Beltane 2012

Beltane, Walpurgisnacht - Hexenfeiertage

Nach dem im April die göttlichen Kräfte mit ihrem Wechselspiel aus Sonne und Regen unsere Mutter Erde befruchtet haben,

der Volksmund spricht nicht umsonst vom Aprilwetter,

beginnt mit Beltane der Wonnemonat für die Menschen.

Leider lassen uns die herrschenden Parasiten nicht immer genug Zeit, die Freuden des Maies zu genießen.

Das ist nun einmal der grausame Fluch des Echnaton.

Steht nicht  im Pamphlet von Nizea selbstentlarfend geschrieben:

„Ich will die Ägypter aneinander hetzen, dass ein Bruder wider den anderen, ein Freund wider den anderen, eine Stadt wider die andere, ein Reich wider das andere streiten wird. Und der Mut soll ihnen in ihren Herzen vergehen,….?“

Jesaja, Kapitel 19, Vers 2 – 4.

Erinnert dies nicht alles sehr an den Zustand der westlichen Gesellschaft?

„Denn der Herr(schende) hat einen Schwindelgeist unter sie ausgegossen, dass sie Ägypten verführen in allen ihrem Tun, wie ein Trunkenbold taumelnd wenn er speit.“

Jesaja, Kapitel 19 Vers 14.

Beobachten wir doch nur mal die Monopolmedien der Herrschenden heute,

wie sie ihren Hass gegen Hartz IV Opfer und Geringverdiener unter die Menschen streuen,

und mit den infamsten Lügen zum Krieg gegen friedliebende Völker hetzen.

Man denke nur an die widerwärtige, menschenverachtende Hetze der monopolistischen Hassmedien gegen die Soziikone Günther Grass.

Auch hier hilft uns das Pamphlet von Nizea weiter:

„Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir dienen. Denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, und in meiner Gnade erbarme ich mich über dich. Und deine Tore sollen stehts offen stehen, weder Tag noch Nacht zugeschlossen werden, dass der Heiden Macht zu dir gebracht und ihre Könige herzugeführt werden.“

Erinnert das nicht sehr an die Waffenlieferungen der B“R“D an das Zionistenregime?

Für die U -Boote der Dolphinklasse, die mit Atomwaffen ausgerüstet werden, haben die Zionisten übrigens keinen Cent bezahlt.

Die deutschen Bonzen liefern und die deutschen Steuerzahler, unsere werktätigen Klassengenossinnen und Klassengenossen, müssen blechen.

Das ist der Grund, warum die Bonzen und Faschisten des B“R“D Regimes heute die Zionisten so hofieren.

Wie Ostern und Pessach auf das Frühlingsäquinox folgen, so folgen Pfingsten und Schawuot auf Beltane, das Fest der Überlieferung der Schrift und der Entsendung des heiligen Geistes.

Der neue Klerus, der die Sklaverei förderte, sogar seine eigenen, leiblichen Geschwister in diese verkaufte, brauchte auch eine neue Vorstellung von der Wanderung der Seelen.

An die Stelle von Niflheim und Mispelheim der Hel, oder dem Hades, oder dem Nirwana, wo die Seelen weiter reifen oder wiedergeboren werden können, trat die Strafe der Hölle und des Fegefeuers, als verlängerter spiritueller Arm der Klassenjustiz.

Deshalb folgte dem Konzil von Nizea auch ein zweites in Byzanz, bei dem kritische, urchristliche Persönlichkeiten wie Origenes verteufelt wurden,

folgten blutige Missionen auf allen Kontinenten,

und die Inquisition, der Millionen Hexen und

auch immer wieder Heretiker und alle möglichen unbequemen Menschen zum Opfer fielen.

Wie am Hofe des Echnaton den Ägyptern und später eben allen Völkern nicht nur die Wonnen des Maies verleidet wurden,

sondern der herrschenden parasitären Klasse gelehrt wurde,

wie sie mit ihrem Geld und ihrer Bürokratie,

durch konterhedonistische Propaganda die ganze Menschheit verblöden, versklaven und in tiefes Unglück stürzen können,

kann man auch im Pamphlet von Nizea nachlesen.

Im ersten Buch Mose ab Kapitel 37:

„….Potifars Frau verliebte sich in den schönen Josef, wollte ihn verführen, wurde aber von dem keuschen Josef abgewiesen. Verschmäht und um sich zu rächen, verklagte sie Josef des Übergriffes, den er nicht begangen hatte. Josef kam ins Gefängnis. Dort deutete er zwei Gefangenen, dem Mundschenk und dem Bäcker des Pharao, ihre Träume. Jahre später wurde er auf Anraten des Mundschenks, der schon lange wieder frei war, aus dem Gefängnis zum Pharao gerufen, um ihm einen ungewöhnlichen Traum zu deuten. Josef erklärte, dass Ägypten sieben reiche, landwirtschaftlich ertragsreiche Jahre bevorstünden und sieben magere. Ägyptens Verwaltung konnte, durch diese Weissagung gewarnt, vorsorgen und Getreide lagern. Der Pharao ernannte den weitsichtigen Josef zum obersten Verwalter und zu seinem Stellvertreter. Er erhielt den Ehren-Namen Zafenat-Paneach. Um sein Glück voll zu machen, verheiratete der Pharao Josef mit Asenath, der Tochter des Hohenpriesters Potifera von On. On ist ein alter Name für Heliopolis, die Stadt, wo der ägyptische Sonnengott verehrt und angebetet wurde. Josef wurde also zum Schwiegersohn des Sonnenpriesters. Asenath gebar Josef zwei Söhne: Manasse und Ephraim. Josefs Vater Jakob beanspruchte diese Söhne kurz vor seinem Tod für sich selbst, als seine eigenen.

-Jetzt sollen deine beiden Söhne, die dir in Ägypten geboren wurden, bevor ich zu dir nach Ägypten kam, mir gehören. Ephraim und Manasse sollen mir soviel gelten wie Ruben und Simeon. Die Nachkommen aber, die du erst nach ihnen gezeugt hast, sollen dir gehören; nach dem Namen ihrer Brüder soll man sie in ihrem Erbteil benennen.-

Als die angekündigte Dürre eingetreten war, machten sich die Bewohner der Nachbarländer auf, um in Ägypten Getreide zu kaufen….!“

Wo wir auch wandern im dunklen Tal der Klassenherrschaft,

führt uns der Fluch des Echnaton aus der Dunkelheit hinter das Licht.

Brecht den Fluch des Echnaton!

Zerschlagt die Macht des Bösen!

Hinnaus in den Mai!

Nelken

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