Slawischen Komitees der Ukraine verurteilt Aggression der Hegemonialmächte

17. Dezember 2013

Erklärung des Präsidiums des Vorstandes des Slawischen Komitees der Ukraine aus Anlass der Aufwiegelung durch ausländischen Diplomaten und der groben Einmischung der USA in die inneren Angelegenheiten der souveränen Ukraine.

Die politisch aufgeheizten Ereignisse, die gegenwärtig in Kiew stattfinden, haben die ganze Ukraine in Unruhe versetzt. Leute die fähig sind, die Lage objektiv zu analysieren, verstehen, dass nichts Außergewöhnliches passiert wäre, wenn nicht eine Reihe ausländischer Diplomaten, und in erster Linie der Botschafter der USA in der Ukraine, ihre aufwieglerischen Aktivitäten entwickelt hätten.

Gerade die amerikanischen Staatsmänner und ihr Diplomaten inspirieren, unter Verletzung des Völkerrechts, die Führer der sogenannten ukrainischen Opposition  offen zum politischen Extremismus.

Das Präsidium des Vorstandes des Slawischen Komitees der Ukraine verurteilt diese grobe Einmischung in die inneren Angelegenheiten der souveränen Ukraine von Seiten der politischen Führung der USA und einer Reihe europäischer Länder, die sich damit solidarisieren.

Wir sind der Auffassung, dass die Handlungen der Botschafter und Botschaftsmitarbeiter der USA aber auch anderer Mitgliedsländer der NATO, die die Demonstranten auf dem Maidan zu Ungehorsam gegenüber den Gesetzen der Ukraine, zu Verletzungen der Verfassung  anstiften, mit ihrem diplomatischen Status unvereinbar sind und kriminelle Absicht verfolgen.

Es ist die Pflicht des Ministers für auswärtige Angelegenheiten der Ukraine, sie daran zu erinnern und entschieden entsprechende Forderungen geltend zu machen.
Weder den Amerikanern noch den NATO-Emissären steht es zu, die Ukraine Demokratie zu lehren!! Die Welt hat sich schon davon überzeugt, wie verlogen ihre Beteuerungen sind. Es genügt, an den Raketenbeschuss und die Bombardierungen der friedlichen Bevölkerung in Jugoslawien und Irak, an das Schüren des Bürgerkrieges in Libyen, Syrien und in anderen souveränen Staaten zu erinnern.

Die Ukraine braucht keinen Bürgerkrieg! Das Volk der Ukraine hat genügend Verstand, sich darin zurechtzufinden, mit wem es Freundschaft zu halten  und zusammenzuarbeiten hat und welcher Zusammenschluss vorzuziehen ist.

Zwingen sie uns nicht ihren Willen auf, schalten und walten sie bei sich zu Hause.
Die Slawen meinen, dass ein ungünstiger Frieden besser ist als Krieg. Aber den Frieden zu festigen und das Wohl des Volkes der Ukraine zu verbessern, hilft zweifellos eine beiderseitig nützliche Zusammenarbeit und gutnachbarliche Beziehungen mit unseren traditionellen Partnern – Russland, Belarus und den anderen Ländern der GUS.

Für die Ukraine können nur gleichberechtigte Zusammenarbeit und Beziehungen mit der übrigen Welt, einschließlich der EU, annehmbar sein.

Beschlossen am 11. Dezember 2013.

Der Vorsitzende des Slawischen Komitees der Ukraine

Nikolai Lavrinenko

(Übersetzung Helmut Semmelmann)

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Die Herrscher der Welt: Ihre Organisationen, ihre Methoden und Ziele

4. Mai 2013

Haben Sie sich eigentlich schon einmal dafür interessiert, warum wir nach 1789 nicht im Paradies wohnen? Oder nach 1918? Oder nach 1945? Haben Sie sich schon mal gefragt, warum wir 217 Jahre nach Immanuel Kant´s Schrift /Zum ewigen Frieden immer noch keinen ewigen Frieden samt friedlichem Weltbürgertum haben … obwohl wir inzwischen alle technischen, politischen und gesellschaftlichen Voraussetzungen dazu besitzen?

