BSG wählen!

Bündnis für Soziale Gerechtigkeit

Das  „Bündnis für soziale Gerechtigkeit“ BSG wird sich an der Kommunalwahl am 11. September 2011 erneut beteiligen.

Das Motto dieses überparteilichen Personenbündnis, dass 2006 zum ersten Mal zu den Kommunalwahlen antrat und sofort in verschiedene Bezirksräte den Stadtrat und das Regionsparlament einzog lautet;

Streichen bei den Reichen, statt sparen bei den Armen!

Das ist natürlich ein Anlass für Die Rostige Laterne eine Wahlempfehlung zu geben.

Also in Herrenhausen-Stöcken den Schriftsetzer Arthur Müller (KPD) wählen!

In Burgdorf Christiane Kunz (KPD) wählen!

In Linden – Limmer Angela Brederecke (KPD) wählen!

In Vahrenwald-List den Angestellten Joerg Lorenz (KPD) wählen!

Selbstverständlich sollten alle KPD Genossinnen und Genossen für den Bezirk, die Stadt und die Region gewählt werden.

Das Wahldatum darf für die Bourgeoisie kein Zufall bleiben.

BSG stellt Kandidaten für die Region und den Rat der Stadt Hannover auf

Bündnis für Soziale Gerechtigkeit Rosi Wilk, Norbert Voltmer, Aram Ali und Matthias Wietzer als Spitzenkandidaten gewählt
Das überparteiliche Personenbündnis „Bündnis für Soziale Gerechtigkeit (BSG)“ wird sich an der Kommunalwahl im September mit dem Motto „Streichen bei den Reichen, statt sparen bei den Armen“ beteiligen und in der Region Hannover sowie für den Rat der Landeshauptstadt in allen Wahlbereichen kandidieren, zudem wird der Einzug in die Stadtbezirksräte Linden-Limmer, Herrenhausen-Stöcken und Mitte angestrebt.

Als Spitzenkanditatin wurde im Rahmen einer Mitgliederversammlung die Krankenschwester
Rosemarie Wilk (ehemaliges Mitglied des Bezirksrates Mitte/SPD und später WASG) für die Region Hannover gewählt. Der Schornsteinfegermeister Norbert Voltmer (parteilos) aus Linden-Süd wurde als Spitzenkandidat für den Rat der Landeshauptstadt aufgestellt. Auf dem zweiten Platz für Region und Rat kandidiert der in Schüler-, Studenten- und antifaschistischer Bewegung aktive
21-jährige Aram Ali. Als Spitzenkandidat für den Bezirksrat Linden -Limmer wurde der ehemalige Ratsherr und Mitbegründer der „Bürgerinitiative gegen die Schließung der Stadtbibliothek Limmerstraße“, Matthias Wietzer (DKP), nominiert.

2006 ist das „Bündnis für Soziale Gerechtigkeit (BSG)“ zum ersten Mal zu den Kommunalwahlen als politische Kraft links von SPD und Grünen angetreten und hat auf Anhieb Mandate im Rat der Landeshauptstadt, der Region und den Bezirksräten Linden-Limmer und Herrenhausen-Stöcken errungen.
Im „Bündnis für Soziale Gerechtigkeit (BSG)“ haben sich Menschen organisiert, die unter der gegenwärtigen Politik leiden. Hier haben sie die Möglichkeit geschaffen, sich gegen diese unsoziale Politik zu wehren. Das Eintreten gegen Arbeitslosigkeit, Sozialabbau und Verarmung, das Auftreten gegen Privatisierungswahn und die Verschleuderung öffentlichen Eigentums gehört ebenso zum Programm des BSG wie die Unterstützung außerparlamentarischer und gewerkschaftlicher Aktionen.

Bündnis für Soziale Gerechtigkeit

Advertisements

8 Responses to BSG wählen!

  1. „Das Wahldatum darf für die Bourgeoisie kein Zufall bleiben.“

    Ich bin ja kein Freund von übermässiger political Correctness oder Betroffenheitspflicht, aber das finde ich ein wenig geschmacklos. Handelt es sich hier um einen versehentlichen Griff ins Klo (passiert, kein Thema) oder war das etwa ernst gemeint?

  2. Angela sagt:

    Das war zwar weit weg und ist lange her,
    doch Ihr bürgerlichen Pseudodemokraten habt das Wahlergebnis nicht akzeptiert und unseren geliebten und nie vergessenen Genossen Salvatore Allende feige ermordet.
    Die B“R“D hat Pinochet immer protegiert,
    während unser geliebter und ebenfalls für immer unvergessener Genosse Louis Corvalan wie viele seiner Genossinnen und Genossen und auch viele bürgerliche Antifaschisten und Demokraten im ersten deutschen Arbeiter- und Bauernstaat eine sichere Zuflucht fanden.
    Ich kann zwar nur als Einzelmitglied des BSG schreiben,
    doch bin ich sicher, dass wir das Ergebnis der Wahlen morgen im Gegensatz zur Bourgeoisie offensichtlich; akzeptieren werden.
    Von daher habe ich den Mund bzw. die Tastatur wohl zu voll genommen.
    Ein „Griff ins Klo“ ist jedoch eine Parteinahme für das kapitalistische Verbrechersystem!

  3. Da haben wir aneinander vorbeigeredet. Ich hatte das als Referenz auf den 11.09.01 aufgefasst, nicht ’73. Nichts für ungut.

    Hätte ich gewußt worauf dort wirklich angespielt wird (oder mir den Rest der website ein wenig angesehen), dann hätte ich mir nicht die Mühe gemacht zu kommentieren.

  4. Angela sagt:

    Der 11. September
    scheint echt verflucht zu sein.

  5. Ich möchte das im Übrigen nicht so verstanden wissen dass ich Ihre Ansichten teile. Das tue ich nicht.

  6. Weil ich mit Parolen wie „Hass und Tod“, egal gegen wen sie gerichtet sind, nichts anfangen kann. Um nur mal einen Punkt zu nennen.

  7. Angela sagt:

    Als Humanistin kämpfe für eine gerechtere Gesellschaftsordnung. Da muss ich natürlich gegen alles Böse und Schlechte klar Position beziehen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: