Stoppt die zionistische Hetze!

24. April 2011

Wie Kommunisten-online  berichtet soll die zionistische Hasspredigerin und mutmaßliche Hasbaraagentin Doris Akrap als Moderatorin das ND Pressefest leiten.

Die Hasbara ist die Propagandaabteilung des Mossad und offiziel dem „israelischen“ Außenministerium unterstellt.

Ihre Agenten werden über die Öffentlichkeitsarbeit der Botschaften rekrutiert.

Dass das Zionistenregime nicht nur ein internationaler Zufluchtsort für Gauner und eine Hochschule für Supergauner ist, sondern auch ein grausames Internierungslager mit sadistischem Wachpersonal für Palästinenser auch und gerade jüdischer Konfession, davon weiß der mutige Rabbi Joseph ausführlich zu berichten;

siehe Video:


„Neues Deutschland“ setzt aufKrieghetzerin

Das wichtigste Presseorgan der Partei Die Linke feiert Pressefest mit der Kriegshetzerin und Lügnerin Doris Akrap

Von Gerd Höhne

Kommunisten-online vom 21. April 2011 – Ende Mai findet mal wieder das Pressefest des ND statt. Diese Zeitung gehört in Gänze der Gysi-Partei, ist also quasi deren offiziöses Zentralorgan. Dabei wurde die berüchtigte Kriegshetzerin und Lügnerin, Doris Akrap, als Moderatorin engagiert.

Frau Akrap hat zum Beispiel mit dem zionistischen Kriegshetzer Henryk M. Broder und den antideutschen Faschisten Thomas v. der Osten-Sacken gemeinsame Sache und Großauftritte gehabt. Letzterer entstammt zum einen aus niedersächsischen Uradel und auch einem baltischen Junkergeschlecht. Die v. der Osten-Sackens brachten illustre Gestalten hervor: Zwei preußische Generäle, einen kursächsischer Kabinettsminister und Diplomaten, die reichste Frau Preußens zu Beginn des 19. Jahrhunderts (Christiane Fürstin von der Osten-Sacken (1733–1811), mehrere Militärs im Dienste des russischen Zaren, einen Sternengucker und eben unseren Thomas.

Dieser ist einer der Erstunterzeichner der berüchtigten Hetzschrift „Stopp the bomb“, die behauptet, der Iran würde Atomwaffen entwickeln und die Welt bedrohen. Dass genau das die USA machen, wird schamhaft verschwiegen.

Auch hier finden wir als Erstunterzeichner die Dame Doris Akrap. Sie ist auch sonst für den Zionistenstaat im Rennen. Das macht sie nicht ganz ohne Eigennutz.

„Doris Akrap im Parteibuch Lexikon, dem parteiischen Wiki mit wertenden Informationen in deutlicher Sprache

Person: Doris Akrap ist eine Journalistin, die die Hasbara der Israel-Lobby insbesondere in vorgeblich linken Medien wie Jungle World und taz verbreitet.

Seilschaften: In der Vergangenheit war Doris Akrap auch für ihr Engagement in der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus bekannt.“[1]

Offenbar ist siw Lohnschreiberin der zionistischen Kriegstreiber. Deren Propagandainstrument ist eben jene Hasbara.

Hasbara ist eine Einrichtung der israelischen Auslandspropaganda und dürfte aus dem Topf des Geheimdienstes Mossad bezahlt werden. Die israelische Botschaft wirbt offen für dieses Abteilung. Am 3. Februar 2011 veröffentlichte sie auch ihrer Homepage folgendes Inserat: 

„Möchtest Du die Hasbara-Abteilung verstärken?

Dein Herz schlägt für Israel und Du hast Interesse an einem Job für Öffentlichkeitsarbeit im Internet? Dann bewirb Dich!

Da solltest Du mitbringen:

Deutsch ist Deine Muttersprache.

Du beherrschst Englisch fließend in Wort und Schrift. Hebräisch-Kenntnisse sind von Vorteil.

Du hast einen Hochschulabschluss.

