Gründonnerstag

29. März 2018

Part of the Remorse of Judas and Crucifixion fresco, by Giovanni Canavesio, 1491

Heute vor fast 2000 Jahren hat Judas unseren Herrn Jesus an die Schergen des Kaiphas verraten.

Christus musste für unsere Sünden am Kreuz sterben, damit wir erlöst werden. Selbst im Neuen Testament steht geschrieben: Wehe dem der den Menschensohn verrät!

Doch auch heute noch gibt es das absolute Böse, dass die Menschen ausbeutet, hintergeht, schickaniert, und ihnen einfach nur das Leben schwer macht. Gestalten, die im Gegensatz zu Judas noch nicht einmal Reue kennen oder gar daran denken, die dreizig Silberlinge zurück zu geben oder sich wenigstens um einen finanziellen Ausgleich für die Folgen ihrer Verbrechen zu bemühen bevor sie sich erhängen. Und auch heute noch haben solche Beweise für die Realexistenz des Teufels, die Staatsmacht hinter sich.

Doch wo Schatten ist, ist auch Licht. Und die Existenz des Bösen beweist auch die Existenz des Guten!

Was aber auch beweist, dass der Aufbau einer gerechteren Gesellschaftsordnung niemals reiner materialistischen Dialektik, also de Fakto gottlos gelingen kann!

 

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