B“R“D will Transen internieren

22. Januar 2012

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Wie Transworld berichtet will Berlin wieder Transen internieren:

In Berlin planen die Behörden jetzt, junge Transsexuelle wieder, mit Pysch.Kg, in die Psychiatrie Zwangseinzuweisen, damit sie Männer werden und keine Ts – Behandlung bekommen – ein perfides Verbrechen!

– Zum Mann werden durch unmittelbaren Zwang –

Sie wollen die elfjährige Transsexuelle, T – Girl Alexandra, in Berlin dadurch zwingen einen Stimmbruch zu bekommen und Bartwuchs. Es ist ein erschütterndes Verbrechen!

Die Elfjährige Alexandra ist als vermeintlicher, scheinbarer Junge geboren, entpuppte sich aber schon bald als Mädchen. Aber nun kommt Alexandra in die Pubertät. Ihr Körper entwickelt sich zum Mann.

Ein Mann will sie nicht werden. Lieber sterben. Alexandra möchte mit Östrogenen behandelt werden, damit sie sich weiblich entwickelt.

Auf die Frage seit wann sie wisse, dass sie ein Mädchen ist, Antortet sie:

 ”Seit wann wussten Sie denn, dass Sie ein Mädchen sind? Schon immer!”

Ihre Mutter, Anna B.*, hatte damit kein Problem und erwies sich als vorbildliche, mutige  Mutter, ganz ähnlich wie Danielles und Kim Petras Mütter.

Nach dem Kindergarten schon, habe Alexandra, den Umstieg gemacht, das Geschlecht offiziell gewechselt. Sie ist dann schon unter dem Namen Alexandra in die Grundschule gegangen. Sie wurde so akzeptiert, beteuern Mutter und Kind. Alexa sei ein normales, fröhliches Mädchen.

Ein fröhliches Mädchen, mit einer wunderbaren Mutter, wie ich sie mir gewünscht hätte.

Aber nicht alle finden das gut. Der Vater sprach Alexandra, weiterhin dreist als Alexander an. Er zog seiner Tochter Jungensachen an, und wenn Alexandra bitter weinte und sich wehrte, dann, wurde er Gewalttätig, so erzählt es die Mutter. Es herrscht Ehrenmord Gefahr.

Über diesen Konflikt haben sich die Eltern getrennt. Die Gesundheitsfürsorge für Alexa haben sie dem Jugendamt übertragen. Der Vater kämpft mit aller Kraft gegen das Verhalten des Kindes an. Die Mutter möchte Alexandra den Willen lassen. Dass will der neurotisch gestörte, Ehrenmord – Vater verhindern.
Er bedrängt  das Jugendamt, schreibt 170 Seiten Verleumdungen, über seine  Frau, sie würde Alexandra nur einreden, ein Mädchen zu sein, absurd.
All dies erzählt seine Frau, der Vater selbst reagiert nicht auf Anfragen.

Nie wurde Alexandra neutral begutachtet. Vor sechs Jahren sollte sie zu Tests in ein großes Berliner Krankenhaus:

“Die haben mir erzählt, ich würde als Mädchen später unglücklich. Da wollte ich nicht mehr mitmachen,” sagt sie.

Aber das Schlimmste ist:  Alexa wurde bis heute nicht gründlich untersucht. Dabei wäre ein Bericht oder ein fundiertes Gutachten unabdingbar:

Denn im Jugendamt, das jahrelang ruhig war, ist eine neue Pflegerin für Alexa eingesetzt worden. Und die glaubt dem Vater und schafft Fakten: Das Kind sei suizidgefährdet und müsse in die geschlossene Psychiatrie. Hormone solle es keinesfalls bekommen.

Doch obwohl es keinerlei Gutachten gibt, setzte das Jugendamt die Zwangseinweisung vor dem Amtsgericht durch, das ist Rechtsbeugung.

