Demonstrationen gegen iranfeindliche Politik des US Regimes

6. Februar 2012
USA:Demonstrationen gegen iranfeindliche Politik in 48 Städten
Washington (IRIB) – Antiimperialistische Vereinigungen und Anti-Kriegsgruppen in den USA forderten ausgedehnte Demonstrationen am heutigen Samstag in 48 Städten der USA aus Protest gegen die iranfeindliche Politik Washingtons. Diese antiimperialistischen und kriegsgegnerischen Gruppen in den USA, forderten alle kriegsgegnerischen Gruppen auf, sich an diese Demonstrationen anzuschließen. Alle diese Gruppen sind sich der Stoppung des imperialistischen Systems der USA bzw. Israels bezüglich einem militärischen Vorgehen gegen Iran einig.
Die Vorsitzende der Antikriegsallianz „Aktion“, Sarah Flanders, gab in einer Erklärung bekannt: „Die Antikriegs- und Menschenrechtsaktivisten überall in den USA beabsichtigen ausgedehnte Demonstrationen aus Protest gegen die iranfeindliche Politik der US-Regierung sowie zur Bekundung der Unterstützung für Iran zu veranstalten.
Dieser Erklärung zufolge beabsichtigen ein großes Spektrum von antiimperialistischen nd kriegsgegnerischen Organisationen in den USA, unter anderem die Nationale Antkriegsallianz der USA (UNAC), das Zentrum für internationales Vorgehen IAC, die Internationale Arbeiterpartei, das Freundschafskomitee von Iranern und Amerikanern, die Kampagne gegen Sanktionen und Militärschlag gegen Iran CASMI, die Kriegsgegner-Allianz und viele andere Gruppen ihr Forderungen unter dem Motto „Schluss mit dem Krieg, Schluss mit den Sanktionen und Schluss mit der Intervention, stoppt Terroranschlag gegen Iraner“ in Form von Demonstrationen im ganzem Land zu organisieren.
Die politischen Aktivisten dieser kriegsgegnerischen Gruppen sind der Meinung, dass die neuen Sanktionen, die US-Präsident Barack Obama am 31. Demzember vorigen Jahres mit seiner Unterzeichnung zum Gesetz gemacht hat, eine Art Krieg gegen die iranischen Bürger sind.
Die an diesen Demonstrationen teilnehmenden Organisationen sind der Auffassung, dass jegliche Intervention der USA in die südwestliche Region Asiens (Iran) eine Bedrohung für die ganze Region und den Frieden weltweit darstellen würde.

Hier noch ein Film über die „Meinungsfreiheit“ in der Hegemonialmacht.
Das ist die Demokratie, die die NATO überall herbeibombt.

Stop Bombs, Boycott USA

Rolle des Terrorismus bei der Entstehung des Zionismus

6. Februar 2012

Das zionistisch-israelische Regime ist in den letzten Jahren hinsichtlich der Ermordung führender palästinensischer Funktionäre außerhalb des besetzten Palästinas mit Einschränkungen konfrontiert worden, da es angesichts der zunehmenden Abscheu gegenüber den Zionisten, sogar in den westlichen, pro-israelischen Ländern, nicht so leicht seinen Söldnern und Agenten zur Flucht verhelfen kann. Außerdem sind die palästinensischen und libanesischen Widerstandskämpfer erfahrener geworden und bedienen sich bei Auslandsreisen komplizierterer Methoden, um israelische Agenten irrezuführen. Aus diesem Grund hat die Zahl der misslungenen Anschläge der israelischen Todes-schwadronen in den letzten Jahren zugenommen.

In diesem Beitrag möchten wir auf zwei Attentate hinweisen, die ein großes Echo in den Medien fanden und nicht nur dem zionistischen Regime sondern auch seinen europäischen Unterstützern Kopfschmerzen bereiteten.

