Rothschilds Rüstungskonsument

21. Oktober 2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ganze Weltkriege wurden geführt wegen Streitereien bei den Rothschilds. Das erklärt auch, warum Guderian vor Dünkirchen gestoppt wurde und statt des die Sovetunion angegriffen wurde.

Hinter dem Faschismus steht das Kapital!

Hitlers Opa

In den Jahren nach dem 1. Weltkrieg war es Adolf Hitler gelungen, seine Partei effektiv zu organisieren; bei den Wahlen vom Juli 1932 erhielt sie 37 % der Stimmen. Am 29. Januar 1933 setzte Paul von Hindenburg Schleicher ab und ernannte Hitler zum deutschen Kanzler. Nach Hindenburgs Tod am 2. August 1934 übernahm Hitler den Reichsvorsitz (Reichspräsidentschaft, d.V.) und vereinte in seiner Person das höchste Staats- ­und Regierungsamt.

 

Hitlers Aufstieg zur Macht beschäftigt noch immer viele Historiker. Wie konnte ein gescheiterter österreichischer Maler, ein Mann, der seine Schulausbildung nicht beendete, der es im ersten Weltkrieg nur zum Gefreiten brachte, deutscher Reichskanzler werden? Wie ist das geheimnisvolle Verhältnis zwischen Hitler und seinen Gegenspielern zu erklären? Bei einer näheren Betrachtung dieses Verhältnisses kann man nämlich ein eigenartig Schema entdecken; jedesmal, wenn Hitler auf die eine oder andere Weise in Schwierigkeiten geriet, fand er nicht nur Hilfe von außen, sondern ebenfalls von seinen Feinden und Gegenspielern. Es wurde ihm immer wieder Gelegenheit gegeben, einen Ausweg zu finden (Christoph Lindenberg, Die Technik der Bösen – Zur Geschichte und Vorgeschichte des Nationalsozialismus, Stuttgart 1978, S. 23).

 

Viele unabhängige Forscher haben bestätigt, daß Hitler ein Mann war, der von anderen Personen gelenkt wurde. Wir können den Erfolg Hitlers nur dann verstehen, wenn wir uns mit der Macht befassen, die hinter ihm stand, und mit den Zielen, die diese Macht verfolgte.

 

Der Autor Walter Lange, ein Psychoanalytiker, der das Buch „The mind of Hitler“ geschrieben hat, liefert Beweise, daß Hitler der Enkel des Baron Rothschild von Wien war. Es wurde ein geheimes Dokument von der österreichischen Polizei erstellt, welches die Geschichte der Hitlers untersuchte. Die Untersuchungen wurden vom österreichischen Kanzler Dollfuß angeordnet, und man fand heraus, daß Hitlers Großmutter Maria Anna Schicklgruber in Wien als Bedienstete von Baron Rothschild arbeitete, als sie schwanger wurde. Als die Rothschilds von den Schwangerschaft erfuhren, schickten sie Frau Schicklgruber in ein Krankenhaus in ihren Heimatort. Dort wurde Alois Hitler, der Vater von Adolf Hitler, geboren (Zitiert nach Fritz Springmeier, The Top 13 Illuminati Bloodlines, Lincoln 1995, S. 222).

 

Wenn Hitler wirklich mit den Rothschilds verwandt ist, müßte er ein Mitglied der „13. Blutlinie“ gewesen sein!

 

Unterstützten die satanischen Illuminaten Hitler auf seinem Weg zur Macht? Konnte Hitler auf die Hilfe dieser mächtigen satanischen Gesellschaft zählen?

 

Bevor die Menschen nicht verstehen, daß die wirklichen Mächtigen im Dritten Reich ‑ also diejenigen noch hinter den Nationalsozialisten! ‑ die satanischen Illuminaten waren, werden sie niemals bis an den Ort des Geheimnisses der Geheimnisse vordringen können. Sie werden weiterhin im Unklaren darüber bleiben, wie die ganzen Fäden an der Spitze zusammenlaufen.

 

Weithin übersehen wird zum Beispiel, daß sich Hitler und andere Führer des „Dritten Reiches“ sehr mit okkulten Angelegenheiten abgaben. Die satanischen Einflüsse und die Besessenheit, die sich in Hitler manifestierten, sind aber auch von verschiedenen Forschern festgestellt worden. So ist unter anderem viel über die dämonische Macht geschrieben worden, die sich während der Reden Hitlers offenbarte.

 

Offensichtlich begann sich Hitler bereits im Alter von 10 Jahren mit dem Okkulten zu befassen. Er wurde zu diesem Zeitpunkt an die Lambach Abtei (‑Schule) in Lambach an der Traum in Ober‑Österreich geschickt. Die Lehren dieser Schule hatten sehr viel mit dem Okkultismus der Tempelritter gemeinsam, mit dem Hitler sich in späteren Jahren dann befaßte. Hitler bezog einen Großteil seines okkulten Wissens von der Theosophischen Gesellschaft, die sehr enge Verbindungen zum Satanismus und der Freimaurerei unterhält (Springmeier s.o., S. 212).

