Weiteres Verbrechen der Imperialisten entlarvt

Entlarvt wurde das Verbrechen der japanischen Imperialisten, die während des Zweiten Weltkrieges in Pusan B-Waffentests
an Menschen machten

Einer Nachricht von „Yonhap News“ Südkoreas zufolge wurde am 12. August 2010 die Tatsache entlarvt, dass die japanischen Imperialisten während des Zweiten Weltkrieges in Pusan heimlich B-Waffentests durchgeführt hatten.

Am 28. Juli 2010 ist in Japan ein Buch mit dem Titel „Der wahre Sachverhalt des Noboritto-Instituts des Heeres“ erschienen. In diesem Buch ist zu lesen das vom damaligen Forscher und Teilnehmer an
B-Waffentests verfasste Dokument „Forschungsüberblick der 6. Forschungsgruppe des 9. Technischen Instituts(Noboritto-Institut) des alten japanischen Heeres“, durch das das oben erwähnte Verbrechen ans Licht kam.

Demzufolge stellten die japanischen Imperialisten während des Zweiten Weltkrieges im Noboritto-Institut, einem geheimen Waffeninstitut in Japan, bakteriologische Waffen her.

Im Mai 1944 wählten die japanischen Imperialisten einen Teil des Gebiets in der Umgebung des dem „Generalgouvernement Koreas“ unterstellten Hygieneinstituts für Haustiere in Pusan als Infektionstestort im Freien und testeten dort die Leistungsfähigkeit der B-Waffen.

Weil damals diese Versuche heimlich erfolgten, blieben die Gräueltaten der japanischen Imperialisten bisher unbekannt.

http://www.kcckp.net/de/news/news_view.php?0+26140

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One Response to Weiteres Verbrechen der Imperialisten entlarvt

  1. Danubis sagt:

    Und die Kommunisten machten so etwas nicht?

    Die sowjetische B-Waffenforschung profitierte nach dem Zweiten Weltkrieg sowohl von gefangenen deutschen Forschern und Ingenieuren als auch von erbeuteten Aufzeichnungen der Forschung und Experimente der Einheit 731. Ein neues Forschungszentrum wurde in der Nähe von Moskau errichtet, in dem unter anderen an Tularämie, Anthrax und Botulinum geforscht wurde. 1972 startete Russland ein Projekt mit dem Namen Enzym, welches in mehreren Forschungszentren durchgeführt wurde und über etwa 50.000 Mitarbeiter verfügte; und das obwohl Russland die Biowaffenkonventionen unterzeichnet hatte. Nachdem die Pocken 1980 als ausgerottet erklärt wurden, forschte Russland intensiv mit den Erregern dieser Krankheit, da nach Ende der Massenimpfungen nach einigen Jahren die Menschen wieder empfänglich für die Krankheit wären. Trotz der Unterzeichnung der Biowaffenkonvention arbeitete die Sowjetunion bis zum Zusammenbruch weiterhin an ihrem Programm und forschte neben einigen der oben genannten Erreger auch an hämorrhagischen Viren wie Ebola und Marburg und einigen südamerikanischen Vertretern wie Machupo (Bolivianisches hämorrhagisches Fieber) und Junin (Argentinisches hämorrhagisches Fieber). Darüber hinaus sollen sie noch an einer Ebola-Pocken-Chimäre gearbeitet haben.[19][20] Zentrum der sowjetischen Forschung war die heute verlassene Stadt Kantubek auf der ehemaligen Insel der Wiedergeburt im Aralsee. Am 2. April 1979 kam es zu einem Unfall in einem Forschungslabor in Swerdlowsk, bei dem aufgrund einer defekten Belüftungsanlage Anthrax-Keime in die Umgebung abgelassen wurden. Am 12. April wurde das Gebiet um Swerdlowsk unter Quarantäne gestellt. Insgesamt starben 64 Menschen. Der KGB vertuschte diesen Unfall in einer großangelegten Aktion. Er behauptete, die Epidemie wäre durch kontaminiertes Fleisch ausgebrochen. Erst 1992 gestand die russische Regierung unter Boris Jelzin den Unfall und seine Vertuschung.

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