Vielleicht fragen sich gerade die deutschen Bürger, warum Politik in Deutschland seit Jahren immer wieder gegen den Bürgerwillen gemacht wird – sei es der Abbau der Arbeitsgerechtigkeit, der sozialen Absicherung, der Bezahlung für Arbeit, der Einsatz der Bundeswehr im Ausland, die Rettung von Banken im In- und Ausland bei gleichzeitiger Verarmung der eigenen Bevölkerung … oder auch einfach die überraschende Tatsache, das man wählen kann, wen man will, aber immer die gleiche Politik bekommt? Die Anwort auf diese Fragen ist einfach: da dreht jemand dran. Dieser Tatsache ist auch der Umstand verschuldet, das “Verschwörungstheorien” jeder Art verpönt sind – eine Einstellung, die nebenbei unterstellt, dass es so etwas wie Korruption, Einflussnahme, Absprachen, Wirtschaftskriminalität (oder eigentlich Kriminalität) schlichtweg überhaupt nicht gibt: so gesehen leben wir schon im Paradies, alle Menschen sind ehrlich und gut – vor allem die mit Macht. Ich möchte ihnen nun aufzeigen, mit welchen Methoden und Hierarchien unsere Herren heutzutage arbeiten. Wem das zu kompliziert wird, dem sei empfohlen, die imperialen Strategien der alten Römer oder der Briten des alten Empire zu studieren: die Methoden sind immer die gleichen, aber die Strukturen trugen damals alle Uniform – das half dem Bürger, sich zu orientieren. In gewisser Weise tragen sie auch heute noch Uniform – aber die sind nur für Eingeweihte zu erkennen. Der deutsche Kanzler Gerhard Schröder hat ganz offen dafür Reklame gemacht. Man kann ein Dorf erobern, in dem man mit seinen Legionen einmarschiert, die Krieger erschlägt, die Frauen schändet, die Häuser niederbrennt, die Kinder als Sklaven verkauft und die alten Leute in die brennenden Häuser stößt. Das weiß jeder. Viel mehr Rendite bringt das sanfte Modell – man besticht die Häuptlinge, gliedert die Krieger als Hilfstruppen in die eigenen Reihen ein, läßt die Frauen in Ruhe die Hilfstruppen der neuen Generation produzieren und freut sich an den Tributzahlungen, die man für seine “Freundschaft” jedes Jahr erhält. Um so etwas zu Wege zu bringen, braucht man einen “Economic Hit Man” wie John Perkins, das sind die Türöffner. Wenn sie versagen (wie in Lybien, Syrien, Afghanistan, Panama, Irak und Iran – um nur ein paar Beispiele zu nennen) kommen die Truppen und das harte Modell der imperialen Ausweitung wird durchexerziert. *In den meisten Ländern funktioniert der Türöffner aber – und man erobert das Land mit Geld.* Nun, ich denke, jeder weiß jetzt schon, worauf ich hinaus will: auf das Imperium der Superreichen, über das H.J.Krysmanski ein Buch geschrieben hat. Ich möchte Herrn Krysmanski auch ein wenig zu Hilfe nehmen und aus seinem Buch “Hirten und Wölfe” zitieren, in dem er die grundlegenden Herrschaftsfunktionen beschreibt. Im Prinzip eignet sich das Bild eines Gehirns und seiner Nervernstränge dazu, die Verhältnisse vereinfacht bildlich darzustellen. Wer aus der Betriebswirtschaft kommt, kennt die Kommandostrukturen innerhalb einer Firma: “Stab und Linie” nennt man das dort. “Stab” berät den Boss, “Linie” kontrolliert die Massen. Unser Gehirn sitzt nun in den USA (was wir im Folgenden noch sehen werden). Wir hier erleben nur “Linie” – ein paar Beispiele werden folgen. Krysmanski selbst wählt des “Ringmodell” zur Darstellung, was mir selbst zu unpraktikabel ist, welches ich aber im Folgenden zur grundlegenden Erläuterung der einzelnen Faktoren zitieren möchte. Im Kern dieses Modells (dem “Erdkern” des Planeten Imperium, sozusagen) finden wir etwas sehr Bekanntes. Krysmanski nennt es die “Superreichen” (und beschreibt sie u.a. als jene Schicht, die wir nur belustigt und angesäuselt in den “Gelben Blätter” der Republik dargestellt finden – eine absichtliche Verharmlosung), wir in Europa kennen sie aber unter dem Namen /*“DIE MÄRKTE”*/. Jeder Börsenprofi weiß, das es eine Handvoll Investoren sind, die mit gigantischen Summen an den Börsen experimentieren und das Geld der Superreichen vervielfältigen, während der kleine Anleger zunehmend vom Markt verschwindet. Kniefälle vor den “Märkten” gab es in den deutschen Medien oft genug, sie folgen auch täglich wieder (Stichwort: Euro-Krise) bis hin zur Forderung der deutschen Kanzlerin Angela Merkel nach einer “marktkonformen Demokratie”. Folgen wir aber nun erstmal der Linie. Die nächsten wichtigsten Nervenknoten außerhalb des “Gehirns” sind die Konzern- und Finanzeliten, jene Funktionäre, die Jean Ziegler auch die Kosmokraten nennt. Dort finden wir die Akteure von Goldman-Sachs, Citigroup, Google, Facebook, Microsoft – in Deutschland eine Kaste von nur 400 Leuten, die sich abwechselnd die Posten der Konzernchefs teilen und so die Korporatokrie (die “Herrschaft der Konzerne”) ausüben. Das sind die Leute, die ganze Großstädte ins Elend stürzen können, in dem sie die Produktion ins Ausland verlagern (siehe Detroit, USA – oder das deutsche Ruhrgebiet), die Lobbyisten finanzieren, Stiftungen kontrollieren, Gesetzgebungsverfahren beeinflussen und im Handumdrehen aus der Theorie der Globalisierung Praxis gemacht haben. Andererseits finden wir hier die großen “Investoren”, einer der