 

Quelle: „Die 13 satanischen Blutlinien. Die Ursachen vielen Elends und Übels auf Erden“ von Robin de Ruiter, Durach 2000, S. 102 f

 

Anmerkung: Über Hitlers Großvater väterlicherseits ist viel geschrieben worden. Sofern die Spur zu einem Juden Frankenberger in Graz gelegt wurde, konnte Hitlers Testamentsvollstrecker und Historiograph Maser darauf hinweisen, daß es in dem maßgeblichen Zeitraum weder Juden, noch einen jüdischen Frankenberger in Graz gab. Dies alles ist obsolet, wenn Hitlers Großvater ein Wiener Bankier war. Der austrofaschistische Bundeskanzler Dollfuß, der ja Hitler ideologisch ziemlich nahe stand, wurde von den Nazis ermordet. Bei diesem Attentat wurde Dollfuß‘ Tresor leergeräumt, der das Dossier über Hitlers teiljüdische Abkunft enthielt.

Auch der in Nürnberg hingerichtete Hans Frank – selber Halbjude und vor der Machtergreifung Hitlers vielbeschäftigter Rechtsanwalt – bestätigte definitiv diesen Umstand, auch wenn er – bewusst oder unbewusst – die in die Irre führende Leimspur zu Frankenberger legte.

Weiterhin sind noch zu nennen Hennecke Kardel „Adolf Hitler – Begründer Israels“ (auf dieser Homepage herunterzuladen oder bei Dieter Rüggeberg in Wuppertal als Buch zu erwerben), ebenfalls von Hennecke Kardel „Hitlers Abkunft“ (Broschüre) und Franz Jetzinger „Hitlers Jugend“, Europa-Verlag, Wien 1956.

 

Ernste Zweifel bestehen schon hinsichtlich der Frage, ob Johann Georg Hiedler tatsächlich der Vater von Alois war. Nach Aussagen von (Fritz) Thyssen und (Hansjürgen) Koehler soll der österreichische Bundeskanzler (Engelbert) Dollfuß eine polizeiliche Untersuchung der Hitlerschen Familienverhältnisse ver­anlaßt haben, deren Ergebnis in einem Geheimdokument niedergelegt worden ist. Danach soll Maria Anna Schicklgruber in der Zeit der Empfängnis ihres Sohnes in Wien gelebt haben und dort als Dienstmädchen im Hause des Barons Rothschild tätig gewesen sein. Als ihre Schwanger­schaft bekannt wurde, schickte ihre Familie sie nach Spital, wo Alois geboren wurde. Sollte es zutreffen, daß einer der Rothschilds der Vater von Alois Hitler war, so wäre Adolf Hitler ein „Vierteljude“. Hitler soll übrigens von der Existenz dieses Dokuments und dem belastenden Material, das es enthält, gewußt haben. Er soll auch des­wegen — so Thyssen und Koehler — die Ereignisse in Österreich beschleunigt und den Mord an Dollfuß veranlaßt haben.

 

Quelle: „Das Adolf-Hitler-Psychogramm“ von Walter C. Langer, München 1973, S. 116

 

Anmerkung: Dr. Walter Langer stammte aus Deutschland und praktizierte in den USA als Psychiater und Psychoanalytiker. Im Jahre 1942 erhielt er von Oberst William Donovan („Wild Bill“), dem damaligen Chef der amerikanischen psychologischen Kriegsführung den Geheimauftrag, Adolf Hitlers Privat- und Innenleben zu durchleuchten. Das o.g. Buch ist die Quintessenz dieses Auftrags. Das zugrundeliegende Rohmaterial ist in „The Hitler-Source-Book“ enthalten.

 

Bei seinen Recherchen für das Buch „Auf der Suche nach Hitlers Sohn“, machte der belgische Journalist Jean-Paul Mulders eine nach eigenen Angaben erkenntnisreiche Entdeckung. Er behauptet, dass DNA-Proben noch lebender Verwandtschaft Hitlers ein ganz spezielles Chromosom aufweisen, das vor allem in Nordafrika und bei aschkenasischen Juden auftritt. Die Ergebnisse seiner Untersuchung hat das belgische Magazin „Knack“ publiziert. Sollte der Diktator selbst jüdischer Herkunft gewesen sein?

Wie die britische Zeitung „The Daily Telegraph“ berichtet, beruft Mulders sich auf insgesamt 39 DNA-Proben. Darunter die eines in den USA lebenden Großneffen Hitlers. Sie alle zeigten laut Mulders das in Europa seltene und auf väterlicher Linie vererbbare Y-Chromosom der so genannten Haplogruppe E1b1b. Es trete bei einem Viertel aller Griechen und Sizilianer und bei bis zu 80 Prozent der Nordafrikaner auf. Am häufigsten kommt die Haplogruppe E1b1b mit über 80 Prozent bei den Berbern und Somaliern vor. Außerdem sei sie bei aschkenasischen Juden verbreitet.