Völlig entsetzt, ging Mutter Anna B.,  in die nächste Instanz, der Fall liegt nun vor dem Berliner Kammergericht.
Aber das Jugendamt will die Einweisung jetzt, per einstweiliger Verfügung durchsetzen.

Einweisen und Zu-spritzen, bis sie nicht mehr sprechen kann, wenn der Richter kommt. (ohne EPS Mittel, alte kriminelle Methode)


Die Verbrecher könnten, jeden Tag vor der Tür stehen. Und ein fröhliches, aufgeschlossenes, T-Girl – Mädchen ohne ein einziges Gutachten, wegen Transsexualität in die Psychiatrie bringen.

So gewinnt die Berliner Charite, Menschenmaterial, für ihre menschenverachtenden Versuchen an Menschen, mit Folter, Gehirnwäsche, Umpolung mit Elektroschocks, auch von Homosexuellen.

Der Geist des Nationalsozialismus und von Dr. Mengele, weht durch Berlin.

Ich gebe meiner Empörung und tiefsten Verachtung, für diese  Verbrecher-Seilschaften, Ausdruck.

transworld.realtruth.de

Kampf dem Sexismus!

Freiheit für Alexandra!

Schnelle und unbürokratische Hilfe bei Transsexualität!

Möge die Bahuchara Mata alle sexistischen Elemente vom Angesicht der Erde tilgen!

 


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31 Jahre TSG der B“R“D

1. Januar 2012

Am 1. Januar 1981 trat das TSG der B’R’D  in Kraft.

Forderungen der CEDAW der UNO und der Europäischen Menschenrechtskommission nach dessen Humanisierung werden bis heute von diesem Regime ignoriert.

Möge die Bahuchara Mata alle sexistischen Elemente vom Angesicht der Erde tilgen!


B“R“D ignoriert weiter UNO Menschenrechtskommittee

2. Juni 2011

Schon wieder ein Beispiel, was der B“R“D die Menschenrechte wirklich wert sind, die der deutsche Imperialismus und Militarismus angeblich überall auf der Welt mit Waffengewalt „verteidigt“:

Das Menschenrechts-Komittee der Vereinten Nationen, das die Einhaltung des Sozialpaktes (Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte) überwacht, veröffentlichte nun seine abschließenden Bemerkungen zum Verfahren über die Einhaltung des Sozialpaktes durch Deutschland. Darin wird die Pathologisierung und Diskriminierung transsexueller und intersexueller Menschen als sehr besorgniserregend beschrieben und Deutschland zur Änderung dieser Situation aufgefordert.

Wie wir bereits berichteten, fand Anfang Mai (2. – 9. Mai 2011) in Genf beim Hochkommissar für Menschenrechte der Vereinten Nationen, eine Überprüfung der Einhaltung des Sozialpaktes statt. Deutschland erklärte bereits 1973 den Sozialpakt zum Teil des deutschen Rechts machen zu wollen und auch soziale, wirtschaftliche und kulturelle Menschenrechte vor deutschen Gerichten einklagbar zu machen – was bis heute jedoch nicht geschah.

Auch ATME war in Genf und stelle dem Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen seinen Menschenrechtsbericht vor. Schon während der Befragung Deutschlands durch das Komitee der UN, fanden die Regierungsvertreter zum Thema transsexuelle Menschen nur ausweichende Antworten, das Thema Intersexualität wurde völlig ignoriert, trotz mehrerer Nachfragen durch Mitglieder des UN-Ausschusses.

