Ein Zeichen gegen die „asoziale, linke Politik der Hetze“ ?

29. November 2011

Unser Genosse August Bebel hat einmal gesagt: „Wenn der Feind Dich lobt, dann hast Du etwas verkehrt gemacht“!

Die Rostige Laterne wird von Freund und Feind auf der ganzen Welt wahrgenommen, selbst von den „Verteidigern“ des „jüdisch christlichen“ Abendlands; von der sportmuffeligen FPÖ Jugend in Kapfenberg.

Deren Artikeln zufolge haben wir sicher fast alles richtig gemacht:

Uns stinken die Linken! Linksradikalität in Österreich

Erstaunlich, wie weit die Rechtsextremisten sich vernetzen.

Es sind immer die gleichen Bonzen und Faschisten, die von dem Zwist unter den Völkern profitieren. Nur die Religionen als Feindbild wechseln.

 

Nieder mit jeglichem Imperialismus und Faschismus!

 


Weihnachtsmarkt 2011

22. November 2011

In Domini Urda et Werdandi et Skulda

am kommenden Wochenende beginnen wieder überall die Weihnachtsmärkte.

Dort und in allen Konsumtempeln vollführen die Untertanen der vorwiegend westlichen imperialistischen Regime feierlich, was die von ihnen mehr oder weniger frei gewählten Verwalter des Finanzkapitals hauptberuflich machen.

Sie verpulvern Geld. Zu keiner Zeit des Jahres verschulden sich Privathaushalte wohl mehr.

Den Göttern wurde einst prophezeit, dass einer der Ihren ermordet werden sollte. Deshalb ließen sie alle Hölzer, alle Steine und alles Metall schwören, dass keiner Baldur ein Leid zufügen solle und alle taten dies gern.

Nur die Mistel mit ihren  weichen Zweigen wurde vergessen. In ihrem Leichtsinn feierten die Götter ein Fest, bei dem reichlich Met gesoffen wurde. Als sie Hacke waren, warfen sie mit allen möglichen gefährlichen Dingen nach ihm und freuten sich über seine vermeindliche Unverwundbarkeit.

Der verschlagene Loki drückte dem blinden Wächter Heimdall eine Lanze aus einem Mistelzweig in die Hand, er warf sie und traf Baldur mitten ins Herz.

Der Kater der Götter war groß.

Auf Weihnachtsmärkten herrscht bis in unsere Zeit immer ein riesengroßer Andrang und bisweilen wird dort noch heute so viel gesoffen, dass es ratsam wäre beispielsweise in Hannover den Weihnachtsmarkt von dem doch recht begrenzten Platz an der Marktkirche an den wesentlich geräumigeren ZOB zu verlegen.

Wird nicht auch in unserer Zeit durch den Konsumterror in Lokis Tempeln, auf den so genannten Märkten, den Börsen, diesen Brutstätten moderner Teufelsanbetung, alles geopfert, was einem Menschen der auch nur einen Funken Gutes in sich hat heilig ist?

Drückt das Böse den vom Finanzkapital instalierten Regierungen nicht auch heute immer wieder eine Lanze in die Hand, mit der sie uns schöpferischen werktätigen Klassen ins Herz stoßen?

Schulden haben ganz offenkundig etwas mit Schuld zu tun. Was schulden wir Werktätigen den Kapitalisten, die sich den von uns geschaffenen Mehrwert ständig einverleiben und deren übergeordneten Finanzkapitalisten?

Das hebräische Wort für Zinsen , Naeschaek, bedeutet wörtlich übersetzt „Biß“. Der jüdische Gelehrte Salomo Ben Issak führte in seinem Mittelalterlichen Bibelkommentar aus, daß ein Schlangenbiß zuerst einfach nur unangenehm ist, später dann aber anschwillt, gefährlich wird und große Schmerzen verursacht. Auf dieselbe Weise sind Zinsen zuerst nur unangenehm, entwickeln sich jedoch im Laufe der Zeit zu einem für den Menschen oder eine Institution tödlichen Gift. Zinsen tragen das Potential für virtuelles Wachstum in sich, und einhergehend damit bildet sich auch virtuelles Geld: nämlich eine größere Summe Geldes, als eine die sich gebildet hätte , wenn sie in den Markt investiert worden wäre. Dies kann sich zu einer Art Diebstahl entwickeln, den man auch als Inflation bezeichnet. Im Judentum wird anders als im Christentum nicht die Auffassung vertreten , daß Geld nicht auf dieselbe Weise Vermögen bilden sollte, wie dies mit Bäumen , Land oder Vieh möglich ist.Gleichzeitig sind sich die Rabbiner jedoch bewußt das die Praxis des zinslosen Geldverleihs von fundamentaler Bedetung ist……..
aus „Kabbala des Geldes“ – Nilton Bonder.