Gerüchte um seine „nicht-arische“ Herkunft, mit denen Hitler schon zu Lebzeiten konfrontiert wurde, seien laut Mulders angesichts dieser Erkenntnisse nicht unberechtigt gewesen. Die Genanalysen hätten gezeigt, „dass er nicht ‚rein‘ oder ‚Arier‘ war“, zitiert ihn das Online-Magazin „Telepolis“.

Schon öfter war versucht worden, Hitler jüdische Wurzeln nachzuweisen. Die DNA-Analysen könnten nun unter Umständen den wissenschaftlichen Beweis liefern. Dafür braucht es aber noch weitere Tests. Laut „Telepolis“ will Mulders nun von der russischen Regierung die Genehmigung erhalten, das im russischen Staatsarchiv erhaltene angebliche Schädelfragment Hitlers untersuchen zu dürfen.

Quelle: yahoo.news

 

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Stoppt die zionistischen Terrorangriffe!

17. November 2012

Foto: This quote stopped being distributed for some time. But, the "Talmud Teachings" he represents and is dedicated and obligated to, confirms his quote. He has also quoted quotes containing this content for many years and decades. Other PM's of Israel also have this same belief against the Gentiles. Otherwise they would never be Prime Minsters's of Israel. Their people try and discredit this quote word per word. Yet, all they stand for recites this quote precisely. It's like saying "I hate Gentiles and their our slaves" or Gentiles are our slaves and their immensely hated.". It's the same thing but, worded slightly different. Rabbi Leaders of Israel have recited this quote as well.  Type in quotes to any search engine and you will find quoted quotes. It has to be exactly as stated to be found. And there may be one or two words different. But, that should not change the entire meaning they already stand for.

 

 

Stoppt den Krieg gegen Gaza!
Freiheit für Palästina!

Gaza wird seit 2006 belagert. Dies ist die kollektive Bestrafung, des Zionistenregimes gegen die 1,5 Millionen Palästinenser für die Wahl der Hamas-Regierung . In diesen sechs Jahren aufgezwungener Isolation hat Zionistenregime, wie im Fall der Gaza-Flotilla 2010, selbst symbolische Lieferungen von Waren und Arzneimitteln in den Gaza-Streifen verhindert. Im Jahr 2009 hat das Zionistenregime einen tödlichen Angriff auf Gaza durchgeführt, eine Militäroperation, die durch Luftangriffe, Artillerie und Bodentruppeneinsatz den Tod von ungefähr 1500 Menschen verursachte. Jetzt beginnt das zionistische Militär mit der Bombardierung des Gaza-Streifens und der Mobilisierung für eine Bodeninvasion eine zweite Auflage dieser schrecklichen Tagen von 2009. Wieder werden unter der Zivilbevölkerung viele Tote zu beklagen sein.

Wir werden diesen Gräueltaten nicht untätig zusehen. Auf der ganzen Welt vereinigen sich Menschen von Moral und Vernunft mit dem Ruf, diese zionistischen Akte der Aggression zu stoppen. Wir werden auf die Straßen gehen und einen sofortigen Stopp der Angriffe und ihrer Unterstützung durch die Regierung des B“R“D Regimes fordern, ein dauerhaftes Ende der israelischen Belagerung des Gaza-Streifens und die gerechte Befreiung des palästinensischen Volkes überall von ihrer Unterdrückung und Besatzung. Wir fordern von der B“R“D Regierung, ihre Unterstützung des Zionistenregimes und die Lieferung nuklearer U-Boote an das zionistische Militär sofort zu beenden.

Wir rufen alle Menschen auf, die diesen aggressiven Akten des Zionistenregimes Widerstand leisten wollen, auf die Straße zu gehen und sich uns in Hannover am Samstag des 24.11.2012

 um 12:00 auf dem Opernplatz
anzuschließen.

Foto

Nieder mit dem Zionistenregime und allen anderen imperialistischen Räuber- und Mörderbanden!


Nakba 2012

15. Mai 2012

Am 15. Mai vor 64 Jahren geschah ein schreckliches Verbrechen gegen die Menschlichkeit, an dem palästinensischem Volk.

Mehr als 750.000 Palästinenser, die damals von den Zionisten vertrieben, wurden und hunderte von Dörfern die zerstört wurden, das Massaker von Dheir Yassin, indem mehr als 200 Unschuldige vernichtet wurden.

Die Anzahl der palästinensischen Flüchtlinge beläuft sich heute auf mehr als 8mio, die bis heute nicht das Recht auf ihre Rückkehr haben.

Nieder mit dem Zionistenregime!

„Das Streben nach der Herrschaft von Güte und Gerechtigkeit ist die beste Gemeinsamkeit aller Nationen“!

Mahmud Ahmadinedschad.