bekanntesten, Warren Buffet, hat uns mit der Tatsache vertraut gemacht, das wir uns gerade in einem Klassenkampf der Reichen gegen die Armen befinden – wobei seine Klasse gewinnt. Die nächste Schicht im Ringmodell ist die Schicht der politischen Elite. Hier erreichen wir auch langsam die Wahrnehmungsebene des Durchschnittsbürgers, denn Spitzenpolitiker kennt er wesentlich besser als die Spitzenakteure in der Wirtschaft. Wer zählt dazu? Die Spitzenpolitiker aller Parteien – und die Gewerkschafter. Jeder Milliardär hat eine Handvoll Konzernchefs, mit denen er direkten Kontakt pflegt (auf dem Golfplatz, im elitären Club – oder im harmlosen Wanderverein), jeder Konzernchef hat eine Handvoll Politiker, die er so “umhegt” (und pro Politiker zehn Lobbyisten, die ihn auf Schritt und Tritt begleiten und für eine entsprechende “Gesinnung” sorgen). Ist der Politiker besonders brav, ist auch ein Aufstieg möglich: so kommen branchenfremde Ministerpräsidenten mit juristischer Ausbildung schon mal an die Spitze eines Baukonzerns oder in den Aufsichtsrat von Zeitungs- und Leiharbeitsfirmen. Mit der letzten Schicht hat der Bürger dann schon mehr Kontakt – den Funktions- und Wissenseliten. Auf sie trifft er überall. In der Firma ist es sein Chef (und vor allem: dessen Chef, der wiederum von der Gnade der Bank abhängig ist, die von den Märkten regiert wird), der gerne weiter nach oben möchte und den Maximen der Herrscher der Welt unkritisch hinterherläuft, um endlich selbst mal Römer mit Uniform werden zu können. Kommt der Bürger dann nach Hause und macht den Fernseher an, so erwartet ihn die Informationselite mit perfekten Inszenierungen, präsentiert wird die (oft über Stiftungen von CEO´s bezahlte) Aufführung der Wissenselite (“Experten”), die Tag für Tag den Beruhigungsfunk anführen und jegliche wirtschaftliche, finanzielle, politische oder gesellschaftliche Krise kleinreden. Will man denen entkommen und schaltet wild auf allen Kanälen herum, trifft man auf die Funktionselite der Unterhaltung: Rennfahrer, Fußballer, Entertainer – Menschen, die von der Konzernelite mit Millionen ausgestattet werden, um die Bürgerbeschallung auch im Unterhaltungsbereich sicherzustellen … oder glaubt wirklich jemand, dass Autofahren, Fußballspielen oder Fernsehshows aufführen und dämliche gehässige Witze erzählen Millionengagen wert sind? Jetzt haben wir die Ebene der “Hirten und Wölfe” verlassen – und sind auf der Ebene der Schafe angelangt. Das sind SIE. Hier wollen wir uns aber nicht länger aufhalten, denn wir kehren jetzt zurück auf die Kernebene, nennen wir sie für den Moment mal ganz unpersönlich Die Märkte – das Gehirn hinter dem Herrschaftsgeflecht. Anders als in einer Firma müssen die Märkte die Linienfunktion indirekt ausführen – das ist eine Folge des seit 1798 immer wieder versuchten Demokratisierungsprozesses. Sie machen das gern, weil die sanfte Eroberung des Dorfes viel mehr Gewinn bringt als seine gewaltsame Annektierung. Deshalb wird ein Milliardär selten eine Bundeskanzlerin direkt anrufen und ihr befehlen, dem Pöbel die Sozialhilfe zu streichen. Vielmehr benutzt man große Zusammenkünfte (im Firmenmodell sind das dann z.B. große Außendiensttagungen), die wir alle kennen: genannt seien hier das World Economic Forum oder die Bilderbergkonferenz , wo man für eine kräftige Durchmischung der verschiedenen Eliten sorgt …und nebenbei die Marschrichtung für das nächste Quartal oder Jahr bekannt gibt. Außerdem gibt es auch zentrale Treffen der Leibgarde der Eliten, das bekannteste ist wohl die alljährliche Zusammenkunft reicher weißer Männer im Bohemian Grove . Daneben gibt es auch die Stabsfunktionen, in denen vorgedacht wird, was die Linie zum Volk tragen soll, genannt sei hier u.a. die “Trilaterale Kommission” als ein Beispiel für eine Vielzahl von “Think Tanks”, die weltweit die Botschaft der “Märkte” durchdenken und ihre Verbreitung vorbereiten. Natürlich will jetzt jeder Namen hören. Dazu müsste ich ein Buch schreiben. Aber das Imperium hat eine Filiale in Deutschland, die ziemlich offen agiert. Sie ist bei Wikipedia beschrieben: Die Atlantik-Brücke e. V. wurde 1952 als /private, überparteiliche und gemeinnützige Organisation/ mit dem Ziel gegründet, eine wirtschafts-, finanz-, bildungs- und militärpolitische Brücke zwischen der Siegermacht USA und der westdeutschen Bundesrepublik zu schlagen. Zu ihren Mitgliedern zählen heute über 500 führende Persönlichkeiten aus dem Bank- und Finanzwesen, der Wirtschaft, Politik, den Medien und der Wissenschaft. Hier wird Personal für Stab- und Linienfunktionen in Deutschland gesammelt – mir klarem Blick auf die Märkte: „Die USA werden von 200 Familien regiert und zu denen wollen wir gute Kontakte haben.