Die Monopolmedien hetzen zum Krieg

31. Juli 2011

Die Macht des internationalen Finanzkapitals wäre schnell gebrochen, wenn die Völker einfach aufhören würden die Lügen der Bonzen und Faschisten zu glauben und sich nicht mehr von ihnen gegeneinander aufhetzen ließen.

Diesen reichen und mächtigen Hasspredigern schwebt heute eine Weltherrschaft vor, in der die Völker der imperialistischen Regime als Söldner und die der postkolonialen oder gar antiimperialistischen Staaten als Sklaven zu dienen haben.

Bei Breivig ließt sich das so:

Hitler hatte die notwendigen militärischen Fähigkeiten, um Jerusalem und die nahegelegenen Provinzen von der islamischen Besetzung zu befreien. Er hätte leicht eine Übereinkunft mit Großbritannien und Frankreich ausarbeiten können, um das alte jüdisch-christliche Land zu befreien mit dem Zweck, den Juden ihr angestammtes Land zurück zu geben. Großbritannien und Frankreich hätten vielleicht bei solch einer Kampagne mitgewirkt im Bemühen, die europäische Versöhnung zu unterstützen.

Dass hinter dem Faschismus das Kapital steht, sieht man aber nicht nur an den Klerikalfaschisten, die aus ganz Europa in das heilige Land Pilgern sondern eben auch an den Verantwortlichen der Monopolmedien, wie z.B. dem Chefredakteuer der WELT und der Internetplattform „Achse des „Guten“ „, Henrik Moses Broder.

https://i2.wp.com/melzer-verlag.de/components/com_virtuemart/shop_image/product/Der_Semit___Ausg_4c83bb741749e.jpg

Ein paar gute Artikel dazu:

„Kampf gegen „Eurabia“

http://www.jungewelt.de/2011/07-26/067.php

Extremist der Mitte
http://www.jungewelt.de/2011/07-28/045.php

Und hier 60 EDL Aktivisten, die den Breivig so inspiriert haben, ohne Knarre; gegen zwei Muslime:

Nieder mit den imperialistischen Kriegstreibern!


Klerikalfaschistische Gefahr

26. Juli 2011

 

 

Der klerikalfaschistische Anschlag eines Angehörigen der „Fortschrittspartei“ zeigt wie gefährlich auch hier Gruppen wie „Die Freiheit“, „PRO“, REP, usw. sind. Der klerikale Faschismus ist dabei längst kein angelsächsisches Problem mehr, sondern etabliert sich auch immer stärker in Europa. Auch die NPD soll vor kurzem einen „Bundesarbeitskreis Christen in der NPD“ gegründet haben. Diese Banden sollten verboten werden. Und solange Sarrazin dort Mitglied ist, sollte auch ein „S“PD Verbot kein Tabuthema sein. Zumindest sollte dem sein Umfeld eher vom so genannten „Verfassungsschutz“ beobachtet werden als manch andere Gruppen, die in den ihren Berichten erwähnt werden.

Von dem  Zwist unter den Völkern profitieren immer die gleichen reichen Leute.

Ein typischer Bonze und Faschist ist auch der schwedische Kapitalist Patrik Brinkmann, der auf seinen Naziveranstaltungen immer eine Bibel schwenkt und gegen Menschen mit anderen religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen hetzt.

Zwischen der sozialdemagogischen NPD und den klerikalfaschistischen Strömungen um Brinkmann tobt ein erbitterter Konkurrenzkampf. Merkwürdig, dass Breivig nur das eine Lager informiert hat. Wusste die andere Seite vorher vielleicht bescheid und hat um Funkstille ersucht?

 

 

 


Freiheit für Palästina

26. Juli 2011

Ein einiges und freies Palästina mit einem Bleiberecht für alle wäre sicher die beste Lösung.

Doch ein Staat der den Menschen Schutz bietet vor dem faschistoidem Terror des Zionistenregimes, wäre ein vernünftiger Schritt.

