B“R“D und Nazipresse hetzen gemeinsam gegen Transe

Monika Strub (35) aus Vörstetten ist die Kandidatin der Linken für die Landtagswahl 2011 in Baden Würtemberg.

In der Monopolpresse wird nicht nur über ihr früheres Engagement für die NPD berichtet, was ja noch nachvollziehbar wäre; doch könnte dies auch geschehen ohne sie als Transe zu outen, was ein klarer und auch nachweisbarer Verstoß gegen den § 5 TSG ist.

Der Paragraph fünf TSG soll die Transen eigentlich schützen.Das ist aber nur ein Gummiparagraph, da die Transen die Nazis kennen müssen die sie outen, was besonders in ländlichen Gebieten dieses Landes auch oft lautstark und öffentlich in Gegenwart der Transe geschieht und erschreckender Weise sogar gesellschaftlich akzeptiert ist.

Für medizinische und juristische Maßnahmen müssen die Transen in einer so genannten Psychotherapie sein. Viele dieser ‘Therapeuten’ z.B. Dr. Hartwig Heller aus Hannover machen sich auch gern mal ein Spaß daraus, ihren Opfern Jahrelang medizinische Hilfe zu verweigern oder sogar gegen die juristische Anerkennung dieser Maßnahmen zu intervenieren, worauf die Gutachter und Richter auch gern eingehen.

Dr. Heller hatte früher eine Praxis in der Vahrenwalder Straße, heute im Ihmezentrum, einem der höchsten Gebäuden Hannovers, welches auch als Sprungturm bekannt ist. Wie viele der Springenden seine Patienten sind, kann ich leider nicht recherchieren.

Wenn die Transen endlich ihren neuen Ausweis haben, dauert es noch Monate, zum Teil Jahre, bis sie endlich auch ihre Zeugnisse geändert haben, worum sie natürlich auch oft erst klagen müssen.

Auch um die OP müssen sie dann noch viele Jahre kämpfen. Das TSG Acht Verfahren, in dem der Personenstand angepasst wird, dauert dann auch noch einmal ein paar Monate.

Unter dieser Jahre dauernden, demütigenden und jedes bisschen Würde raubenden Prozedur leiden die Opfer noch Jahre später und es  sogar wieder schlimmer wenn sie älter werden.

Diese grausame Praxis ist international geächtet.

In einer Befragung im Februar 2009 in Genf, wurde die Bundesrepublik Deutschland dazu aufgefordert, der Regelung, nachdem Frauen sich zu „psychisch kranken Männern“ erklären müssen, um als Frauen anerkannt zu werden, „ein Ende zu setzen“. Das brasilianische Komiteemitglied Silvia Pimentel forderte die deutsche Regierung auf, das bisher im Transsexuellengesetz beinhaltete Gutachterverfahren abzuschaffen und ein Antragsverfahren einzuführen, bei dem jeder Menschen zu einem beliebigen Zeitpunkt entscheiden kann, welchen Geschlechtseintrag er haben möchte Das UN-Komitee verlangt außerdem „ausdrücklich, dass der Unterzeichnerstaat Deutschland mit den NGOs von intersexuellen und transsexuellen Menschen den Dialog aufnimmt, um deren Anliegen besser zu verstehen und um effektive Anstrengungen zu unternehmen, deren Menschenrechte zu schützen.“. Zudem wurde die Bundesregierung daran erinnert, dass das CEDAW-Abkommen eine verpflichtende Vereinbarung ist.

Am 29. Juli 2009 veröffentlichte auch der Menschenrechtskommissar des Europarates Thomas Hammaberg ein 12 Punkte umfassendes Positionspaier in dem die menschenverachtende Haltung des B’R’D Regimes im Umgang mit Transsexuellen kritisiert und die Einhaltung der Yokyakartaprinzipien gefordert wird.

Am 31. August 2010 musste er dies erneut kritisieren, was dieses Regime offensichtlich nicht beeindruckt.

Seit dem 23. Dezember 2009 beschäftigt sich auch der europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Strasbourg mit dem Umgang der B“R“D mit Transen.

Auf Anfragen; warum das TSG und die Standarts zur Behandlung von Transsexualität in der B“R“D nicht endlich humanisiert werden, regieren die Bundestagsparteien einschließlich der DIE LINKE erst gar nicht.

Es wäre schön wenn sich durch die Genossin Monika Strub wenigstens bei der DIE LINKE daran etwas ändern könnte.

http://www.die-linke-bw.de/nc/politik/presse/detail/browse/16/zurueck/2011/artikel/badische-zeitung-linke-nominieren-monika-strub-1/

Hass und Tod allen transenfeindlichen Elementen!

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3 Responses to B“R“D und Nazipresse hetzen gemeinsam gegen Transe

  1. Ein excellenter Artikel mit journalistischem Biss. Ich wünsche Monika viel Erfolg bei den Wahlen. Von der NPD zur LINKEN, das ist ein politisch erfreulicher Werdegang. H.A.

    • Bürger sagt:

      Dem stimme ich voll zu jedoch hat der zuständige Kreisvorstand der Linken große Fehler gemacht, indem er Sie als Kandidatin für den Landtag in dem aussichtslosen Wahlkreis zur Kandidatur überredet hat.

      Für die Kandidatin bedeutet dies eine erhebliche Belastung und nicht alle Wähler und Mitglieder der Partei sind über die erfreuliche Entwicklung von Frau Strub informiert und daher zum Teil iritiert.

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