In der DDR waren Zinsen bis 1959 verboten. Doch das Gift des 20. Parteitages der KPdSU begann auch dort zu wirken.

Nieder mit der Zinswirtschaft!

Stoppt den Tanz um

das goldene Kalb!

Nieder mit dem

Kapitalismus / Imperialismus!




JU gegen Kommis und Multikulti

20. November 2011

Die freiheit, zu verbieten

DDR-Kuschelkissen

Zitat laut dapd: »Es kann doch nicht sein, dass T-Shirts mit FDJ- Emblemen oder Hammer und Sichel in einer demokratischen Gesellschaft toleriert werden. Hier hat es viel zu lange Toleranz gegenüber den Symbolen der Intoleranz gegeben. Das muss im Sinne der wehrhaften Demokratie aufhören und unter Strafe gestellt werden. Die CDU muss als Partei der Freiheit und der Deutschen Einheit ein deutliches Signal aussenden.«
Selbstverständlich, damit alles freiheitlich und tolerant zugeht, möchte der herr, der am tag des mauerfalls kaum lesen, schreiben und rechnen konnte, anderen vorschreiben, woran sie sich erinnern dürfen und woran nicht. Insgesamt ist er auch in anderen dingen sehr für toleranz und weiß selbstverständlich besser als alle anderen, was man drunter zu verstehen hat.
Ein staat, der seinen bürgern verbietet, an imperialistischen kriegen teilzunehmen, verstößt gegen das menschenrecht, aus habgier töten zu lassen. Zum glück sind wir heute fortschrittlicher.

Zitat aus der verfassung des »unrechts«staats DDR.

Einen anderen artikel zum thema gibts hier 

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Stefan Gruhner (25), Vorsitzender der Junge Union Thüringen, bezeichnet zu Guttenberg als die Lebensversicherung der Union.

Laut Merkel ist Multikulti gescheitert. Was halten Sie von der Integrationsdebatte? Es ist wichtig, dass Angela Merkel in der Integrationsdebatte für die Union insgesamt klare Kante zeigt. Das ist keine Stimmungsmache, sondern ein Aufgreifen der Sorgen der Menschen. Es kann nicht sein, dass es anatolische Bergdörfer umgeben von deutschen Großstädten gibt und Minarette, die höher sind als Kirchtürme. Was muss sich verändern? Integration ist keine Einbahnstraße. Man muss Zuwanderer fördern und fordern. Aber vor allem ist wichtig, dass wir Kriterien benennen, wer einwandern soll. Es darf keine Einwanderung in soziale Sicherungssysteme geben. Deshalb hat die Junge Union am Wochenende beschlossen, dass man ein Punktesystem einführt. Deutschland spekuliert über eine mögliche Kanzlerkandidatur Karl-Theodor zu Guttenbergs. Was ist daran dran?

Angela Merkel jedoch nicht infrage gestellt werden. Sie ist weiterhin die Nummer 1 der Nation. Aber zu Guttenberg scheint beliebter zu sein als Merkel? Es ist egal, ob zu Guttenberg eine Veranstaltung um 8 Uhr, 20 Uhr oder 2 Uhr nachts plant. Die Hallen sind immer voll. Das ist ein gutes Zeichen. Aber auch Angela Merkel wird umjubelt. Ihre Werte als Person sind besser als die der Partei. An manchen Stellen müsste sie nur mehr Parteivorsitzende und nicht Kanzlerin sein. Spiegelt solch eine Personaldiskussion nicht auch die Unruhe in der Union wider? Von einer Unruhe kann man nicht sprechen. Personalfragen tauchen vor großen Parteitagen immer wieder auf. Für die Union ist es sogar hilfreich, wenn es neben Angela Merkel noch andere gute Leute gibt. Dann ist es jedenfalls keine One-Man-Show wie bei der SPD.

Susann Eberlein / 19.10.10 / TA

Was sagt eigentlich der „Doktor“ zu dem Blödsinn?


Grün – Rot statt „Rot“ – Grün

17. November 2011

Zum ersten Mal in ihrer Geschichte besetzt die einstige Arbeiterpartei „S“PD in Linden und Limmer nicht das Bezirksbürgermeisteramt.

Obwohl die „S“PD hier wenn man mal von der beabsichtigten Schließung der Stadteilbücherei Limmerstraße absieht eher weniger für die Verbrechen dieser Partei steht, ist das eine grundsätzlich positive Entwicklung.

Bleibt zu hoffen, dass der Bürger Grube von der anderen Hartz IV Verbrecherpartei und der Genosse Müller von der Partei Die Linke nicht die Verantwortung für so etwas wie eine Büchereischließung übernehmen wollen werden.

Dieser Trend ist landesweit wünschenswert. Die Aufgabe linker und fortschrittlicher Kräfte ist es jetzt, Die Linke auf Kurs zu halten, damit sie nicht den gleichen Weg einschlagen wie Die Grünen einst.