In den nun bekannt gewordenen Abschließenden Bemerkungen zur Einhaltung des Sozialpaktes durch Deutschland, wird die Bundesregierung nun nochmals schriftlich durch das Menschenrechtskomitee der Vereinten Nationen aufgefordert, den Missstand betreffend transsexueller und intersexueller Menschen endlich zu beenden. Wörtlich heißt es in dem Papier der Vereinten Nationen:

Der Ausschuss bemerkt mit Sorge, dass transsexuelle und intersexuelle Menschen oft als Menschen mit geistiger Erkrankung betrachtet werden und dass die politischen Maßnahmen des Vertragsstaates, gesetzgeberische und andere, zur Diskriminierung dieser Menschen geführt haben, wie auch zu Verletzungen ihrer geschlechtlichen und reproduktiven Gesundheitsrechte. (Art. 12, 2.2).
Der Ausschuss fordert den Vertragsstaat dringend auf, Maßnahmen, gesetzgeberische oder sonstige, zur Identität und Gesundheit transsexueller und intersexueller Menschen zu ergreifen, mit dem Ziel sicher zu stellen, dass sie nicht länger diskriminiert werden und dass ihre persönliche Integrität und ihre geschlechtlichen und reproduktiven Gesundheitsrechte geachtet werden. Der Ausschuss fordert den Vertragsstaat auf, für dieses Ziel die transsexuellen und intersexuellen Menschen umfassend mit ein zu beziehen.

Bedenkt man, dass Deutschland – die jetzige Bundesregierung  – bereits zwei Aufforderungen verschiedener Menschenrechtsausschüsse der Vereinten Nationen, sich mit uns zusammen zu setzen und die Diskriminierungen zu beenden, ignorierte, wäre es doch schade, wenn das so weiter geht, und Deutschland die Menschenrechte transsexueller und intersexueller Menschen weiterhin missachtet. Mit der nun erneuten Aufforderung der Vereinten Nationen, endlich die Diskriminierungen zu beenden, kann nun gearbeitet werden.

Die wichtigsten Dokumente zu diesem Artikel:
– Der Menschenrechtsbericht von ATME e.V. zur Situation transsexueller menschen
– Der Menschenrechtsbericht vom Verein intersexuelle Menschen e.V.
– Der UN-Sozialpakt
– Die Abschließenden Bemerkungen des UN-Menschenrechtskomitees (auf der Seite des Deutschen Instituts für Menschenrechte)

Hintergrund:

Die Aktion Transsexualität und Menschenrecht e.V. war Anfang Mai in Genf um bei den Vereinten Nationen u.a. die Abschaffung der psychiatrischen Zwangsbegutachtungen, die heute noch im sogenannten Transsexuellengesetz verankert sind, einzufordern. Eine komplette Liste der Forderungen ist unter folgendem Link einsehbar: Forderungen.


Pfäfflin jetzt für Abschaffung des TSG

24. Mai 2011

Wie die Bürgerin Schicklang in ihrem Blog berichtet spricht sich der Psychiater Friedemann Pfäfflin,

der als forensischer Gutachter gern jeden perversen Killer raushaut, inzwischen für die Abschaffung des staatsterroristischen TSG der B“R“D aus.

Die vorgeblich „wissenschaftlichen“  Abhandlungen dieses skrupellosen Sadisten zum Thema Transsexualität sind nichts weiter als Anleitungen zur psychischen Vernichtung von Transen und somit zur Reduzierung einer Bevölkerungsgruppe durch drängen zu Substanzmissbrauch und Suizid.

Auf Mut23 heißt es:

Weil Homosexualität kein Grund mehr ist, nicht heiraten zu dürfen und das TSG nicht mehr verlange, dass ein Mann sich zur Frau „umoperieren“ lasse, um in der Rolle der Frau leben zu dürfen, plädiert nun Friedemann Pfäfflin für eine Abschaffung des Transsexuellengesetzes und die Möglichkeit, dass der Personenstand eines Menschen auf dem Standesamt geändert werden kann. So in etwa interpretiere ich den Text, der nun in der Zeitschrift Recht und Psychiatrie (2011, 29. Jahrgang, 2. Vierteljahr) von Friedemann Pfäfflin veröffentlicht wurde. Interessant. Denn genau betrachtet schliesst sich damit Pfäfflin nach einem halben Jahrzehnt, seit dem es die Seite mut23 gibt, vordergründig den Forderungen an, die ich hier bereits vor 5 Jahren gestellt hatte. Ob er nun das Handtuch geworden hat, und sich damit nun aus dem sinnlosen Streit zwischen den Parteien gender und genital verabschiedet hat? Da mag ich nicht daran glauben.