Du hast fundierte Kenntnisse über Israel und den Nahen Osten.

Du hast eine starke Affinität zu Internet und sozialen Medien.

Es handelt sich um eine Vollzeitstelle in Berlin. Bewerbungen bestehend aus Anschreiben und Lebenslauf bitte bis zum 10. Februar an pub-assis@berlin.mfa.gov.il schicken.“

Es dürfte eine gut bezahlte Stelle sein, Frau Akrap dürfte einen auskömmlichen Lebensunterhalt haben..

Da lügt sie auch schon Mal. So protestierten Gegner der zionistischen Politik gegen die Aufführung des pro zionistischen Propagandafilms „Warum Israel“ in Hamburg und blockierten die Aufführung. Es soll, behauptet die antideutsche Gruppe, die den Film aufführen wollte, zu tätlichen Angriffen gekommen sein, man habe die Veranstalter als Drecksjuden bezeichnet usw. Die bürgerliche  Presse wiederholte das ungeprüft. Auch in der TAZ schrieb Frau Akrap das – und sie wusste es besser. Es gibt keinerlei Zeugen dieser Vorfälle, auch die anwesende Polizei hat nichts vernommen,

Dass der Film ein übles Machwerk ist, steht fest. Die Protestierer verteilten ein Flugblatt, auf dem der Grund ihres Protestes steht:

„Der Film „Warum Israel“ soll eine Antwort auf die Frage geben, was Israel ist. Dazu hat der Regisseur Claude Lanzmann (,)  im Jahre 1972 gesammelt und es zu einem Dokumentarfilm zusammen geschnitten. Einiges hat Lanzmann in seiner Betrachtung „vergessen“: Im Staat Israel leben nicht nur Israelis,[2] sondern aus Palästinenser. Fünf Jahre vor den Filmaufnahmen hat Israel in dem Sechstagekrieg ein überlebensfähiges palästinensisches Territorium zerschlagen und besetzt. Heute sind den Palästinensern nur noch ein Fleckenteppich in der Westbank und der kleine Gazastreifen übrig geblieben – dies zusammen wird niemals ein lebensfähiger Staat sein können. Zusätzlich werden in der Westbank vom israelischen Staat und Rechtsradikalen mit Schusserlaubnis weiter Siedlungen aufgebaut. Damit werden Fakten für eventuelle Friedensverhandlungen geschaffen.
Weiterhin verschweigt der Film die Tatsache, dass der Staat Israel auf den Trümmern von 500 arabischen Städten und Dörfern entstanden ist und ca. 700.000 PalästinenserInnen aus ihrer Heimat vertrieb. Viele andere Gesichtspunkte, wie den Umstand, dass Israel bis heute für sich keine Grenzen akzeptiert, im Gegensatz zu der palästinensischen Seite, die Israel in den Grenzen von 1948 anerkennt, bleiben genauso unberücksichtigt.
Ein Film, der das Thema Israel behandelt und das gesamte Ausmaß der Besatzung und Vertreibung unerwähnt lässt, kann niemals eine Antwort geben, was Israel wirklich ist. Der Film suggeriert, dass Israel nur eine Zufluchtstätte der Juden vor dem Antisemitismus sei, aber verschweigt, dass Israel zugleich die Existenzberechtigung der PalästinenserInnen untergräbt.
„Die Israelis sind keine Killer. Definitiv nicht. Sie töten, aber sie sind keine Killer, das ist nicht in ihrem Blut.“ So argumentierte der Regisseur des Films Anfang des Jahres in der Berliner Zeitung. Dem ist wirklich nicht viel hinzuzufügen. In Anbetracht des zionistischen Massakers Anfang des Jahres an der Zivilbevölkerung des Gaza-Streifens, dem über 1.500 Menschen, darunter allein 500 Kinder, zum Opfer fielen, wirkt diese Aussage wie reiner Hohn.“

Und diese Dame, die das alles für richtig hält, wohl auch vom zionistischen Staat bezahlt wird, diese Dame mischt beim Pressefest der „sozialistischen“ Zeitung Neues Deutschland mit.

