Die Imperialisten vernichten die Menschheit

Ein Atom braucht tausende, zehntausende, vielleicht hunderttausende oder millionen Jahre um sich aus noch kleineren elektronen, neutronen und sonstigen Teilen zusammenzusetzen. Wie dies genau funktioniert, verstehen die „Wissen“schaftler, die diese spalten selbst kaum ansatzweise. Doch trotzdem werden diese Atome, die kleine Universen in sich sind und wie der Name schon sagt unteilbar sein sollten, nicht nur zu Forschungszwecken, sondern gar massenweise vernichtet, damit sich die skrupellosesten Elemente, die der kapitalistische Verdrängungskampf in der spätkapitalistischen Ära übriggelassen hat weiter bereichern können und dabei über die Leichen ganzer Völker, vielleicht der ganzen Menschheit gehen.

Die Zerstörung unserer Welt durch die „zivile“ Kernernergie ist dabei nur eine Seite dieses organisierten Massenmordes der Reichen und Mächtigen an der Menschheit.

Im Kampf um die letzten Resoursen wenden sich die großen vorwiegend westlichen Imperien sowohl gegeneinander als auch gegen alle um ihre Freiheit kämpfenden, sich den Erpressungen der Bonzen und Faschistenregime widersetzenden Völker. In den daraus resultierenden Konflikten werden nukleare Waffen eingesetzt, wie in Irak, Yugoslavien oder Afghanistan.

Während im Irak Hundertausende von unschuldigen Menschen an den Folgen der Atombomben und Uranmunition sterben, die von den Briten und den Amerikanern eingesetzt wurden, hetzen die Imperialisten schon zum nächsten Krieg gegen Libyen. Weitere „Kriesenherde“ werden sicher folgen. Noch heute beträgt die radioaktive Strahlung in einigen Regionen bis zum 20’000 fachen der natürlichen Erdstrahlung. UNEP schätzt, dass die amerikanische und die britische Armee im Irak etwa 2’000 Tonnen angereichertes Uran gegen den Irak eingesetzt hat.
Die radioaktive Katastrophe, die sich in Japan anbahnt, ist  nicht  schlimmer als die, die im Irak, gerade stattfindet.

Obwohl sich hier eine imperialistische Großmacht selber vergiftet hat, ist zu befürchten, dass der Lerneffekt der Herrschenden nur gering ausfällt und vorrübergehend ist. Kann eine kleine Gruppe Reicher und Mächtiger sich doch überall auf der Welt einrichten, während das werktätige Volk schon auf Grund seiner sozialen Situation an  sein Land gebunden ist. Der Kapitalist aber, auch und gerade der Großkapitalist in der späten imperialistischen Endwicklungsphase ist bei Strafe seines eigenen Untergangs dazu verdammt ein größerer, mieserer, skrupelloserer und menschenverachtenderer Schwerstverbrecher zu sein, als sein Konkurrent.

Ein Überleben der Menschheit ist nur durch die schnellstmögliche und restlose Vernichtung des Imperialismus, besonders in den westlichen Bonzen und Faschistenregimen möglich.

Hoch die internationale Solidarität!

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