Unterzeichnet diese Petition:

 

Die Palästinenser rufen die Welt dazu auf, Palästina als eigenständigen Staat anzuerkennen. Mehr als 120 Länder unterstützen dies, doch die USA und Israel sind dagegen, und Europa ist noch immer unentschlossen. Wenn wir Europa überzeugen können, diesen gewaltlosen und legitimen Vorstoß zu unterstützen, könnte dies eine bedeutsame Kehrtwende in Richtung Frieden einleiten. 

Unterzeichnen Sie die Petition

 

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Für die vollständige Auflösung des Zionistenregimes!


Der Zionismus und Die Linke

15. Juli 2011

Julius Streicher und Hans Frank haben in ihren „politischen“ Testamenten auch einen „Judenstaat“ befürwortet.

Selbst Reinhard Heydrich hat mal einen zionistischen Staat befürwortet, bevor die Nazis ihren Rassenwahn mit fieseren Mitteln durchzusetzen versuchten.

Vielleicht wäre die Zionistenkriecherin König ja bei „Die Freiheit“ oder so einer Bande besser aufgehoben.

Hass und Tod jeglichem Imperialismus und Faschismus!

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Hoch die internationale Solidarität!

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EU Vasallenregime terrorisiert Gazahilfsflotte

3. Juli 2011

Die EU baut ihre Grenzen nicht nur immer weiter zur Festung aus, um Menschen, die vor den Verbrechen des EU und US Imperialismus fliehen fernzuhalten oder einfach im Mittelmeer zu ertränken, sondern gibt inzwischen auch immer stärker dem Druck des Zionistenregimes nach, humanitäre Hilfe in Palästina zu untebinden.

In Griechenland, wo die Polizei immer brutaler gegen das werktätige Volk vorgeht, wo die Faschisten mit 10000 Leuten durch die Straßen marschieren, und wo das Militär sich zum bürgerlich demokratischen Status Quo neutral verhält, dort wird sogar in staatsterroristischer Weise gegen die humanitäre Gaza Hilfsflotte vorgegangen.

Ein 60-Jähriger Kapitän wurde von den griechischen Behörden gekidnapt und wird bis zu einer Anhörung durch die dortige Klassenjustiz wohl mindestens bis Dienstag im Polizeihauptquartier der Hafenstadt Piräus bleiben. Der Kapitän des Schiffs „Audacity of Hope“ habe versucht, den Hafen ohne Erlaubnis zu verlassen und  dabei das Leben seiner Passagiere gefährdet, hieß es von Seiten der griechischen Küstenwache.

Die „Audacity of Hope“ mit 36 Passagieren, vier Besatzungsmitgliedern und zehn Medienvertretern an Bord sollte gemeinsam mit weiteren Schiffen in den kommenden Tagen Richtung Gazastreifen auslaufen. Das griechischen Regime hatte im Vorfeld bereits angekündigt, dass Schiffen mit diesem Ziel das Ablegen aus griechischen Häfen untersagt wird.

Die Gaza Hilfsflotte mit Aktivisten aus den USA, Frankreich und Kanada will humanitäre Hilfsgüter wie Zement, Medizin und Dünger Gaza bringen. Damit würde die Abriegelung des Palästinensergebiets durch das Zionistenregime demonstrativ durchbrochen. Von den ursprünglich geplanten 15 Schiffen mit 1500 Passagieren werden wahrscheinlich weniger als zehn Schiffe mit rund 350 Passagieren dabei sein.

Bereits am Freitag hatte die griechische Küstenwache ein Schiff pro-palästinensischer US-Aktivisten aufgebracht, die sich dieser mutigen humanitären Aktion anschließen wollten. Das Boot sei schon bald nach dem Verlassen des Hafens von Perama zum Abdrehen gezwungen worden, teilten die Küstenwache und Verantwortliche auf dem Boot mit.