Mich wundert es nicht. Hat doch Gregor Gysi Frau Merkels Feststellung. das Bekenntnis zu Israel sei ein Teil der deutschen Staatsdoktrin, ausdrücklich unterstützt. Bodo Ramelow ist ein anderer Prominenter der Partei Die Linke, der sich offen zu den zionistischen  Kriegstreibern und Mördern bekennt und schließlich Petra Pau. Die gehört auch zu den Erstunterzeichnern von „Stopp the Bomb.“

Der Kreis schließt sich. Die Anti- und Scheinlinken in der PdL bieten denen, außerhalb dieser Partei, auf dem Pressefest des ND eine Tribüne um ihre Kriegshetze zu verbreiten.

G.H.


[2]  Das ist falsch so: Richtig wäre: „Im Staat Israel leben nicht nur Juden…“ Die dort lebenden Nichtjuden, vor allem Palästinenser. Besitzen eigentlich auch die israelische Staatsbürgerschaft. Tatsächlich aber werden sie rassisch diskriminiert.“

Nieder mit dem Zionismus!

Hoch die internationale Solidarität!

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Auf nach Grohnde!

21. April 2011

Noch vor fünf Wochen undenkbar, hat sich der Bundeverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), die wichtigste Lobbyorganisation der deutschen Energiewirtschaft, für den Atomausstieg bis 2020 ausgesprochen. Die Grünen bieten 2017, Greenpeace 2015. Aber auch die Regierungsparteien wollen mittlerweile über den früheren rotgrünen „Atomkonsens“ hinausgehen (erinnern wir uns: der sah Restlaufzeiten für die einzelnen AKWs bis ca. 2021 vor, aber mit der Möglichkeit der Übertragung von älteren auf jüngere AKWs, so dass das letzte AKW auch deutlich länger hätte laufen können).

Spätestens wenn der Bundestag und selbst Lobbyorganisationen nur noch aus atomkritischen Vereinigungen zu bestehen scheinen, ist es Zeit, stutzig zu werden. Erstens: Selbst wenn alle acht „Moratoriums-AKWs“ vom Netz bleiben sollten, so ist das zwar ein großer Erfolg, geht uns aber nicht weit genug. Und zweitens: Auch das ist noch längst nicht entschieden. Die Interessensvertreter der Atomindustrie, die sich derzeit nicht in die Öffentlichkeit trauen, werden nicht kampflos aufgeben. Wir hören schon die Argumente: Es werde Atomstrom aus Frankreich importiert. Die ganze Wahrheit aber ist: Das liegt nicht daran, dass hierzulande nicht genug Strom da wäre. Der Beleg: An kalten, dunklen Wintertagen, wenn der Strombedarf am höchsten ist, hat Frankreich mit seinen vielen AKWs und Stromheizungen in den letzten Jahren erhebliche Schwierigkeiten gehabt, seinen Bedarf zu decken, und hat jeweils große Strommengen aus Deutschland importiert. Weitere abstruse Argumente werden folgen: Der Strom wird exorbitant teuer, die Wirtschaft wird ruiniert,… Auf alle einzugehen, fehlt hier der Platz. Gerne diskutieren wir mit Euch – kommt zu unseren Treffen (Termine erfragen, wir treffen uns derzeit in rascher Folge) oder ladet uns in Eure Organisationen zu Vorträgen und/oder Diskussionen ein (bitte etwas Vorlauf einkalkulieren, die Kalender sind derzeit gut gefüllt).

Genug der Vorrede. Sie soll sensibilisieren dafür, dass der Kampf um den Atomausstieg nicht gewonnen ist, auch wenn es so scheint. Jetzt den Druck aufrecht zu erhalten, kann die Abschaltung des einen oder anderen AKWs zusätzlich erzwingen. Es lohnt sich – mach mit!