Beltane 2012

30. April 2012

Beltane, Walpurgisnacht - Hexenfeiertage

Nach dem im April die göttlichen Kräfte mit ihrem Wechselspiel aus Sonne und Regen unsere Mutter Erde befruchtet haben,

der Volksmund spricht nicht umsonst vom Aprilwetter,

beginnt mit Beltane der Wonnemonat für die Menschen.

Leider lassen uns die herrschenden Parasiten nicht immer genug Zeit, die Freuden des Maies zu genießen.

Das ist nun einmal der grausame Fluch des Echnaton.

Steht nicht  im Pamphlet von Nizea selbstentlarfend geschrieben:

„Ich will die Ägypter aneinander hetzen, dass ein Bruder wider den anderen, ein Freund wider den anderen, eine Stadt wider die andere, ein Reich wider das andere streiten wird. Und der Mut soll ihnen in ihren Herzen vergehen,….?“

Jesaja, Kapitel 19, Vers 2 – 4.

Erinnert dies nicht alles sehr an den Zustand der westlichen Gesellschaft?

„Denn der Herr(schende) hat einen Schwindelgeist unter sie ausgegossen, dass sie Ägypten verführen in allen ihrem Tun, wie ein Trunkenbold taumelnd wenn er speit.“

Jesaja, Kapitel 19 Vers 14.

Beobachten wir doch nur mal die Monopolmedien der Herrschenden heute,

wie sie ihren Hass gegen Hartz IV Opfer und Geringverdiener unter die Menschen streuen,

und mit den infamsten Lügen zum Krieg gegen friedliebende Völker hetzen.

Man denke nur an die widerwärtige, menschenverachtende Hetze der monopolistischen Hassmedien gegen die Soziikone Günther Grass.

Auch hier hilft uns das Pamphlet von Nizea weiter:

„Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir dienen. Denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, und in meiner Gnade erbarme ich mich über dich. Und deine Tore sollen stehts offen stehen, weder Tag noch Nacht zugeschlossen werden, dass der Heiden Macht zu dir gebracht und ihre Könige herzugeführt werden.“

Erinnert das nicht sehr an die Waffenlieferungen der B“R“D an das Zionistenregime?

Für die U -Boote der Dolphinklasse, die mit Atomwaffen ausgerüstet werden, haben die Zionisten übrigens keinen Cent bezahlt.

Die deutschen Bonzen liefern und die deutschen Steuerzahler, unsere werktätigen Klassengenossinnen und Klassengenossen, müssen blechen.

Das ist der Grund, warum die Bonzen und Faschisten des B“R“D Regimes heute die Zionisten so hofieren.

Wie Ostern und Pessach auf das Frühlingsäquinox folgen, so folgen Pfingsten und Schawuot auf Beltane, das Fest der Überlieferung der Schrift und der Entsendung des heiligen Geistes.

Der neue Klerus, der die Sklaverei förderte, sogar seine eigenen, leiblichen Geschwister in diese verkaufte, brauchte auch eine neue Vorstellung von der Wanderung der Seelen.

An die Stelle von Niflheim und Mispelheim der Hel, oder dem Hades, oder dem Nirwana, wo die Seelen weiter reifen oder wiedergeboren werden können, trat die Strafe der Hölle und des Fegefeuers, als verlängerter spiritueller Arm der Klassenjustiz.

Deshalb folgte dem Konzil von Nizea auch ein zweites in Byzanz, bei dem kritische, urchristliche Persönlichkeiten wie Origenes verteufelt wurden,

folgten blutige Missionen auf allen Kontinenten,

und die Inquisition, der Millionen Hexen und

auch immer wieder Heretiker und alle möglichen unbequemen Menschen zum Opfer fielen.

Wie am Hofe des Echnaton den Ägyptern und später eben allen Völkern nicht nur die Wonnen des Maies verleidet wurden,

sondern der herrschenden parasitären Klasse gelehrt wurde,

wie sie mit ihrem Geld und ihrer Bürokratie,

durch konterhedonistische Propaganda die ganze Menschheit verblöden, versklaven und in tiefes Unglück stürzen können,

kann man auch im Pamphlet von Nizea nachlesen.

Im ersten Buch Mose ab Kapitel 37:

„….Potifars Frau verliebte sich in den schönen Josef, wollte ihn verführen, wurde aber von dem keuschen Josef abgewiesen. Verschmäht und um sich zu rächen, verklagte sie Josef des Übergriffes, den er nicht begangen hatte. Josef kam ins Gefängnis. Dort deutete er zwei Gefangenen, dem Mundschenk und dem Bäcker des Pharao, ihre Träume. Jahre später wurde er auf Anraten des Mundschenks, der schon lange wieder frei war, aus dem Gefängnis zum Pharao gerufen, um ihm einen ungewöhnlichen Traum zu deuten. Josef erklärte, dass Ägypten sieben reiche, landwirtschaftlich ertragsreiche Jahre bevorstünden und sieben magere. Ägyptens Verwaltung konnte, durch diese Weissagung gewarnt, vorsorgen und Getreide lagern. Der Pharao ernannte den weitsichtigen Josef zum obersten Verwalter und zu seinem Stellvertreter. Er erhielt den Ehren-Namen Zafenat-Paneach. Um sein Glück voll zu machen, verheiratete der Pharao Josef mit Asenath, der Tochter des Hohenpriesters Potifera von On. On ist ein alter Name für Heliopolis, die Stadt, wo der ägyptische Sonnengott verehrt und angebetet wurde. Josef wurde also zum Schwiegersohn des Sonnenpriesters. Asenath gebar Josef zwei Söhne: Manasse und Ephraim. Josefs Vater Jakob beanspruchte diese Söhne kurz vor seinem Tod für sich selbst, als seine eigenen.