Braucht die B“R“D ein Kopftuchverbot?

11. November 2011

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Ich halte zwar nichts vom Zionistenregime, aber ein Kopftuchverbot nur für Frauen würde das B“R“D Regime der Peinlichkeit aussetzen, das so genannte Grundgesetz wieder einmal vor Missbrauch durch Inanspruchnahme schützen zu müssen. Siehe Artikel 3.

Pirat soll Kopftuch abnehmen

Sachen gibt’s…..

https://i1.wp.com/dontyoubelievethehype.com/wp-content/uploads/2011/11/bee_1_BM_Wirtschaf_1086762b.jpg

Die ehemalige Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, forderte den Abgeordneten des Berliner Senats Gerwald-Claus Brunner von der Piratenpartei auf, sein Kopftuch abzulegen. Nicht aus den gaengigen Gruenden, die man in der Vergangenheit gehoert hat (Islamisierung, Unterdrueckung der Frau, etc. etc.), sondern:

[…]Das Palästinensertuch sei nicht nur ein Symbol der Befreiungsbewegungen der Dritten Welt und der westlichen Linken, sondern stehe auch für Nationalismus, bewaffneten Kampf und Anti-Zionismus[…]

[…]Bei aller Sympathie für Ihren politischen Protest, der sich durchaus auch in der Kleidung artikulieren kann, scheint es, als sei Ihnen die besondere Bedeutung dieses Tuches nicht in letzter Konsequenz bewusst“, schrieb Knobloch. „Bewusst oder unbewusst“ signalisiere der Träger eines solchen Tuches eine nationale, antijüdische Gesinnung und Sympathie für Gewalttätigkeit im Kampf gegen die westliche Modernität.
„Ob Sie wollen oder nicht, solange Sie dieses Tuch tragen, bringen Sie damit auch Einverständnis und Unterstützung des Kampfes gegen Israel und die Juden zum Ausdruck“, schrieb Knobloch. Sie bat Claus-Brunner darum, sich über Herkunft und Symbolkraft des Tuchs zu informieren, und dann zu entscheiden, ob er diese Ideologie befürworte. Er werde sicher weniger missverständliche Accessoires finden, um seine politische Grundhaltung zu artikulieren.

Claus-Brunner äußerte sich verwundert über Knoblochs Brief. Er weise die Unterstellung zurück, das Tuch sei bei ihm ein Zeichen von Antisemitismus. Er habe das Tuch in Israel geschenkt bekommen, als er als Elektriker in der Nähe von Haifa auf Montage gewesen sei. Bei der jüngsten Verastaltung zur Erinnerung an die Deportation der Berliner Juden am S-Bahnhof Grunewald habe ihn niemand darauf angesprochen.
„Ich werde das Tuch weiter tragen solange mir das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland das Recht der freien Meinungsäußerung einräumt“, sagte Claus-Brunner. (Quelle)

Auf das Gespraechsangebot des Abgeordneten moechte Charlotte Knobloch nun eingehen:

„Ich interessiere mich immer dafür, was mir junge Menschen zu sagen haben“, erklärte Knobloch, die jetzt Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde in München ist, am Freitag. (Quelle)

Die Aussagen von Frau Knobloch sind absurd. Selbst wenn Claus Brunner Sympathien fuer die Sache der Palaestinenser haette, und deswegen das Tuch truege, ist er nicht gezwungenermassen ein Antisemit und hat eine anti-israelische Einstellung. Es gibt keinen Automatismus, dass man gegen Israel ist, wenn man z.B. sich fuer einen palaestinensischen Staat einsetzt. Es gibt genug Menschen in Israel, die es auch tun (Gush-Shalom, z.B.).

Hier kann man den vollstaendigen Brief von Frau Knobloch lesen.

Was kommt als naechstes? Eine Aufforderung von Alice Schwarzer an Kristina Schroeder, ihre Haare schwarz zu faerben, weil es Blondinenwitze gibt, und die blonde Frau als dumm dargestellt wird?

Absurd.

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Vorwärts für die vollständige Auflösung des Zionistenregimes!


Frankreichs Broder

11. November 2011

Bernard Henri Levy ist ein rassistischer, selbsterklärter Antilinker, von dem Henrik Moses Broder begeistert schreiben ließ, er sehe „Öffentlichkeit als ein Schlachtfeld, auf dem nicht die Wahrheit oder auch nur das bessere Argument zählen, sondern gelungene Kampagnen und Manöver”.
Die Freiheit der Presse ist eben vor Allem ihre Freiheit vom Kapitalisten, wie der Genosse Karl Marx schon sehr richtig erkannt hat.
Weg mit der NATO, AIPAC, EU und allen imperialistischen Räuberbanden!