  • Ostermontag, 25.4.2011, 13h: DEMO in Grohnde mit Umzingelung des AKWs. Die Demo steht im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages an allen AKWs. Grohnde ist nur 45 km Luftlinie von Hannover entfernt.Wir haben eine Sonder-S-Bahn organisiert, die ohne Umstieg nach Emmerthal fährt (von dort ist das AKW gut zu Fuß erreichbar). Abfahrt ist um 10h49 in Hannover (Hbf Gleis 1). Die Bahn hält auch in Weetzen (11:00) und Springe (11:12).

    Fahrt alle mit – es ist wichtig, dass wir an diesem Tag bundesweit ein deutliches Zeichen für die Stilllegung der AKWs setzen. Denkt daran, Euch rechtzeitig Fahrkarten zu besorgen – es gelten die regulären Bahn-Fahrkarten, also auch Studi-Ticket, Niedersachsen-Ticket, Schönes Wochenende etc..
    Weitere Infos unter http://www.tschernobyl25.de

    Einen Flyer zum Ausdrucken und weiterleiten findet Ihr anbei. Gedruckte Exemplare könnt Ihr bei Bedarf bei der Bürgeriniatitive Umweltschutz e.V. (BIU) in der Stephanusstr. 25 in Hannover-Linden abholen.

  • Fukushima – das war doch ein Erdbeben. Hier gibt es so starke Erdbeben nicht und auch keine Tsunamis. Da ist was dran, aber jedes AKW hat seine Auslegung gegen Störfälle. Darin steckt schon, dass es auch Störfälle geben kann, die „auslegungsüberschreitend“ sind. Vom Bundesumweltministerium gibt es eine Mängelliste, die dankenswerter Weise viele Schwachstellen deutscher AKWs auflistet. Einziger Nachteil: Für Nichtfachleute ist sie schwer zu bewerten. Aber wir helfen:Wir haben Oda Becker dafür gewinnen können, uns zu erklären, welche schweren Störfälle auch in deutschen AKWs nicht so unwahrscheinlich sind, wie wir es gerne hätten. Oda Becker ist Physikerin und seit vielen Jahren als Gutachterin in Sachen AKW-Sicherheit tätig – und sie ist in der Lage, komplizierte Zusammenhänge so darzustellen, dass sie auch für Nicht-WissenschaftlerInnen verständlich sind. Wenn Ihr wissen wollt, warum KEIN AKW weiter betrieben werden sollte, weil sie letztlich alle Zeitbomben sind:

    Infoveranstaltung mit Oda Becker am Dienstag, 10.5.2011 um 19h im Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4.

    Kommt und macht Euch schlau 😉

Bleibt noch zu erwähnen, dass Widerstand zwar Spaß macht, aber auch Geld kostet. Eure Spenden können dabei helfen. Spenden bitte an:

BIU e.V.
Postbank Hannover,
BLZ 250 100 30
Konto-Nr.: 3100 99 305

Als Verwendungszweck bitte „Atomkraft Nein Danke“ angeben. Spendenquittungen können ausgestellt werden.

Noch wichtiger als Euer Geld ist allerdings, dass Ihr am Ostermontag nach Grohnde kommt. Wir sehen uns am AKW!

Atomfeindliche Grüße
Atomplenum Hannover und Bürgerinitiative Umweltschutz Hannover e.V. (BIU)


Osteraktion in Hannover

19. April 2011

Presseerklärung In der Tradition der Ostermärsche ruft das Friedensbüro Hannover am Samstag, den 23. April ab 12.00 zu einer Aktion in der Georgstraße am Schillerdenkmal auf. Angesichts des 25. Jahrestages von Tschernobyl – bitter aktuell geworden durch die Katastrophe in Fukushima – ist die Aktion der Verbindung von „friedlicher“ Nutzung der Kernkraft und den heutigen Kriegen gewidmet:  Wurde doch in den vergangenen und aktuellen Kriegen immer wieder abgereichertes Uran – ein Abfallprodukt der Herstellung von Brennstäben– für panzerbrechende Geschosse genutzt. Die Folgen sind unabsehbar: Sowohl im Irak wie auch in Jugoslawien wurde eine extreme Zunahme von Krebs  und anderen Immunschwäche-krankheiten insbesondere bei Kindern festgestellt, die Rate von Missbildungen und Fehlgeburten schnellte nach oben. Das Friedensbüro wird am 3. Mai durch eine Filmveranstaltung (19.00 im Pavillon)  weiter zu diesem Thema informieren.