-Jetzt sollen deine beiden Söhne, die dir in Ägypten geboren wurden, bevor ich zu dir nach Ägypten kam, mir gehören. Ephraim und Manasse sollen mir soviel gelten wie Ruben und Simeon. Die Nachkommen aber, die du erst nach ihnen gezeugt hast, sollen dir gehören; nach dem Namen ihrer Brüder soll man sie in ihrem Erbteil benennen.-

Als die angekündigte Dürre eingetreten war, machten sich die Bewohner der Nachbarländer auf, um in Ägypten Getreide zu kaufen….!“

Wo wir auch wandern im dunklen Tal der Klassenherrschaft,

führt uns der Fluch des Echnaton aus der Dunkelheit hinter das Licht.

Brecht den Fluch des Echnaton!

Zerschlagt die Macht des Bösen!

Hinnaus in den Mai!

Nelken


Krieg ist immer zu verhindern!

19. April 2012

Das Zionistenregime und die USA bereiten sich nach Einschätzung des russischen Militärexperten Leonid Iwaschow auf eine Atomwaffen-Attacke gegen den Iran vor.

Für den Fall, dass das Zionistenregime sich auf eine Verwicklung in diesen Prozess einlässt und eine Niederlage erleidet, bereiten die Amerikaner und  Regierungschef Benjamin Netanjahu die öffentliche Meinung darauf vor, dass Atomwaffen eingesetzt werden“, sagte General Iwaschow, einst Ressortleiter für internationale Zusammenarbeit im russischen Verteidigungsministerium und heute Präsident der Akademie für geopolitische Probleme auf einer Konferenz in Moskau.

Unter dem Motto;

„Ist Krieg noch zu verhindern?

– Eskalation im Konflikt zwischen Iran und Israel“, findet am

26. April 2012 um 18.30 Uhr in der ÜSTRA- Remise, Goethestraße 19, Hannover eine Veranstaltung der „Deutsch Israelischen Gesellschaft statt.

Russland solle mit den Atomwaffenmächten Indien und China sowie mit dem Iran und der Türkei auf parlamentarischer Ebene Konsultationen durchführen und eine gemeinsame Resolution gegen den Krieg verabschieden, sagte Iwaschow. Auch dürfe Russland dem Zionistenregime keine Iran-Daten mitteilen. Die Sechsergruppe, die im Streit um das iranische Atomprogramm vermittelt, müsse dem Iran, dem Zionistenregime und anderen Staaten Sicherheitsgarantien geben.

Der Chef des Auswärtigen Duma-Ausschusses, Alexej Puschkow, schloss nicht aus, dass ein Krieg gegen den Iran schon in diesem Jahr entfesselt werden könnte.

Der Iran stehe bei der Weltgemeinschaft im Verdacht, unter dem Deckmantel seines Nuklearprogramms Atomwaffen zu entwickeln.

Der letzte Krieg den der Iran vielleicht angefangen hat, war allerdins so um 1000 v. Chr. gegen Athen und andere helenische Staaten, die selber immer Kolonien erobert haben.

Auch gibt es keinen Beweis, das die IRI wirklich Atomwaffen baut. Das AKW dort wird von der IAEO kontrolliert und heimliche Nuklearanlagen würden Satelliten sofort entdecken, wegen der Hitze, die diese produzieren.

Wenn die IRI allerdings wirklich eine A-Bombe hätte, würden die imperialistisch zionistischen Weltverbrecher wenigstens Ruhe geben. Shimon Peres hatte im November behauptet, der Iran stehe kurz davor, eigene Atomwaffen zu bauen. Einen Angriff des Zionistenregimes und seiner Komplizen gegen den „Mullah-Staat“ hielt Peres für wahrscheinlicher als eine diplomatische Lösung. US-Präsident Barack Obama sagte im Januar, die Vereinigten Staaten seien fest entschlossen, mit allen verfügbaren Mitteln zu verhindern, dass der Iran in den Besitz von Atomwaffen komme.

In einer Fernsehansprache des iranischen Fernsehens am 22.12.2010 erklärte Ayatollah Khamenei jedoch bereits :

„Wir glauben nicht an die Atombombe und verwenden sie nicht.

