Friede den Sozialkassen! Krieg den Börsen!


Philipp Rösler

Der Kampf um Reformen im Kapitalismus kann für die Werktätigen selbstverständlich immer nur kurzzeitige Erfolge bedeuten. Auch kann es den Ausgebeuteten egal sein, ob sie von den Herrschenden um die Mark oder um den Euro betrogen werden. Völlig unverständlich ist jedoch die Kritik der Partei Die Linke an der Forderung des B“R“D Wirtschaftsministers Rösler, nach einer Insolvenz Griechenlands oder auch anderer EU Vasallen. Wäre es doch für die Steuerzahler viel günstiger und vor allem aus humanistischen Gründen viel sinnvoller die griechischen oder auch andere Sozialkassen mit ein paar hundert Millionen Euro im Jahr zu subventionieren, als Jahr für Jahr oder gar Monat für Monat den Gaunern und Supergaunern des internationalen Finanzkapitals hunderte von Milliarden von Euro in den gierigen Rachen zu schmeißen.

Friede den Sozialkassen!

Krieg den Börsen!

Hier ein Lied aus kämpferischeren Zeiten.

Erstaunlich, wer heutzutage alles Angst vor der Konsequenz seines eigenen Geredes haben muss.

Die Herrschenden haben offenkundig allen Grund, Angst um ihren jämmerlichen Staat zu haben.

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