Hier ein Auszug:

„Um eine gleichgeschlechtliche Ehe einzugehen, braucht man keine medizinischen Gutachten. Wozu sollte man solche Gutachten und das aufwendige Verfahren des Transsexuellengesetzes  einschließlich der doppelten Begutachtung dann noch brauchen, wenn die Geschlechtsidentität der subjektiven Selbstbestimmung unterliegt? Es müsste dann doch genügen, dass sich ein Antragsteller beim Standesamt entsprechend erklärt, die Gebühren für die diversen Umschreibungen entrichtet und dann den gewünschten Personenstand erhält.“

und weiter:

„Neben der geschlechtsangleichenden Operation forderte das  Transsexuellengesetz als Voraussetzung für eine Personenstandsänderung die dauernde Fortpflanzungsunfähigkeit des Antragstellers,  ohne diese Forderung näher zu begründen. Dabei stand einerseits wohl der nachvollziehbare Gedanke Pate, für Kinder könnte es verwirrend sein, wenn sie als Eltern zwei Mütter oder zwei Väter hätten. Doch spielte im Hintergrund vermutlich noch die alte Degenerationslehre der Psychiatrie eine entscheidende  Rolle, die solche Menschen von der Fortpflanzung ausschließen wollte.“

Genau betrachtet existieren in der Natur vorkommende transsexuelle Menschen für Friedemann Pfäfflin damit aber immer noch nicht. Er ist immer noch nicht bereit anzuerkennen, dass eine transsexuelle Frau eine Frau ist, und kein „Mann, der sich zur Frau umoperieren lassen will“. Die Veröffentlichung ist dennoch spannend, da sie zeigt, dass die Sexologie, die seit den 60er-Jahren daran bestrebt ist, Transsexualität als widernatürlich zu verkaufen und sie als psychische Erfindung zu deklarieren (stichwort: „gefühltes Geschlecht“) oder als Drang in der „gegengeschlechtlichen Rolle“ (gender) leben zu wollen, darauf bedacht ist, sich einen noch „netteren“, transsexuellenfreundlicheren Anstrich zu verpassen, als zuvor.

Der Wettbewerb der zwei eindimensionalen Lager der gender-Gläubigen auf der einen und der genital-Gläubigen auf der anderen Seite ist damit wieder einen Schritt modernen geworden: Jetzt wird darüber gestritten, wer sich schneller und eleganter von der Bühne verabschiedet und wie lange dieser Abschied dauern wird. Was nicht vermutet werden darf ist, dass diese beiden Lager der verwirrten Ideologien von ihren Sichtweisen abrücken wird. Da wird es immer noch die einen geben, die von „Geschlechtsumwandlungen“ sprechen, und damit meinen, dass ein „Mann, der wie eine Frau fühlt“ sich zur „Frau umoperieren“ lässt (genital-only-Fraktion), und die anderen, die meinen Geschlecht sei nur ein „Konstrukt“ (gender-only-Fraktion) aber bis heute nicht erklären können, warum sie dann „Geschlecht“ einen so hohen Stellenwert in ihrem Leben einräumen (was letzlich eine ähnliche Eindimensionalität im Denken offenbart).

Letztlich aber wird es letztendlich völlig unwichtig sein, für wen oder was ein Sexologe einen transsexuellen Menschen hält, wenn er das Recht hat, als der Mensch anerkannt zu werden, der er ist. Sollen sie transsexuelle Frauen doch für „biologische Männer“ halten (die in der Frauenrolle leben wollen) und damit weiterhin mit verschlossenen, ideologisch verklärten Augen durch die Welt laufen, obwohl die Realität zu begreifen doch weitaus mehr hergeben würde … aber wen interessiert das dann noch? Eben. Denn wer ist, der ist.