“ /Arend Oetker, damaliger Vorstandsvorsitzender der Atlantik-Brücke in der Berliner Zeitung vom 17. April 2002/ Überraschend auch die Folgen für die deutsche Innenpolitik: Erfolgreiche Mitglieder des Young Leaders-Programmes waren u. a. Cem Özdemir, Silvana Koch-Mehrin und Kai Diekmann. Nach der Bundestagswahl am 27. September 2009 saßen eine ganze Reihe von „Young Leaders“-Alumni in der Bundesregierung, darunter der Bundesminister des Innern Thomas de Maizière, der Bundesminister der Verteidigung a. D. Karl-Theodor zu Guttenberg, der Staatsminister im Bundeskanzleramt Eckart von Klaeden, sowie die Staatssekretärinnen Katherina Reiche, Julia Klöckner und Ursula Heinen-Esser. Vom 30. Juni 2010 bis 17. Februar 2012 war zudem das höchste Amt im Staat, das des Bundespräsidenten, mit dem Young-Leaders-Alumnus Christian Wulff besetzt. Ein erstaunlicher Zugriff auf die politische Elite Deutschlands, die hier die Wünsche der “Märkte” (die im Prinzip aus dem Geld der 200 US-Familien bestehen – Bush, Kennedy, Kerry – um nur ein paar zu nennen) ausführen. Noch ein Ausblick auf Linienpersonal in Deutschland? Aktuelle Mitglieder der Atlantik-Brücke sind u.a. Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesaußenminister Guido Westerwelle, der Vorsitzende der Deutschen Bank AG Jürgen Fitschen, der Vorstandsvorsitzende von Goldman Sachs Deutschland Alexander Dibelius, der Vorsitzende der Axel Springer AG Mathias Döpfner, der Staatssekretär von Angela Merkel Eckart von Klaeden, der /Leiter für Regierungsbeziehungen/ der Axel Springer AG und Bruder von Merkels Staatssekretär Eckart von Klaeden Dietrich von Klaeden, der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel, der Vorstandsvorsitzende von EADS (Airbus) Thomas Enders, sowie VW- und Porsche-Vorstand Martin Winterkorn. Zudem der Präsident der Deutschen Bundesbank Jens Weidmann und der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bundesbank und ehemalige Rothschild-Banker Andreas Raymond Dombret, die gemeinsam im /Board of Directors/ der als “/Bank der Zentralbanken/” geltenden Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel sitzen. Ich denke, in diesem Moment kann man erkennen, wer die deutsche Bundestagswahl 2013 gewinnen wird: die Mitglieder der Atlantikbrücke. Die Wahlergebnisse werden noch ein wenig an der konkreten Besetzung von Stabs- und Linienfunktionen ändern, aber die Strukturen sind so festgefahren, das sie nicht mehr zu ändern sind. Das soll ja angeblich auch der Plan gewesen sein … seit 1910: Im 20. Jahrhundert war Europa für die USA ein Dilemma. Der Kernpunkt unserer Europapolitik seit 1910 war, Deutschland in seine europäische Umgebung einzubetten. Dieses Problem war für die Vereinigten Staaten 1990 erledigt. Und da wir nun keine Angst mehr haben, was Deutschland macht, haben wir auch keine Angst, was in Europa passiert. An den Problemen, die es nach wie vor in Mittel- und Osteuropa gibt, herrscht kein großes Interesse.“ /John C. Kornblum, US-Botschafter a. D. im Interview des Jahresbericht 2010/2011 der Atlantik-Brücke e. V/ Da arbeiten die seit einhundert Jahren daran, Deutschland unter Kontrolle zu kriegen – und jetzt endlich ist es soweit: die Herrscher der Welt haben die Germanen eingemeindet. Die Erfahrungen Roms mit den Goten saßen wahrscheinlich noch tief in den Knochen – aber jetzt dürfen wir weltweit als Hilfstruppen mitspielen. Und so bestimmt das “Gehirn” über seine “Nervenstränge” die Bewegung der Welt, weil es anders als die Schafe genau weiß, was auf uns zukommt, siehe H.J. Krysmanski bei linksnet. Unter dem Titel “Future Strategic Context” stellte das britische Verteidigungsministerium seinem strategischen Militärinstitut vor kurzem die Frage, welche Kriege und Konflikte die Welt in dreißig Jahren erwarten. In einer düsteren Vision warnen die Autoren der Studie davor, dass sich im Jahre 2037 mehr als 60 Prozent der Menschen weltweit in verslumten Städten zusammendrängen werden und dass diese Zusammenballung von Not, Arbeitslosigkeit und Unzufriedenheit einen gewaltigen sozialen Sprengsatz darstellt. Während die fortschreitende internationale Integration Kriege zwischen Staaten völlig zum Erliegen bringt, werden an deren Stelle Konflikte innerhalb der Gesellschaften treten – Bürger-, Sippen- und Klassenkriege. *Kurz: “der Krieg der Staaten geht, der Konflikt der Klassen kommt”.* Und darum wurde die Bundeswehr in eine Freiwilligenarmee umgewandelt und der Sozialstaat in Deutschland umgebaut: so hatte man eine Linienfunktion aufgebaut, die endlich die bislang freien Arbeitslosen einer konkreten Kontrolle unterwirft, wie sie die reichen Arbeitsplatzbesitzer schon lange kennen. Jetzt wissen wir, wie die Märkte und ihre Kosmokraten über die Eliten die Welt und der einzelnen Länder herrschen und enorme Verzerrungen in jene natürliche, vernünftige Entwicklung der Welt hin zu einem ewigen Frieden hineinbringen, was dazu führt, das sich Frieden, Gerechtigkeit und Wohlstand immer weiter aus dem Erfahrungsbereich der Schafe verabschieden. Nun müssen wir uns nur noch überlegen, was wir dagegen unternehmen wollen. Warum? Nun – die Herrscher der Welt sind der Meinung, es gibt zu viele Schafe. 2009 trafen sich Bill Gates, Warren Buffett, George Soros, Michael Bloomberg, David Rockefeller und andere Milliardäre, um unter anderem über Möglichkeiten der Verringerung der Weltbevölkerung zu reden (siehe A.G. Sulzberger, The New York Times, 20. Mai 2009, zitiert bei Krysmanski, Hirten und Wölfe, Seite 276). Die Hirten suchen nach Wölfen, die sich um die Schafe kümmern.