Am 19. Januar 2010 verübten israelische Söldner in Dubai einen Terroranschlag auf Mahmud al-Mabhuh, einen Führer des militärischen Arms der Hamas. Zunächst einen Einblick in das Leben dieses palästinensischen Märtyrers:

Mahmud al-Mabhuh wurde am 14. Februar 1960 in einem Flüchtlingslager drei Kilometer nördlich von Dschabaliya im Gazastreifen geboren. Seine Schulausbildung brach er ab, machte eine Lehre als Automechaniker und eröffnete anschließend eine Werkstatt.

Ende der 80er-Jahre gehörte er zu den ersten Mitgliedern der islamisch-palästinensischen Widerstandsbewegung Hamas.

Am 20. Januar 2010 wurde der erst 50-jährige Mabhuh tot in einem Hotelzimmer in Dubai aufgefunden. Die zuständige Polizei in Dubai erklärte, dass Mabhuh in seinem Hotelzimmer durch Elektroschock betäubt und danach wohl mit einem Kissen erstickt worden sei. Einem rechtsmedizinischen Gutachten zufolge hieß es, dass Mabhuh zunächst mit einem Beruhigungsmittel betäubt und dann erstickt worden sei. Die Polizei in Dubai präsentierte auf einer Pressekonferenz am 15. Februar 2010 Bilder aus den umliegenden Überwachungskameras. Der zuständige Polizeichef Dahi Chalfan Tamim kündigte an, Haftbefehle gegen insgesamt 11 Verdächtige mit europäischen Pässen zu beantragen. Am 18. Februar schrieb Interpol die von Dubai ermittelten 11 Verdächtigen zur Fahndung aus.

Später ging der Polizeichef Tamim, nach Angaben der Tageszeitung „al-Chaleedsch“, von 27 Verdächtigen aus. Die mutmaßlichen Täter und ihre Helfer seien nach dem Mord in die USA und ins besetzte Palästina gereist. Interpol schrieb demzufolge am 8. März für 16 weitere Verdächtige Fahndungen aus.

Im Laufe der Ermittlungen gab Tamim zu Protokoll, dass die Untersuchungen zu 99 Prozent auf den israelischen Geheimdienst Mossad als Auftragsgeber hinweisen.

Die israelische Zeitung ‚Jerusalem Post‘ schrieb zum Attentat auf Mabhuh: „Ein Blick auf das Lächeln im Gesicht von Ministerpräsident Netanjahu genügt, um festzustellen wer hinter dem Attentat steckt.“ Die Zeitung Jediot Aharonot schrieb in einem ausführlichen Bericht diesbezüglich: „Der Befehl zur Tötung Mabhuhs war schon vor Jahren gegeben worden. Der Mossad hatte die Akte Mabhuhs „Rote Seite“ genannt.“

Was im Mordfall Mabhuhs in den westlichen Medien insbesondere Aufsehen erregte, war die Nutzung gefälschter europäischer Pässe. Großbritannien, Irland und Frankreich beriefen wegen dieses Vorgehens die israelischen Botschafter ein und verlangten von der israelischen Regierung Auskunft über den Mordfall, ohne ihn jedoch zu verurteilen. Der israelische Außenminister Avigdor Liebermann reiste sofort zu Konsultationen nach London. Am 23. März 2010 hat Großbritannien als erstes westliches Land Israel offen beschuldigt, in den Mordfall von Mahmud al-Mabhuh verwickelt zu sein. Der englische Außenminister David Miliband warf vor dem Parlament des Landes, dem israelischen Geheimdienst vor, „hinter der Fälschung britischer Pässe zu stehen“, die bei dem Attentat benutzt worden waren. Die britische Regierung reagierte darauf mit der Ausweisung eines israelischen Diplomaten. Ende Mai 2010 gab auch die australische Regierung bekannt, dass sie „keinen Zweifel habe, dass Israel für diesen Missbrauch und die Fälschung der Pässe verantwortlich“ sei. Wie Großbritannien hat auch Australien als Zeichen der Missbilligung dieses Vorgehens einen israelischen Diplomaten ausgewiesen. Nach einigen Monaten übernahm das zionistische Regime zum ersten Mal die Verantwortung für den Anschlag auf Mabhuh. Mossad-Chef Meir Dagan musste sich offiziell bei London wegen der Nutzung britischer Pässe entschuldigen und versprechen, dass sich derartiges nicht wiederholen werde.

