Jüdisches Leben vor und nach dem Holocaust – am Beispiel jüdischer Menschen aus Hannover.

In Erinnerung an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 wird in Deutschland seit 16 Jahren (1996) am 27. Januar jeden Jahres der „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ als nationaler Holocaust-Gedenktag begangen. In Deutschland betrieben Antisemiten besonders in der Zeit des Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1945 fortdauernd die Ausgrenzung und Erniedrigung der jüdischen Bevölkerung – bis zu deren Verschleppung und Ermordung. In Hannover und Umgebung vermitteln nur noch wenige historische Zeugnisse, dass es hier bis 1942 Juden gab, deren kulturelle, religiöse und soziale Lebensformen es so nie wieder geben wird. In dem Vortrag geht es um die Erinnerungen von jüdischen Frauen aus Hannover, die den Holocaust überlebt haben. Zum 70. Gedenken an die erste Deportation aus Hannover am 15. Dezember 1941 waren einige der wenigen noch lebenden, nunmehr hochbetagten von ihnen im Dezember 2011 in Hannover zu Gast. Referentin: Dr. Anke Sawahn, Historikerin, Hannover Dauer ca. 60 Minuten mit Bilderpräsentation, anschließend Gespräch.
Datum 8. Februar 2012, 19.30 Uhr
Ort Martin-Luther-Kirche, Hannover-Ahlem,
Gemeindesaal Wunstorfer Landstraße 50a Veranstalter Martin-Luther-Kirchengemeinde und Kulturtreff Plantage
Verkehrsverbindung RegioBus 700, Haltestelle Martin-Luther-Kirche gez. Dr. Anke Sawahn, 24. November 2011/14. Januar 2012
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