Unsere religiösen Prinzipien und unser Glauben verbieten deren Anschaffung und den Gebrauch solcher Massenvernichtungswaffen.

Wir betrachten diese Waffen als ein Symbol der Massenvernichtung !“

Weiter erklärte der islamische Religionsführer:

„Wir sind im Unterschied zu den Amerikanern nicht auf Krieg aus.

Aber wenn man unsere Würde und die Sicherheit unserer Nation angreift, werden wir uns selbst opfern. Wir sind Menschen, die sich opfern.

Aber dieses Opfer wird nicht auf Menschen beschränkt werden.

Im Unterschied zu den Amerikanern kann man uns keinen Schrecken einjagen.

Nach dem 11. September, als die Angriffe auf das Welthandelszentrum passierten, ist der Präsident der USA verschwunden und der Vizepräsident der USA und andere offizielle Politiker hielten sich einige Tage versteckt.

Uns gefällt das nicht.

Aber falls wir angegriffen werden sollten, dann werde ich der erste sein, der in den Krieg zieht und mein Leben einsetzen !“

„Ist Krieg noch zu verhindern?

– Eskalation im Konflikt zwischen Iran und Israel“

Am 26. April 2012, 18.30 Uhr, ÜSTRA- Remise, Goethestraße 19, Hannover

Ein Vortrag von Michael Spaney, Sprecher von STOP THE BOMB,

Vorsitzender des Mideast Freedom Forum Berlin

Die von der internationalen Atombehörde in Wien bestätigten Atombomben-Bestrebungen Irans, lassen die Zeit für Israel knapp werden, sich gegen diese existentielle Bedrohung zur Wehr zu setzen. Auch wenn westliche Regierungschefs erklären, dass sie nach wie vor am Ziel festhalten, die iranische Nuklearwaffenkapazität zu verhindern, stellt sich für Israel die Frage, ob die aktuellen Bemühungen der internationalen Gemeinschaft zu spät kommen.

Sanktionen zeigen Wirkung, brauchen aber zur vollen Entfaltung eine lange Anlaufzeit. Oft lässt sich am politischen Willen des Westens zweifeln, harte Sanktionen effektiv, umfassend und vor allem mit  der gebotenen Dringlichkeit zu beschließen und umzusetzen. Das von der EU im Januar 2012 ausgesprochene Ölembargo soll erst im Sommer wirksam werden. China und Indien zeigen nur geringe Unterstützung, bei Sanktionen mitzuwirken. Westliche Experten verharmlosen weiterhin die Gefahr einer atomaren Rüstungsspirale im Mittleren Osten für die globale Sicherheitsarchitektur. Auch die mögliche Weiterreichung nuklearen Materials an terroristische Gruppen stellt nicht nur für Israel eine Bedrohung dar.

Nach einer Phase der diplomatischen Hintergrundgespräche sind aus Israel vermehrt eindringliche Warnungen öffentlich geworden.

Sollte es dem iranischen Regime gelingen, alle nötigen Atomanlagen unterirdisch zu betreiben, wäre es zu spät für ein militärisches Eingreifen.

Aus Teheran reißen die Drohgebärden nicht ab. Die Machthaber in Teheran haben ihr politisches Überleben an den Erhalt der Atombombe geknüpft.

Welche Optionen – kriegerische und nichtmilitärische – gibt es noch für Israel, wie groß sind dabei die Risiken und auf wessen Mithilfe kann es rechnen?

Oder wird Teheran den bereits stattfindenden asymmetrischen Terrorkrieg gegen Israel und den Westen eskalieren und auch z. Bsp. in Europa Anschläge ausführen lassen.

——————————

Michael Spaney ist Vorsitzender des Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB). Das MFFB wurde 2007 gegründet um Demokratie, Freiheit und Menschenrechte im Mittleren Osten zu befördern und Despotie, Islamismus und Antisemitismus in der Region zu bekämpfen.

Michael Spaney ist auch Sprecher der Kampagne STOP THE BOMB, die versucht eine iranische Nuklearkapazität zu verhindern, indem sie für harte Sanktionen eintritt. Michael Spaney ist von Beruf TV-Journalist.  Er ist Autor von  „Siemens, Linde & Co.“ zum deutsch-iranischen Handel in Grigat/Hartmann: Iran im Weltsystem, Studienverlag, Wien 2010.

www.mideastfreedomforum.org,     www.stopthebomb.net

Hier noch ein sehr aufschlussreicher Artikel über die angebliche Kriegshetze und so genannte Holocaustleugnung des mutigen Präsidenten und Friedenskämpfers Mahmut Ahmadinejat,

an dem man gut erkennen kann, wie die monopolistische Hass- und Greulpresse der Bonzen- und Faschistenregime die Herzen und die Seelen der Völker vergiftet.

Ahmadinejads “Holocaust-Leugnung”: Zitate und Erläuterungen wider die Hetzpropaganda

Eine Diskussion zur Lage in Palästina kann ja gerade in dieser angespannten Situation nicht schaden.