Die B“R“D soll Iranerfrei werden

17. Dezember 2012
Foto: Die Politiker sind Verrückt! keiner begreift es....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie Ken Jebsen unter Berufung auf den hessischen Rundfunk und die TAZ mitteilt, erhalten Iraner und Deutsche iranischer Herkunft in der B“R“D keine Bankkonten mehr. Bei der deutschen Bank, der dresdener Bank und der Kommerzbank werden Kontoeröffnungen generell verweigert und vorhandene Konten gesperrt.

Wie weit ein iranerfreier Stammbaum bei einer Kontoeröffnung nachgewiesen werden muss ist nicht bekannt.

Der feige rassistische Anschlag auf unsere iranischen Mitbürger und Klassengenossen geschieht offensichtlich auf Betreiben der Herrenklasse an der Wall Street und ihrer staatsterroristischen Hegemonialmacht USA.

Die deutsche Bank, die dresdener Bank und die Kommerzbank sollten grundsätzlich boykottiert werden. Selbstverständlich auch alle anderen, von denen so etwas bekannt wird. Auch sollten Waren aus Unrechtsregimen wie den USA und dem Zionistenregime grundsätzlich boykottiert werden.

Eine islamische Bank mit Zinsverbot wäre eine gute Alternative, doch sind da selbst in Großstädten schwer Filialen zu finden. Von Sparkassen und Genossenschaftsbanken sind noch keine derartigen Übergriffe bekannt.

Der Bericht im HR wurde inzwischen zensiert, was zeigt, was die Pressefreiheit in der B“R“D eigentlich wert ist.

Stop Bombs, Boycott USA
Nieder mit dem Finanzkapital!
Besatzer raus!

Krieg ist immer zu verhindern!

19. April 2012

Das Zionistenregime und die USA bereiten sich nach Einschätzung des russischen Militärexperten Leonid Iwaschow auf eine Atomwaffen-Attacke gegen den Iran vor.

Für den Fall, dass das Zionistenregime sich auf eine Verwicklung in diesen Prozess einlässt und eine Niederlage erleidet, bereiten die Amerikaner und  Regierungschef Benjamin Netanjahu die öffentliche Meinung darauf vor, dass Atomwaffen eingesetzt werden“, sagte General Iwaschow, einst Ressortleiter für internationale Zusammenarbeit im russischen Verteidigungsministerium und heute Präsident der Akademie für geopolitische Probleme auf einer Konferenz in Moskau.