Merkwürdiges global

11. November 2011

Hugo Chávez hoy en Venezolana de Televisión.


Venezuelas Präsident Hugo Chávez Frías erklärte öffentlich

ETWAS MERKWÜRDIGES

GESCHIEHT DERZEIT MIT DER GESUNDHEIT FORTSCHRITTLICHER FÜHRUNGSPERSÖNLICHKEITEN LATEINAMERIKAS

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke

Havanna, 7. November 2011, Cubadebate. (auf Kommunisten-online am 9. November 2011) –  Der Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela, Hugo Chávez Frías, machte am vergangenen Sonntag einige Gedanken über die gesundheitlichen Beeinträchtigungen bekannt, die einige fortschrittliche Staatsmänner Lateinamerikas derzeit beunruhigen.

„Was ist das für eine merkwürdige Sache, die derzeit in Lateinamerika bei einigen fortschrittlichen Führungspersönlichkeiten geschieht. Kirchner verstarb. Gleich darauf die Krebserkrankung von Dillma (Rouseff), jene von (Fernando) Lugo, von Chávez, und jetzt von (Luis Inácio) Lula“, äußerte der venezolanische Präsident in einem telefonischen Interview mit dem Programm Kiosco Veraz, welches Venezuelas Fernsehkanal Venezolana de Televisión ausstrahlt.

Er fügte hinzu, daß gleich nach der Meldung der Krebserkrankung beim brasilianischen Präsidenten einige Spekulationen über diesen schrecklichen zeitlichen Zusammenhang laut wurden, ohne daß es dafür wissenschaftliche Belege gab, wonach es letztlich eine Verbindung mit einigen imperialistischen Aktionen geben würde. Chávez meinte dazu weiter, daß er gerade ein Buch des venezolanischen Schriftstellers Luis Brito García liest, welches sich mit den über 900 Attentaten der US-Regierung auf den kubanischen Revolutionsführer und Staatsmann Fidel Castro befasst. Im Text wird auch daran erinnert, daß im vorigen Jahr der ekuadorianische Staatspräsident Rafael Correa „nur knapp durch ein Wunder“ dem Tod entrann. „Und bei Chávez weiß man nicht, wie viele Attentate es gab“, steht weiter in jenem Buch.

Er kommentierte dann auch den merkwürdigen Tod des palästinensischen Führungsmannes Jasser Arafat durch ein mysteriöses Blutgerinnsel und die Mutmaßung, daß der Mossad, der israelische Geheimdienst, ihm Thallium verabreicht hatte, einen als Rodentizid verwendeten Giftstoff, um Arafats Ableben herbeizuführen.

Bei all dem wies Chávez darauf hin, daß es sich da „nur um Spekulationen“ handelt. „Sie sollen jetzt bloß nicht weltweit sagen, daß ich gerade dabei bin, jemanden anzuklagen wegen des Krebses, den er mir gegeben haben soll, oder wegen jenes Krebses, der Lula ereilte (…) Ich habe keinen Grund, diesbezüglich irgendeine Behauptung aufzustellen“, unterstrich Chávez.

MORD ALS STAATSPOLITIK

Chávez erwähnte des Weiteren andere Angaben, die aufzeigen, daß die USA Mord als Staatspolitik in ihrer Geschichte ausgeführt haben. Er erinnerte daran, daß die CIA in Vietnam über 23.000 mutmaßliche Angehörige der Viet Cong ermordete und 1965 eine halbe Million angebliche Kommunisten in Indonesien umbrachte.

„Vor ein paar Tagen stellte Barack Obama den Völkermord in Libyen als Modellfall für die internationalen Beziehungen dar. Und er sagte dabei, daß er ‚beinahe vor Rührung weinte‘, als er die Ermordung von Ghaddafi sah“, so Hugo Chávez.

Nach Auffassung von Hugo Chávez haben die USA jetzt Syrien, Iran, Venezuela und die neuen Führungen Lateinamerikas im Visier. Am Ende seines Telefon-Interviews sagte er, daß er Evo Morales, Daniel Ortega und anderen Präsidenten empfohlen hat, „daß sie sich sehr vorsehen sollen“. „Es ist nicht so, daß wir jetzt mit einer Besessenheit oder einem Verfolgungswahn herumlaufen werden. Aber es stimmt durchaus, daß der Mord vom Imperium benutzt worden ist seit langer Zeit, als Staatspolitik“, hob Präsident Chávez hervor.

(Mit Information von Correo del Orinoco)

Quelle:

http://www.cubadebate.cu/

Die Imperialisten und Faschisten greifen schon lange nach der Weltherrschaft und sie greifen sehr wahrscheinlich auf Mittel zurück, die für die materialistische Dialektik nur schwer oder gar nicht greifbar sind.

Doch alles was sie aussenden, wird mindestens dreifach auf sie zurückkommen!

Gute Besserung