Hier der Text:

Plädoyer für die Abschaffung des Transsexuellengesetzes, Friedemann Pfäfflin 2011

P.S. Übrigens lässt sich der Missbrauch von transsexuellen Menschen durch die deutsche Sexologie so einfach auch nicht wegwischen. Das interessiert dann schon noch, wann ihr, liebe Psychoanalytiker, bereit seid, euch bei euren Opfern zu entschuldigen. Das wäre dann doch noch ganz nett, oder nicht?

Eine Entschuldigung dieser furchtbaren Mediziner wäre vielleicht ein Schritt in die richtige Richtung, würden aber viele Opfer wohl auch als Verhöhnung empfinden.

Was ist mit einer gesetzlichen Regelung, die schnelle und unbürokratische Hilfe bei Transsexualität gewährleistet?

Weitere Opfer zu verhindern ist doch wohl das mindeste.

Was ist mit einer strafrechtlichen Aufarbeitung dieser staatlich organisierten Körperverletzungen und Morde?

Was ist mit materiellen Entschädigungen für all das Leid, für entgangene Lebensperspektiven, usw. ?

Dieses Pack hat doch an seinen Opfern gut verdient.

Wohl jeder dieser von den zuständigen Gerichten auserwählten Gutachter und „Therapeuten“ hat Menschenleben auf dem Gewissen.


B“R“D und Nazipresse hetzen gemeinsam gegen Transe

13. März 2011

Monika Strub (35) aus Vörstetten ist die Kandidatin der Linken für die Landtagswahl 2011 in Baden Würtemberg.

In der Monopolpresse wird nicht nur über ihr früheres Engagement für die NPD berichtet, was ja noch nachvollziehbar wäre; doch könnte dies auch geschehen ohne sie als Transe zu outen, was ein klarer und auch nachweisbarer Verstoß gegen den § 5 TSG ist.

Der Paragraph fünf TSG soll die Transen eigentlich schützen.Das ist aber nur ein Gummiparagraph, da die Transen die Nazis kennen müssen die sie outen, was besonders in ländlichen Gebieten dieses Landes auch oft lautstark und öffentlich in Gegenwart der Transe geschieht und erschreckender Weise sogar gesellschaftlich akzeptiert ist.

Für medizinische und juristische Maßnahmen müssen die Transen in einer so genannten Psychotherapie sein. Viele dieser ‘Therapeuten’ z.B. Dr. Hartwig Heller aus Hannover machen sich auch gern mal ein Spaß daraus, ihren Opfern Jahrelang medizinische Hilfe zu verweigern oder sogar gegen die juristische Anerkennung dieser Maßnahmen zu intervenieren, worauf die Gutachter und Richter auch gern eingehen.

Dr. Heller hatte früher eine Praxis in der Vahrenwalder Straße, heute im Ihmezentrum, einem der höchsten Gebäuden Hannovers, welches auch als Sprungturm bekannt ist. Wie viele der Springenden seine Patienten sind, kann ich leider nicht recherchieren.

Wenn die Transen endlich ihren neuen Ausweis haben, dauert es noch Monate, zum Teil Jahre, bis sie endlich auch ihre Zeugnisse geändert haben, worum sie natürlich auch oft erst klagen müssen.

Auch um die OP müssen sie dann noch viele Jahre kämpfen. Das TSG Acht Verfahren, in dem der Personenstand angepasst wird, dauert dann auch noch einmal ein paar Monate.

Unter dieser Jahre dauernden, demütigenden und jedes bisschen Würde raubenden Prozedur leiden die Opfer noch Jahre später und es  sogar wieder schlimmer wenn sie älter werden.

Diese grausame Praxis ist international geächtet.