Nieder mit dem Imperialismus!

Solidarität mit den Werktätigen in Griechenland und Palästina!


BSG wählen!

2. Juli 2011

Bündnis für Soziale Gerechtigkeit

Das  „Bündnis für soziale Gerechtigkeit“ BSG wird sich an der Kommunalwahl am 11. September 2011 erneut beteiligen.

Das Motto dieses überparteilichen Personenbündnis, dass 2006 zum ersten Mal zu den Kommunalwahlen antrat und sofort in verschiedene Bezirksräte den Stadtrat und das Regionsparlament einzog lautet;

Streichen bei den Reichen, statt sparen bei den Armen!

Das ist natürlich ein Anlass für Die Rostige Laterne eine Wahlempfehlung zu geben.

Also in Herrenhausen-Stöcken den Schriftsetzer Arthur Müller (KPD) wählen!

In Burgdorf Christiane Kunz (KPD) wählen!

In Linden – Limmer Angela Brederecke (KPD) wählen!

In Vahrenwald-List den Angestellten Joerg Lorenz (KPD) wählen!

Selbstverständlich sollten alle KPD Genossinnen und Genossen für den Bezirk, die Stadt und die Region gewählt werden.

Das Wahldatum darf für die Bourgeoisie kein Zufall bleiben.

BSG stellt Kandidaten für die Region und den Rat der Stadt Hannover auf

Bündnis für Soziale Gerechtigkeit Rosi Wilk, Norbert Voltmer, Aram Ali und Matthias Wietzer als Spitzenkandidaten gewählt
Das überparteiliche Personenbündnis „Bündnis für Soziale Gerechtigkeit (BSG)“ wird sich an der Kommunalwahl im September mit dem Motto „Streichen bei den Reichen, statt sparen bei den Armen“ beteiligen und in der Region Hannover sowie für den Rat der Landeshauptstadt in allen Wahlbereichen kandidieren, zudem wird der Einzug in die Stadtbezirksräte Linden-Limmer, Herrenhausen-Stöcken und Mitte angestrebt.

Als Spitzenkanditatin wurde im Rahmen einer Mitgliederversammlung die Krankenschwester
Rosemarie Wilk (ehemaliges Mitglied des Bezirksrates Mitte/SPD und später WASG) für die Region Hannover gewählt. Der Schornsteinfegermeister Norbert Voltmer (parteilos) aus Linden-Süd wurde als Spitzenkandidat für den Rat der Landeshauptstadt aufgestellt. Auf dem zweiten Platz für Region und Rat kandidiert der in Schüler-, Studenten- und antifaschistischer Bewegung aktive
21-jährige Aram Ali. Als Spitzenkandidat für den Bezirksrat Linden -Limmer wurde der ehemalige Ratsherr und Mitbegründer der „Bürgerinitiative gegen die Schließung der Stadtbibliothek Limmerstraße“, Matthias Wietzer (DKP), nominiert.

2006 ist das „Bündnis für Soziale Gerechtigkeit (BSG)“ zum ersten Mal zu den Kommunalwahlen als politische Kraft links von SPD und Grünen angetreten und hat auf Anhieb Mandate im Rat der Landeshauptstadt, der Region und den Bezirksräten Linden-Limmer und Herrenhausen-Stöcken errungen.
Im „Bündnis für Soziale Gerechtigkeit (BSG)“ haben sich Menschen organisiert, die unter der gegenwärtigen Politik leiden. Hier haben sie die Möglichkeit geschaffen, sich gegen diese unsoziale Politik zu wehren. Das Eintreten gegen Arbeitslosigkeit, Sozialabbau und Verarmung, das Auftreten gegen Privatisierungswahn und die Verschleuderung öffentlichen Eigentums gehört ebenso zum Programm des BSG wie die Unterstützung außerparlamentarischer und gewerkschaftlicher Aktionen.

Bündnis für Soziale Gerechtigkeit