EU erhöht Radioaktivitätsgrenzwerte

12. April 2011

Unglaublicher Skandal:

 

EU erhöht Radioaktivitäts- Grenzwerte für aus der Umgebung Fukushimas importierte Lebensmittel

Nach dem GAU von Tschernobyl wurden EU-Verordnungen erlassen, die für Notfälle wie einen atomaren GAU eine erhöhte radioaktive Belastung von Lebensmitteln erlauben, um eine Nahrungsmittelknappheit zu vermeiden. 

Nach einer Meldung des Umweltinstituts München wurde diese Möglichkeit einer Notfallsverordnung nun in einer am 25. März erlassenen Schnellverordnung der EU-Kommission dazu mißbraucht, um Import von japanischen Nahrungsmitteln auch aus den Präfekturen rund um Fuskushima zu ermöglichen, was ein Überschreiten der üblichen Radioaktivitäts-Grenzwerte um bis das Zehnfache ermöglicht.

Zitat Umweltinstitut München:
„In ihrer Verordnung vom 25. März 2011 (siehe Seite 2) legte die EU-Kommission nun fest, dass Nahrungsmittel auch aus radioaktiv belasteten Präfekturen Japans eingeführt werden dürfen. Diese Lebens- und Futtermittel müssen dabei nicht die üblichen Grenzwerte einhalten, sondern nur noch die Höchstwerte, die für den nuklearen Notstand festgelegt wurden. Dieses Vorgehen ist absurd. Denn von einem Ernährungsnotstand kann bei einem Lebensmittelimportanteil von 0,05 Prozent aus Japan wohl kaum die Rede sein. Die EU-Kommission nimmt also völlig unnötig eine gesundheitsgefährdende radioaktive Belastung ihrer Bevölkerung in Kauf. Statt die Verbraucher zu schützen, werden diese bewusst gefährdet.“
(Anmerkung Kolland: Und es ist zu befürchten, dass so auch die japanische Bevölkerung in die Irre geführt wird, die einer sehr hohen Strahlenbelastung rundum in Luft, Wasser, Nahrungsmitteln und durch aufgeladene Gegenstände ausgesetzt ist. Es war zu spüren, dass der Staatsbesuch des französischen Atomlobbyisten Sazkozy nichts Gutes bringt !)
Zentrale Aussage aus der  EU-Eilverordnung (Artikel 2 Absatz 3)
“ falls das Erzeugnis aus den Präfekturen Fukushima, Gunma, Ibaraki, Tochigi, Miyagi, Yamagata, Niigata, Nagano, Yama­
nashi, Saitama, Tokio oder Chiba stammt, weist es keine Gehalte an den Radionukliden Iod-131, Caesium-134 und
Caesium-137 auf, welche die Höchstwerte überschreiten, die in der Verordnung (Euratom) Nr. 3954/87 des Rates vom
22. Dezember 1987
, der Verordnung (Euratom) Nr. 944/89 der Kommission vom 12. April 1989 und der Verordnung
(Euratom) Nr. 770/90 der Kommission vom 29. März 1990 festgelegt sind. „
Die drei Verordnungen, auf die verwiesen wird, legen eben die erhöhten Toleranzwerte für Radioaktivität im Falle eines atomaren Unfalls fest.
Mehr Information: http://umweltinstitut.org/radioaktivitat/allgemeines/grenzwerte-nahrungsmittel-864.html
Anbei die gemeinsame Presseerklärung des Umweltinstituts München und Foodwatch.
http://euaustrittvolksbegehren.blogspot.com/2011/04/eu-erhoht-radioaktivitats-grenzwerte.html