In einer Befragung im Februar 2009 in Genf, wurde die Bundesrepublik Deutschland dazu aufgefordert, der Regelung, nachdem Frauen sich zu „psychisch kranken Männern“ erklären müssen, um als Frauen anerkannt zu werden, „ein Ende zu setzen“. Das brasilianische Komiteemitglied Silvia Pimentel forderte die deutsche Regierung auf, das bisher im Transsexuellengesetz beinhaltete Gutachterverfahren abzuschaffen und ein Antragsverfahren einzuführen, bei dem jeder Menschen zu einem beliebigen Zeitpunkt entscheiden kann, welchen Geschlechtseintrag er haben möchte Das UN-Komitee verlangt außerdem „ausdrücklich, dass der Unterzeichnerstaat Deutschland mit den NGOs von intersexuellen und transsexuellen Menschen den Dialog aufnimmt, um deren Anliegen besser zu verstehen und um effektive Anstrengungen zu unternehmen, deren Menschenrechte zu schützen.“. Zudem wurde die Bundesregierung daran erinnert, dass das CEDAW-Abkommen eine verpflichtende Vereinbarung ist.

Am 29. Juli 2009 veröffentlichte auch der Menschenrechtskommissar des Europarates Thomas Hammaberg ein 12 Punkte umfassendes Positionspaier in dem die menschenverachtende Haltung des B’R’D Regimes im Umgang mit Transsexuellen kritisiert und die Einhaltung der Yokyakartaprinzipien gefordert wird.

Am 31. August 2010 musste er dies erneut kritisieren, was dieses Regime offensichtlich nicht beeindruckt.

Seit dem 23. Dezember 2009 beschäftigt sich auch der europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Strasbourg mit dem Umgang der B“R“D mit Transen.

Auf Anfragen; warum das TSG und die Standarts zur Behandlung von Transsexualität in der B“R“D nicht endlich humanisiert werden, regieren die Bundestagsparteien einschließlich der DIE LINKE erst gar nicht.

Es wäre schön wenn sich durch die Genossin Monika Strub wenigstens bei der DIE LINKE daran etwas ändern könnte.

http://www.die-linke-bw.de/nc/politik/presse/detail/browse/16/zurueck/2011/artikel/badische-zeitung-linke-nominieren-monika-strub-1/

Hass und Tod allen transenfeindlichen Elementen!


Mariela Castro Espín verteidigt Transenrechte

29. Dezember 2010

Mariela Castro Espín, Tochter des kubanischen Präsidenten Raúl Castro, hat in Tokio die Rechte der Transsexuellen verteidigt. Die studierte Pädagogin und derzeitige Direktorin des Centro Nacional de Educación Sexual (Nationales Zentrum für sexuelle Aufklärung – CENESEX) teilte mit, dass Transsexualität keine psychische Störung sei.

Espín erklärte auf einer Konferenz im Cervantes-Institut in Tokio, dass die Aufteilung zwischen männlichem und weiblichem Geschlecht “eine sehr gefährliche historische Einstellung beinhaltet, weil sie Rechte stigmatisiert und Diskriminierung erzeugt”. In ihrem Vortrag “Respekt für die sexuelle Vielfalt in Kuba”, gab die Herausgeberin des Journals Sexología y Sociedad (Sexologie und Gesellschaft) bekannt, dass Richtlinien zum Problem der Diskriminierung von Transgender-Personen geschaffen werden müssen.

Die Nichte von Fidel Castro warf der katholischen Kirche und rechtsextremen Gruppen vor, Gesetze für die Achtung der Rechte von Minderheiten und das Recht der Frauen auf Abtreibung zu blockieren. Gleichzeitig verteidigte sie das Recht der Transsexuellen, sich einer chirurgischen Geschlechtsumwandlung zu unterziehen.

http://latina-press.com/news/61941-kuba-tochter-von-raul-castro-verteidigt-rechte-der-transsexuellen/

Hoch die internationale Solidarität!


30 Jahre TSG der B“R“D

10. September 2010

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Am 10. September 1980 wurde das TSG der B“R“D verabschiedet.

Möge die Bahuchara Mata alle Feinde der Transen mit bösartigen Krankheiten verfluchen und sie eines frühen und qualvollen Todes verrecken lassen.

29 Jahre TSG der B’R’D