Unter dem Motto;

„Ist Krieg noch zu verhindern?

– Eskalation im Konflikt zwischen Iran und Israel“, findet am

26. April 2012 um 18.30 Uhr in der ÜSTRA- Remise, Goethestraße 19, Hannover eine Veranstaltung der „Deutsch Israelischen Gesellschaft statt.

Russland solle mit den Atomwaffenmächten Indien und China sowie mit dem Iran und der Türkei auf parlamentarischer Ebene Konsultationen durchführen und eine gemeinsame Resolution gegen den Krieg verabschieden, sagte Iwaschow. Auch dürfe Russland dem Zionistenregime keine Iran-Daten mitteilen. Die Sechsergruppe, die im Streit um das iranische Atomprogramm vermittelt, müsse dem Iran, dem Zionistenregime und anderen Staaten Sicherheitsgarantien geben.

Der Chef des Auswärtigen Duma-Ausschusses, Alexej Puschkow, schloss nicht aus, dass ein Krieg gegen den Iran schon in diesem Jahr entfesselt werden könnte.

Der Iran stehe bei der Weltgemeinschaft im Verdacht, unter dem Deckmantel seines Nuklearprogramms Atomwaffen zu entwickeln.

Der letzte Krieg den der Iran vielleicht angefangen hat, war allerdins so um 1000 v. Chr. gegen Athen und andere helenische Staaten, die selber immer Kolonien erobert haben.

Auch gibt es keinen Beweis, das die IRI wirklich Atomwaffen baut. Das AKW dort wird von der IAEO kontrolliert und heimliche Nuklearanlagen würden Satelliten sofort entdecken, wegen der Hitze, die diese produzieren.

Wenn die IRI allerdings wirklich eine A-Bombe hätte, würden die imperialistisch zionistischen Weltverbrecher wenigstens Ruhe geben. Shimon Peres hatte im November behauptet, der Iran stehe kurz davor, eigene Atomwaffen zu bauen. Einen Angriff des Zionistenregimes und seiner Komplizen gegen den „Mullah-Staat“ hielt Peres für wahrscheinlicher als eine diplomatische Lösung. US-Präsident Barack Obama sagte im Januar, die Vereinigten Staaten seien fest entschlossen, mit allen verfügbaren Mitteln zu verhindern, dass der Iran in den Besitz von Atomwaffen komme.

In einer Fernsehansprache des iranischen Fernsehens am 22.12.2010 erklärte Ayatollah Khamenei jedoch bereits :

„Wir glauben nicht an die Atombombe und verwenden sie nicht.

Unsere religiösen Prinzipien und unser Glauben verbieten deren Anschaffung und den Gebrauch solcher Massenvernichtungswaffen.

Wir betrachten diese Waffen als ein Symbol der Massenvernichtung !“

Weiter erklärte der islamische Religionsführer:

„Wir sind im Unterschied zu den Amerikanern nicht auf Krieg aus.

Aber wenn man unsere Würde und die Sicherheit unserer Nation angreift, werden wir uns selbst opfern. Wir sind Menschen, die sich opfern.

Aber dieses Opfer wird nicht auf Menschen beschränkt werden.

Im Unterschied zu den Amerikanern kann man uns keinen Schrecken einjagen.

Nach dem 11. September, als die Angriffe auf das Welthandelszentrum passierten, ist der Präsident der USA verschwunden und der Vizepräsident der USA und andere offizielle Politiker hielten sich einige Tage versteckt.

Uns gefällt das nicht.

Aber falls wir angegriffen werden sollten, dann werde ich der erste sein, der in den Krieg zieht und mein Leben einsetzen !“

„Ist Krieg noch zu verhindern?

– Eskalation im Konflikt zwischen Iran und Israel“

Am 26. April 2012, 18.30 Uhr, ÜSTRA- Remise, Goethestraße 19, Hannover

Ein Vortrag von Michael Spaney, Sprecher von STOP THE BOMB,

Vorsitzender des Mideast Freedom Forum Berlin

Die von der internationalen Atombehörde in Wien bestätigten Atombomben-Bestrebungen Irans, lassen die Zeit für Israel knapp werden, sich gegen diese existentielle Bedrohung zur Wehr zu setzen. Auch wenn westliche Regierungschefs erklären, dass sie nach wie vor am Ziel festhalten, die iranische Nuklearwaffenkapazität zu verhindern, stellt sich für Israel die Frage, ob die aktuellen Bemühungen der internationalen Gemeinschaft zu spät kommen.