Krieg dem Krieg!


Nieder mit dem Zionistenregime!

8. April 2012

Heute ist ein denkwürdiger Tag,

um sich gegen die modernen Jünger des Herodes zu positionieren.

Wie das auch viele antizionistische Juden, oft unter großer Gefahr für ihre Freiheit, ihre Gesundheit und ihr Leben tun.

Günther Grass hat jetzt ein Einreiseverbot ins Zionistenregime.

Ob er da überhaupt hin wollte,

wurde in den monopolistischen Hetzmedien der Bonzen und Faschisten nicht erwähnt.

Hier mal ein Interview mit einer mutigen Angehörigen des Zionistenregimes

Nie Wieder Krieg!

Auch nicht für das Zionistenregime!

Der  Irak stellte angeblich eine atomare Bedrohung für Israel dar. Was auf die damalige Hetz- und Lügenkampagne folgte, ist bekannt: Ein Volk von 26 Millionen wurde in bitteres Elend gestürzt, Hunderttausende kamen im Bombenhagel um, ein ganzes Land ist mit der radioaktiven Uranmunition der „Befreier“ verseucht. Doch die ominösen Massenvernichtungswaffen, mit denen Israel angeblich bedroht wurde, konnten bis zum heutigen Tage nicht gefunden werden.

Die frechen Lügen gegen den Irak sind kaum vergessen, und schon werden sie von den gleichen Kriegshetzern nahezu wortgetreu wiederholt – diesmal gegen Iran. Vor drei Jahren konnten weder Lichterketten und Demonstrationen noch das Schreiben von Leserbriefen den völkerrechtswidrigen Krieg gegen Irak verhindern.

Es ist deshalb an der Zeit, den wahren Schurkenstaat und Kriegstreiber zu benennen:

ISRAEL hat gegen mehr als 70 UN-Resolutionen verstoßen, 24 weitere UN-Resolutionen gegen Israel kamen nur deshalb nicht zustande, weil sie durch ein Veto der USA blockiert wurden. Demgegenüber wurde Irak nach gerade mal 16 UN-Resolutionen von den US-amerikanischen „Befreiern“ in die Steinzeit zurückgebombt.

ISRAEL ist dem Atomwaffensperrvertrag nie beigetreten, besitzt aber heimlich Atomwaffen und stellt eine atomare Bedrohung für die benachbarten arabischen Staaten dar. Gleichzeitig wird Iran gerade mit Krieg gedroht, weil er angeblich nach Atomwaffen strebt.

ISRAEL hält seit 1967 unrechtmäßig erworbenes Land besetzt. Die dort ansässige Bevölkerung wird gedemütigt, terrorisiert und ermordet. Palästinenser, die gegen die Besatzung ihres Landes kämpfen, werden von den gleichgeschalteten Medien zynischerweise als „Terroristen“ bezeichnet, obwohl der Widerstand gegen eine fremde Besatzungsmacht laut Völkerrecht legitim ist.

ISRAELs wichtigste Wasserquelle liegt auf widerrechtlich annektiertem Gebiet, und zwar auf den zu Syrien gehörenden Golan-Höhen. Während die israelischen Besatzer Wasser im Überfluß haben, wird die einheimische Bevölkerung bei der Wasserversorgung systematisch diskriminiert.

ISRAELs Geheimdienst Mossad benutzt für Einsätze im Ausland, insbesondere in Nahost, deutsche Identitäten. Mit anderen Worten: Es ist durchaus denkbar, daß ein Mossad-Agent mit einem Duplikat eures Reisepasses im Iran unterwegs ist. Der BND hat hiervon Kenntnis und unterstützt den „befreundeten Geheimdienst“ mit entsprechenden Dokumenten und Informationen.

ISRAEL ist das einzige Land der Welt, in dem Folter, Sippenhaft und außergerichtliche Exekutionen legal sind und tagtäglich angewandt werden. Heuchelnde westliche Politiker nennen dieses Land „die einzige Demokratie“ im Nahen Osten.

ISRAEL schickt routinemäßig Panzer und Bulldozer in palästinensische Flüchtlingslager, um dort Häuser, Straßen und landwirtschaftliche Flächen, sprich die Lebensgrundlage der Palästinenser, zu zerstören.

ISRAEL bekam von der BRD insgesamt fünf atomwaffenfähige U-Boote geschenkt. Damit ist der atomaren Erpressung der ganzen Welt durch radikale Zionisten Tür und Tor geöffnet.

ISRAEL baut eine 650 km lange, 8 m hohe Betonmauer, die jegliche Hoffnung der Palästinenser auf einen eigenständigen Staat schwinden läßt. Siehe auch: www.stopthewall.org. Deutsche Medien und Politiker schweigen sich über diese monströse Mauer aus.

ISRAEL ist ein Apartheidsregime, schlimmer als das seinerzeit international boykottierte Südafrika, so der UN-Sonderberichterstatter John Dugard. Wo bleibt der Aufschrei im Fall Israel? Es ist höchste Zeit dafür! Deshalb:

Boykottiert das Zionistenregime!