Mahmud al-Mabhuh war ein hochrangiges Mitglied der Hamas und ein Mitbegründer des militärischen Arms dieser Bewegung. Im Jahr 1987 gründete er mit Mohammad al-Sharataha den militärischen Arm der Hamas, welcher später als Qassam-Brigaden bekannt wurde (nach dem Märtyrer Izz ad-Din al-Qassam, 1882-1935).

Dieser hochrangige Funktionär der Palästinenser wurde jahrelang vom israelischen Geheimdienst Mossad überwacht und verfolgt. Ronen Bergman, ein israelischer Autor und Journalist der Zeitung Jediot Aharonot, schrieb, dass der Mossad schon vor Jahren die Ermordung von Mabhuh geplant und organisiert hatte und nur auf eine Gelegenheit wartete, die geplante Operation durchzuführen. Letztendlich wurde Mabhuh aufgrund eines Fehlers bei der Irreführung israelischer Agenten, identifiziert, aufgespürt und terrorisiert. Somit fand ein weiterer Widerstandskämpfer auf dem Weg der Befreiung Palästinas den Märtyrertod. Ein Weg, welcher durch das Licht des Blutes von Märtyrern wie Mabhuh erhellt wird.

Eine weitere führende Figur der Hamas-Bewegung, welcher einem Terroranschlag seitens israelischer Killer-Kommandos zum Opfer fiel, war Yahya Ayyash. Er wurde am 5. Januar 1997, während er mit seinem Vater telefonierte, durch die Detonation einer Bombe, welche die Zionisten in seinem Telefon installiert hatten, getötet. Der 31-jährige Ayyash war ein palästinensischer Kämpfer, der eine aktive Rolle bei den antizionistischen Operationen spielte. Obwohl die Kräfte des zionistischen Regimes Ayyash ständig verfolgten, konnten sie ihn lange Zeit nicht zu Fall bringen. Er war zu einem Gespenst für sie geworden. Er veränderte sein Gesicht mehrfach an einem Tag und übernachtete an jedem Ort nur einmal. Er erschien unter den Leuten verkleidet als Jude mit einer Judenkappe. Issac Rabin hatte ihm den Beinamen „Ingenieur“ gegeben, weil er für die Planung vieler Operationen gegen das zionistische Regime verantwortlich gemacht wurde. Schließlich ging er aber in die Falle der israelischen Todesschwadronen und fand den Märtyrertod. Die starke und eindrucksvolle Beteiligung der Palästinenser an der Beisetzungs von Ayyash zeigte, dass diese das auf dem Wege der Befreiung Palästinas vergossene Blut zu schätzen wissen. Etwa 400.000 Menschen gaben diesem palästinensischen Kämpfer das letzte Geleit. Seine Beisetzung gilt als eine der größten Beisetzungen in den arabischen Ländern.

Quelle: IRIB

Foto

Freiheit für Palästina!

Nieder mit dem Zionistenregime!

 


Hasbarapropaganda im Internet

6. Februar 2012

Das Zionistenregime bezahlt Studenten für zionistische Propaganda im Internet

Die Nationale Vereinigung der Studenten Israels (NUIS) hat ein Programm ausgearbeitet, um zionistische Propaganda im Internet zu verbreiten. Studenten werden rekrutiert und erhalten einen fürstlichen Lohn von 2000 $ im Monat für nur fünf Stunden Arbeit pro Woche. Aufgabe: Über Social Networks die Sichtweise Israels zu verbreiten. Hauptaugenmerk wird dabei auf den Konflikt mit den Palästinenser gelegt. NUIS schickt Heere von Missionaren in andere Länder um die Propaganda zu verbreiten. Als Dank erhalten die Studenten zusätzlich ein Stipendium. Insgesamt verpflichten sich die Studenten ein Jahr (240 Stunden) für NUIS zu arbeiten.

