JU gegen Kommis und Multikulti

Die freiheit, zu verbieten

DDR-Kuschelkissen

Zitat laut dapd: »Es kann doch nicht sein, dass T-Shirts mit FDJ- Emblemen oder Hammer und Sichel in einer demokratischen Gesellschaft toleriert werden. Hier hat es viel zu lange Toleranz gegenüber den Symbolen der Intoleranz gegeben. Das muss im Sinne der wehrhaften Demokratie aufhören und unter Strafe gestellt werden. Die CDU muss als Partei der Freiheit und der Deutschen Einheit ein deutliches Signal aussenden.«
Selbstverständlich, damit alles freiheitlich und tolerant zugeht, möchte der herr, der am tag des mauerfalls kaum lesen, schreiben und rechnen konnte, anderen vorschreiben, woran sie sich erinnern dürfen und woran nicht. Insgesamt ist er auch in anderen dingen sehr für toleranz und weiß selbstverständlich besser als alle anderen, was man drunter zu verstehen hat.
Ein staat, der seinen bürgern verbietet, an imperialistischen kriegen teilzunehmen, verstößt gegen das menschenrecht, aus habgier töten zu lassen. Zum glück sind wir heute fortschrittlicher.

Zitat aus der verfassung des »unrechts«staats DDR.

Einen anderen artikel zum thema gibts hier 

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Stefan Gruhner (25), Vorsitzender der Junge Union Thüringen, bezeichnet zu Guttenberg als die Lebensversicherung der Union.

Laut Merkel ist Multikulti gescheitert. Was halten Sie von der Integrationsdebatte? Es ist wichtig, dass Angela Merkel in der Integrationsdebatte für die Union insgesamt klare Kante zeigt. Das ist keine Stimmungsmache, sondern ein Aufgreifen der Sorgen der Menschen. Es kann nicht sein, dass es anatolische Bergdörfer umgeben von deutschen Großstädten gibt und Minarette, die höher sind als Kirchtürme. Was muss sich verändern? Integration ist keine Einbahnstraße. Man muss Zuwanderer fördern und fordern. Aber vor allem ist wichtig, dass wir Kriterien benennen, wer einwandern soll. Es darf keine Einwanderung in soziale Sicherungssysteme geben. Deshalb hat die Junge Union am Wochenende beschlossen, dass man ein Punktesystem einführt. Deutschland spekuliert über eine mögliche Kanzlerkandidatur Karl-Theodor zu Guttenbergs. Was ist daran dran?

Angela Merkel jedoch nicht infrage gestellt werden. Sie ist weiterhin die Nummer 1 der Nation. Aber zu Guttenberg scheint beliebter zu sein als Merkel? Es ist egal, ob zu Guttenberg eine Veranstaltung um 8 Uhr, 20 Uhr oder 2 Uhr nachts plant. Die Hallen sind immer voll. Das ist ein gutes Zeichen. Aber auch Angela Merkel wird umjubelt. Ihre Werte als Person sind besser als die der Partei. An manchen Stellen müsste sie nur mehr Parteivorsitzende und nicht Kanzlerin sein. Spiegelt solch eine Personaldiskussion nicht auch die Unruhe in der Union wider? Von einer Unruhe kann man nicht sprechen. Personalfragen tauchen vor großen Parteitagen immer wieder auf. Für die Union ist es sogar hilfreich, wenn es neben Angela Merkel noch andere gute Leute gibt. Dann ist es jedenfalls keine One-Man-Show wie bei der SPD.

Susann Eberlein / 19.10.10 / TA

Was sagt eigentlich der „Doktor“ zu dem Blödsinn?

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