  • Kauft keine Produkte aus Israel! Jeder, der israelische Produkte kauft, kauft potentielles Diebesgut! Die landwirtschaftlichen Produkte aus „Israel“ werden auf gestohlenem Land und mit gestohlenem Wasser hergestellt. Falls ihr in Supermärkten Obst und Gemüse aus Israel entdeckt, klebt die unten beschriebenen Aufkleber auf das Produktschild!
  • Schluß mit der sklavischen Unterstützung der israelischen Politik durch die BRD! Protestiert gegen die Lieferung von atomwaffenfähigen deutschen U-Boten und anderen Kriegswaffen an Israel. Protestiert energisch, wann immer Medien oder Politiker die freche Lüge von Israel als der „einzigen Demokratie im Nahen Osten“ verbreiten!
  • Boykottiert Firmen, die Israel unterstützen! Besondere Erwähnung verdient der an dieser Stelle der Springer-Verlag, dessen Mitarbeiter per Arbeitsvertrag verpflichtet sind, nur positiv über Israel zu berichten. Vor diesem Hintergrund ist die Bezeichnung gewisser Blätter als „Judenpresse“ wohl weniger ein Schimpfwort als vielmehr die zutreffende Umschreibung der einseitig philosemitischen und anbiedernden Berichterstattung über Israel und die Juden. Eine Liste weiterer Firmen, die Israel unterstützen, findet ihr hier: www.boycottisraeligoods.org
  • Informiert euch über die wahren Hintergründe des Judaismus!
  • Tretet der moralischen Erpressung durch den Holocaust entgegen!
  • Klebt fleißig „Boycott Israel!“ Aufkleber – und zwar überall dort, wo sie von möglichst vielen Menschen wahrgenommen werden!

Die Aufkleber zum Selbstdrucken können hier anonym und kostenlos heruntergeladen werden: www.abbc.net/boycott-israel/aufkleber.doc. So geht es: Obige Word-Datei herunterladen und selbstklebende A4-Etikettenbögen mit 3 Spalten und 8 Reihen (Etikettenmaße 3,38 x 6,46 cm) damit bedrucken. Diese Maße haben u.a. Etikettenbögen von Zweckform, Bestell-Nr. 3658 oder Flexicom.de, Bestell-Nr. FX1149 oder Felxicom.de, Bestell-Nr. FX80149W PET. Letztere sind aus wasserfestem Polyester und haften hervorragend auf trockenen, fettfreien Glasflächen! Maße und Seitenränder nötigenfalls auf Etiketten anderer Hersteller anpassen!

Hier geht es zu internationalen Boykottaufrufen gegen Israel:

www.boycottisrael.org
www.stopthewall.org
www.bigcampaign.org
www.boycottisraeligoods.org
www.inminds.co.uk/boycott-israel.html

Weg mit allen imperialistischen Kriegstreibern!


Darmstädter Signal verurteilt die Hetze gegen Günther Grass

7. April 2012
 Hamburg, 7. April 2012

Pressemitteilung

Angriffskrieg ist ein Verbrechen


Aufruf zu differenzierter Sicht in der Diskussion zum
Irankonflikt

Ein Gedicht des Literaturnobelpreisträgers Günter Grass zum Konflikt zwischen Israel und Iran sorgt seit 4. April 2012 für Wirbel. „Was gesagt werden muss“:

Wir meinen:

Jede Atombombe ist eine zuviel – egal ob sie in Israel oder im Iran gebaut wird.

Der Start jeder Atomrakete, der Abwurf jeder Atombombe wäre eine Katastrophe für alle Menschen, ob persischer, jüdischer oder deutscher Herkunft.

Jüdische Menschen haben unerträglich gelitten. Die Deutschen haben dabei schwere Schuld auf sich geladen.
Empfindlichkeiten auch etliche Jahrzehnte nach dem Holocaust gegen auch nur den Schatten einer erneuten Bedrohung sind verständlich.

Jedoch sind Stimmen, die in solcher Situation des Heraufwachsens militärischer Konflikte zur Vernunft rufen und gegen Aufrufe zur bewaffneten Konfliktlösung sprechen, nicht mit Antisemitismus oder Zweifeln am Existenzrecht des Staates Israel gleichzusetzen.

Angriffskrieg ist immer ein Verbrechen !

Dies zu bedenken nutzt allen heute in Israel, in Iran und in Deutschland lebenden Menschen. Der israelische Schriftsteller David Grossmann fragt rhetorisch: „Hat irgendein Mensch das Recht, so viele Menschen zum Tode zu verurteilen, nur weil er Angst vor einer Situation hat, die vielleicht nicht eintreten wird?“

gez.

Vorstand Arbeitskreis Darmstädter Signal

Die Fraktionen des deutschen Bundestags erhalten die gleiche Nachricht.