Als Schnittstelle der Studenten wird das Open Source Programm Moodle genutzt. Hier die Schnittstelle: http://students.digitalchange.co.il/login/index.php


Doch für den israelischen Cyberwar werden nicht nur die Studenten herangezogen.Schon 2008 sperrte Wikipedia eine Gruppe, die sich „hawkish pro-Israel watchdog Camera“ nannte und versuchte, Wikipedia-Artikel im Sinne Israels umzuschreiben. Mittlerweile haben sich neue Gruppen gebildet, die rund 12000 Mitglieder umfassen und es gibt hunderte weitere Anmeldungen pro Monat. Derjenige, der die beste Propaganda im Sinne Israels verbreitet, wird mit einer Heißluftballonfahrt über Israel belohnt.

Es ist nicht schwer auf Social Networks wie Facebook oder Twitter die Palästinenser als Verbrecher darzustellen und sich selbst in ein freundlicheres Licht zu rücken. Ein Herausforderung der anderen Art stellt da schon Wikipedia dar. Auf Wikipedia finden sich immer wieder Artikel, die dem israelischen Regime missfallen und nun wäre es fein, wenn man diese Artikel umschreiben könnte. Das dies nicht einfach ist, ist klar, schließlich hat Wikipedia Kontrolleure, die auch die Richtigkeit der jeweiligen Einträge begutachten. Werden offensichtliche Lügen verbreitet, wird der Beitrag wieder gelöscht.

Zu diesem Zweck hat Israel eine Schule eingerichtet, wo Menschen instruiert werden, wie man diesbezüglich am geschicktesten vorgeht. Hier ein Youtube-Video dieser Schule mit Interviews:

 

Was bei diesen Programmen gänzlich fehlt: Es kann durchaus auch berechtigte Kritik am Staat Israel und am Zionismus geben. Dies wird aber vollends ausgeblendet. Israels Ziel ist es, die Menschen soweit zu indoktrinieren, dass jegliche Kritik und sei sie noch so wahr, als Hass auf Israel sowie als Antisemitismus ausgelegt wird.

Quellen und Dokumente:

The guardian

uruknet.info

electronicintifada.net

Dokument: Studenten im Kampf gegen den Antisemitismus im Internet (Übersetzung auf englisch finden Sie im obigen Link: electronicintifada.net)

Quelle:

http://medien-luegen.blogspot.com/2012/01/israel-bezahlt-studenten-fur.html?spref=fb


Antinaziausstellung in der VHS Hannover

4. Februar 2012

Ausstellung

 

Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen

05.  – 16. März 2012, 08:00 Uhr – 18:00 Uhr

 

Foyer der Volkshochschule Hannover, Theodor – Lessing – Platz 1, 30159 Hannover

 

Die Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ des Landesbüros Niedersachsen der Friedrich – Ebert – Stiftung zeigt die Gefahren auf, die vom Rechtsextremismus als Bedrohung für Demokratie und Menschenwürde ausgehen. Sie stellt die Grundlagen für rechtsextremes Verhalten und Einstellungen dar und zeigt, welche Formen rechtsextreme Weltbilder und Argumentationsweisen annehmen können. 14 Tafeln zeigen die Grundlagen unserer Demokratie, die Abgründe des Rechtsextremismus und die Übergänge dazwischen. Immer mit Blick auf die Situation in Niedersachsen.

 

Veranstalter der Ausstellung und des Begleitprogramms sind:

Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Niedersachsen, DGB Region Niedersachsen-Mitte, GEW Bezirksverband Hannover, IG Metall Hannover, DGB Jugend Hannover, Landeshauptstadt Hannover, Volkshochschule Hannover, Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung, Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Niedersachsen-Mitte

 


  DGB Niedersachsen-mitte