrieben.

Den 15. August 2010

Pyongyang

http://www.kcckp.net/de/news/news_view.php?0+26102

Nieder mit der Konterrevolution!

Hoch die internationale Solidarität!


Nazikonzert in Eschede

19. August 2010

Dem rechten Sound-Dreck den Saft abdrehen!

Antifaschistische Demonstration
Samstag, 21. August 2010
16 Uhr
Bahnhof – Eschede

Für den 21. August 2010 lädt der Naziaktivist Marcus Winter aus Minden, zu einem großen RechtsRock-Konzert nach Eschede ein.

Wegen der unmittlebaren Nähe zum Todestag von Rudolf Hess, ist das Konzert nicht nur eine Form neofaschistischer Freizeitgestaltung auf der grünen Wiese, sondern kann auch als eine Gedenkveranstaltung für die Naziikone Hess angesehen werden.

Dagegen gilt es antifaschistisch aktiv zu werden.

Aktuelle Infos und Hintergründe finden sich auf dieser Seite.

http://www.nazis-aufhalten.de/


Zwei ein Halb Jahre für Umweltaktivistin

19. August 2010

Diane Wilson in Aktion

Weil Diane Wilson eine  Garnelenfischerin im Golf von Mexiko

bei einer öffentlichen Sitzung des Energie-Ausschusses im US-Senat am 9. Juni gegen

Lisa Murkowski  und die Haftungsbeschränkung von 75 Millionen Dollar agitiert hat was bei weitem nicht genug ist, um die von BP angerichteten Schäden zu beheben, muss sie für zwei ein Halb Jahre in den Knast.

Diane Wilson empörte sich zu recht: »Wie kann sie es wagen, für ,Big Oil‘ Partei zu ergreifen und gegen die Amerikaner, die von diesem von Menschen gemachten Desaster so erschüttert sind?«

Medea Benjamin, neben Diane Wilson eine der Mitbegründerinnen der feministisch-pazifistischen Bürgerrechtsbewegung Code Pink fordert zu recht: »Der BP-Geschäftsführer Tony Hayward sollte im Gefängnis sein, nicht eine verzweifelte Garnelenfischerin!«

Zwar hat jeder Staat das Recht, das Rederecht im Parlament zu regeln und sich dort entsprechend durchzusetzen, doch selbst im B“R“D Regime ist die Höchstrafe für Hausfriedensbruch 12. Monate und ein Hausverbot für den Rest der Sitzung dieses korrupten Lobbyistenparlamentes hätte sicher auch gereicht, um dem Volk in Ruhe ein paar Happen hinzuwerfen, damit es still hält.

Schande über diese Klassenjustiz!

http://www.redglobe.de/nordamerika/usa/3934-wegen-bp-protest-umweltaktivistin-soll-zweieinhalb-jahre-ins-gefaengnis


Revange!

19. August 2010

Ich hoffe natürlich auf ein Rückspiel!

Zum Fußballspiel Rat Hannover gegen Asphalt-Verkäufer kommen 100 begeistere Fans. Am Ende erkämpft sich die hochmotivierte „Lokomotive Asphalt“ ein beachtliches 5 : 8.


Ganz heiß und hochmotiviert fieberten die Kicker von der „Lokomotive Asphalt“ jenem Freitag den 13. August entgegen. Angst? Keine Spur! „Wir adoptieren jeden Freitag den 13. und machen sie zu unseren persönlichen Asphalt-Glückstagen!“, so Almut Maldfeld, Geschäftsführerin beim „Asphalt“, vor dem Spiel. Die Auswahl der Ratsherren, darunter unter anderem Oberbürgermeister Stephan Weil, trat ganz in Rot an, die „Asphalt“-Mannschaft in Blau. Anpfiff war um 17 Uhr und die Tribüne des Arminia Stadions gegenüber dem Kinderkrankenhaus auf der Bult füllte sich schon vor Anpfiff rapide. Nach nur 5 Minuten hatte die Ratsmannschaft, die „Grashoppers 10“, schon ihre erste Chance vergeben. In der ersten Halbzeit war keines der beiden Teams überlegen, Chancen gab es auf beiden Seiten zuhauf und genauso gerne wurden sie auch vergeben. In der Abwehr sorgte besonders Vertriebsleiter Helmut Jochens mit engagiertem und gekonntem Einsatz dafür, dass die Ratsherren verzweifelten und auch die Torhüter des „Asphalt“-Teams hielten das 0:0 fest.

Das erste Tor für die Ratsmannschaft schoss Mark Bindert von den Grünen und nach und nach kam der Ball so richtig ins Rollen. Der witzig-frische Stadionsprecher sah „exzellente Spielzüge“ und „Traumfußball“ auch in der zweiten Halbzeit. Hier zeigte das „Asphalt“-Team erste Schwächen und lag über Strecken mit 8:3 zurück. Die Mannschaft kämpfte sich aber zurück ins Spiel und besonders Verkäufer Heinz sorgte für eine grandiose Aufholjagd die letzte Viertelstunde der Partie. Somit kämpfte sich die „Asphalt“-Mannschaft auf ein 8:5 heran. Dies war auch der endgültige Endstand. Als Dank gab’s nach dem Schlusspfiff für beide Teams einen Pokal.

Am Ende zählt dennoch nicht das Ergebnis, sondern die Geste. Ein Zeichen zu setzen, auf jene Menschen Rücksicht zu nehmen, mit denen es das Leben nicht so gut gemeint hat und die durch schwere Schicksalsschläge meist ganz unten angekommen sind. Wie hieß noch das bekannte Buch, das Gottfried Keller einst schrieb: „Kleider machen Leute“? Wie wahr. In Trikots sahen sie alle gleich aus –  Ratsherren oder „Asphalt“-Verkäufer. Die einen mehr vom Leben gebeutelt als die anderen. Fußball, als Spiel des Lebens – immer weiter kämpfen, nie aufgeben und immer wieder aufstehen. Die Standing-Ovations am Ende hatte sich die „Lokomotive-Asphalt“ hochverdient.

http://www.asphalt-magazin.de/de/43365-Veranstaltungen