Sanktionen zeigen Wirkung, brauchen aber zur vollen Entfaltung eine lange Anlaufzeit. Oft lässt sich am politischen Willen des Westens zweifeln, harte Sanktionen effektiv, umfassend und vor allem mit  der gebotenen Dringlichkeit zu beschließen und umzusetzen. Das von der EU im Januar 2012 ausgesprochene Ölembargo soll erst im Sommer wirksam werden. China und Indien zeigen nur geringe Unterstützung, bei Sanktionen mitzuwirken. Westliche Experten verharmlosen weiterhin die Gefahr einer atomaren Rüstungsspirale im Mittleren Osten für die globale Sicherheitsarchitektur. Auch die mögliche Weiterreichung nuklearen Materials an terroristische Gruppen stellt nicht nur für Israel eine Bedrohung dar.

Nach einer Phase der diplomatischen Hintergrundgespräche sind aus Israel vermehrt eindringliche Warnungen öffentlich geworden.

Sollte es dem iranischen Regime gelingen, alle nötigen Atomanlagen unterirdisch zu betreiben, wäre es zu spät für ein militärisches Eingreifen.

Aus Teheran reißen die Drohgebärden nicht ab. Die Machthaber in Teheran haben ihr politisches Überleben an den Erhalt der Atombombe geknüpft.

Welche Optionen – kriegerische und nichtmilitärische – gibt es noch für Israel, wie groß sind dabei die Risiken und auf wessen Mithilfe kann es rechnen?

Oder wird Teheran den bereits stattfindenden asymmetrischen Terrorkrieg gegen Israel und den Westen eskalieren und auch z. Bsp. in Europa Anschläge ausführen lassen.

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Michael Spaney ist Vorsitzender des Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB). Das MFFB wurde 2007 gegründet um Demokratie, Freiheit und Menschenrechte im Mittleren Osten zu befördern und Despotie, Islamismus und Antisemitismus in der Region zu bekämpfen.

Michael Spaney ist auch Sprecher der Kampagne STOP THE BOMB, die versucht eine iranische Nuklearkapazität zu verhindern, indem sie für harte Sanktionen eintritt. Michael Spaney ist von Beruf TV-Journalist.  Er ist Autor von  „Siemens, Linde & Co.“ zum deutsch-iranischen Handel in Grigat/Hartmann: Iran im Weltsystem, Studienverlag, Wien 2010.

www.mideastfreedomforum.org,     www.stopthebomb.net

Hier noch ein sehr aufschlussreicher Artikel über die angebliche Kriegshetze und so genannte Holocaustleugnung des mutigen Präsidenten und Friedenskämpfers Mahmut Ahmadinejat,

an dem man gut erkennen kann, wie die monopolistische Hass- und Greulpresse der Bonzen- und Faschistenregime die Herzen und die Seelen der Völker vergiftet.

Ahmadinejads “Holocaust-Leugnung”: Zitate und Erläuterungen wider die Hetzpropaganda

Eine Diskussion zur Lage in Palästina kann ja gerade in dieser angespannten Situation nicht schaden.

Krieg dem Krieg!


Demonstrationen gegen iranfeindliche Politik des US Regimes

6. Februar 2012
USA:Demonstrationen gegen iranfeindliche Politik in 48 Städten
Washington (IRIB) – Antiimperialistische Vereinigungen und Anti-Kriegsgruppen in den USA forderten ausgedehnte Demonstrationen am heutigen Samstag in 48 Städten der USA aus Protest gegen die iranfeindliche Politik Washingtons. Diese antiimperialistischen und kriegsgegnerischen Gruppen in den USA, forderten alle kriegsgegnerischen Gruppen auf, sich an diese Demonstrationen anzuschließen. Alle diese Gruppen sind sich der Stoppung des imperialistischen Systems der USA bzw. Israels bezüglich einem militärischen Vorgehen gegen Iran einig.
Die Vorsitzende der Antikriegsallianz „Aktion“, Sarah Flanders, gab in einer Erklärung bekannt: „Die Antikriegs- und Menschenrechtsaktivisten überall in den USA beabsichtigen ausgedehnte Demonstrationen aus Protest gegen die iranfeindliche Politik der US-Regierung sowie zur Bekundung der Unterstützung für Iran zu veranstalten.
Dieser Erklärung zufolge beabsichtigen ein großes Spektrum von antiimperialistischen nd kriegsgegnerischen Organisationen in den USA, unter anderem die Nationale Antkriegsallianz der USA (UNAC), das Zentrum für internationales Vorgehen IAC, die Internationale Arbeiterpartei, das Freundschafskomitee von Iranern und Amerikanern, die Kampagne gegen Sanktionen und Militärschlag gegen Iran CASMI, die Kriegsgegner-Allianz und viele andere Gruppen ihr Forderungen unter dem Motto „Schluss mit dem Krieg, Schluss mit den Sanktionen und Schluss mit der Intervention, stoppt Terroranschlag gegen Iraner“ in Form von Demonstrationen im ganzem Land zu organisieren.
Die politischen Aktivisten dieser kriegsgegnerischen Gruppen sind der Meinung, dass die neuen Sanktionen, die US-Präsident Barack Obama am 31. Demzember vorigen Jahres mit seiner Unterzeichnung zum Gesetz gemacht hat, eine Art Krieg gegen die iranischen Bürger sind.
Die an diesen Demonstrationen teilnehmenden Organisationen sind der Auffassung, dass jegliche Intervention der USA in die südwestliche Region Asiens (Iran) eine Bedrohung für die ganze Region und den Frieden weltweit darstellen würde.

Hier noch ein Film über die „Meinungsfreiheit“ in der Hegemonialmacht.
Das ist die Demokratie, die die NATO überall herbeibombt.

Stop Bombs, Boycott USA

Solidarität mit den Völkern Irans und Syriens!

29. Januar 2012

Unterstützt diese Petition!

Kriegsvorbereitungen stoppen!

Embargos beenden!

Solidarität mit den Völkern Irans und Syriens!

PDF Drucken E-Mail
Zehntausende Tote, eine traumatisierte Bevölkerung, eine weitgehend zerstörte Infrastruktur und ein zerfallener Staat: Das ist das Ergebnis des Krieges, den USA und Nato geführt haben, um den Reichtum Libyens plündern und das Land wieder kolonialisieren zu können. Jetzt bereiten sie offen den Krieg gegen die strategisch wichtigen bzw. rohstoffreichen Länder Syrien und Iran vor, die eine eigenständige Politik verfolgen und sich ihrem Diktat nicht unterordnen. Ein Angriff der Nato auf Syrien oder Iran kann zur direkten Konfrontation mit Russland und China führen – mit unvorstellbaren Konsequenzen.Mit ständigen Kriegsdrohungen, dem Aufmarsch militärischer Kräfte an den Grenzen zu Iran und Syrien sowie mit Sabotage- und Terroraktionen von eingeschleusten „Spezialeinheiten“ halten die USA gemeinsam mit weiteren Nato-Staaten und Israel die beiden Länder in einem Ausnahmezustand, der sie zermürben soll. Zynisch und menschenverachtend versuchen USA und EU, mit Embargos ihren Außenhandel und Zahlungsverkehr planmäßig lahm zu legen. Die Wirtschaft des Iran und Syriens soll bewusst in eine tiefe Krise gestürzt, ihre Arbeitslosenzahlen erhöht und die Versorgungslage ihrer Bevölkerung drastisch verschlechtert werden. Die inneren sozialen Konflikte sollen ethnisiert und zugespitzt, ein Bürgerkrieg entfacht werden, um einen Vorwand für die längst geplante militärische Intervention zu schaffen. An diesem Embargo gegen Iran und Syrien beteiligt sich auch ganz maßgeblich die deutsche Bundesregierung.
Wir rufen alle Bürger, die Kirchen, Parteien, Gewerkschaften, die Friedensbewegung auf, dieser Kriegspolitik konsequent entgegenzutreten.

Wir fordern, dass die Bundesregierung

  • die Embargomaßnahmen gegen den Iran und Syrien bedingungslos und sofort aufhebt;
  • klarstellt, dass sie sich an einem Krieg gegen diese Staaten in keiner Weise beteiligen und die Nutzung deutscher Einrichtungen für eine Aggression durch USA und Nato nicht gestatten wird;
  • sich auf internationaler Ebene für die Beendigung der Politik der Erpressung und Kriegsdrohung gegen den Iran und Syrien einsetzt.

Das iranische und syrische Volk haben das Recht, über die Gestaltung ihrer politischen und gesellschaftlichen Ordnung allein und souverän zu entscheiden. Die Erhaltung des Friedens verlangt es, dass das Prinzip der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten konsequent eingehalten wird.

Bitte unterstützen Sie den Aufruf mit Ihrer Unterschrift auf http://www.freundschaft-mit-valjevo.de

Petition bitte hier unterschreiben

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Auschwitzbefreiung

27. Januar 2012

Heute gedenkt der Bundestag der Befreiung des KZ Auschwitz durch die Rote Armee.

Der 27. Januar ist seit der Präsidentschaft von Roman Herzog offizieller Holocaustgedenktag.

Letztes Jahr sprach dort der Präsident des zionististen Regimes, der Kriegsverbrecher  Shimon Peres.

Dieses Jahr spricht Marcel Reich der von 1944-1950 Hauptmann des polnischen Geheimdienst war.

Den Verbrechen der Bonzen und Faschisten sollte selbstverständlich gerade auch in der B“R“D gedacht werden.

Nur das DEGUSSA Denkmal finde ich etwas geschmacklos. Sehr systemnah ist allerdings, dass diese IG Farben Nachfolgerin gleich an den Folgemaßnahmen verdient hat.

In den Kontext passt es auch, dass in Delaware und anderen Bundesstaaten der USA heute noch Leute vergast werden.

Wer vom Faschismus redet,

darf vom Kapitalismus nicht schweigen!

Nieder mit allen Bonzen und Faschisten!